Aufklärung

Aristoteles, "Über die Politik":


"... Ferner gehört es (zum Wesen der Tyrannis) dahin zu streben, dass ja nichts verborgen bleibe, was irgendein Untertan spricht oder tut, sondern überall Späher ihn belauschen, ... ferner alle Welt miteinander zu verhetzen und Freunde mit Freunden zu verfeinden und das Volk mit den Vornehmen und die Reichen unter sich. Sodann gehört es zu solchen tyrannischen Maßregeln, die Untertanen arm zu machen, damit die Leibwache besoldet werden kann, und sie, mit der Sorge um ihren täglichen Erwerb beschäftigt, keine Zeit und Muße haben, Verschwörungen anzustiften... Ferner aber auch solche hohe Einkommensteuern, wie die in Syrakus auferlegten, denn unter Dionysios hatten die Bürger dieses Staates in fünf Jahren glücklich ihr ganzes Vermögen in Steuern ausgegeben. Und auch beständig Kriege zu erregen, ist der Tyrann geneigt..."

Das wollen sie von dir:

Hab Angst, glotz TV, konsumiere, gehorche, halt's Maul und träum weiter.

Deshalb, sei mutig, schalte ab, verzichte, lehn dich auf, sag was und wach auf.

Politiker werden nicht eingesetzt um etwas zu verändern, ihre Aufgabe ist es im Namen der Macht den Status Quo zu erhalten.

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Griechische Journalistin deckt Aidslügen auf
Griechische Journalistin deckt Aidslügen
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Von Zecken, Vögeln, biologischen Waffenexperimenten und der scheinbar unheilbaren Borreliose

Es könnte einen Grund geben, warum sich die Borreliose-Erreger so gut als andere Krankheiten „tarnen“ können: Sie sind nicht natürlichen Ursprungs. Eine Geschichte über Biowaffenforschung und den steinigen Weg zu einer belegbaren Heilung. » NEXUS Magazin 26

Walburga Therese Hüsken ist tot!
14.12.2009Frau W.Th. Hüsken, Steuerberaterin und Bürgerrechtlerin aus Essen, seit 2004 aus
bekannten Gründen auf der Flucht und heldenhafte Mitstreiterin, verstarb heute
morgen gegen 5 Uhr 30 in einem Krankenhaus auf der Intensivstation.
Sie konnte in den letzten 6 Jahren keine ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen, da Sie
von dem BRD-System gehetzt wurde.
Vermutlich hat eine Lebererkrankung, die aus obigen Gründen nicht behandelt
werden konnte und die dauernde Fluchtsituation zu ihren Tod geführt.
Das Krankenhaus in Bottrop hat die Kripo eingeschaltet, wie soeben von Herrn
Flieder mitgeteilt wurde.
Norbert Steinbach, BfeD-Vorsitzender www.bfed.dk

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Der deutsche Bevölkerungsaustausch Daten und Fakten einer Katastrophe
Der deutsche Bevölkerungsaustausch.pdf
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Wacht auf! Unser Staat ist nicht souverän! Die EU führt die Todesstrafe wieder ein! Zensur ist Alltag! Chemtrails verpesten unsere Luft! Die BRD ist eine GmbH!

YouTube-Video

U.com : Wieder ein Lüge iffiziell zugegeben! "Neue" Forschungen belegen:
05.11. Stalin und seine Genossen rüsteten früh auf zum Kampf gegen den Westen.
Die neuesten Aktenfunde in den Moskauer Archiven belegen nämlich, dass die Sowjetunion ab Ende der 1920er Jahre, besonders intensiv nach dem sogenannten Schwarzen Freitag (Beginn der Weltwirtschaftskrise, 25. Oktober 1929), zum ideologisch bedingten Vernichtungskrieg gegen den Westen massiv aufrüstete.
http://www.welt.de/politik/article1799869/Stalins_Angriffsplaene_fuer_den_Westen.html

2012 / DER BRIEF AN ALLE LÄNDER UND REGIERUNGEN DER ERDE / PROJEKT CHEOPS" siehe Video

 

Dies ist ein spezieller Brief!!!  An alle Bürger dieser Erde!!!

Dieser Film ist über die wichtigste Information unserer Zeit. Adressiert an jeden Menschen. Unabhängig davon, wer du bist. Ob Du ein Vertreter der Regierung bist, ob Du Geld und Macht hast, oder nichts (ausser Dein Herz). Ob Du in einem Palast lebst, oder auf der Strasse, wir sind die gleichen Menschen hier auf diesem schönen Planet Erde. Darum müssen wir alle für uns sorgen... Dies ist unsere Wahl!

 

Das PROJEKT CHEOPS

ist ein Projekt zur Rettung der Erde und Menschen und beruht auf der Annahme, dass die Zivilisationen, die zur Zeit der Erbauung der "Grossen Pyramide" auf der Erde waren, die Gefahren, welche unseren Planeten im jetzigen Zeitalter bedrohen, vorausgesehen haben und dazu ein Sicherheitssystem entwickelten, welches zum richtigen Zeitpunkt aktiviert werden muss. Nach den Übertragungen von Lucyna, ist der Schlüssel zu diesem System die Mumie des Pharao Cheops und die „Grosse Pyramide“.

Der richtige Zeitpunkt dafür ist jetzt gekommen!

Durch die Beteiligung des archäologischen Instituts  der Universität in Kairo vertreten durch Prof. Dr. Alaa Eldin Shaheen (Dekan), gemeinsam mit Prof. Dr. Salach al Kholy (Vize-Dekan) und der Universität in Wroclaw, vertreten durch Dr. Adam Szynkiewicz (Institut für Geologie), ist die Seriosität der Angaben von Lucyna Lobos bestätigt.

http://www.projekt-cheops.eu/index.html

 

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HEBRÄISCH-KABBALISTISCHE NAMENSANALYSE zur Bundestrulla Merkel
HEBRÄISCH-KABBALISTISCHE NAMENSANALYSE 
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für „vampirartiges, dämonisches Ungeheuer“  .....

. Mein Kommentar: Aufgrund dieser Attribute im einzelnen und gesamthaft wurde diese weibliche Person von den Chaldäern ausgewählt und gefördert, zuletzt bis zur deutschen Bundeskanzlerin.

Für alle Geld-Eintreiber Nicht-RA'S,- Richter der Finanz. GmbH.
im Anhang eine RECHTLICHE AUFKLÄRUNG, Auffrischung!!!!!
Zitat: Mahatma Gandhi
“Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann  bekämpfen sie dich, dann gewinnst du.”

http://dejure.org/gesetze/EGGVG/1.html%20+%20http://bundesrecht.juris.de/gvgeg/3.html
http://dejure.org/gesetze/EGStPO/1.html%20+%20http://bundesrecht.juris.de/stpoeg/
http://dejure.org/gesetze/EGZPO/1.html%20+%20http://bundesrecht.juris.de/zpoeg/
---

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Steuerrecht und Anspruch
"...ja, es ist wirklich so: wir haben keine rechtliche Grundlage um Steuern einzutreiben...."
Steuerrecht und Anspruch.pdf
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MMnews : Bundestag peitscht Todesstrafe durch

17.09. Lissabon-Vertrag wurde „unbemerkt“ während des Wahlkampfes durchgepeitscht.  Der Vorgang fand am 26.08.09 und am 08.09.09 in drei Lesungen und Abstimmungen statt. Mit dem Schnellschuss der  soll offensichtlich Druck auf die Irrländer ausgeübt werden.

jbtec@wtnet.de : Es ist der "UltraSurf" Webanonymisierer

http://www.computerbild.de/download/UltraSurf-4104016.html

ACHTUNG: NICHT DOWNLOADEN - enthält Spyware.

Gerade diejenigen, die extra sicher & schnell surfen wollten sind jetzt in den Arsch gekniffen.

Zur Situation der Menschenrechte in Deutschland - Video
http://www.youtube.com/watch?v=WR8kbMOnobk

Inhalt:
Es werden die Bedingungen genannt , die erfuellt sein muessen, damit der Durchsetzung der Menschenrechte in Deutschland juristisch effektiv geholfen werden kann; qualifiziert dazu ist die Suermeli Foundation International (SFI) ;es wird ein, die Menschenrechtssituation in Europa erhellender, Brief der EU Kommission an die SFI zitiert; 
es wird am Beispiel der aktuellen SchlossERWEITERUNG  in Moers gezeigt, fuer was es in Deutschland Geld gibt...; es wird die Arbeit der SFI vorgestellt und die Ziele der Suermeli Foundation International werden genannt.
Ich bitte um rege Weiterversendung im Interesse der Durchsetzung der Menschenrechte in Deutschland.
Wer selber nicht spenden kann, kennt aber ggf. andere, die Spenden geben koennten.
Wer sich nicht fuer seine Rechte einsetzt, ist bald entrechtet.
Klaus Jaeger - www.cluster1.eu
 

Schwedens landweites Bevölkerungsreduzierungsprogramm:
In Schweden wird nun die HAARP-Technologie über den häuslichen Stromzähler verbreitet!
Schweden hat jetzt die stärkste, größte und furchtbarste Waffe der Welt!!!
In alle Haushalte wird eine sogenannte „Energybox“ eingebaut.

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im Anhang befindet sich Information über neue Energy-Boxen in Haushalten. Da wir beide davon überzeugt sind, dass Elektrosmog und elektromagnetische Wellen von Handys und allem "Kabellosen" schädlich
für die Gesundheit von Mensch und Tier sind, bitten wir Euch, den Anhang zu lesen. Selbst wenn Ihr nicht gerne Anhänge öffnet (wir sonst auch nicht), geht davon aus, dass wir Euch dies aus Besorgni
H.A.A.R.P.-Energybox.pdf
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Schwedens Mindcontrol Experiment.pdf
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Beitrag von Thyl Steinemann zum Thema Kreuz


auch ich staune bisweilen, denn ich befasse mich seit Jahren schon mit der Symbolik von Kreuzen (und anderen Symbolen natürlich auch).
Was mir besonders auffiel, dass hier in Graubünden in vielen Kirchen das gleichschenklige Kreuz verbreitet ist, und zwar vor Allem in sehr alten, etwa 500jährigen Kirchen. Mir scheint, dass hier sogar ein keltischer Einfluss dazu führte, dass (abgesehen von Kruzifixen) fast ausschliesslich gleichschenklige Kreuze in den Wandmalereien zu finden sind.
In unserer grossen Dorfkirche, (welche bei hohen Feierlichkeiten mit etwa 120 Personen voll besetzt ist) etwa 33 solche gleichschenklige Kreuze zu sehen sind  -- beachtet doch die enorm starke energetische Wirkung dieser Kreuze:
Für mich spielt halt auch das echte Friedenssymbol eine ausschlaggebende Rolle der ethisch-religiösen Symbolik:                                                 
 
Darauf werde ich gerne im Laufe des kommenden Jahres mal genauer eingehen.
Vorerst mal viele gute Wünsche für das wohl ereignisschwere kommende Jahr!
Ganz herzlich, Thyl

Zum Thema KREUZ

 

ich staune immer wieder über Synchronizitäten, ich hatte nämlich dieser Tage einen interessanten „Download“ zum gleichen Thema: Der Symbolik des Kreuzes. Genau genommen war es eine Entschlüsselung des AH-Kreuzes. CM hat dazu sinngemäß folgendes gesagt:

 

„Betrachtet MEIN Kreuz als die vier Aspekte, die in meinem Universum von Nebadon bestimmend sind: Eine Spange repräsentiert den UNIVERSALEN VATER, das ICH BIN, eine weitere den EWIGEN SOHN – das ICH DIENE. Und die dritte Spange gehört dem UNENDLICHEN GEIST – das ICH WEISS. Die vierte Spange seid IHR – die Ihr in meinem Lokaluniversum von Nebadon diese Aspekte in der Materie verkörpert und lebt – vereint mit der Schöpfer-Trinität durch den Kreis. Er zeigt, dass alle vier Aspekte gleich bedeutsam sind, keiner kann ohne die anderen existieren.

 

Und schaut Euch im Kontrast dazu das Langkreuz an: Am Ende der langen Spange seid IHR – entfernt von der Trinität, der Kreis fehlt ganz und damit auch das Symbol der EINHEIT VON ALLEM WAS IST. Nun, von MEINEM (und Esu’s) angenagelten Körper wollen wir hier gar nicht sprechen …“

 

Ohne weiteren Kommentar …

 

Namasté!

 

Atélo (Henning)

...........................................................................................

 

Das Kreuz muss aus der Kirche raus

 

Pamphlet gegen die Christliche Kirche

 

geschrieben von Dream-soldier

 

Als Sohn eines evangelisch-reformiertem Pastors fühle ich mich aufgerufen, hier eine Denkschrift über einen Glaubensgrundsatz zu schreiben, die an den Grundfesten der christlichen Kirche rüttelt.

 

Ich bin mir sicher, dass viele Leser dieses Textes nicht mit mir übereinstimmen. Deshalb würde ich mich freuen, andere Meinungen hierzu zu lesen, die ich dann auch gerne hier veröffentliche.

In beiden großen christlichen Kirchen steht das Kreuz als wichtigstes Symbol ihres
Glaubens im Mittelpunkt. Dieses Symbol stellt eine Hinrichtungsszene grausamster Art dar, wobei in überwiegend katholischen Kirchen sogar der verstorbene Geschundene mit seinen offenen Wunden gezeigt wird. Unterstellt, man wüsste nichts über das Christentum, würde fast jeder einigermassen moralisch und humanistisch erzogener Mensch vor solch einem Abbild schaudern und spontan an die Via Appia in Rom denken, wo natürlich überwiegend Christen ermordet wurden. Den mitgeführten Kindern würde man die Augen verdecken ob dieses Anblicks. Deshalb ist die Frage erlaubt, was bezweckt eine Religionsgemeinschaft, deren höchste Anliegen die Nächstenliebe, das Mitgefühl und die Vergebung im Vordergrund stehen, eine Folterszene als ihr Symbol für ihren Glauben zu benutzen ? Kann solch eine Darstellung förderlich für ihr Anliegen sein oder bezweckt es etwas anderes. Soll es Angst auslösen ? Abschreckend wirken ? Was sagt die Kirche selber und ist das, womit sie diese Darstellung rechtfertigen, akzeptabel ?

weiter hier: http://beyondmainstream.de.tl/Glauben.htm

Zur Info

23.12.2008 16:35 [#TOQ-572958]: Deine Jimdoseite Hallo lieber Jimdo Freund, uns wurde zum wiederholten Male Deine Unterseite http://xinos.jimdo.com/deutsches-reich/ als bedenklich gemeldet und wir bitten Dich, diese umstrittene Seite entweder umgehend per Passwort zu schützen oder komplett herunterzunehmen. Viele Besucher sehen hier einen Regelverstoß und daher bitten wir Dich wie oben besprochen in Aktion zu treten. Vielen herzlichen Dank für Dein Verständnis! Lieben Gruss und frohe Feiertage, Lisa

HEISS  HEISS HEISS  Ebook Aufklaerung Gedankenkontrolle

 

Kam von jemandem aus dem Verteiler. Hab auch artig gefragt, ob ich es weiterschicken darf.
Aber ich sitze hier und schnappe nach Luft, nachdem ich ein paar Stichproben gelesen habe und mein Drucker gerade die letzten Seiten ausspuckt.
Hab schon viel gewusst, aber das hier - mit den vielen Details - ist ein echter HAMMER.
Ich kann nicht warten, ich muss das weiterschicken. Wenn irgendwie möglich ausdrucken und lesen, und VERBREITEN.

KEINER DER DAS HIER GELESEN HAT WIRD JEMALS MEHR BEHAUPTEN, DIE VON CM
ERWÄHNTEN BASEN AUF DEM MARS SEIEN SCHWACHSINN.

DIESES DING HIER KANN FÜR ALLE AN DIESEN DINGEN AKTIV BETEILIGTEN TÄTER NUR EINE KONSEQUENZ HABEN - DIE AUSGANGSTÜR VON DIESEM PLANETEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


RAUS!!!

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Genderismus - einfach unglaublich - sehen sie selbst   von AZK > Antizensurkonferenz

 

 

Als die deutschen Politiker noch gesamtdeutsch dachten...

 


KOMMENTAR:
Die "Rittersturz"-Konferenz (Tagungsort Koblenz, Hotel Rittersturz) bereitete den "Parlamentarischen Rat" vor, der dann das "Grundgesetz" für eine "Provisorische Verwaltungseinheit BRD" auf Anordnung der Allierten ausarbeitete. Die hier zugängliche Arbeit der "Dienste des BRD-Bundestages" macht einmal mehr deutlich, daß die BRD (Carlo Schmidt: "O.M.F.") als Provisorium ins Leben trat, die dieses Gebilde bis heute geblieben ist, trotz der Angliederung der mitteldeutschen Länder.

www.bundestag.de/wissen/analysen/2008/rittersturzkonferenz.pdf 

 

KOMMENTAR:
Hier wird nachgewiesen, daß dem Gebilde "OMF"-BRD auferlegt wurde, Reparationen sogar noch für WKI zu zahlen, und daß diese Zahlungen auch heute andauern und bis 2020 zu leisten sind. Leider kann keiner sagen, wie lange offene und getarnte Reparationen an Israel und dessen Vorfeldorganisationen zu zahlen sind.

www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1999/1009/magazin/0001/index.html

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Der Merkels neue Kleider - Willkommen in Münchhausen
Wer hätte gedacht, dass Hans Christian Andersen die heutige Situation schon im 19. Jahrhundert so genau beschreiben könnte.
Finkbeiner-MerkelsNeueKleider.pdf
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Forelle in Buttersauce - Grüß Gott, Frau Knobloch!
Als passionierter Forellen-Liebhaber aus Bayern wende ich mich an Sie mit der Bitte, mir bei der Lösung einer Frage behilflich zu sein, die unter Umständen entscheidend für mein Wohl und Wehe sein
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ZDF Frontal 21-Dokumentation Datum: 09.12.2008 Beginn: 21:00 Uhr
Das Pharmakartell - Wie wir als Patienten betrogen werden

Bei jeder Tablette geht es weniger um die Gesundheit, als vor allem ums Geschäft. In der "Frontal 21"-Dokumentation "Das Pharmakartell - Wie wir als Patienten betrogen werden" sprechen ehemalige Manager und Mitarbeiter der Pharmaindustrie erstmals offen darüber, mit welchen brutalen Methoden die Konzerne seit Jahren Medikamente auf den Markt drücken, deren Wirkstoffe schwere Nebenwirkungen haben.
Die "Frontal 21"-Autoren decken auf, wie Pharmaunternehmen Ärzte und Beamte bestechen, unabhängige Experten bedrohen, Politiker hofieren, Medien kaufen und Selbsthilfegruppen unterwandern. Die Autoren Christian Esser und Astrid Randerath zeigen eine erschütternde Innenansicht des Pharmakartells, die nur einen Verlierer kennt: den Patienten.


die genannte Sendung steht in der Mediathek des ZDF:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/F21-Dokumentation_Das_Pharma-Kartell/7TR,RD20081209/649184
dann der erste Link "Zur ZDFmediathek"

 

DER BUNDESTROJANER

03.12.  So kann man's natürlich auch sehen -  siehe Kontroll-Wolfgang.

Radio Utopie : Kleiner Tipp für den Aktivbürger: Internetrecherche und andere nützliche Dinge

30.11. Zuerst mal: jeder müsste mittlerweile mitgeschnitten haben, dass Konzernmedien und staatliche Nachrichtenorgane nichts anderes machen als die Menschen schlechtmöglichst zu informieren, und das dann auch nur über möglichst ekliges Zeug was den Menschen dann wieder mal zeigen soll wie schlecht sie alle sind und deshalb ganz, ganz doll regiert werden müssen. Daher: weg mit dem Schrott und selber nachgucken. Dabei helfen dann ein paar Kleinigkeiten.

Im Innenministerium schützt man

 

sich mit Alu-Folie vor der

 

RFID-Technologie

 

Info KOPP Verlag

 

Alle neuen deutschen Reisepässe enthaltenen einen digitalen RFID-Chip, auf dem die biometrischen Daten des Bürgers gespeichert sind. Viele Mitarbeiter des Innenministeriums trauen dieser Technologie nicht- und schützen sich ... In der Werbung des Innenministeriums wurde der neue Reisyepass als "absolut fälschungssicher" und in Hinblick auf die Datensicherheit völlig unproblematisch dargestellt. Schon im August 2006 kam dann der GAU: Auf der amerikanischen Sicherheits-Fachmesse „Black Hat Conferenz“ führte ein deutscher Wissenschaftler vor, wie leicht der neue deutsche Reisepass mit den personenbezogenen  Daten auf dem RFID-Chip ausgelesen und missbräuchlich verwendet werden kann. Lukas Grünwald, Geschäftsführer der „DN-Systems Enterprise Internet Solution“ aus Hildesheim führte vor, wie die auf den RFID-Chips hinterlegten Daten kopiert und in ein anderes elektronisches Ausweisdokument eingelesen werden können. Im Branchenmagazin erklärte er dann, die RFID-Pässe seien reine  Geldverschwendung, weil sie die Sicherheit nicht erhöhen. Er will nach eigenen Angaben zwei Wochen gebraucht haben, um die angeblich fälschungssicheren Ausweise zu hacken und herauszufinden, wie sich die elektronischen Daten eines RFID-Passes auslesen, klonen und auf einen anderen Chip übertragen lassen. Die Daten seien auf beliebige Smartcards übertragbar, die dann z.B. als  Zutrittsberechtigung benutzt werden können. Im Bundesinnenministerium hat man die Darstellung offenkundig geprüft und für realistisch befunden. Denn dort kursiert derzeit eine Alufolie, mit der man sich gegen das Auslesen des RFID-Chips im Reisepass schützen kann. Die Folie scheint eine echte Marktlücke zu sein, im Internet wird sie für 6 Euro vertrieben. Abgeschirmt von der kräftigen Metallfolie kann der RFID-Chip eines Reisepasses angeblich nicht mehr angefunkt und ausgelesen werden. Gute Exportchancen hat die Folie nun wohl auch in die Niederlande und nach Österreich. Weil die Verschlüsselung der biometrischen Daten nicht gut war, konnte in den Niederlanden schon der erste RFID-Pass  gehackt werden, die österreichische E-Pass-Lösung kämpft mit ähnlichen Schwierigkeiten.

 

 Ist Frau Angela MERKEL Komplizin ?

Ungeheuerliche Verbrechen auch in Deutschland !

Wir als Bürger eines europäischen Landes setzen unsere Hoffnung in unsere Kinder, bangen um ihre Gesundheit, geben uns alle Mühe, sie so gut es geht großzuziehen - und verbrecherische Naturen benutzen unsere Kinder zur Befriedigung niedrigster und abscheulichster Instinkte - und schreiben dies dann noch dem Internet zu, um die Bürger dieser Informationsquelle zu berauben. Wie sehr diese Verbrechen von höchsten Stellen begünstigt werden, ist erkennbar an dem belgischen "Fall Dutroux", bei dem die Ermittlungen seitens der Behörden unterbunden wurden.

Frau Angela MERKEL hat selbst keine Kinder - unterbleiben deshalb die Ermittlungen und die Strafverfogungen Oder sind wir Bürger für diese sich als "Elite" dünkende Mafia wirklich nur "Biomasse auf zwei Beinen" ?

Wie menschenfreundlich ist diese Frau Angela Merkel ?


Janett Seemann verschwunden

Eine couragierte Frau die im Kinderpornosumpf ermittelte ist nach Veröffentlichung eines offenen Briefes an die Kandisbunzlerin offenbar spurlos verschollen.

Nachdem ihre Netzpräsenz nicht mehr erreichbar ist, macht sich die nationale Gemeinschaft ernsthafte Sorgen um das Wohlergehen dieser jungen Frau. Selbstverständlich kennen wir keine Hintergründe, so daß auch zu mutmaßen wäre, daß sie sich aus persönlichen Gründen in den Untergrund begeben wollte oder mußte.
Obigen Link und vorstehenden Text von Janett Seemann verdanke ich einem deutschen Forum - aber hier überwiegt das Interesse im Namen unserer Kinder.


Ohne Copyright - mit Bitte um Verbreitung. Politik Global, Rumpelstilz 2008-10-03

 


 

 

Wer beherrscht Deutschland wirklich
WHO is WHO


16.08.08
Mal ein klitzekleines bißchen über Deutschland :
Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus (Art. 20 II IGG) - wirklich ?

Wusstet Ihr, dass in der BRD

  • 90 % aller Landräte,
  • über 90% der Bürgermeister in Orten mit über 5.000 Einwohnern,
  • über 60 % aller Notare,
  • 84 % aller Chefärzte von Kreiskrankenhäusern,
  • ca. 90 % aller Direktoren von Gymnasien,
  • ca. 70 % aller Direktoren der Amtsgerichte,
  • zahlreiche Pfarrer und Pastoren,
  • fast alle höheren Polizeichefs,
  • fast alle Staatsanwälte und
  • fast alle Bundeswehroffiziere vom Kommandeur aufwärts.

den Rotariern oder dem Lions Club mit Hauptsitz in Chicago angehören - d.h. Mitglieder von Freimaurer-Logen sind.


Quellennachweis : Glaubensnachrichten

Auch die neoliberal gleichgeschaltete Presse wird weitgehend von diesen korrupten Kreisen beherrscht.
Wir haben es hier mit Polit- und Justiz-Gangstern zu tun...anglo-amerikanische Konzerne und Finanzgruppen wie Stanley Morgan oder Rockefellers Chase Manhattan Bank kaufen systematisch die deutschen Mittelständler auf und zerschlagen Sie.

Empfohlen sei zur Thematik auch "Wie kann der Mittelstand die Globalisierung bestehen ?" von William Engdahl, Rainer Gebhardt, Gerhoch Reisegger und Richard Fuchs und die Zeit-fragen.ch Nachrichtenquelle.
Daten entnommen von EDESSA, Rezensent bei Amazon.de - Deutschland-Clan.


Ferner Michael C. Rupperts "Crossing the Rubicon - the decline of the american empire at the end of the age of oil".
Medien und Finanzkapital haben es geschafft die demokratische Gesellschaft zu unterwandern und zu bedrohen, bzw. bereits gänzlich zerstört zu haben.

 


Deutschland und das Deutsche Reich heute
nach dem Öffentlichen Recht

Quelle : http://www.hackemesser.de/Bracht.html

von Prof. Dr. jur. Hans Werner Bracht, Breslau und Gleiwitz/OS.

  1.  
    1. Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht identisch mit dem Deutschen Reich und daher auch nicht identisch mit dem Deutschland von heute. Das Deutsche Reich besteht vielmehr bis auf den heutigen Tag fort. Und zwar aus folgenden Rechtsgründen:
    2. Es gibt kein festes Datum, ab dem das Deutsche Reich untergegangen wäre. Daher besteht das Deutsche Reich bis auf den heutigen Tag fort. Das hat auch noch zur Folge, daß auch das Gesetz des Alliierten Kontrollrates Nr. 46 aus dem Jahre 1947, das das Land Preußen auflösen sollte und wollte, von Rechts wegen nicht besteht. Denn es widerspricht dem allgemeinen Völkerrecht eindeutig, da eine Besatzungsmacht nach Kriegsvölkerrecht nicht berechtigt ist, das Gebiet des besetzten Landes willkürlich zu verändern. Nach Art. 25 des Grundgesetzes geht das Völkerrecht dem deutschen Recht im Range vor, weshalb alles, was dagegen verstößt, in Deutschland rechtswidrig ist. Das ergibt sich völkerrechtlich aus dem im Völkerrecht für den Krieg allein geltenden Gesetz des Internationalen Kriegsrechts, der sog. Haager Landkriegsordnung (HLKO) vom 18. 10. 1907. Sie gilt noch heute für jede Besatzungsmacht in jedem fremden Land, das infolge eines Krieges besetzt wurde (Art. 22 a.a.O.). Mithin ist davon auszugehen, daß das Deutsche Reich und auch Preußen noch vollständig weiterbestehen und nicht etwa gar völkerrechtlich zulässig von den Okkupationsmächten Polen, Rußland (Nord-Ostpreußen), Litauen (Memelkreise) annektiert worden sind.
    3. Nach allgemeinen Völkerrecht könnte das Deutsche Reich und auch Preußen am 8. 5. 1945 erloschen sein, sofern eine sog. debellatio vorliegen würde. Das ist nach allgemeinem Völkerrecht dann der Fall, wenn eine politische Macht durch eine andere militärische Macht den Staat "Deutsches Reich" und auch "Preußen" vollkommen besiegt hätte. Das aber war nicht der Fall, wie sich völkerrechtlich eindeutig aus der "Erklärung in Anbetracht der Niederlage Deutschlands und der Übernahme der obersten Gewalt des Staates durch die Regierung des Vereinigten Königreiches von Großbritannien, der Vereinigten Staaten von Amerika und der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR) und die Provisorische Regierung der Französischen Republik vom 5. 6. 1945 (sog. Berliner Erklärung)" ergibt. Dort erklärten die Sieger das Fortbestehen Deutschlands in den Grenzen vom 31. 12. 1937. Daher betrachten sie Deutschland als politische Einheit in diesem Rahmen und wollten so über Deutschland verhandeln. Das bedeutet, daß debellatio Deutschlands nicht vorliegt und daß schon aus diesem Rechtsrahmen und Rechtsgrund das Deutsche Reich und Preußen staats- und völkerrechtlich in vollem Umfang fortbestehen.
    4. Diese Rechtsgrundlage wurde vom deutschen Staatsrecht bestätigt, indem das Bundesverfassungsgericht am 31. 7. 1973 nach deutschem Verfassungsrecht festlegte, daß das Deutsche Reich fortbesteht und daß das bis auf den heutigen Tag so bleibt, da diese Entscheidung bis heute nicht aufgehoben wurde. Sie wurde sogar noch durch eine neue Entscheidung dieses Gerichtes von 1975, die zu den Ostverträgen erging, bestätigt, welche ebenfalls bis heute fortbesteht. Die Bundesrepublik Deutschland ist daher nach dem allgemeinen Öffentlichen Recht, also nach dem Völkerrecht und dem deutschen Staatsrecht nicht identisch mit dem Deutschen Reich, das als solches bis heute fortbesteht. Sie ist daher auch nicht etwa der Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches, das ja als solches staats- und völkerrechtlich weiterbesteht. Es wird international auch nicht etwa durch die Bundesrepublik Deutschland vertreten, da dafür kein entsprechendes Mandat besteht. Eine den beiden Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes entgegenstehende Entscheidung hat es bis heute noch nicht gegeben.
    5. Nach diesen beiden Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes sind die ersten staatsrechtlichern Organe der Bundesrepublik Deutschland verpflichtet, die Wiedervereinigung des gesamten Deutschen Reiches, also auch jenseits von Oder und Neiße, und ihre Pflichten zur Erreichung dieses Zieles nicht aufzugeben, sowie alles zu unterlassen, was dieses Ziel verhindern könnte. Es ist aber nicht zugleich in diesen Entscheidungen festgestellt worden, in welchem Rahmen diese Wiedervereinigung erfolgen sollte, wie also Ostdeutschland jenseits der Oder und Neiße behandelt werden sollte.
    6. Die hiermit geschaffenen Daten der Wiedervereinigung und des Völkerrechtsstatus Gesamtdeutschlands und Preußens sind jedenfalls auf das Gebiet des Deutschen Reiches beschränkt, das nicht zugleich identisch mit dem der Bundesrepublik Deutschland ist. Demnach ist es staats- und völkerrechtlich zulässig, einen neuen Freistaat Preußen auf dem Gebiet des Deutschen Reiches zu gründen, wofür etwa das Gebiet um Königsberg (Kaliningrad) und das der Freien Stadt Danzig in Betracht kommt, das derzeit noch völkerrechtswidrig, wie gezeigt worden ist, von Rußland und Polen besetzt ist.
    7. Die Völkerrechtslage der Freien Stadt Danzig ist der Völkerrechtslage des gesamtdeutschen Reiches gleichartig, nachdem die Freie Stadt Danzig bis 1919 noch untrennbarer Bestandteil des Deutschen Reiches war und erst durch das Siegersystem von Versailles im Januar 1920 aufhörte, ein solcher Bestandteil zu bleiben.
    8. Daher kann der gegenwärtigen Völkerrechtslage der Freien Stadt Danzig sehr wohl die Völkerrechtsgrundlage Gesamtdeutschlands zugrunde gelegt werden, wie sie hier in Abschnitt II dieses Gutachtens aufgezeichnet wurde. Es sind nur die entsprechenden Gebietsgrenzen der Freien Stadt Danzig zugrundezulegen und nicht etwa die des Gesamtdeutschen Reiches. Dann jedoch ergeben sich die gleichen staats- und völkerrechtlichen Konsequenzen wie für die Völkerrechtslage des Deutschen Reiches heute.
    9. Das ist auf die Formulierung des Art. 25 des Grundgesetzes zurückzuführen: Danach ist das Völkerrecht Bestandteil des deutschen Bundesrechts. Diese allgemeinen Regeln des Völkerrechts gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes. Während viele Bestimmungen des Grundgesetzes nicht unbedingt Bestandteil des deutschen Rechts geworden sind, da sie von den Alliierten den Deutschen aufgezwungen worden sind und das deutsche Volk nie befragt wurde, ob es auch diese Bestimmungen haben wolle, gilt dieses nicht für den Art. 25 GG.
    10. Dort ist allein auf der Grundlage des allgemeinen Völkerrechts die Wirkung dieser Bestimmung zur nationalen deutschen Pflicht geworden und völkerrechtlich zulässig. Es erscheint daher durchaus als Pflicht, einen neuen Freistaat Preußen in einem besonderen Teil des Deutschen Reiches zu begründen, da dem kein anderer Rechtsstatus entgegensteht.. Ein solcher ist jedenfalls nicht erkennbar.
    1. In diesem Rahmen besteht auch die deutsche Staatsangehörigkeit fort, die rein staatsrechtlich nicht die der Bundesrepublik Deutschland ist, für die es kein eigenes Gesetz gibt. Wohl aber gibt es die Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches nach dem Reichs- und Staatsbürgergesetz von 1913: Jeder Deutsche ist also nach dem öffentlichen Recht im Staats- und Völkerrecht Reichsdeutscher und nicht etwa Bundesdeutscher.
    2. Der Einigungsvertrag zwischen der "Bundesrepublik Deutschland" und der "DDR" vom 6. 9. 1990 hat in Art. 4, Ziff. 2 den Art. 23 des Grundgesetzes aufgehoben. Daher gilt nach gegenwärtigem bundesdeutschen Staatsrecht nicht mehr: "Das Grundgesetz ist nach dem Beitritt anderer Teile Deutschlands in diesen Teilen in Kraft zu setzen.". Diese Aufhebung war staatsrechtlich rechtswidrig, da nicht alle Teile Deutschlands (Ostdeutschland jenseits von Oder und Neiße etwa) dem Grundgesetz beigetreten sind.
    3. Von der Bundesregierung ist dafür als Begründung angegeben worden, daß die Wiedervereinigung Deutschlands mit dem Beitritt der DDR zum Grundgesetz vollzogen sei und daher kein weiteres Gebiet in Europa mehr der Bundesrepublik beitreten könne. Damit hat die Bundesregierung freilich indirekt auf Ostdeutschland jenseits von Oder und Neiße verzichtet (Das eigentliche Ostdeutschland ist niemals Mitteldeutschland, wie dieses heute genannt wird.). Und das obwohl zu diesem Zeitpunkt noch keine gesamtdeutsche Regierung und auch kein gesamtdeutscher Gesetzgeber bestand und daher eine solche Abtretung staatsrechtlich irrelevant ist, zumal ja auch die Bundesrepublik Deutschland nicht identisch mit dem Deutschen Reich war und ist, das nach wie vor besteht. Zu einer völkerrechtlich gültigen Abtretung fehlt ihr daher jede Rechtsgrundlage: Ich kann und darf nicht rechtsgültig das Grundstück meines Nachbarn an Fremde abtreten. Das wäre rechtsunwirksam.
    4. Noch deutlicher als im Einigungsvertrag kommt diese gewollte Abtretung im "Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland", im sog. Zwei-Plus-Vier-Vertrag, zum Ausdruck, der am 12. 9. 1990 von der Bundesrepublik Deutschland, der DDR und den vier Hauptsiegermächten in Moskau abgeschlossen wurde. In Art. 1 dieses Vertrages wird auf jeden künftigen Gebietsanspruch Deutschlands anderen Mächten gegenüber verzichtet, ohne daß dafür eine Rechtsgrundlage welcher Art auch immer für die Bundesrepublik Deutschland vorhanden war. In diesem Artikel werden auch die deutschen Ostgebiete nicht mehr als deutsches Staatsgebiet aufgeführt.
    5. Trotz dieser entscheidend deutlichen Völkerrechtsgrundlage muß die Bundesrepublik Deutschland aber in jedem Fall Art. 20 Abs. 3 des Grundgesetzes berücksichtigen. Zu diesem dort genannten Recht gehört auch das Völkerrecht nach Art. 25 GG, das nach dieser Bestimmung sogar dem Bundesrecht im Rang vorgeht. Nach diesem allgemeinen Völkerrecht ergibt sich aber eine andere allgemeine Völkerrechtsgrundlage Gesamtdeutschlands. Sie gestaltet sich wie folgt:
    6. Die Ostgebiete des Deutschen Reiches jenseits von Oder und Neiße sind zum größten Teil von Polen, zu einem kleineren Teil in Nord-Ostpreußen von der Sowjetunion 1945 annektiert worden. Hierin ist der litauisch annektierte Teil eingeschlossen. Die Annexion, die in ihrem Wesen immer eine Aggression ist, wird jedoch größtenteils seit der sog. Simson-Doktrin von 1932 als völkerrechtlich unzulässig angesehen. Nach dieser Doktrin soll ein gewaltsamer Gebietserwerb auch nicht völkerrechtlich anerkannt werden. Andernfalls wäre der Briand-Kellogg-Pakt von 1928, der den Angriffskrieg, wie jede Aggression, ächtet, unwirksam geworden. Für die reine kriegsmäßige Besetzung, die als solche nur in einem Krieg zulässig ist, gilt jedoch nach wie vor die Haager Landkriegsordnung (HLKO) von 1907 und für das Verhältnis der Besatzungsmacht zum besetzten Feindstaat die Bestimmung des Art. 45 HLKO (Beachtung der Landesgesetze), Art. 46 HLKO (Schutz des Privateigentums), Art. 47 HLKO (Verbot der Plünderung), sowie Art. 53 HLKO (Beschlagnahme von Eigentum stets nur während der Besetzung).
    7. Diese bereits bestehende spezielle Völkerrechtslage wird jetzt nochmals neu formuliert durch die Resolution 242 (1967) des Sicherheitsrates der UNO vom 22. 11. 1967. Danach darf fremdes Staatsgebiet immer nur vorübergehend, aber nicht auf Dauer besetzt gehalten werden. Diese Besetzung ist daher auch niemals ein anerkannter Völkerrechtsgrund für einen Gebietserwerb auf Dauer.
    8. Dazu kommt auch noch, daß nach dem Grundsatz des Selbstbestimmungsrechtes der Völker jedes Volk das Recht hat, auf einem angestammten Gebiet in äußerer und innerer Freiheit zu leben. Soweit dieses Recht nicht gewährleistet worden sein sollte, besteht ein entsprechend völkerrechtlich begründeter Anspruch gegen jede behindernde fremde Macht. Das gilt natürlich auch für deutsche Verhältnisse.
    9. Diese allgemeine völkerrechtliche Grundlage findet jetzt auch in einem grundlegenden internationalen Vertrag Anwendung. So ist nach Art. 53 der Konvention über das Recht der Verträge, die am 23. 5. 1969 in Wien unterzeichnet wurde und deren Partei die Bundesrepublik Deutschland seit dem 20. 8. 1967 ist, ein internationaler Vertrag nichtig, wenn er zur Zeit des Abschlusses mit einer zwingenden Norm des Völkerrechts in Widerspruch steht. Dafür kommt in Betracht:
      1. Die Anerkennung einer Annexion als 'Rechtsgrund' für das ständige Inbesitznehmen fremden Staatsgebietes.
      2. Die Mißachtung des Selbstbestimmungsrechtes der Völker,
      3. Das Verbot, durch Krieg Gebiete auf Dauer zu erwerben,
      4. Fehlende Verfügungsbefugnis und Bedürfnis des ein Gebiet abtretenden Staates über dieses Gebiet.
    10. Dazu ist zu a) und b) festzustellen:
      1. Die deutschen Ostgebiete jenseits von Oder und Neiße sind zweifellos annektiert worden. Eine solche Annexion soll durch den Grenzanerkennungsvertrag mit Polen vom 14. 11. 1990 durch dessen folgende Ratifikation abgeschlossen werden und "Recht" begründen. Entsprechend verpflichtet sich die Bundesrepublik Deutschland auch in Art. 2 des deutsch-sowjetischen Vertrages über gute Nachbarschaft, Partnerschaft und Zusammenarbeit vom 9. 11. 1990, künftig keine Gebietsansprüche mehr geltend zu machen.
      2. Eine solche Annexion ist aber niemals ein völkerrechtlicher Grund für einen dauerhaften Erwerb aller deutschen Ostgebiete durch die polnische und sowjetische Annexion und Okkupation.
    11. Jede Vereinbarung, die die von Polen und der Sowjetunion annektierten deutschen Ostgebiete jenseits von Oder und Neiße betrifft, ist somit zunächst in diesen beiden Punkten eine Verletzung von Art. 53 der Wiener Vertragsrechtskonvention. Rechtsfolge könnte daher von jeder Bundesregierung, die der jetzigen folgt, den Okkupationsmächten gegenüber geltend gemacht werden. Daher kann eine solche Vereinbarung nicht dem Frieden in Europa auf Dauer dienen. Denn dieser völkerrechtlich begründete Rechtsanspruch nach der UNO-Konvention vom 22. 11. 1967 ist unverjährbar und unverzichtbar nach Art. 8, Abs. 4 der Genfer Konvention von 1949. Die Geltendmachung solcher Ansprüche gegen Polen und Rußland ist völkerrechtlich daher jederzeit zulässig.
    12. Darüber hinaus ergibt sich ebenfalls aus dem allgemeinen Recht der internationalen Verträge ein weiterer Rechtsgrund, dessen Nichtbeachtung gleichfalls zur Nichtigkeit im Sinne von Art. 57 der Wiener Vertragskonvention von jeder entsprechenden völkerrechtlichen Vereinbarung führt, mit der die Bundesrepublik Deutschland die von Polen und der Sowjetunion annektierten Gebiete des Deutschen Reiches jenseits von Oder und Neiße an die beiden Okkupationsmächte abtreten wollte und würde. Wenn ein solcher Abtretungsvertrag völkerrechtswirksam sein sollte, muß die Bundesrepublik Deutschland vorerst einmal über die abzutretenden Gebiete auch völkerrechtlich überhaupt abtretungs- und damit verfügungsberechtigt gewesen sein. Das war jedoch zu keinem Zeitpunkt jemals der Fall, denn das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland erstreckte sich nie über Ostdeutschland jenseits von Oder und Neiße.
    13. Denn unstreitig ist die Bundesrepublik Deutschland jedenfalls vor der Annexion der deutschen Ostgebiete jenseits von Oder und Neiße über diese Gebiete schon damals nicht völkerrechtlich befugt gewesen, weil sie zum Zeitpunkt der Annexion gar nicht bestand. Sie ist aber auch nachträglich nicht völkerrechtlich verfügungsberechtigt geworden. Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes in dieser Sache über den Fortbestand des Deutschen Reiches, das als solches allein völkerrechtlich verfügungsberechtigt über seine Ostgebiete jenseits von Oder und Neiße ist, ist es auch bis heute nicht untergegangen. Doch ist es als solches auch heute noch nicht einmal völkerrechtlich handlungsfähig.
    14. Da es nicht untergegangen ist, kann auch die Bundesrepublik Deutschland nicht etwa der Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches sein. Im Namen des Deutschen Reiches kann sie allenfalls völkerrechtlich gültig tätig werden, soweit sie mit diesem Reich zumindest teilidentisch ist.
      1. Das ist sie hinsichtlich Westdeutschland. Sie konnte also in diesem Namen etwa kleine Gebietsteilchen an den westlichen Grenzen an Holland und Belgien abtreten. Doch selbst dafür hatte sie gar keine entsprechende Vollmacht.
      2. Das ist sie jetzt auch hinsichtlich des Gebietes, das die frühere DDR als Mitteldeutschland innehatte und zwar seit dem 3. 10. 1990. Auch hierfür würde aber eine entsprechende Abtretungsvollmacht fehlen.
      3. Das ist sie bis heute aber nicht hinsichtlich der deutschen Ostgebiete jenseits von Oder und Neiße. Die Wiedervereinigung hat durch Einigungsvertrag nämlich ebenso wie durch den Zwei-Plus-Vier-Vertrag ausdrücklich nur für Westdeutschland und Mitteldeutschland stattgefunden. Auch der Untergang des Deutschen Reiches ist bisher noch durch kein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes bestätigt worden. Für seine Ostgebiete jenseits von Oder und Neiße bleibt daher auch allein das Deutsche Reich verfügungsberechtigt. Doch ist es völkerrechtlich nicht handlungsfähig und kann daher schon aus diesem Rechtsgrund kein Gebiet völkerrechtlich zulässig abtreten.
    15. Demzufolge hat die Bundesrepublik Deutschland mit dem deutsch-polnischen "Grenzanerkennungsvertrag" vom 14. 11. 1990 deutsche Gebiete abgetreten, die abzutreten sie weder staats- noch völkerrechtlich die Möglichkeit und daher auch nicht die Befugnis hatte, da sie niemals die Territorialgewalt über diese Ostgebiete ausübte. Die Wiener Vertragrechtskonvention kennt zwar keine ausdrückliche Bestimmung, wonach ein Vertrag, der eine unmögliche Leistung zum Gegenstand hat, nichtig ist. Doch gilt auch hier der alte Rechtssatz: Impossibilium nulla est obligatio (Es gibt keine Verpflichtung zu etwas Unmöglichem). Dieser allgemeine Rechtssatz ist sicherlich zwingende Norm des Völkerrechts. Daher ist der Vertrag vom 14. 11. 1990, der Ostdeutschland an Polen abtritt, nach Art. 53 der Wiener Vertragsrechtskonvention nichtig, weil er eine Leistung verspricht, die keiner der Beteiligten erbringen kann.
      1. Die Bundesrepublik Deutschland nicht, weil sie über dieses Gebiet völkerrechtlich nicht verfügungsberechtigt ist.
      2. Das Deutsche Reich nicht, weil es zwar die Territorialhoheit über seine Ostgebiete hatte und daher insoweit völkerrechtlich auch verfügungsberechtigt gewesen wäre, es aber zur Zeit nicht kann, weil es völkerrechtlich nicht handlungsfähig ist.
    16. Die Übertragung der territorialen Souveränität über die deutschen Ostgebiete jenseits von Oder und Neiße von Seiten des Deutschen Reiches als dem einzigen Inhaber der Souveränität auf Polen, die Sowjetunion und Litauen ist schließlich auch nicht etwa aus dem Gesichtspunkt einer "normativen Kraft des Faktischen" denkbar, zulässig oder völkerrechtlich gültig. Tatsachen allein können nämlich niemals Recht schaffen.
    17. Die "normative Kraft des Faktischen" wird vielmehr nach allgemeinen Recht erst dann zu wirksamen Recht, wenn sich diese Tatsachen auch dem entsprechenden Rechtstitel anschließen. Dieses wiederum ergibt sich aus der allgemeinen Tendenz des Menschen, Gegebenes und Geübtes zur Norm, zum "Normalen" zu erheben. Nur wenn bereits bestehende Tatsachen also durch diese menschliche Grundtendenz als Rechtsüberzeugung oder Rechtsbewußtsein "gerechtfertigt" werden, können solche Tatsachen auch als autoritäres Gebot des Gemeinwesens, also als "Rechtsnorm" anerkannt werden.
    18. Denn nach Gustav Radbruch (Rechtsphilosophie, 1956) ist die "Normativität der Tatsachen" ein Paradoxon: Aus einem Sein allein kann nie ein Sollen entspringen. Ein Faktum wie die Anschauung einer bestimmten Zeitepoche kann nur normativ werden, wenn eine Norm ihm diese Normativität beigelegt hat. Eine solche Norm ihrerseits kann aber wieder nur durch Anerkennung als Rechtsnorm entstehen. Nichts anderes besagt auch die von Georg Jellinek (Allgemeine Staatsrechtslehre, 1900) erstmals entwickelte Lehre von der "normativen Kraft des Faktischen".
    19. Solange die hier geschilderte Völkerrechtslage nicht völkerrechtsgemäß staats- und verfassungsrechtlich geklärt ist, verbleibt es im übrigen auch noch beim Fortbestand des Deutschen Reiches, und zwar auf der Rechtsgrundlage der entsprechenden Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes. So ist in der Folge etwa Art. 1 des "Zwei-Plus-Vier-Vertrages" vom 29. 9. 1990 schon insoweit völkerrechtswidrig und damit nichtig nach Art. 53 der Wiener Vertragsrechtskonvention, als er für Gesamtdeutschland auf jeden künftigen Gebietsanspruch verzichtet: Solange das Deutsche Reich noch besteht, kann die Bundesrepublik Deutschland nicht auf Ansprüche verzichten, Gebiete von den Okkupationsmächten zurückzubekommen, über die jedenfalls die Bundesrepublik Deutschland niemals verfügungsberechtigt war, da sie darüber niemals irgendeine Territorialgewalt hatte. Und die dazu noch völkerrechtwidrig erlangt wurden. Auch eine solche Nichtigkeit kann daher jede zukünftige Bundesregierung zu jeder Zeit gegen eine polnische und russische (und litauische) Okkupationsmacht geltend machen.
    20. Außerdem besteht bis heute noch kein Friedensvertrag mit Deutschland, da entgegen einer weit verbreiteten Meinung der sog. Zwei-Plus-Vier-Vertrag noch kein solcher Friedensvertrag ist: Er wurde nämlich nicht von Deutschland, sondern nur von der Bundesrepublik Deutschland unterschrieben. Das ist aber noch nicht Deutschland, sondern nur ein Teil Deutschlands. Ein Teil kann aber nicht für das ganze Deutschland unterschreiben, wenn er dazu gar keine ausdrückliche Vollmacht hat. Diese Rechtsgrundlage kann wiederum jederzeit von aktueller Bedeutung werden, wenn gerade persönliche Ansprüche gegen die Bundesregierung in einem solchen Rahmen geltend gemacht werden. Auch sind solche Ansprüche nicht etwa an irgendeine Frist gebunden.
    1. Die hier geschilderte Völkerrechtslage Gesamtdeutschlands nach dem 3. 10. 1990 ist trotz aller entsprechenden "völkerrechtlichen" Verträge, die auf Ostdeutschland jenseits Oder und Neiße verzichten wollen und sollen, daher niemals eine Grundlage für einen dauerhaften Frieden in der Welt und in Europa.
      1. Eine solche andere Entwicklung zeigt sich nämlich jetzt gerade am Beispiel Karelien: Finnland mußte nach zwei verlorenen Kriegen im Friedensvertrag von 1947 insgesamt 25.000 qkm in Karelien an die Sowjetunion abtreten. Dennoch wurde im Januar 1991 im Reichstag in Helsinki bereits unmißverständlich die finnische Regierung aufgefordert, die möglichst umgehende Rückgabe dieser Gebiete von Rußland zu fordern und auch gleich praktisch einzuleiten. Zwar entgegnete die Regierung, es läge "nicht in unserem Interesse", die Zugehörigkeit dieser Gebiete zu Rußland in Frage zu stellen. Doch kein Finne glaubt jetzt noch ernsthaft, daß schon das letzte Wort Finnlands hierzu gesprochen sein sollte. Denn nach einer Umfrage sind bereits 47% der Bevölkerung Finnlands der Meinung, daß solche Gebietsverhandlungen nunmehr umgehend einsetzen sollten.
      2. Gleiche Gebietsstreitigkeiten gibt es auch hinsichtlich der japanischen Inselkette der Kurilen für die dortigen Inseln Habomei, Kunashiri, Shikotan und Iturup. Japan denkt nicht daran, einer Abtretung dieser nur kleinen Inseln, die die Sowjetunion 1945 annektierte, zuzustimmen.
      3. "Friedensbedingungen anderer Art" hat bisher nur die Bundesrepublik Deutschland angeboten, nämlich entschädigungslosen Territorialverzicht von Gebieten, die über 700 Jahre rein deutsch waren, bis ihre Bevölkerung von dort gewaltsam vertrieben wurde, was nicht ohne unzählige Tötungen (Morde) abging.
    2. Wie hier dargestellt, ist es aber dennoch mehr als fraglich, ob ein solches Anerbieten denn überhaupt einem solchen "dauerhaften Frieden" dienen könnte, der damit angestrebt werden soll. Würde es wirklich einem "Quosque tandem?" (Wie lange noch?) der Geschichte standhalten? Das jedoch könnte - wie beide Beispiele aufzeigen - jederzeit geltend gemacht werden. Denn es spricht auch alles dafür, daß das, was nicht gerecht geregelt war, nicht auf Dauer bestehen kann.
    3. Mithin muß für die Neufassung des Grundgesetzes - oder besser einer richtigen Verfassung - für Deutschland im Rahmen des nach wie vor geltenden Art. 146 GG von der hier geschilderten Rechtslage des allgemeinen öffentlichen Rechts, also des Völkerrechts und des deutschen Staatsrechts, ausgegangen werden. Einklagen kann jeder Staat diese Rechtslage vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag, vor dem nur Staaten auftreten dürfen. Ein Staat, der gegen das Deutsche Reich etwa Rechtsansprüche zu haben glaubt, die sich aus der Zeit des sog. Zweiten Weltkrieges ergeben könnten, kann sich jederzeit deswegen an das Deutsche Reich wenden, nicht aber an die Bundesrepublik Deutschland, die niemals Kriege geführt hat und die auch nicht der gegenwärtige oder der künftige Rechtsnachfolger des ja noch immer bestehenden Deutschen Reiches ist.
    4. Fremde Staaten können die gegenwärtige Völkerrechtslage von Gebieten wie das Sudetenland, Danzig oder Memel vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag einklagen, wo sie Recht bekommen werden.
    5. Es bleibt noch heute die Sache eines fremden Staates, ob die gegenwärtigen Grenzen Deutschlands die vom 31. 12. 1937 sein sollten, wie das die Alliierten in ihrer Berliner Erklärung von 1945 behaupten oder ob sich das neue Deutschland in seinen Grenzen vom 31. 8. 1939 erstreckt, in denen das Selbstbestimmungsrecht des Deutschen Volkes immerhin berücksichtigt wurde. Nur die Berücksichtigung dieser Völkerrechtslage allein könnte einen zukünftigen Frieden wirkungsvoll stabilisieren, da auch der von Versailles 1919 nur die Grundlage für einen neuen Weltkrieg geboren hatte. Warum sollte ein künftiger Friedensvertrag wieder solche Folgen haben müssen?

"Nichts ist geregelt, was nicht auch gerecht geregelt wurde." (Abrahm Lincoln).



Betreff: Schnüffelchips - RFID!

QUELLE: Börsenbrief „Kapital& Steuern global“


Schnüffelchips – RFID!

von Markus Miller

Ich denke nicht alle von Ihnen haben von der RFID-Technologie schon einmal gehört. Aus meiner Sicht ist diese - wie so viele Technologien einst aus dem Militär entstammend - eine Überwachungsmöglichkeit, welche das Leben von Verbrauchern und Bürgen einschneidend verändern wird. Der Datenschutzverein FoeBuD e.V. hat seit längerem bereits eine Initiative laufen, welche über die Gefahren von RFID aufklären soll. Die EU-Kommission erwägt derzeit, ein offizielles Warnzeichen für RFID-Anwendungen europaweit verbindlich zu machen. Einige Unternehmen haben in der Vergangenheit bereits ohne Wissen Ihrer Kunden beispielsweise Kundenkarten mit RFID-Chips bestückt.

Warum ist eine totale Überwachung von Bürgern so gefährlich

Egal ob durch einen Staat oder durch Unternehmen. Ein Mensch, der ständig bespitzelt, registriert, und von speziell auf ihn abgestimmter Werbung gegängelt wird, verändert mit der Zeit sein Verhalten. Er soll zum durchschaubaren, beliebig manipulierbaren Objekt derjenigen degradiert werden, die seine Daten benützen. Damit werden Grundprinzipien unserer Verfassung - die Menschenwürde und das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit - beschädigt.

Wer sich überwacht und ausspioniert fühlt, nimmt möglicherweise andere von der Verfassung garantierte Rechte wie freie Meinungsäußerung und Versammlungsfreiheit nicht mehr in Anspruch. So zerstört der Verlust der informationellen Selbstbestimmung die Bereitschaft zur Engagement und Teilnahme an der Gesellschaft. Damit geht der Gemeinschaft eine Vielfalt von Ideen, Meinungen und Talenten verloren.

Hier geht es also keineswegs nur um private Bedürfnisspielräume, die jeder für sich selbst aushandeln kann. Zur Disposition stehen zunehmend Grundrechte, die nicht verhandelbar sind, sondern unverzichtbar für Gemeinwohl und den Fortbestand der Demokratie.

Metro - Kundenausschnüffelung ohne deren Wissen

Metro ist einer der größten Handelskonzerne der Welt. In Deutschland gehören dazu große Ketten wie Media Markt, Saturn, real, extra, Praktiker, Galeria Kaufhof. Mit dieser Marktmacht versucht das Unternehmen, RFID flächendeckend einzuführen. Zu diesem Zweck wurde beispielsweise ein eigener Test-Supermarkt der Metro AG in Rheinberg bei Duisburg konzipiert.

Ein Praxisfall - Eigentlich zum lachen, aber!

Der Datenschutzverein FoeBuD bekommt immer auch Leserbriefe zu dieser Thematik und einen möchte ich hier einmal anführen. Ein Ehepaar aus Greifswald hatte gerade den Einkauf in einem "real" Supermarkt (Metro) bezahlt, schob seinen Wagen samt ihrem Kind durch die Kontrolle, als es piepste. Nichts ungewöhnliches möchte man meinen. Aber für eine unerbittliche Mitarbeiterin von "real" Anlass genug, die Hose des 14 Monate alten Kindes unter den Augen zahlreicher Schaulustiger nach vergessenen Funkchips zu durchsuchen.

Funkchips werden heute bereits oftmals nicht deaktiviert

Als der Sohn bitter zu weinen begann, verlangte sein Vater, sofort den Geschäftsführer zu sprechen. Worauf die Angestellte für alle laut und vernehmlich verkündete: "Na gut, dann hole ich jetzt unseren Hausdetektiv".

In dessen Büro stellte sich raus: Die vor Wochen bei "real" gekaufte und korrekt bezahlte Hose des Jungen enthält einen nicht-entsicherten Funkchip. Anscheinend nimmt man es bei "real" sehr genau mit der Etikettierung von Waren, nicht jedoch mit der anschließenden Deaktivierung. Verkaufsstände vor dem Eingang verfügen nämlich über gar keinen Deaktivator.

Wörtlich heißt es im Leserbrief:

"Die Tatsache, dass ich mein 14-monatiges Baby nicht mehr aus ihrem Markt "entnehmen" konnte, ohne von Ihrer Security in einem Spezialbüro eine Sonderbehandlung über mich ergehen zu lassen, weil Sie Baby-Kleidung datentechnisch präparieren, obwohl Sie nicht sicherstellen können, dass mit diesen Daten verantwortlich umgegangen wird, sprengt die Dimension eines Einzelfalls."

Das neue an RFID-Chips

Sie kennen das sicher bereits auch aus der Praxis. Wenn Sie einkaufen, deaktivieren oder entfernen Verkäufer/innen oftmals Chips oder Elektronikteile von Produkten oder Kleidungsstücken. Dies dient in diesem Fall dem absolut legitimen Diebstahlschutz.

Sie werden zum gläsernen Konsumenten

Das neue an RFID-Chips ist allerdings auch, dass damit jeder Gegenstand eine weltweit eindeutige Seriennummer bekommt und damit eindeutig identifizierbar ist. Bislang hat jede Getränkedose einer bestimmten Sorte im Regal den gleichen Strichcode aufgedruckt. Mit RFID wird jede Dose einzeln identifiziert. Erst der nachgeschalteten Datenbank ist zu entnehmen, zu welcher Sorte gerade diese Dose gehört. Sie als Käufer/in werden dadurch ebenfalls eindeutig identifizierbar, wenn Sie die Dose beispielsweise mit Ihrer Bank- oder Kundenkarte bezahlt haben.

RFID-Chips sind winzig klein und billig

Der Vorteil für die Industrie ist, dass die Chips so klein und billig sind. Ebenso können diese natürlich nicht nur zum Diebstahlschutz eingesetzt werden, sondern auch für die - für Unternehmen - wichtige Forschung nach Kaufverhalten. Selbst Bewegungsprofile können damit erstellt werden. Die RFID-Chips können in jeden Jackenkragen, oder jede Schuhsohle eingepflanzt werden. Dort lassen sie sich nicht mehr entfernen, ohne das Produkt (z.B. den Schuh) zu zerstören. Das bedeutet: Jede Lese-Antenne, an der Sie vorbei kommen, erfasst Ihren Chip aufs Neue. Vielleicht im Bus, an der Tankstelle, im nächsten Supermarkt.

Ihr

Markus Miller

 

Die Gefahren der RFID-Technologie

von Markus Miller

RFID ist aus meiner Sicht durchaus ein Risiko für die Sicherheit und Privatsphäre eines jeden einzelnen von uns.

Was bedeutet RFID?

RFID steht für "Radio Frequency Identification". Auf Deutsch bedeutet dies, eine "Identifizierung per Funk". Diese Technologie ermöglicht es, Daten mittels Funkwellen berührungslos und ohne Sichtkontakt zu übertragen.

Mit RFID versehene Dinge (Kleidungsstücke, Produkte aller Art) können so auch ohne Kenntnis ihres Eigentümers heimlich ausgelesen und identifiziert werden. RFID-Chips werden deshalb auch "Schnüffelchips" genannt.

Die Gefahren - was ist technisch möglich?

+ Mit RFID erhält jedes einzelne Exemplar einer Ware eine weltweit eindeutige Seriennummer. Der bisher gebräuchliche Strichcode bezeichnet nur die Warenart.

+ RFID-Chips können berührungslos aus der Entfernung gelesen werden - auch ohne Sichtkontakt.

+ Die Seriennummer und die Information auf dem RFID-Chip sind nur vordergründig allein produktbezogen. Tatsächlich können die Seriennummern der Chips, sobald sie einmal mit den persönlichen Daten der Besitzer/innen verknüpft werden, zur Identifizierung von Menschen per Funk eingesetzt werden. Diese Verknüpfung kann auch im Nachhinein erfolgen und damit die bis dahin unspezifisch gesammelten Daten auf einen Schlag personalisieren (personenbeziehbar).

+ RFID-Chips und RFID-Scanner können versteckt angebracht sein.

+ Bürgerinnen und Bürger können ohne ihr Wissen danach gescannt werden, ob und welche RFID-Chips sie mit sich führen.

+ Die Leseentfernung lässt sich vergrößern, unter anderem durch Erhöhen der Sendeleistung der RFID-Scanner und durch das Abschalten von Sicherheitsmerkmalen.

+ Das bedeutet, Menschen können anhand der RFID-Chips, die sie bei sich tragen, identifiziert und "getrackt" (geortet) werden.

+ RFID ermöglichen nicht nur Konsumprofile (wie Kundenkarten schon jetzt), sondern zusätzlich detaillierte Bewegungs-, Interessen- und Kontaktprofile.

+ Neue Datenbanken mit den RFID-Chip-Seriennummern und verknüpften Informationen bieten schnellen Zugang zu großen Mengen an personenbeziehbaren Daten.

Welche Folgen kann diese Technologie mit sich bringen?

RFID bietet völlig neue Möglichkeiten zur Überwachung.

+ Das "Tracking" von Menschen wird möglich durch RFID-gechipte Produkte, die sie bei sich tragen, insbesondere RFID in Kleidung, Schuhen, Ausweispapieren, Bargeld etc.

+ Die Bevormundung durch technische Systeme wird möglich, die anhand von RFID-Chips entscheiden, was für die Nutzer gut ist und was nicht. (Technikpaternalismus)

+ Gezielte Manipulation wird möglich, beispielsweise indem Informationen aus den mit RFID gewonnenen Bewegungs- und Interessenprofilen ausgenutzt werden.

+ Gezielte Diskriminierung wird möglich, beispielsweise Preisdiskriminierung. Das bedeutet, für dieselbe Ware im selben Supermarkt würde es unterschiedliche Preise für verschiedene Menschen geben. Attraktive Sonderangebote gäbe es gerade nicht für Menschen mit wenig Geld, sondern nur für wohlhabende Kunden, die der Handel damit in Kauflaune und zu zusätzlichem Konsum bringen will. Diese Segmentierung verstärkte die soziale Kluft.

Ihr

Markus Miller