Der Mond der Erde
Emmanuel zum Mond (aus der Botschaft : Wartet nicht bis morgen)
15.11.2009, www.emmanuelmessages.com Übersetzung : Soran
Frage: Ich habe einige Fragen bzgl. des Mondes ... ist er künstlich?
Das Wort 'künstlich' gibt es nur in der dritten Dimension. Im Universum ist nichts 'künstlich'...
Euer Mond ist älter als euer Sonnensystem. Er wurde von einer hoch intelligenten Rasse geschaffen und in die Erdumlaufbahn gebracht mit dem hauptsächlichen Ziel, die Drehgeschwindigkeit eures Planeten zu senken.
Frage: Wann wurde der Mond in die Erdumlaufbahn gebracht?
Euer Mond wurde vor 1,7 Milliarden Jahren in euer Sonnensystem gebracht. Zu dieser Zeit war der Mond der Erde sehr viel näher als jetzt, doch war 'programmiert' worden, dass er sich selbst am Ende des augenblicklichen galaktischen Zyklus in der genauen Entfernung von 30 Erddurchmessern positionieren würde.
Frage: Ist der Mond hohl?
Euer Mond ist halb hohl.
Frage: Ist der Mond bewohnt?
Es leben außerirdische Wesen und Menschen von der Erde auf dem Mond.
Frage: Wo leben sie?
In 2 Haupt-Städten unter der Oberfläche und 17 anderen Einrichtungen.
Frage: Gibt es Wasser auf dem Mond?
Entgegen dem, was euch gesagt wurde, gibt es auf dem Mond Wasser und eine dünne Atmosphäre.
Frage: Wie ist es möglich, dass wir nur eine Seite des Mondes sehen und dass die andere Seite immer vor uns versteckt ist?
Der Mond umläuft die Erde in 655,719 Stunden und benötigt 655,719 Stunden für eine vollständige Umdrehung um seine eigene Achse; deshalb könnt ihr immer nur eine Seite sehen. Doch war dies nicht immer der Fall; vor etwa einer Million eurer Jahre gab es vier ausgleichende Elemente auf eurem Mond, um dessen Bewegung mit der Umdrehungsgeschwindigkeit eures Planeten zu synchronisieren.
Frage: Leben auf dem Mars menschliche Wesen?
Ja .....
Für die tägliche Arbeit mit den Mond-Zyklen 2009
die tägliche Arbeit mit den Mondzyklen unterstützt den physischen Aufstieg
auf wunderbare Weise, die man selbst erfahren haben muss, um sie zu schätzen.
Selbst wenn man eine Zeit lang die anderen Absichten zum bewussten Traum-Weben
nicht konsequent gemacht hat, wird hierdurch vielschichtig am physischen Aufstieg gearbeitet.
Es ist aber sooo kompliziert, schwierig, aufwendig, anstrengend
- - - hier bitte beliebige andere Hinderungsgründe einfügen - - -
warum ich dann doch "vergesse" jeden Abend diese Absichten zu machen.
Um eine Vielzahl der Hinderungsgründe auszuräumen gibt es jetzt einen Text als PDF
mit den wesentlichen Informationen zum ausdrucken, der direkt am Bett darauf wartet,
dass ihr jeden Abend diese Absichten macht.
Viel Freude und Erfolg damit
Namaste
Oleema
Bild Kopp VerlagKOPP Verlag : Vulkanismus auf der Rückseite des Mondes
Andreas von Rétyi
15.11. Unser Mond hält immer wieder Überraschungen bereit. Jetzt gelangen der japanischen Raumsonde »Kaguya« sensationelle Aufnahmen der lunaren Rückseite. Sie belegen eine viel länger anhaltende vulkanische Aktivität als bisher angenommen Wieder einmal zeigt sich, dass einige alte Weisheiten über den Haufen geworfen werden müssen, wenn es um die Geschichte unseres Mondes geht. Bislang glaubten Wissenschaftler, die letzten großen Vulkane des Erdbegleiters seien vor über drei Milliarden Jahren erloschen. Die neuen, hoch aufgelösten Bilder, wie sie die japanische Sonde Kaguya (Selene) von der erdabgewandten Seite des Mondes zur Erde funkte, lassen allerdings andere Rückschlüsse zu....

Mondphaenomene
Auch ich dachte da stimmt doch etwas nicht, normalerweise kann ich den Vollmond aus meiner Wohnung sehen Aber dieses mal stand er hinter der Wohnung, (01.00 uhr) ich habe länger geschaut und studiert
konnte aber keine Lösung finden und ging dann ins Bett
H. Thomas Montreux am Genfersee CH
...............
Am Dienstag war der Mond hell wie bei Vollmond und hatte so ne leichte orangene Farbe. Was mich aber mehr verblüffte war, daß er in einem ganz anderen Winkel stand als sonst. Um 4.30 Uhr war er schon fast hinterm Berg verschwunden. Normalerweise steht er um diese Uhrzeit immer so auf Höhe unseres Fliederbaums. Dachte wirklich zuerst, ich täusche mich. Konnte es aber bis heute früh wegen Bewölkung nicht überprüfen. Und siehe da, heute morgen war er wieder über unserem Fliederbaum. Das ist so grob eine Differenz von einem 45° Winkel. Der Mond war also am 11.11 tatsächlich 45° weiter als sonst.
Liebe Grüße Lucia
Und auch Ronald Hoth spricht in seinem Video auf seiner website:
http://www.elatasin.de/html/videos.html von diesen Phänomenen:
"Hinterfragt alles! Und schaut euch doch mal den Mond an!"
Bild von causa-nostra.com
Magie des
Mondspiegels
Die Mondspiegel und ihre Wirkensweise
Der Beitrag über die Mondspiegelmagie hat besonders bei Frauen ein großes Echo gefunden. Einige kamen dadurch sogar die Idee, eine eigene Internet-Plattform mit dem Namen „Mondspiegelmagie" auf die Beine zu stellen, weil ja sowieso im nächsten Jahr ein spezielles Buch darüber herauskommen soll. Der Titel steht schon fest, es heißt: „Der silberne Schnitt, die weibliche Haarenergetik als Schlüssel zu Schönheit und Gesundheit". Im nächsten Oktober können Sie es lesen! Das ist natürlich zuerst für Frauen unter sich, sozusagen, dies ist ja auch wirklich vor allem ein weibliches Thema. Aber doch auch nicht nur, weil die Erfolge von Mondspiegelmagie ja auch den Männern dienen, denn die durch die Frauen angezogenen Kräfte werden ja auch an die Männer weitergeleitet! Das hat also alles wirklich sehr viel Sinn.
Früher hat es schon mal einen Bericht über die Mondspiegel gegeben, aber es gab ein viel geringeres Echo. Warum war das früher so? Ganz einfach: weil der Mut gefehlt hat genau zu sagen, worum es dabei eigentlich geht und was man, bzw. frau, tun muß, damit es auch wirklich funktioniert! Da nur Männer damals darüber geschrieben haben, fehlte das Wichtigste. Das aber nicht aus Unwissenheit, sondern weil die Männer wohl nicht riskieren wollten, daß viele Frauen es vielleicht unangenehm empfinden wenn sie lesen, daß sie sich einen ordentlich kurzen Haarschnitt zulegen sollen, weil sie sonst keine Mondmagie ausüben können, und natürlich auch, weil es am besten aussieht.
Der neue Beitrag über die Mondspiegelmagie ist von Frauen ausgegangen, und darum wurde auch ehrlich gesagt, worum es dabei geht und was eben nötig ist. Und es hat sich gezeigt, daß keine Frau gekränkt reagiert hat, aber so manche fand es hoch interessant und richtig gut! Das freut einen natürlich. Jetzt wird darum auch speziell zu den Frauen gesprochen.
Mondmagiespiegel sind ja nicht an sich magisch, sondern sie sind das Werkzeug für ein lichtpositives Handeln von Frauen für sich selber – und auch für die Männer.
Der Spiegel muß rund sein, das ist auf alle Fälle am besten, so lehrt es auch die alte Weisheit. Die Größe ist nicht festgelegt, es kann kleinere oder größere Mondspiegel geben, aber am besten bewährt haben sich runde Spiegel zwischen 25 und 55 cm, zwischen 35 und 45 cm sind ideal. Und da gibt es auch neue Spiegel, die gut sind, es muß nicht unbedingt ein antiker sein.
Worum es dabei geht ist ja, daß der Spiegel den Mondschein einfängt und reflektiert. Er reflektiert mit dem Mondlicht auch die Feinstoffe, die dieses transportiert, und hat damit eine verstärkende Wirkung. Das ist also nicht allein magisch, sondern Sie können ruhig sagen, es ist auch physikalisch: Die Feinstoffe des Mondscheins, die aus den jenseitigen Sphären kommen und vom Mondschein aufgenommen werden, reflektiert der Spiegel. Und dadurch wirken sie konzentrierter und gezielter!
Sie müssen sich nun gegenwärtig machen, wie die Gegebenheiten sind: Die Erde ist umgeben von jenseitigen Sphären (diese sind nicht zu verwechseln mit den jenseitigen Welten, welche weit entfernt im jenseitigen Überkosmos sind). Die jenseitigen Sphären befinden wie Zwiebelscheiben um die Erde herum, für uns hier unsichtbar, weil sie den jenseitigen Ebenen angehören. Die erdnächsten dieser jenseitigen Sphären durchdringen das irdische Diesseits sogar. Wenn also jetzt der Mondschein seinen Weg vom Mond zur Erde nimmt, dann strahlt er nicht nur durch den Nachthimmel, sondern er durchstrahlt auch die erdnahen jenseitigen Sphären! Der Mondschein selbst hat auch einen gewissen Anteil an jenseitigem Licht, welches unsichtbar ist. Dieses geht mit dem sichtbaren Mondschein zusammen, und er nimmt während seines Weges durch die jenseitigen Sphären aus diesen bestimmte Feinstoffe auf, nur ganz lichte, positive, welche eine weibliche Schwingung haben. Die alten Völker wußten davon noch, darum ist der Mond – die Luna – weiblich. Und auch der Isais-Vers, „Aus dem Lichte des Mondes", hat dort seinen Sinn. Aber dies hat nicht nur mit Isais zu tun, es geht um weibliche Urkräfte, ganz allgemein.
Wie das alles zusammenhängt, das kam man leicht verstehen, weil auch alles ganz logisch ist. Genauso wie mit den Abstufungen des Haarschnitts, der alle vier Wochen aufgefrischt werden sollte. Die Haare sind ja innen hohl, wie zarte Röhrchen, wo sich bei der grobstofflichen Umsetzung der Haarmarkkanal befindet. Und dort verläuft die astrale Ader, das Innere des ja unsichtbar vorhandenen Astralhaars. In diese astrale Ader der Haare strahlt der Mondschein die wertvollen Feinstoffe hinein, und das geht eben nur bei einer kurzen Frisur. Da sind die Haare auch immer fisch genug geschnitten, so daß die Eingänge der Röhrchen zu den Astraladern offen sind. Wenn Sie das Schneiden zu lange unterlassen, verklebt die Hornsubstanz, aus welcher das äußere Grobstoffhaar ja besteht, die Eingänge zu den astralen Adern, und es geht nichts mehr.
Dazu kommt noch: der Mondschein ist nicht besonders stark – wie alles Weibliche sich ja durch innere, nicht durch große körperliche Stärke auszeichnet. Es kann die so wertvollen, stärkenden Feinstoffe nur rund 10 bis 15 cm weit durch die Astraladern strahlen. Wenn die Haare merklich länger sind, geht es nicht, und die Kräfte erreichen nicht den inneren Astralkörper. Darum lassen Sie sich am besten eine klassische Isaisfrisur machen, die sieht auch am edelsten aus.
Quelle : www.causa-nostra.com
Mond, woher bist Du?
[17.08.2008] Foto: Cosa-nostra, Text China Intern
Was die Wissenschaftler am meisten verwirrt, sind die Daten, die von dem auf dem Mond zurückgelassenen Instrumenten gesammelt wurden, welche die Bebenaktivität der Mondkruste messen. Die Daten zeigen an, dass die seismographischen Wellen sich vom Epizentrum her nur der Oberfläche des Mondes entlang verbreiten, und nicht in das Zentrum des Mondes. Dies zeigt, dass der Mond hohl ist, und nichts weiter als eine Kruste. Falls er ein solider Planet wäre, sollten die Bebenwellen auch in das Zentrum fortschreiten. Wie könnten sie nur an der Oberfläche entlang gehen?
Es gibt viele Dokumente bezüglich der Zivilisation, die innerhalb des Mondes untergebracht wurde, die absichtsvoll auf der Erde platziert wurden. Alle Entdeckungen über den Mond sind in der Tat
die hervorragende Arbeit von intelligenten Wesen, die innerhalb des Mondes leben. Natürlich verspottet die wissenschaftliche Gemeinschaft die Theorie, weil sie bis jetzt keinen ET gefangen hat.
Nichtsdestotrotz ist es nicht zu verleugnen, dass der Mond den bisher gesammelten Daten nach, als hohl erweist werden muss.
Was die Wissenschaftler am meisten verwirrt, sind die Daten, die von dem auf dem Mond zurückgelassenen Instrumenten gesammelt wurden, welche die Bebenaktivität der Mondkruste messen. Die Daten zeigen
an, dass die seismographischen Wellen sich vom Epizentrum her nur der Oberfläche des Mondes entlang verbreiten, und nicht in das Zentrum des Mondes. Dies zeigt, dass der Mond hohl ist, und nichts
weiter als eine Kruste. Falls er ein solider Planet wäre, sollten die Bebenwellen auch in das Zentrum fortschreiten. Wie könnten sie nur an der Oberfläche entlang gehen?
Wann begann der Mond uns zum ersten mal zu begleiten? Vielleicht sah er schon auf die Erde, lange bevor die Menschen auf der Erde erschienen. Die Leute sagen, dass es einen eiskalten Palast auf ihm
gäbe, in dem eine uralte Schönheit namens Chang-E lebe, zusammen mit einem Hasen und einem Mann namens Wu Gang, dessen tägliche Arbeit darin besteht, Kassia Bäume zu fällen. Nichtsdestotrotz sahen
die Astronauten von der Apollo 11 Mission des 19. Juli 1969 nicht den eiskalten Palast, auch nicht die Lady Chang-E und ihren Hasen oder Wu Gang und die Kassia Bäume. Viele von uns, die von dieser
Legende gerührt wurden, waren etwas enttäuscht von den wissenschaftlichen Funden.
Sechsundzwanzig Jahre sind vorüber gegangen seit der ersten Mondlandung, jedoch sind die menschlichen Wesen nicht klüger über den Mond geworden als zuvor. Im Gegenteil, Wissenschaftler sind jetzt
verwirrt über die Daten, die von den zurückgelassenen Instrumenten auf dem Mond gesammelt wurden. Wenn wir nachts den Mond anschauen, haben wir ein vertrautes, aber auch fremdes Gefühl. Wir können
nicht anders als fragen, „Lieber Mond könntest Du uns nicht etwas über Dein wahres Wesen erzählen?“
Gegenwärtig gibt es drei Theorien, die erklären, wie der Mond entstand. Die erste ist, dass Gas und gasförmige Wolken des Universums den Mond formten, genau wie die Erde, vor 4,6 Milliarden Jahren.
Die zweite Theorie besagt, dass der Mond weggeschleudert wurde von der Erde, und dass der Pazifische Ozean der Platz sei, aus dem er entstamme. Die dritte Theorie glaubt, dass der Mond ein
unabhängiger Planet sei, der von der Gravitationskraft der Erde bei einem Vorübergang eingefangen worden sei, und seitdem die Erde immer umkreise.
Die meisten Wissenschaftler glaubten anfangs an die erste Theorie, obwohl einige der zweiten den Vorzug gaben. Jedoch ergaben Analysen von Teilen der Mondoberfläche, die von den Astronauten
zurückgebracht wurden, dass die Zusammensetzung des Mondes anders als bei der Erde ist. Die Erde hat mehr Eisen und weniger Silikate in ihr deponiert, während es beim Mond genau umgekehrt ist. Hinzu
kommt, dass die Erde sehr wenig Titanerze hat, während der Mond viele hat. Diese Funde beweisen, dass der Mond nicht von der Erde abgetrennt wurde. Aus dem selben Grund ist die erste Hypothese auch
wackelig. Wenn Erde und Mond durch den selben Prozess geformt wurden, etwa zur gleichen Zeit, warum sind sie dann in ihren Zusammensetzungen so unterschiedlich?
Wissenschaftler haben die erste Theorie verworfen, womit nur die letzte Theorie übrigbleibt. Wenn der Mond unser Solarsystem von einem äußeren Raum her betreten hätte, sollte er zur Sonne geflogen
sein, anstatt von der Erde festgehalten zu werden, wegen der viel stärkeren Gravitationskraft der Sonne.
Keine der drei von orthodoxen Wissenschaftlern vorgeschlagenen Theorien beantworten alle Fragen oder halten einer genauen Prüfung stand. Der Ursprung des Mondes bleibt noch immer ein Mysterium und
bietet den Menschen reichlich Raum, neue Theorien über seinen Ursprung vorzuschlagen. Egal wie lächerlich die Theorien erscheinen mögen, sie sollten nicht leichthin unwissenschaftlich genannt
werden.
Die eigenartigen Phänomene zwischen Erde, Sonne und Mond
Lasst uns einen Blick werfen auf, und Gedanken machen über einige der unglaublichen, eigentümlichen astronomischen Phänomene, die zwischen Erde, Sonne und Mond auftauchen.
Die durchschnittliche Entfernung zwischen Erde und Mond beträgt 380.000 km, und zwischen Sonne und Erde 150.000.000 km. Die letztere ist etwa 395 mal weiter als die vorherige. Der Durchmesser der
Sonne ist 1.380.000 km, während der des Mondes 3400 km beträgt, das Verhältnis der beiden ist wieder um 395 größer. Beide Verhältnisse betragen 395. Kann dies ein Zufall sein? Was hat das zu
bedeuten?
Bitte denkt mal. Die Sonne ist 395 mal größer als der Mond, jedoch ist sie 395 mal weiter weg von der Erde als der Mond. Beide erscheinen in der gleichen Größe von der Erde aus betrachtet wegen ihrer
Distanzunterschiede. Ist dies ein natürliches oder künstliches Phänomen? Wo kann man in dem Universum drei Himmelskörper mit gleicher Art dieser Übereinstimmung finden?
Die zwei Planeten scheinen abwechselnd auf die Erde, einer während der Nacht, der andere während des Tages. Es gibt kein weiteres Beispiel eines solchen Phänomens in unserem Solarsystem. Der
angesehene Wissenschaftler Isaac Asimov sagte einst, gemäß allen verfügbaren Daten sollte der Mond im Prinzip nicht in dieser Position existieren. Er sagte auch: „Der Mond ist groß genug, um in einer
Umlaufbahn um die Sonne zu enden, jedoch klein genug, um eine Korona zu erzeugen. Unsere Astronomie kann einfach nicht diese Zufälle der Zufälle erklären.“
Ist es wirklich ein zufälliges Zusammentreffen? Nicht wirklich, gemäß einigen Wissenschaftlern. William R. Sheldon, Wissenschaftler, sagte: „Um in einer Umlaufbahn um unsere Erde kreisen zu können,
hat ein Raumschiff eine Geschwindigkeit von 17.400 km pro Stunde, und eine Höhe von 160 km einzuhalten. Ebenso muss der Mond, um in seiner Umlaufbahn zu bleiben, die Erdanziehungskraft ausbalancieren
und braucht eine akkurate Geschwindigkeit, Eigengewicht und Höhe.“ Die Frage ist, wenn der gegenwärtige Satz an Bedingungen nicht von der Natur erreicht werden kann, warum sind sie dann so?
Er ist zu groß für einen Satelliten
Es gibt verschiedene Planeten in dem Sonnensystem, die ein natürliches Vorkommen von Satelliten besitzen. Der Mond jedoch ist unnatürlich groß für einen Satelliten. Er ist zu groß im Vergleich zu
seinem Elternplaneten. Lasst uns einen Blick auf die folgenden Daten werfen. Der Durchmesser der Erde beträgt 12.756 km; der des Mondes 3.467 km, das etwa 27% dem der Erde entspricht. Mars
Durchmesser ist 6.787 km. Mars hat 2 Satelliten. Der größere hat einen Durchmesser von 23 km, 0,34% vom Mars. Jupiters Durchmesser ist 142.800 km. Er hat 13 Satelliten. Der größte davon hat einen
Durchmesser von 5.000 km was 3,5 % entspricht. Saturns Durchmesser ist 120.000 km. Er hat 23 Satelliten. Der größte hat einen Durchmesser von 4.500 km was 3,75% des Saturns ausmacht. Keiner der
Satelliten hat einen Durchmesser der 5% des Elternplaneten übersteigt, aber der des Mondes beträgt 27% des Durchmessers der Erde. Ist der Mond nicht unnatürlich groß im Vergleich dazu? Die Daten
weisen tatsächlich darauf hin, dass der Mond außergewöhnlich ist.
Die durchschnittliche Entfernung zwischen Erde und Mond beträgt 380.000 km, und zwischen Sonne und Erde 150.000.000 km. Die letztere ist etwa 395 mal weiter als die vorherige. Der Durchmesser der
Sonne ist 1.380.000 km, während der des Mondes 3400 km beträgt, das Verhältnis der beiden ist wieder um 395 größer. Beide Verhältnisse betragen 395. Kann dies ein Zufall sein? Was hat das zu
bedeuten?
Bitte denkt mal. Die Sonne ist 395 mal größer als der Mond, jedoch ist sie 395 mal weiter weg von der Erde als der Mond. Beide erscheinen in der gleichen Größe von der Erde aus betrachtet wegen ihrer
Distanzunterschiede. Ist dies ein natürliches oder künstliches Phänomen? Wo kann man in dem Universum drei Himmelskörper mit gleicher Art dieser Übereinstimmung finden?
Die zwei Planeten scheinen abwechselnd auf die Erde, einer während der Nacht, der andere während des Tages. Es gibt kein weiteres Beispiel eines solchen Phänomens in unserem Solarsystem. Der
angesehene Wissenschaftler Isaac Asimov sagte einst, gemäß allen verfügbaren Daten sollte der Mond im Prinzip nicht in dieser Position existieren. Er sagte auch: „Der Mond ist groß genug, um in einer
Umlaufbahn um die Sonne zu enden, jedoch klein genug, um eine Korona zu erzeugen. Unsere Astronomie kann einfach nicht diese Zufälle der Zufälle erklären.„
Ist es wirklich ein zufälliges Zusammentreffen? Nicht wirklich, gemäß einigen Wissenschaftlern. William R. Sheldon, Wissenschaftler, sagte: „Um in einer Umlaufbahn um unsere Erde kreisen zu können,
hat ein Raumschiff eine Geschwindigkeit von 17.400 km pro Stunde, und eine Höhe von 160 km einzuhalten. Ebenso muss der Mond, um in seiner Umlaufbahn zu bleiben, die Erdanziehungskraft ausbalancieren
und braucht eine akkurate Geschwindigkeit, Eigengewicht und Höhe.„ Die Frage ist, wenn der gegenwärtige Satz an Bedingungen nicht von der Natur erreicht werden kann, warum sind sie dann so?
Die letzten 300 Jahre haben Astronomen viele unerklärliche Phänomene beim Mond beobachtet. Casini entdeckte 1671 eine Ansammlung von Wolken über dem Mond. Im April 1786 beobachtete William Herser,
der Vater der modernen Astronomie, Anzeichen vulkanischer Ausbrüche auf dem Mond, obwohl Wissenschaftler glauben, das es keine vulkanische Aktivität auf dem Mond seit 3 Milliarden Jahren gäbe. Was
war es dann, das wie vulkanische Eruptionen aussah?
1843 fand ein deutscher Astronom, John Schicoto, der Hunderte von Karten des Mondes zeichnete, dass der Leany Krater mit einem Durchmesser von mehreren Kilometern schmaler wurde. Heute ist der Leany
Krater nur ein kleiner Punkt, umgeben von weißen Sedimenten. Wissenschaftler wissen nicht, warum. Am 24.April 1882 entdeckten Wissenschaftler unidentifizierte Objekte, die sich auf der Oberfläche um
die Aristocrat�s Zone bewegten. Am 19. Oktober 1945 wurde beobachtet, dass die Darwin Wand drei leuchtende Punkte enthielt. Am Abend des 6.Juli 1954 sah der Leiter des Minnesota Observatoriums und
sein Assistent eine dunkle Linie im Picallomy Krater, die kurz danach verschwand. Am 8.Septmeber 1955 erschienen Blitze zweimal an der Ecke des Ross Kraters. Am 9. Februar 1956 sah Dr. Toyota, Meiji
Universität Japan, verschiedene dunkle Objekte, sie schienen die Umrisse der Buchstaben DYAX and JWA zu formen.
Am 5. Februar 1966 landete das russische unbemannte Raumfahrzeug Mondgöttin 9 im Regensee und photographierte zwei Reihen von pyramidenartigen Strukturen, die im gleichen Abstand voneinander standen.
Dr. Van Sunder stellte fest, „Sie konnten stark das Sonnenlicht reflektieren, so wie Markierungen auf Rennstrecken.„ Von der Länge der Schatten her kalkuliert sind die Strukturen so hoch wie ein
15-stöckiges Bauwerk. Dr. Van Sunder sagte, „Es gab kein Hochland in der Nähe, von dem sie zu ihrer gegenwärtigen Position herübergerollt sein könnten, um ihren geometrischen Umriss zu formen.„
Dazu kommt, dass Mondgöttin 9 eine mysteriöse Höhle in der Ecke der stürmischen See photographiert hat. Der Mondexperte Dr. Wilkins glaubt, dass die kreisförmigen Höhlen direkt in das Zentrum des
Mondes gehen. Wilkins selber entdeckte einmal eine gigantische Höhle im Casiny Krater A. Am 20. November 1966 photographierte das amerikanische Erkundungs-Raumschiff Orbit 2 verschiedene
pyramidenartige Strukturen 46 km oberhalb der ruhigen See. Wissenschaftler schätzen, dass die Pyramiden 15 bis 25 m hoch sind, und dass sie auch geometrisch positioniert sind. Die Strukturen sind in
den Farben heller als die Steine und das Geröll drum herum, und sie sind offensichtlich ohne natürlichen Ursprung. Am 11.November 1967 entdeckte das Montelower Astronomenteam eine „schwarze Wolke mit
lila farbigen Grenzen„ über der ruhigen See. Die fremden Phänomene wurden nicht von Amateuren beobachtet, sondern von Astronomen und Raumschiffproben. Dies bedeutet, dass der Mond viele Mysterien
besitzt, die den Menschen unbekannt sind.
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Die Meteoritenkrater sind alle zu flach
Wissenschaftler sagen uns, dass die Krater auf der Oberfläche des Mondes durch den Einschlag von Meteoriten und Kometen verursacht wurden. Es gibt auch Meteoritenkrater auf der Erde. Wissenschaftlichen Berechnungen nach soll die Tiefe des Kraters, den ein Meteorit von mehreren km Durchmessern erzeugt, wenn er auf die Erde oder den Mond mit einer Geschwindigkeit von 48.000 km in der Sekunde aufschlägt, was einer Million Tonne Dynamit entspricht, das 4 bis 5-fache seines Durchmessers betragen. Die Meteoritenkrater auf der Erde bestätigen, das dies korrekt ist. Jedoch die Krater auf dem Mond sind fremdartig flach. Zum Beispiel der Gagrin Krater, der tiefste, ist nur 6 km tief, obwohl sein Durchmesser 300 km beträgt. Mit einem Durchmesser von 300 km sollte die Tiefe des Kraters wenigstens 1200 km betragen, anstatt 4 km, was 12% seines Durchmessers entspricht. Dies ist eine weitere wissenschaftliche Unmöglichkeit.
Warum ist es so? Astronomen sind unfähig mit einer perfekten Erklärung aufzuwarten, sie scheinen es auch nicht zu wollen. Sie wissen, dass eine perfekte Erklärung etablierte Theorien über den Haufen werfen würde. Die einzige Erklärung dafür ist, dass die Kruste des Mondes
4 km unter der Oberfläche aus sehr harten Substanzen zusammengesetzt ist. Die Meteoriten waren nicht in der Lage diese Ebene zu durchdringen. Was ist dann nun diese sehr harte Substanz?
Metalle dessen Existenz unmöglich sind
Es ist nicht befremdend, dass die Krater des Mondes eine große Menge Lava enthalten. Was befremdet, ist, dass die Lava reich an Metallelementen ist, wie Titan, Chrom, und Yttrium usw., die auf der Erde rar sind. Jene Metalle sind alle sehr hart und resistent, sowohl gegen hohe Temperatur und als auch Korrosion. Wissenschaftler schätzen, dass es 2000-3000 Grad Celsius benötigt um diese Metalle zu schmelzen. Aber der Mond war ein toter und kalter Planet gewesen ohne vulkanische Aktivität für 3 Milliarden Jahre. Wie erzeugte der Mond so viele Arten von Metalle, die solch hohe Schmelztemperatur erfordern? Darüber hinaus zeigen Analysen der von den Astronauten mitgebrachten Bodenproben, dass es dort reines Eisen und reines Titan gibt. Solche reinen Metallablagerungen werden einfach nicht unter natürlichen Bedingungen gefunden.
Was sagen uns die unerklärlichen Fakten? Sie haben zweifellos uns gezeigt, dass diese Metallelemente nicht unter natürlichen Bedingungen geformt wurden, sondern extrahiert wurden. Dann ist die Frage von wem und wann?
Die Seite, die nicht von der Erde gesehen werden kann
Es ist immer dieselbe Seite, die der Mond der Erde zeigt. Die Menschheit sah nie die entgegengesetzte Seite, bis die Raumschiffe dort landeten und sie photographierten. Astronomen haben immer gedacht, dass die Rückseite so sein sollte wie die Vorderseite. Mit vielen Meteoritenkratern und Lavaseen. Aber die Photos zeigten eine sehr verschiedene Szene. Die Rückseite des Mondes ist sehr holprig. Das meiste sind kleine Krater und Gebirgszüge mit sehr wenig Lavaseen.
Wissenschaftler sind unfähig, den Unterschied zu erklären. Theoretisch ist die Wahrscheinlichkeit von einem Meteorit getroffen zu werden für beide Seiten des Mondes gleich, falls es ein natürlich geformter Planet wäre. Warum ist da ein Unterschied? Warum ist es immer dieselbe Seite, die zur Erde zeigt?
Dieses Phänomen existiert für kein anderen Planeten und Satelliten in unserem Solarsystem-nur für unsere Erde und Mond. Ist es ein weiterer Zufall unter den anderen Zufällen? Gibt es eine Erklärung außer zufälliges Zusammentreffen?
Fremde Phänomene in den vergangenen Hunderten von Jahren
Die letzten 300 Jahre haben Astronomen viele unerklärliche Phänomene beim Mond beobachtet. Casini entdeckte 1671 eine Ansammlung von Wolken über dem Mond. Im April 1786 beobachtete William Herser, der Vater der modernen Astronomie, Anzeichen vulkanischer Ausbrüche auf dem Mond, obwohl Wissenschaftler glauben, das es keine vulkanische Aktivität auf dem Mond seit 3 Milliarden Jahren gäbe. Was war es dann, das wie vulkanische Eruptionen aussah?
1843 fand ein deutscher Astronom, John Schicoto, der Hunderte von Karten des Mondes zeichnete, dass der Leany Krater mit einem Durchmesser von mehreren Kilometern schmaler wurde. Heute ist der Leany Krater nur ein kleiner Punkt, umgeben von weißen Sedimenten. Wissenschaftler wissen nicht, warum. Am 24.April 1882 entdeckten Wissenschaftler unidentifizierte Objekte, die sich auf der Oberfläche um die Aristocrat’s Zone bewegten. Am 19. Oktober 1945 wurde beobachtet, dass die Darwin Wand drei leuchtende Punkte enthielt. Am Abend des 6.Juli 1954 sah der Leiter des Minnesota Observatoriums und sein Assistent eine dunkle Linie im Picallomy Krater, die kurz danach verschwand. Am 8.Septmeber 1955 erschienen Blitze zweimal an der Ecke des Ross Kraters. Am 9. Februar 1956 sah Dr. Toyota, Meiji Universität Japan, verschiedene dunkle Objekte, sie schienen die Umrisse der Buchstaben DYAX and JWA zu formen.
Am 5. Februar 1966 landete das russische unbemannte Raumfahrzeug Mondgöttin 9 im Regensee und photographierte zwei Reihen von pyramidenartigen Strukturen, die im gleichen Abstand voneinander standen. Dr. Van Sunder stellte fest, „Sie konnten stark das Sonnenlicht reflektieren, so wie Markierungen auf Rennstrecken.“ Von der Länge der Schatten her kalkuliert sind die Strukturen so hoch wie ein 15-stöckiges Bauwerk. Dr. Van Sunder sagte, „Es gab kein Hochland in der Nähe, von dem sie zu ihrer gegenwärtigen Position herübergerollt sein könnten, um ihren geometrischen Umriss zu formen.“
Dazu kommt, dass Mondgöttin 9 eine mysteriöse Höhle in der Ecke der stürmischen See photographiert hat. Der Mondexperte Dr. Wilkins glaubt, dass die kreisförmigen Höhlen direkt in das Zentrum des Mondes gehen. Wilkins selber entdeckte einmal eine gigantische Höhle im Casiny Krater A. Am 20. November 1966 photographierte das amerikanische Erkundungs-Raumschiff Orbit 2 verschiedene pyramidenartige Strukturen 46 km oberhalb der ruhigen See. Wissenschaftler schätzen, dass die Pyramiden 15 bis 25 m hoch sind, und dass sie auch geometrisch positioniert sind. Die Strukturen sind in den Farben heller als die Steine und das Geröll drum herum, und sie sind offensichtlich ohne natürlichen Ursprung. Am 11.November 1967 entdeckte das Montelower Astronomenteam eine „schwarze Wolke mit lila farbigen Grenzen“ über der ruhigen See. Die fremden Phänomene wurden nicht von Amateuren beobachtet, sondern von Astronomen und Raumschiffproben. Dies bedeutet, dass der Mond viele Mysterien besitzt, die den Menschen unbekannt sind.
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Lasst uns eine neue Theorie über den Mond aufstellen. Er ist hohl und hat zwei Schichten der Kruste. Die äußere Kruste besteht aus Felsen und Mineralerzen. Meteoriten können nur durch diese Schicht schlagen. Die bekannten Krater sind nicht tiefer als 6,5 km.
UFO über dem Mond
Am 24. November 1986 begegnete Apollo 8 einem kolossalen Flugobjekt, dass mehrere Quadratkilometer einnahm, während es zukünftige Landeplätze untersuchte. Als Apollo 8 von seiner Umlaufbahn um den
Mond zu diesem Punkt zurückkehrte, war das Objekt nicht mehr da. Was war es? Niemand weiß es. Apollo 10 wurde, als es 15.000 m über dem Mond war, von einem unidentifizierten Flugobjekt angenähert.
Diese Begegnung wurde auf einem Film dokumentiert. Am 19. Juli 1969 brachte Apollo11 drei Astronauten zum Mond, die später die ersten Menschen auf dem Mond wurden. Auf der Strecke zu ihm sahen die
Astronauten ein ungewöhnliches Objekt vor ihnen. Von einer Distanz von 9600 km aus gesehen dachten sie anfangs, es müsse der Raketenpropeller von Apollo 4 sein. Indem sie durch Ferngläser schauten,
sahen sie, dass es L-Umrisse hatte. „Es sah aus wie ein geöffneter Briefkasten.“, sagte Armstrong. Indem sie weiter durch einen Sextanten sahen, fanden sie, dass das Objekt wie ein Zylinder aussah.
Ein anderer Astronaut, Aldrin sagte, „Wir sahen auch verschiedene kleinere Objekte, die vorbei passierten und Turbulenzen an unserem Raumschiff verursachten, dann sahen wir dieses hellere Objekt
vorbeifliegen“. Am 21. Juli, als Aldrin die Landekapsel vor einen abschließenden Check betrat, sah er plötzlich zwei fliegende Objekte. Eines von ihnen war größer und heller, es flog mit hoher
Geschwindigkeit parallel zur Front des Raumschiffes und verschwand kurz danach. Es tauchte wenige Sekunden später wieder auf. In diesem Moment schossen die zwei Objekte zwei Lichtstrahlen aus, die
sich vereinigten. Dann trennten sie sich plötzlich voneinander, stiegen rapide hoch und verschwanden.
Als die Astronauten dabei waren, auf dem Mond zu landen, hörten sie die Stimme vom Kontrollzentrum: „Kontrollzentrum ruft Apollo 11, was ist da draußen?“ Apollo 11 antwortete „Diese großen Kinder
sind enorm, Sir .. eine Menge von ihnen ... Oh mein Gott, Sie würden es nicht glauben. Lassen Sie mich Ihnen sagen, es sind dort andere Raumschiffe... an der Ecke des zirkularen Kraters, und sie sind
gut positioniert... und sie beobachten uns von dem Mond aus....“. Der russische Wissenschaftler Dr. Arched sagte, „gemäß unseren aufgenommenen Signalen ist die Begegnung mit fliegenden Objekten
während der Landung von Apollo 11 unmittelbar berichtet worden“. Am 20. November 1969 beobachteten die Astronauten Brian und Conrad von Apollo 12 fliegende Objekte, während sie auf dem Mond landeten.
Die auf dem Mond landenden Astronauten von Apollo 15 im August 1971, Apollo 16 im April 1972 und Apollo 17 im Dezember 1972 trafen auch auf fliegende Objekte.
Gary, ein Wissenschaftler sagte einst, „Beinahe alle Astronauten haben einige unidentifizierte Objekte beobachtet“. Edwards, der 6. Astronaut, der auf dem Mond landete, sagte „Die einzige Frage ist,
woher sie kommen“. John Younger, der neunte Astronaut auf dem Mond meinte „Falls Du das nicht glaubst, ist es so, als ob Du eine sichere Sache nicht glaubst“. 1979 stellte die NASA Direktorin für
Kommunikation Molly Chertlin fest, „fliegende Objekte zu treffen“ ist sehr verbreitet. Sie fuhr fort, „Alle die Raumschiffe sind von einigen fliegenden Objekten verfolgt worden, entweder aus Distanz
oder sehr nahe. Wann immer es passierte, kontaktierten die Astronauten die Bodenstation“.
Jahre später, enthüllte Armstrong, „Es ist unglaublich...Wir waren alle gewarnt worden, dass es gewisse Städte oder Raumschiffe auf dem Mond gäbe... Ich kann nur sagen, dass ihre Raumschiffe viel
überlegener und sehr groß sind....“. Tausende der lunaren mystischen Phänomene, wie das mystische Blitzen, weiße und schwarze Wolken, Strukturen, fliegende Objekte, und so weiter sind alles
Tatsachen, die von Astronomen und Wissenschaftlern beobachtet wurden. Es wird jetzt erklärt, was sie bedeuten.
Der Mond ist ein hohles Raumschiff
1970 schlugen die russischen Wissenschaftler Alexander Scherbakov und Mihkai Vasin eine schockierende Mond-Raumschiff Hypothese vor, um den Ursprung des Mondes zu erklären. Sie glauben, dass der Mond
tatsächlich kein natürlicher Satellit der Erde ist, sondern ein Raumschiff, dass von intelligenten Wesen geschaffen wurde, die einen Planeten modifizierten und umformten. Es gibt viele Dokumente
bezüglich der Zivilisation, die innerhalb des Mondes untergebracht wurde, die absichtsvoll auf der Erde platziert wurden. Alle Entdeckungen über den Mond sind in der Tat die hervorragende Arbeit von
intelligenten Wesen, die innerhalb des Mondes leben. Natürlich verspottet die wissenschaftliche Gemeinschaft die Theorie, weil sie bis jetzt keinen ET gefangen hat. Nichtsdestotrotz ist es nicht zu
verleugnen, dass der Mond den bisher gesammelten Daten nach, als hohl erweist werden muss.
Was die Wissenschaftler am meisten verwirrt, sind die Daten, die von dem auf dem Mond zurückgelassenen Instrumenten gesammelt wurden, welche die Bebenaktivität der Mondkruste messen. Die Daten zeigen
an, dass die seismographischen Wellen sich vom Epizentrum her nur der Oberfläche des Mondes entlang verbreiten, und nicht in das Zentrum des Mondes. Dies zeigt, dass der Mond hohl ist, und nichts
weiter als eine Kruste. Falls er ein solider Planet wäre, sollten die Bebenwellen auch in das Zentrum fortschreiten. Wie könnten sie nur an der Oberfläche entlang gehen?
Rekonstruierte neue Theorien über den Mond
Lasst uns eine neue Theorie über den Mond aufstellen. Er ist hohl und hat zwei Schichten der Kruste. Die äußere Kruste besteht aus Felsen und Mineralerzen. Meteoriten können nur durch diese Schicht
schlagen. Die bekannten Krater sind nicht tiefer als 6,5 km. Daher ist diese äußere Schicht nicht mehr als 8 km dick. Die innere Schicht ist hart, eine künstliche Legierungshülle unbekannter Dicke,
vielleicht mehrere km. Seine Metallelemente enthalten Eisen, Titan, Chrom, und andere, die hohen Temperaturen widerstehen, hohem Druck und Korrosion. Es ist eine Legierung, die auf der Erde unbekannt
ist.
Die Mondbebendaten zeigen an, dass die Mondbebenwellen sich entlang der Mond-Oberfläche verbreiten, aber nicht zum Zentrum hin. Das bedeutet, dass der Mond nur zwei Ebenen der Kruste besitzt. Daher
muss der Mond eher künstlich als natürlich geformt worden sein. Intelligente Wesen müssen akkurate Kalkulationen geführt haben, um den Mond von ihrem Sternensystem zum Sonnensystem zu transportieren,
und ihn dort zu positionieren, wo er ist, um die Erde bei Nacht mit Licht zu versorgen. Daraus folgt, dass keine der drei traditionellen Theorien über die Entstehung des Mondes korrekt sein
kann.
Die Wesen, die den Mond konstruierten, erlauben nur, dass eine Seite des Mondes der Erde zugewandt ist, da es viele Beobachtungsstationen auf der Erde gibt. Sie selber leben innerhalb des Mondes in
der Nähe der Rückseite. Weil die Oberflächentemperatur des Mondes von 127 Grad C mittags, bis zu –183 Grad C nachts schwankt, leben die Einwohner innerhalb des Mondes.
Die Monderzeugenden Wesen erfanden fliegende Untertassen, und sie fliegen oft heraus um Untersuchungen zu machen, ihre Oberflächeninstrumente zu warten, oder den Aktivitäten der Erdlinge zu
zuschauen. Sie sind daher manchmal von Astronauten zu sehen, oder von Teleskopen der Erde zu beobachten. Wir wissen noch nicht, welche Art von Aliens sie sind, oder wie lange sie da sind. Vielleicht
werden die Erdlinge in nicht allzu langer Zeit die Wahrheit über den Mond herausfinden.
Wir haben diese Theorie konstruiert, um die Theorie und Struktur der Entstehung des Mondes zu erklären, indem wir die lunaren Phänomene benutzten, die nicht durch traditionelle Wissenschaft erklärt
werden können. Diese Theorie löst perfekt alle Mysterien die den Mond umgeben. Wer könnte argumentieren, dass unsere Theorie nicht wissenschaftlich ist?
Enthüllung der Wahrheit hinter unseren bemannten Mond-Missionen.
Ein Kommentar von Sheldan Nidle, Mai 2001. Quelle : paoweb.org.de
Einleitung
Vor unzähligen Jahrhunderten träumten unsere Vorfahren vom Reisen zum Mond und zurück. Erst im vorigen Jahrhundert nun wurde eine solche scheinbar unmögliche Reise durchführbar. Das Interesse daran gipfelte in den 1960er Jahren in dem Weltraum-Rennen zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjet-Union. Aus diesem Wettbewerb ging schliesslich das 'Apollo'-Mondprogramm hervor. 'Apollo' sandte neun Astronautencrews zu Missionen entweder in die Mond-Umlaufbahn oder zu Landungen auf dem Mond. Es bleiben jedoch noch viele Fragen um diese Missionen offen wie diese: landete 'Apollo' tatsächlich auf dem Mond? Was erlebte die Crew während ihres Aufenthalts auf dem Mond? Lasst uns diese zwingenden Fragen einmal überprüfen, um festzustellen, was wirklich geschah.
Die Wahrheit über den Mond
Im Gegensatz zur populären Meinung ist der Mond in Wirklichkeit kein natürlicher sondern künstlicher Satellit der Erde, der deren natürliche Satelliten im Zuge der lange zurückliegende tragischen Zerstörungen von Lemuria und später Atlantis ersetzte. Die unbemannten Sonden, die in den frühen und mittleren 1960er Jahren auf dem Mond landeten, führten Experimente durch, die belegen, dass der Mond 'wie eine Glocke tönt', ein ungewöhnliches Phänomen, das sich aus der Hülse aus hochanteiliger Titan-Legierung erklärt, über die die Mond-Kruste gelegt ist. Darüber hinaus gibt es eine sehr dünne Atmosphäre auf dem Mond und eine spezifische Gravitation, die weit stärker ist, als allgemein angenommen und populär von der irdischen wissenschaftlichen Gemeinschaft ausgelegt und geglaubt wurde. Auch existiert zwischen Erde und Mond ein vielschichtiges Strahlungsband, genannt 'Van-Allen-Gürtel', der jeden Trip zum Erden-Mond potentiell gefährden kann.
Die bizarren Anfänge des 'Apollo'-Programms
Die meiste Zeit während der 1960-er Jahre mühte sich 'Apollo' unter der Last des Mandats eines gepeinigten Präsidenten, vor Ende des Jahrzehnts U.S.-Astronauten auf dem Mond landen zu lassen. In Konsequenz dessen waren die wahren Mächte hinter dem 'Weltraum-Wettrennen' gezwungen, sich mit einigen offensichtlich bizarren Verhaltensweisen zu befassen, was die schärfsten Kritiker veranlasste, einige ernste Fragen über die Stichhaltigkeit des 'Apollo'-Programms zu stellen. Für die wissenschaftlichen Kritiker schien das 'Apollo'-Programm entweder ein enormes Täuschungsmanöver oder eine massive Vertuschung.
Faktisch war es beides. 'Apollo' war begleitet von einer massiven UFO-Vertuschung sowie von einer Weltraum-Agentur, die eine exotische Technologie hütete 'wie ihren Augapfel', ein Ergebnis jener Vertuschung. Weltweite dunkle Machenschaften der herrschenden Kabalen dieser Welt, die mit der 'Alien-Präsenz' und deren exotischer Technologie zu tun hatten, überwachten eingehend dieses Weltraum-Rennen. Es sei daran erinnert, dass die 50er, 60er und 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts von seltsamen Konsequenzen aus dem 'Kalten Krieg' nur so wimmelten, und 'Apollo' bildete da keine Ausnahme. Der Mond war Standort verschiedener ausserirdischer Basen und bildete einen strategisch wichtigen Punkt, der von unseren militärischen Führern und Planern sehr begehrt war.
War 'Apollo' eine Täuschung, Vertuschung, – oder Wirklichkeit?
Während der Mond zur zukünftigen Basis werden sollte, hatten verschiedene Gruppen Ausserirdischer (gemeinsam mit globalen dunklen Operateuren, die sie eingeladen hatten) ihn bereits besetzt. Viele Anführer der globalen dunklen Operateure sahen 'Apollo' als einen Weg, mit diesen fremden 'Ausserweltlern' ein paar wichtige Vorteile für ihre irdischen Herren zu erzielen. Doch sie brauchten eine 'quietsch-saubere' 'Sahnetorten'-Story, um plötzlichen öffentlichen Spektakel hinsichtlich der vertuschten Existenz dieser ETs zu vermeiden.´
Für die Öffentlichkeit waren diese hoch publik gemachten Männer (die Astronauten), die 'das richtige Zeug' hatten, die Helden der 'Apollo'-Mission, die da mutig mit 'normaler', raketengetriebener Hardware durch den äusseren Weltraum reisten. In Wirklichkeit waren diese Astronauten nur Schachfiguren, die regierungsseitig durch Eid zur Geheimhaltung gezwungen wurden.
Da war nichts, wie es zu sein schien. Eine gigantische Verschwörung mit bösartigen Zielen war nun im Gange. 'Apollo' hatte zum Mond zu gelangen, doch nicht, um einfach das 'zu entdecken, was da war'. In Wirklichkeit wurde das 'Apollo'-Projekt dazu benutzt, um ein 'Tauschhandelsobjekt' für weitere Verhandlungen mit den 'hochgeheimen Alliierten' der globalen dunklen Operateure, .- einer Gruppe dunkler Sternennationen, zu haben.
Anfang der späten 1950er Jahre brachte eben diese Gruppe dunkler Ausserirdischer einige speziell ausgewählte militärische und zivile Wissenschaftler in ihre inneren Mondbasen. Globale dunkle Operateure erlangten ihre 'Alien'-basierte Technologie entweder durch Sammeln verunglückter UFOs oder durch reparierte Raumfahrzeuge, die ihnen die dunklen Alliierten gaben. Die globalen dunklen Operateure spürten jedoch, dass ihnen ein wesentliches Werkzeug fehlte. Sie mussten Extra-Wege ausfindig machen, um Kenntnisse über fortgeschrittenere 'Alien'-Technologie zu sammeln und grössere Freiheit für ihre besonderen Operationen in den ausserirdischen Mondbasen zu erlangen. Die globalen dunklen Akteure benötigten eine List. Sie erfanden 'Apollo'.
'Schall und Rauch'.
Vorspiegelungen falscher Tatsachen hinter dem 'Apollo'-Programm
Das 'Apollo'-Projekt bedurfte der Entwicklung einer sehr speziellen 'Hardware', um die für 'Ende des Jahrzehnts' vorgegebene Ziellinie zu erreichen. Der Öffentlichkeit gegenüber hatte diese Hardware allezeit 'normal' zu erscheinen. Die globale Gemeinschaft musste fest glauben können, dass wir einfach durch fortgeschrittene Raketenantriebe und andere Möglichkeiten des 'gegenwärtigen Stands der Technolgie' zum Mond gelangten. Die übrige, geheime Ausrüstung von 'Apollo' einschliesslich fortgeschrittener 'Alien'-Technologie, musste problemlos verborgen bleiben können. Überdies musste der Mond genau so aussehen, wie die irdischen Wissenschaftler ihn bisher beschrieben hatten. Damit dies so geschehen konnte, wurde das 'Apollo'-Projekt von Beginn an in drei Teilen geplant. Als erstes richteten die globalen dunklen Operateure ein speziell konstruiertes Fernsehstudio an geheimem Ort auf der Erde ein. Zweitens wurden den 'Apollo'-Astronauten für den Gebrauch auf dem Mond absichtlich schlecht-fokussierte oder 'körnige' Video-Kameras ausgehändigt. Drittens veröffentlichte das 'Apollo'-Projekt später eine Reihe manipulierter und/oder speziell angefertigter Fotos, um 'Apollo' real genug erscheinen zu lassen und dabei nicht die Existenz der dunklen ETs und deren exotischer Technologie zu offenbaren. Ausgewählte optische Wissenschaftler und Techniker, von den globalen dunklen Operateuren für ihr Projekt 'ausgeliehen', haben dies bewerkstelligt.
Anfänglich benötigte das 'Apollo'-Projekt einen ungewöhnlich hohen Grad an innerer Geheimhaltung und gezielt ausgewählter Publizität. Um erfolgreich zu sein, mussten die globalen dunklen Operateure wieder einmal ihre wahren Herren, - die unterschiedlichen Gruppen geheimer Kabalen konsultieren, die über lange Zeit einflussreich waren mit ihrer Kontrolle über die Hochfinanz und die verschiedenen Regierungen der Erde. Die Massenmedien mussten zurückgehalten werden von Nachforschungen 'vor Ort' und damit einer Vernichtung des sehr teuren Vertuschungsunternehmens. Wesentliche Regierungsabteilungen und deren verbündete Agenturen, die in das 'Apollo'-Projekt verwickelt waren, mussten davon abgehalten werden, an irgendwelchen plötzlichen 'unabhängigen Untersuchungen' teilzunehmen. Eine künstlich erzeugte 'Einheitsfront' wie diese war notwendig, um diese massive Vertuschung erfolgreich durchzuführen. Folglich musste 'Apollo' zu jeder Zeit äusserlich 'nicht-militärisch' erscheinen. Entsprechend dieser Fiktion war 'Apollo' einfach eine 'Fakten-findende wissenschaftliche Expedition' zu unserem nächsten Nachbarn, dem Mond. In Wirklichkeit jedoch war 'Apollo' die Mission der globalen dunklen Operateure, um den dunklen 'Aliens' unsere geheime Trumpfkarte zu zeigen und dadurch hochnotwendige Zugeständnisse zu erhalten.
Damit 'Apollo' den Mond erreichen konnte, nutzten die globalen dunklen Operateure einige der reparierten 'Alien'-Technologien, die eigens für die Unterstützung einer sicheren Landung 'Apollos' auf dem Mond und Rückkehr zur Erde entwickelt wurden. Diese Ausrüstung war auch imstande, die Drei-Mann-Crew vor jeder gefährlichen Strahlung zu schützen, der sie im Raum zwischen Erde und Mond ausgesetzt waren. Die globalen dunklen Operateure glaubt fest daran, dass sowohl die guten als auch die schlechten 'Aliens' die vielen Reisen von 'Apollo' zum Mond eingehend überwachen würden. Daher entwickelten sie einen besonderen Code, um wichtige Fakten zur Bodenkontrollstation funken zu können. Dieser Code jedoch hatte ein weiteres, niederes Ziel: die Öffentlichkeit in Unkenntnis darüber zu lassen, was wirklich mit 'Apollo' passierte. Auf einem Flug zum Beispiel wurde ein UFO als 'Santa Claus' ('Weihnachtsmann') bezeichnet, und während einer weihnachtlichen Mondumrundung stellte ein Astronaut fest: "Da ist wirklich ein 'Weihnachtsmann'!". Dem Code zufolge hiess dies, dass 'Apollo' von zahlreichen ausserirdischen Beobachtungs-Raumschiffen (UFOs) umkreist wurde. Viele weitere 'Tricks' waren bei der Durchführung dieser sorgfältig ausgearbeiteten Vertuschung im Spiel.
Ein Trip zum Mond
Jede bemannte 'Apollo'-Mission zum Mond wurde als dreiteiliges Projekt durchgeführt. Als erstes war da die tatsächliche 'Apollo'-Crew und ihre unmittelbare Ausrüstung. Zweitens war da eine konstante Serie geheimer Fernseh-Studio-Arbeiten, die notwendig waren, um das Image eines dunklen, unwirtlichen und Luft-losen Mondes zu übermitteln. Und schliesslich waren da die nach den Flügen angefertigten Foto-'Schnappschüsse', die die hochnotwendigen ge-'doktorten' Mondaufnahmen liefern sollten. Wie schon erwähnt, wurden diese Fotos peinlich genau produziert, um die vertuschte Seite von 'Apollo' aufrechtzuerhalten. Eine Reihe von 'Produzenten' der globalen dunklen Operateure und deren ausgedehnte Crew webte all diese Elemente ineinander. Diese Produzenten hatten direkten Zugang zur 'Apollo'-Mission und zu deren Hauptbodenstationen, einschliesslich den 'Apollo'-Mission-Zentralen in Texas und Florida. Jeder Aspekt wurde nach einem vorgeschriebenen Manuskript verfolgt. Die unglückliche 'Apollo-13'-Mission war da die einzige Ausnahme. Jedoch: die Schwierigkeiten bei 'Apollo 13' resultierten nicht aus einer explodierenden Brennstoffzelle, sondern aus einer Ladung illegalen nuklearen Materials.
Diese Mission wurde unterbrochen durch den raschen, wohlgezielten Schuss aus einer Teilchen-Strahl-Waffe an Bord eines verfolgenden UFOs. Die wahren geheimen Pläne der globalen dunklen Operateure wurden rechtzeitig entdeckt und vereitelt. Die globalen dunklen Operateure beabsichtigten, derartige 'Vorrichtungen' auf den Mond zu senden und sie dazu zu nutzen, zusätzliche Konzessionen von ihren dunklen ausserirdischen Alliierten zu erhalten. Die globalen dunklen Operateure benutzten Zwischenfälle wie diese, um ihren dunklen Alliierten einen entscheidenden Punkt zu demonstrieren. Ungeachtet dessen, was im Weltraum passiert war, waren die dunklen Operateure allzeit imstande, diese Zwischenfälle genau so leicht geheimzuhalten, wie sie es bereits jahrzehntelang mit ihrer Konspiration hinsichtlich der dunklen Sternen-Nationen gehalten hatten. 'Apollo' wurde dann gütigerweise durch einige in der Nähe befindliche freundlich gesonnene UFO-Besatzungen nach Hause geleitet. Mithilfe von 'Traktor-Strahlen' und anderer, Leben erhaltender Technologie erlaubten die Ufo-Besatzungen der 'Apollo'-Crew zunächst, den Mond zu umrunden und sodann erfolgreich auf der Erde zu landen.
Die Lehren aus dem 'Apollo'-Programm
Diese plötzliche Entdeckung erbrachte die erwartete Annullierung des 'Apollo'-Mond-Programms. Die auf Mond und Mars stationierten Kräfte der Galaktischen Föderation des Lichts wie auch jene der dunklen Sternen-Nationen verboten bald gemeinschaftlich weitere bemannte Missionen zu diesen Gebieten. Diese Entscheidung erzwang die Einstellung der beabsichtigten 'Apollo'-Missionen, deren Planung weit über die verbindliche 'Apollo'-17-Mission hinausreichte.
Die simple Wahrheit war, dass 'Apollo' nicht wirklich dazu beabsichtigt war, Menschen auf den Mond zu bringen. Zusammen mit der Produktion 'Marke Hollywood' und einer umfassenden Vertuschung war die 'Apollo'-Mission der Versuch einer Mond-Sabotage und ein fauler Zauber. 'Apollos' rascher Niedergang bereitete den ersten Kapiteln von Amerikas hoch publik gemachten bemannten Raumflug-Programmen ein Ende. Dies beendete freilich nicht die Programme der globalen dunklen Operateure mit der reparierten ausserirdischen Technologie und den wahren 'Sternenkriegs'-Plänen ('Star Wars'). Dort liegt die Wahrheit. Doch, wie man so sagt: das ist eine andere Geschichte.


