Diskussionsplattform

entsprechend Anregung des Lesers @Eine Frage >> Dragunov

zu Hintergründen der Dritten Macht und nahen Themen.

 

Es werden nur sachliche Beitäge erwartet

Beiträge können per Mail zugesandt werden - zur späteren Veröffentlichung

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WAS IST DAS ???
Eine Walküre ist das. Größe schwer zu erkennen, ich vermute größer als die bisher gezeigten Walküren. Hintergrund:

Nach den relativ bekannten Flugscheiben (Haunebu- und Vril-Baureihen) entwicke
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Tanz der Vampire oder der Walküre?

FUFOR Sonder-Info Objekt über Moskau im Dezember 2009

Eine schöne Ausarbeitung von Kawi(siehe PDF Datei)

KHS

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Eine Walküre ist das. Größe schwer zu erkennen, ich vermute größer als die bisher gezeigten Walküren. Hintergrund:
Nach den relativ bekannten Flugscheiben (Haunebu- und Vril-Baureihen) entwickelten die Reichsdeutschen seit den 70er Jahren noch bessere Raumschiffe, die meist 3eckig sind und "Walküren" genannt werd
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Auch in der Nähe der Sonne tauchen sie auf die RDs
SOHO_Lasco-C2-Reichssuppenschüssel-1.pdf
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Wahrheiten über Polen : Im Juni 1939 erklärte Marschall Rydz-Smigly vor polnischen Offizieren:
„Polen will den Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht verhindern können, selbst wenn es das wollte.“
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per mail von Andreas H.

Briten fühlen sich von Churchill-Propaganda betrogen

Der Nonkonformist                                                     von Siegfried S. per Mail am 26.11.09


Britische Weltkriegssoldaten: “Dafür haben wir nicht gekämpft!”

 

Während des zweiten Weltkrieges glaubten die Briten tatsächlich, daß wir Deutsche kriegslüsterne Monster waren, mit dem Ziel Großbritannuen zu erobern und die Bevölkerung zu versklaven. Dies war die damalige Propaganda unter Winston Churchill, der den Briten wohlweislich verschwieg, daß Deutschland gar kein Interesse daran hatte, England zu erobern, sondern stattdessen dutzende Male versuchte, einen europäischen Frieden zu vermitteln, selbst als Deutschland noch wie der sichere Sieger aussah. Dies geschah zu einer Zeit, als die Todeszahlen noch unter einer Viertel Millionen lagen und der Krieg hätte beendet sein können. Deutschland hatte zu diesem Zeitpunkt nicht einmal Vergeltungsangriffe für das britische Bombardement der deutschen Zivilbevölkerung durchgeführt. Churchill ging es aber nicht um die vermeintliche Abwendung einer Eroberung, sondern um den Fortbestand eines politischen Systems, das Adolf Hitler als “verjudet” bezeichnet hatte.

Wie sehr die damaligen britischen Soldaten verraten wurden und für welch ein System sie gekämpft haben, wird ihnen erst jetzt bewußt. Sarah Robinson ist eine dieser Soldatinnen. Auf die Frage ob sie und ihre Kameraden noch einmal so handeln würde, bekam die britische Zeitung Daily Mail während eines Interviews ein deutliches Nein entgegengeschmettert. Diese damaligen Soldaten verachten das heutige Britannien; statt der ersehnten Freiheit bekamen sie einen totalitären MultiKulti-Überwachungsstaat, für den sie niemals gekämpft hätten. Zu diesem Schluß kam der Autor Nicholas Pringle, der in den vergangenen drei Jahren 150 britische Weltkriegssoldaten befragte.

Die einhellige Antwort der Befragten: Ihre gefallenen Kameraden würden sich im Grabe umdrehen zu sehen, was aus ihrer Heimat geworden ist. Sie fühlen sich belogen, betrogen, verraten und verkauft. Viele von ihnen trauen sich nicht einmal mehr auf die Straße aus Angst von marodierenden Ausländerbanden überfallen zu werden, weshalb auch gerade die Masseneinwanderung bei vielen ehemaligen Soldaten auf die größte Ablehnung stößt:

“Wir Alten kämpfen mit unseren Renten und wissen nicht, wie wir am Ende zurechtkommen. Sollte unsere Zeit noch einmal kommen, würden wir wieder kämpfen? Müssen Sie das wirklich fragen?”

“Unser Land wurde an Fremde übergeben, während wir, die wir für die Freiheit kämpften, unsere Häuser für die Pflege verkauften mussten und uns medizinische Hilfe verweigert wird, weil Einwanderer zuerst kommen.”

“Unsere Kultur verschwindet immer schneller und wir dürfen uns nicht einmal beklagen.”

Besonders verabscheuen die Weltkriegsveteranen die Politiker, die dieses Unheil heruafbeschworen haben: “Lügner” und “Betrüger” sind noch die nettesten Floskeln.

Die Witwe eines Soldaten gab zu, daß ihr Mann der Ansicht war, daß seine Zeit in der Armee reine Zeitverschwendung war: “Ich verlor ihn vor 18 Jahren und wenn ich mich heute in Birmingham umschaue, würde man nicht auf den Gedanken kommen in England zu sein. Er würde es hassen (…) ich kann mich nicht damit anfreunden, was aus diesem Land geworden ist. Ich gehe nirgendwo nach Einbruch der Dunkelheit mehr hin. Ich öffne nicht einmal mehr die Türe.”

Ein anderer Soldat schreibt: “Dies ist nicht das Land, für das ich gekämpft habe. Politische Korrektheit, mangelnde Disziplin, Entschädigungswahnsinn, unbegrenzte Einwanderung – die ‘Gutmenschen’ haben eine Menge zu verantworten.”