Mi

03

Feb

2010

Die Klimalüge als Ersatzreligion


Die Klimalüge als Ersatzreligion

 

Ich sage schon seit Jahren, der Glaube an die von Menschen gemachte globale Erwärmung ist ein Kult, eine Religion geworden, und Al Gore ist der Papst dieser Bewegung. Dieser Glaube hat nichts mit der Realität zu tun, sondern beruht auf Pseudowissenschaft die als Grundlage dient, die auch noch mit gefälschten Daten, Lügen und mit der Panikmache des Weltuntergangs operiert. Es ist ein Dogma, an das man kritiklos glauben muss. Wer es nicht tut und daran zweifelt, der ist ein Ketzer, ein "Gotteslästerer", der verfolgt wird. Die Menschen haben alleine durch ihre Existenz und weil sie CO2 ausatmen eine Ursünde, für die sie sich schuldig fühlen müssen. Dafür müssen sie auch büssen. Von dieser Sünde kann man sich aber durch die CO2-Steuer und anderen Umweltabgaben freikaufen. Der moderne Ablasshandel.

Das schreibe ich in meinen über 100 Klimaartikeln schon lange und man könnte meinen, wir sind wieder im Mittelalter, wo Aufklärung und Wissen verboten wurde. Fehlt nur noch die Exkommunikation und die Hexenverbrennung. Da die moderne Gesellschaft nicht mehr an Gott glaubt, ist die globale Erwärmung zur Ersatzreligion geworden, denn an etwa glauben muss man ja, diesmal an Gaia, an Muttererde.

Jetzt hat das ÖR-TV das auch entdeckt. Man könnte meinen, der Journalist Dirk Maxeiner und der Sozialoge Norbert Bolz lesen meinen Blog ;-)

3SAT-"Kulturzeit" über Klimaglaube, Ersatzreligion und Klimapropheten:

siehe auch bei Radio Utopie :

Klimalüge: Prof. Roger Pielke und Prof. Chris Field vom IPCC bei BBC Newsnight 2.2.2010

 

Prof. Pielke wiess darauf hin, dass der Auszug aus seinem Vortrag bei einem Workshop, der mit dem Unternehmen Münchener Rück im Jahr 2006 organisiert wurde, in den Bericht des Weltklimarates als Beweis zitiert wurde, dass sich die wirtschaftlichen Kosten auf Grund der “Klimaerwärmung” dramatisch erhöhen würde und erklärt , warum dies jeglicher Grundlage entbehre. (1), (2)

Roger Pielke ist Professor für ökologische Studien am Center for Science and Technology Policy Research an der University of Colorado in Boulder. Er hat auch eine Anstellung als Senior Visiting Fellow am Konsortium für Wissenschaft und Politik an der Arizona State University und ist Senior Fellow am The Breakthrough Institute, einer progressiven Denkfabrik.    Weiterlesen »

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2 Kommentare

  • #1

    Haiti-Lüge (Mittwoch, 03 Februar 2010 23:01)


    > > Betreff: Die grosse Haiti-Lüge
    > >
    > > WAS PASSIERTE IN HAITI WIRKLICH â?? OHNE JEDEN ZWEIFEL EINE
    > MILITÄRISCHE INVASION UND BESETZUNG DURCH DEN FRIEDENS-
    > NOBELPREISTRÄGER "OBONGOBAMA" IM AUFTRAG USRAELS.
    > >
    > > Die einzigen Gründe: Jede®Menge Öl und Gas vor den Toren Amerikas
    > > Oder gibt es noch weitere, makabere Gründe?
    > >
    > > Die mögliche Vorgangsweise: Zündung einer unterirdischen
    > > Megabombe. Besonders bemerkenswert:
    > > Bei Beben dieser Art werden unzähligen Seismographische Daten
    > > verschiedenster Messpunkte weltweit veröffentlicht.
    > > Und im Fall Haitis? Man kann also mit 100% Sicherheit behaupten,
    dass
    > > Amerika kaltblütig um sich Erdöl und Rohstoffe zu sichern, rund 1
    Million
    > > Menschen ermorden ließ. Und wie viele tausende Kinder nunmehr von
    der
    > > zionistischen â??Bodysnatcherbandeâ??, also Organhändler bei
    lebendigen Leibe
    > > ausgeschlachtet und filetiert werden, kann man nur erahnen.
    > >
    > >
    > > Beweis: Vergleichen Sie die seismographischen Daten des
    > > angeblichen Haiti-Erdbebens hier. Besonders bemerkenswert
    > > die zur Gänze fehlenden Mini-Beben vor jedem grossen Ausbruch und
    auch die
    > > üblichen NACHBEBEN.
    > > []
    > > Mit den seismischen Daten eines wirklichen Erdbebens hier:
    > > []
    >
    >
    > > E i n e E - M a i l a u s d e m b e t r o f f e n e n G e b i e
    t i n H A I T I:
    > >
    > > Was passiert dort wirklich und mit welchen Lügen betrügen uns die
    > > Systemmedien zwecks einer permanenten militärischen Besetzung eines
    Landes
    > > das auf einen Erdölsee schwimmt. Und wohin fließen die Hilfsgüter
    und
    > > Gelder. In welche Taschen.
    > > Jeder, der unseren â??Hilfsorganisationenâ?? auch nur einen Euro
    spendet
    > muss
    > > als unverbesserlicher Idiot eingestuft werden.
    >
    > > <a class="moz-txt-link-freetext"
    href="http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=145567">http://
    www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=145567</a>
    > >
    > > verfasst von Maylin, 20.01.2010, 11:20
    > > (editiert von Maylin, 20.01.2010, 11:21)
    > >
    > > Eine Userin hat folg. Mail zur Verfügung gestellt, die sie von einer
    > > Freundin aus d. betroffenen Gebiet erhalten hat. Ich kopiere die
    Mail hier
    > > mal 1:1 ins Forum. Die Erlaubnis dafür habe ich von ihr erhalten.
    > >
    > > Hallo xxx, herzlichen Dank für deine mail.Erst einmal ganz schnell
    meine
    > > Rückmeldung. Das Beben von Haiti hat uns zwar auch geschüttelt, aber
    nur
    > > mit kleineren Schäden.
    > >
    > > Hier ganz kurz ein Statement meinerseits, damit Du zu den viellen
    irrigen
    > > Informationen etwas aus der Nähe bekommst:
    > >
    > > 1. Der Flughafen Port-au-Prince wird als zerstört erklärt, somit
    können
    > > keine Flugzeuge dort landen. Offiziell wird das gesagt. Augenzeugen
    > > berichten, dass das nicht wahr ist. Nur die Amerikaner dürfen dort
    landen.
    > > Wird geheim gehalten. Der Airport ist voll funktionsfähig und vom
    Erdbeben
    > > gar nicht betroffen gewesen. Hilfsorganisationen müssen wieder
    zurück in
    > > ihre Länder. Santo Domingo und Puerto Plata - hier in der Dom. Rep.
    - hat
    > > all diese Flugzeuge rumstehen. Eine andere öffentliche Stellungnahme
    sagt,
    > > der Flughafen ist übervoll mit Hilfsflugzeugen, so dass leider (
    auch)
    > > niemand mehr landen kann und darf. Der schweizer Chef der schweizer
    > > Hilfsorganisation, der nur bei Erdbeben mit seinen Profileuten
    anfliegt
    > ist
    > > zurück gewiesen worden. Dieser Chef ist ein Onkel unserer schweizer
    > > Familie. Also das sind Infos aus erster Hand.
    > >

  • #2

    Haiti-Lüge II (Mittwoch, 03 Februar 2010 23:03)


    > >
    > > 2. Um ins Land reinzukommen, muss man trotz gültiger Papiere
    "Eintritt"
    > > bezahlen (die Grenze ist ansonsten geschlossen) an die Amerikaner.
    Sofort
    > > werden einem die Spenden aus den Händen gerissen.
    > >
    > > 3. Es gibt keinen Tropfen Wasser in der Stadt, keine helfenden
    Truppen
    > oder
    > > Menschen, die dafür vorgesehen sind.
    > >
    > > 4. Die noch Lebenden liegen neben den stinkenden, verwesenden
    Leichen, aus
    > > Angst, es könnte noch einmal beben.
    > >
    > > 5. Der viele Regen schwämmt die Verwesungsmasse durch alle Strassen.
    Es
    > > stinkt bis zum Himmel.
    > >
    > > 6. Die, die jetzt noch überlebt haben, dürfen das Land nicht
    verlassen.
    > >
    > > 7. Die Familie von meinem Gärtner hat komplett überlebt. Welch ein
    großes
    > > Wunder. Sie haben nichts zu essen und nichts zu trinken. Bevor
    unsere
    > Güter
    > > an unsere Leute gebracht werden konnten, wurden sie kriminell
    entwendet.
    > >
    > > 8. Die Überlebenden werden wie in einem Ghetto verdursten,
    verhungern und
    > > elendlich umkommen. Schreie und Notrufe war mehrmals unter den
    Trümmern zu
    > > hören. Aber niemand tut etwas. Die Haitianer selbst haben nur ihre
    Hände
    > > zum Graben.
    > >
    > > 9. Der dominikanische Präsident hatte anfangs eine große Kampagne
    hier im
    > > Land gestartet - mittlerweile hat er sicherlich vom Ami andere
    Anweisungen
    > > bekommen. Alles wurde gestoppt unter dem Titel: Das Land ist voll
    von
    > > Helfern und gar kein Platz für weitere Helfer. Für alle ist gut
    gesorgt.
    > >
    > > Was für eine Schweinerei ist da möglich?
    > >
    > > 10. Unsere haitianischen Gärtner, die alle ihre Familien dort drüben
    > haben,
    > > müssen einmal im Jahr ihre Visa und Passports verlängern lassen. Das
    ist
    > ja
    > > nun nicht mehr möglich, da es keine Ämter dafür gibt. Somit dürfen
    sie
    > > niemals mehr einreisen (Stand heute).
    > >
    > > 11. Keiner kann etwas tun - von Augenzeugen wurde berichtet, dass
    die, die
    > > sich aufbäumen einfach erschossen wurden....erzählte unser
    Chef-Gärtner.
    > Er
    > > steht da, erzählt, übergibt sich, heult.
    > >
    > > 12. Die USA zeigt, was möglich ist.
    > >
    > > 13. Dieses Erdbeben ist kein natürliches - es geht um eine neue
    Waffe, die
    > > vorgeführt wurde.
    > >
    > > 14. Dem soll natürlich nicht auf die Spur gekommen werden.
    > >
    > > 15. Eines Tages wird auch das heraus kommen. Haiti ist eh elendlich
    und
    > arm
    > > und kann für solche Versuche genutzt werden.
    > >
    > > Welche Idiotie - wenn ich etwas zu sagen hätte, würde ich der Welt
    sagen,
    > > keiner reise in das Land, was sich so herrlich darstellt als
    Herrscher.
    > Die
    > > USA müsste komplett von allen gemieden werden. Aber das glaubt ja
    auch
    > > keiner, dass das stimmt, was wir hier aus erster Hand zu hören
    bekommen.
    > >
    > > Es passt in die vielen Miß-Situationen der USA.
    > >
    > > Zu wissen, eine Familie ist bei einem (natürlichen) Erdbeben
    umgekommen,
    > > ist traurig und schwer, aber eben die Natur.
    > >
    > > Zu wissen, eine Familie ist bei einem Erdbeben umgekommen, welches
    nicht
    > > natürlich ist - ist Völkermord.
    > >
    > > Zu wissen, dass eine Familie auch bei einem inszenierten Erdbeben
    überlebt
    > > hat, ist keine Freude, denn diese Familie wird langsam und elendlich
    > > umkommen. Das ist Menschenrechtsverletzung, Folter und blanker
    Horror.
    > >
    > > Was bleibt zu tun?
    > >
    > > Zu beten, dass alle, die sterben müssen, schnell sterben können.

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