Naturwunder

YouTube-Video
YouTube-Video

Am vergangenen Donnerstag explodierte ein gleißend heller Feuerball am Himmel über dem westlichen Kanada. Früh abends, gegen 17.30 Uhr Ortszeit, trat ein kosmischer Körper in die Erdatmosphäre ein und raste mit unvorstellbarer Geschwindigkeit in die Tiefe. Seine Detonation ließ den Boden zittern. Jetzt wollen Forscher nach dem Objekt suchen.  25.11. KOPP Verlag

24.11. Rätselhafte kosmische Strahlen treffen die Erde

Energiereiche Elektronen aus unbekannter Quelle nahe dem Sonnensystem Dass die Erde kontinuierlich von kosmischen Strahlen bombardiert wird, ist nicht Neues. Jetzt aber haben Wissenschaftler einen rätselhaften zusätzlichen Einstrom von energiereichen Elektronen gemessen. Die Quelle dieser kosmischen Strahlung ist noch unbekannt, wie Astronomen in der aktuellen „Nature“-Ausgabe berichten. Sie wird aber in der Nähe des Sonnensystems vermutet. Möglicherweise besteht sie aus Dunkler Materie Die galaktische Hintergrundstrahlung besteht aus subatomaren Teilchen, die durch Supernovae oder andere explosive kosmische Ereignisse fast bis auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden. Sie rasen durch die Milchstraße und bilden einen Schleier energiereicher Partikel, die das Sonnensystem aus allen Richtungen erreichen. Typischerweise enthält der hochenergetische Teilchenmix hauptsächlich Protonen und schwerere Atomkerne mit einem geringen Anteil von Elektronen und Photonen als Abrundung

Riesenkristalle unter Mexiko

Andreas von Rétyi

Mehr als 300 Meter unter der Erdoberfläche liegt eine märchenhafte Höhle, wie sie eigentlich nur einem Fantasy-Film entstammen könnte. Gewaltige, meterlange Kristalle ruhen hier seit Jahrtausenden und bilden einen glitzernden Wald, der auf der Welt einmalig ist. Expeditionen in dieses verborgene Heiligtum nahe der mexikanischen Stadt Chihuahua enthüllen nie zuvor gesehene unterirdische Geheimnisse und belegen, welche Überraschungen im Erdinneren noch harren. Die Entdeckung dieses Wunderreichs ist nicht neu, doch jetzt gibt es aktuelle Bilder davon und neue Anstrengungen, die einzigartige Höhle zu retten – denn sie ist in ernster Gefahr.

Man muss schon zweimal hinsehen, um zu erkennen, was da zwischen den glitzernden Kristallen herumklettert. Und dann Zweifel – denn das kann es doch nicht geben! Irgendwer scheint hier doch ein wenig am PC herumgebastelt zu haben; die Menschen auf dem Bild sind einfach viel zu klein oder aber die Kristalle zu groß. ........(mehr)    

Die natürliche Ordnung im Universum

Es ist die ultimative Bedrohung, die uns in den Massenmedien präsentiert wird: Kosmische Gesteinsbrocken, so wird berichtet, rasen ziellos und unkontrolliert durchs All und könnten zufällig auch die Erde treffen. Grund genug, Waffen im Weltall zu stationieren, um diese im Ernstfall abschießen zu können. Doch im Universum geschieht nichts zufällig - alles folgt einer genau festgelegten Ordnung, von der bereits die alten Mystiker zu berichten wussten. Andreas Beutel, Leiter des Dresdner Pythagoras-Institutes, stellt auf dem ersten bundesweiten Exopolitik-Treffen seine sowie die Ergebnisse anderer Forscher vor.
weiter …
 

So ist nicht nur die Bewegung von Planeten genau festgelegt, sondern beispielsweise auch die Form von Pflanzen und Blüten. Erstaunlicherweise scheinen Blüten nach demselben unsichtbaren Schema geformt zu sein wie bestimmte Wasserklangbilder - dabei wird Wasser mit bestimmten Frequenzen in Schwingung versetzt, es entstehen feste "Klangbilder".

 
Die ordnende Kraft hinter allen Dingen hat seit 2001 einen Namen: Global Scaling. Es handelt sich die Entdeckung, dass das Universum logarithmisch und skaleninvariant aufgebaut ist. Früher nur an russischen Eliteuniversitäten gelehrt, ist das Wissen um die fundamentale Ordnung des Universums nun auch der Öffentlichkeit zugänglich. Das Münchner Institut für Raum-Energie-Forschung in memoriam Leonard Euler von Dr. Hartmut Müller bietet eine umfassende Ausbildung zum Global Scaling an, die auch Andreas Beutel absolviert hat.

 

 



Was ist daran so spektakulär?
?Dieses Bild zeigt einen Felsen in einem See in
Birma, es kann nur einmal im Jahr bei einem
speziellen Sonnenstand und Lichtverhältnissen
gesehen werden !
?Beuge Deinen Kopf nach links und schau wie
spektakulär diese Bild ist ! !

 

dann schau mal das Bild rechts von der Seite an

 

 

 

Eine Brücke aus einem einzigen Stein

Im Norden Indiens, in jenem Gebiet, das im Osten an Nepal und im Norden an den Tibet grenzt, befindet sich die alte Pilgerstadt Badrinath. Etwa fünf Kilometer nördlich dieser Stadt kommt man (kurz vor der Grenze zum Tibet) zur Ortschaft namens Mana, wo zwei Flüsse zusammenfließen: aus westlicher Richtung die Alakananda und aus östlicher Richtung die Sarasvati. Die Sarasvati geht in der Alakananda auf, die nach Süden (durch Badrinath hindurch) weiterfließt und nach weiteren Zuflüssen in den Ganges mündet.

Die Sarasvati strömt etwa ein Kilometer nördlich von Mana wie ein Wasserfall aus einem Berg hervor und stürzt in ihr schluchtartiges Flußbett. Etwa einhundert Meter von dieser Quelle entfernt befindet sich die besagte Monolith-Brücke namens Bhimpul. An dieser Stelle ist die Schlucht rund dreißig Meter tief und oben zehn Meter breit. Wegen der Präsenz Chinas im Tibet ist die Region um Badrinath bis zur Grenze ein militärisches Sperrgebiet, das nur erschwert zugänglich ist. (Badrinath, Mana und Bhimpul liegen an einer uralten Pilgerstrecke.)

Der riesige Stein, der quer über die Schlucht liegt, ist kein geschliffener Quader, sondern hat eine ungleichmäßige Form. Dennoch scheint eine gewisse rudimentäre Bearbeitung des Steines durchgeführt worden zu sein. Die Unterseite verläuft unnatürlich gerade, die eine Seite weist eine wellenförmige Oberflächenstruktur auf, die an Bearbeitungsfurchen erinnert. Möglicherweise wurde auch die Länge des Steines genau auf die Breite der Schlucht abgemessen. Die obere Seite ist ziemlich unregelmäßig. In jüngerer Vergangenheit wurde der Stein durch einen Betonbelag sowie durch gemauerte Rampen und Seitenbrüstungen leichter begehbar gemacht.

Gemäß den Fotos und den verschiedenen Augenzeugen können die Ausmaße dieses riesigen Steinquaders wie folgt geschätzt werden: 13 Meter lang, 4 Meter breit und 8 Meter hoch. Eine Berechnung des Volumens ist nicht einfach, da der Stein eine unregelmäßige Form hat. Bestünde er aus Granit (spezifisches Gewicht 2,7), so wäre sein Gewicht (bei einer abstrahierten Quaderform) 1263 Tonnen. Das faktische Gewicht liegt also irgendwo zwischen 900 und 1200 Tonnen. Wie hievt man einen solchen Stein über eine zehn Meter breite Schlucht? Man stelle sich vor, welche Hebevorrichtungen hier auch mit modernster Technik erforderlich wären!

Quelle: www.armin-risi.ch