WienerZeitung: Osthilfepaket birgt Sprengstoff

Der EU-Sondergipfel zur Wirtschaftskrise am Sonntag birgt einigen Sprengstoff: Osteuropa steht offenbar am Abgrund. Seine Finanzinstitute brauchen laut Schätzungen der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) bis zu 277 Milliarden Euro – und zwar schnell, wie EBRD-Chef Thomas Mirow forderte

FTD :  Bilderserie

Nagelneu und schon auf Halde

Eine Binsenweisheit: Autos verkaufen sich derzeit schlecht. Das Desaster richtig vor Augen führen aber die Bilder mit Massen an fabrikfrischen Wagen - die inzwischen ganze Teststrecken verstopfen. FTD.de zeigt sie.Von Alexander Linden und Nina Lempke  mehr

stern : Volkswagen streicht alle Leiharbeiter-Jobs

28.02. Die Absatzkrise zwingt auch Volkswagen zu Einschnitten. Doch laut Martin Winterkorn sind die Stammarbeitsplätze bei VW zunächst gesichert. Der Volkswagen-Chef fordert eine Aufstockung der Abwrackprämie und kritisiert Staatshilfen für Opel.

Handelsblatt: Immobilienkrise erreicht Tschechien

28.02. Trotz der um sich greifenden Wirtschaftskrise in Osteuropa gilt Tschechien auch jetzt noch als vergleichsweise stabiles Land. Die Konjunktur ist nicht in gleichem Maße abgestürzt wie in der Ukraine oder in Ungarn, die Regierung in Prag hat trotz des Booms in der Vergangenheit ordentlich gewirtschaftet. Gleichwohl sind die Bremsspuren auf dem tschechischen Immobilienmarkt unverkennbar

hartgeld : Kommt jetzt der ganz grosse Aktiencrash?

FTD: An der Wall Street brechen die Dämme

Die Woche endet mit Schrecken: Erschütternde Daten zur US-Wirtschaft und die Teilverstaatlichung der einstmals stolzen Citigroup trieben die Anleger aus dem Aktienmarkt. Nach Ansicht technischer Analysten droht nun ein Desaster.

Einmal muss er kommen - dann wenn die diversen PPTs ihn nicht mehr aufhalten können. Das könnte jetzt der Fall sein.

Sobald er an der Wall Street kommt, kommt er überall (wo er noch nicht war), weil alle dorthin schauen.

hartgeld : Deutschland will doch einen EU-Bailout machen:

EUobserver: Germany may bail out troubled eurozone states

27.02. German chancellor Angela Merkel has given the strongest signal to date that her country may come to the rescue of embattled eurozone economies.

"We have shown solidarity and that will remain so. We should use Sunday's summit [in Brussels] for member states affected to give an honest report of their situation," she said on Thursday evening (26 February) at a press conference in Berlin.

Genaugesagt, nicht Deutschland will die anderen EU-Staaten und zuerst Irland retten, sondern Merkel und Steinbrück. Dafür erwartet man sich von Irland die Anhebung der Körperschaftssteuer - das trägt eindeutig Steinbrücks Handschrift.

Das eigene Volk hat man dazu nicht gefragt, ausserdem erscheint es nicht in deutschen Medien, sondern nur in einem wenig bekannten EU-Medium und nur auf Englisch. Warum wohl?

Presse: Osteuropas Banken brauchen bis zu 350 Mrd. Dollar

27.02. Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung - EBRD - bereitet einen Rettungsplan für die angeschlagenen Banken in Mittel- und Osteuropa vor. Im schlimmsten Fall belaufe sich der Finanzbedarf der Institute im Osten auf bis zu 277 Mrd. Euro, bestätigte EBRD-Chef Thomas Mirow. Die Banken benötigten bis zu 150 Mrd. Dollar an Eigenkapital und bis zu 200 Mrd. Dollar für die Refinanzierung.

MMnews : New Deal für das 21. Jahrhundert

26.02. Das parallele Wirken von Subprime-Krise, Kreditkrise, Bankeninsolvenzen, Firmenzusammenbrüchen und dem Kollaps der Realwirtschaft erfordern ein neues System, welches wieder Vertrauen schafft. Sollte dies nicht gelingen, besteht die Gefahr, dass das US-Finanzsystem im Jahr 2009 im Rahmen eines Staatsbankrottes zusammenbricht.

und

GM am Ende? General Motors teilt mit, dass die Wirtschaftsprüfer wahrscheinlich die Überlebensfähigkeit in Frage stellen werden. Das Unternehmen sieht offenbar kaum noch Chancen in der Zukunft und warnt vor unterfinanzierten Pensionsverpflichtungen.

hartgeld : Staatsschulden und Staatsbankrotte:

RM: Ausgesaugt und kahl gefressen
Welt: Risiko von Staatsbankrotten so hoch wie nie
Tagesspiegel: Staatshilfe für alle

26.02. Fast alle Länder nutzen zur Bewältigung der Krise dasselbe Rezept: Auf Pump finanzieren sie Programme, die den Absturz auffangen sollen. Das kann auf Dauer nicht gutgehen. Die ersten Nationen stehen vor der Pleite. Eine Reise ins Imperium der Schulden.

FTD: Riesenfonds verzerrt Rohölpreis

25.02. West Texas Intermediate ist die wichtigste Rohölsorte der Welt. Doch die Kritik an der Aussagekraft ihres Preises wird immer lauter. Jüngster Vorwurf: Ein großer Investmentfonds verzerrt den Wert - Marktteilnehmer wechseln bereits zu anderen Sorten.

Der United States Oil Fund (USO), ein in New York gelisteter Exchange Traded Fund (ETF), hält nach Schätzungen von Marktteilnehmern inzwischen 24 Prozent aller WTI-Kontrakte im nächsten Monat - und sorgt dafür, dass die Ölsorte an Aussagekraft für den internationalen Markt verliert.

Welt: Die japanischen Exporte schmieren ab

25.02.Durch die Wirtschaftskrise ist die Nachfrage nach japanischen Produkten wie Autos und Elektronikgeräten weltweit eingebrochen. Japans Exporte sind im Januar im Vergleich zum Vorjahresmonat um 45,7 Prozent zurückgegangen. Die Ausfuhren in die USA sanken demnach um fast 53 Prozent

BernerZeitung: Jagt sie doch endlich alle davon

25.02. In Irland erschüttert die schwere Rezession das Vertrauen in die Regierung. Angst und Wut treiben die Menschen auf die Strasse. Und plötzlich sympathisiert wieder eine Mehrheit der Iren mit der Europäischen Union.

Wenn der derzeitige Lieblingswitz der selten auf den Mund gefallenen Iren der Wirklichkeit entspricht, sind die Tage von Premierminister Brian Cowen gezählt. Was der Unterschied sei zwischen Island und Irland, wird an Dubliner Kneipentischen gefragt. Die Antwort lautet: «Ein Buchstabe und sechs Monate.»

Duckhome : Nach den Banken die Versicherungen?

25.02. Wie hier nachzulesen ist, hat die AIG (jahrelang größter Erstversicherer der Welt) trotz Milliardenhilfe vom Staat einen weiteren Verlust von ca. 60 Mrd. Dollar erlitten und steht vor der Insolvenz, falls keine weiteren Staatshilfen fließen! Nach den Lehmann Brothers u.a. nun auch die AIG. Ich kenne noch einen Huber, wie er verkündete, dass die BayernLB keinen Anlaß zur Sorge bereite, als sie in Wirklichkeit schon lange marode war. Wann kommen die deutschen Versicherungen auf den Plan, um Staatshilfe zu kassieren? Schließlich sitzt einer der größten Rückversicherer der Welt in München.

Rebellmarkt: Der Bank Run gegen das irische Ponzi Schema

24.02. Liest hier in Deutschland eigentlich keiner irische Zeitungen? Das von mir hier reichlich früh erklärte Ponzi Schema des Staates Irland ist nämlich gerade von einer massiven Kapitalflucht betroffen, weil manche inzwischen verstehen, was da los ist.

Da gibt es nämlich den Fall der Anglo Irish Bank, die ihre Bilanzen durch kurzfristige Einlagen befreundeter Firmen aufbesserte und durch Strohmanngeschäfte ihren Kurs stützte. Mit dabei: Quasi das Finanzestablishment der Insel. Wenn das nicht kriminell ist, gibt es keine Finanzkriminalität. Wurde aber trotzdem gemacht. Und angeblich will die Regierung nichts gewusst haben. Weil das alles natürlich nach Manipulation und Ponzi Schema stinkt, machen sich die Anleger vom Acker: 10 Milliarden Euro sollen in den letzten 7 Tagen das Land verlassen haben.

Von Arbeitslosen und Obdachlosen in den USA

In de USA ist die Situation schlimmer, als wir glauben. Food Banks (Tafelläden) gehen die Nahrungsmittel aus und täglich kommen neue Bedürftige hinzu.Kapitalgedeckten Renten zeigen ihre wahre Fratze.

SPiegel: Land voller Angst

24.02. Kaum ein Land erlebt durch die Wirtschaftskrise einen so brutalen Absturz wie das Vereinigte Königreich. Im einstigen wirtschaftlichen Musterland macht sich tiefe Verunsicherung breit....."Was jetzt geschieht, ist wie der Fall der Berliner Mauer - 

KoppVerlag : Finanzkrise Niederlande: Jetzt wackeln die Pensionsfonds - dem Vorbild der Riester-Rente droht die Insolvenz

24.02. Entweder stark steigende Beitragszahlungen oder aber Absenkung der Altersbezüge - das ist die Perspektive hunderttausender Niederländer im Ruhestand. Nicht in zehn oder zwanzig Jahren, sondern schon sehr bald. Der Countdown läuft, sagt der niederländische Arbeits- und Sozialminister Piet Hein Donner. Die niederländischen Pensionsfonds waren einmal das Vorbild für die deutsche Riester-Rente. Und einige von ihnen stehen nun vor dem Bankrott.

Aus dem Midas  von Chuck Cohen - plötzlicher Kollaps?

23.2.  WHAT DO I SEE COMING SOON?

What do I see happening if the markets break down here? Most of these thoughts are obviously hypothetical and they come from my belief that we are entering full throttle into biblical fulfillm.....

Er sieht diesen Kollaps in den nächsten 2 Monaten kommen. hartgeld

Martin Weiss mit "rotem Alarm": Red Alert: Major Meltdown Imminent! Your Escape

hartgeld : DAS LETZTE AUFGEBOT DER MAULHELDEN:

Handelsblatt: Osteuropa: Mit Worten gegen den Währungsverfall

Mehrere Notenbanken Zentral- und Osteuropas haben sich zu einem ungewöhnlichen Schritt entschlossen und versucht mit parallelen verbalen Interventionen den seit Monaten andauernden Verfall ihrer Währungen zu stoppen. Mit Erfolg: Die Talfahrt der Währungen wurde gestoppt. Ökonomen zweifeln dennoch am nachhaltigen Erfolg der Aktion.

Mehr haben die nicht mehr zu bieten. Diese Aktion scheint europaweit zu laufen.

Handelsblatt: Und es geht noch weiter abwärts

23.02. Rund um den Globus haben Banken und Investoren, Unternehmen und Privatleute das Spiel mit billigen Schulden überdreht, die führende Volkswirtschaft USA vorneweg. Eine schnelle Erholung scheint indes immer unwahrscheinlicher. Trotz Konjunkturprogramm rutscht der Konsumtempel USA immer tiefer in die Krise - und droht Deutschland mitzureißen.

Es geht noch viel weiter abwärts. Wir haben bisher maximal 1/4 des Abstiegs gesehen. hartgeld       Dax & Stoxx-Schlussbericht      Anleger reissen Dax auf 3936 Punkte

Kopp Verlag :  Zweiter US-Bundesstaat zahlungsunfähig!

23.02. Nach Kalifornien kann nun auch Kansas seine Rechnungen nicht mehr bezahlen und setzt Einkommensteuerrückerstattungen aus. weiterlesen »

 

Merkur: Ein Fall fürs Gericht                  Bankvorstände vor das Gericht:

23.02. Wie eine Bombe hat soeben der Aufsatz des Doyens des deutschen Gesellschaftsrechts, Marcus Lutter aus Bonn, in der Finanzwelt eingeschlagen*. Denn die weltweite Finanz- und Bankenkrise betrachtet er nicht nur als „Unglück“, sozusagen als vom Himmel gefallenes Unheil, das wie die Plagen Gottes über Ägypten hereingebrochen ist. Nein, er stellt vielmehr die harte Frage nach der persönlichen Haftung der Bankvorstände.

Kopp: Europa am Abgrund

Die Industrieproduktion in der gesamten EU ist stärker eingebrochen als erwartet. Der Rückgang im Dezember 2008 gegenüber dem Vorjahresmonat betrug in Prozent:

Spanien: - 19,6

Schweden: - 18,4

Slowakei: - 16,7

Italien: - 14,3

Deutschland: - 12,4

Irland: - 12,3

Portugal: - 11,7

Tschechien: - 10,8

Frankreich: - 10,7

Niederlande: - 9,5

Großbritannien: - 8,8

Polen: - 7,7

Diese Zahlen sind vom Dezember. Inzwischen ist es sicher noch schlimmer.

Das Resultat des Wirtschaftskollaps in Europa: European Monetary System in Big Trouble

hartgeld : Irland - die nächste Regierung fällt bald:

Handelsblatt: 100 000 demonstrieren in Dublin wegen Finanzkrise

Die Finanzkrise treibt die Iren auf die Straße: Am Samstag sind rund 100 000 Menschen in der irischen Hauptstadt Dublin auf die Straße gegangen, um gegen den Umgang der irischen Regierung mit der Wirtschafts- und Finanzkrise zu protestieren.

Die Wut über die Krise wird wie üblich bei der bestehenden Regierung abgeladen: Incumbents fliegen raus, wie Robert Prechter schreibt.

Der Traum der EU-Eliten über eine neue EU-Vetrags-Volksabstimmung dürfte ein Elitentraum bleiben. Die Regierung in Irland hat jetzt wichtigere Probleme, als soetwas Unpopuläres nocheinmal zu machen - ihr eigenes Überleben.

Spiegel: Experten rechnen mit Massenentlassungen ab Sommer

21.02. Die Krise schlägt auf den Arbeitsmarkt durch: Ökonomen rechnen im Jahr 2009 mit deutlich mehr Erwerbslosen als bisher vorausgesagt. So manche Firma, die jetzt auf Kurzarbeit setze, könne sich das bald nicht mehr leisten. EU-Kommissionspräsident Barroso verlangt nun staatliche Hilfe

hartgeld : Osteuropa-Kredite sind fast komplett abzuschreiben:

Presse: Osteuropa: Dem Konsumrausch folgt der Schuldenkater

21.02. Die Verschuldung der privaten Haushalte im Osten verdoppelte sich zuletzt fast jedes zweite Jahr. Rückzahlungen fressen das Einkommen auf - vor allem in Rumänien und Bulgarien.

Diese Kredite wurden einfach verkonsumiert. Da kommt nicht mehr viel zurück. Das ist wirklich ein "monetäres Stalingrad".

FTD: Warum Osteuropa taumelt

20.02. Schulden, Kapitalflucht, Währungsverluste: Die Krise hat die Länder Zentral- und Osteuropas voll erwischt. FTD.de zeigt, was Investoren aufschreckt - und was den Staaten noch blühen könnte.                    

Hartgeld dazu  Osteuropa - reif für den Konkurs:

Da ist nichts mehr zu machen. Die Ost-Kredit-Bubble war so extrem, dass der Fallout beim Platzen grauslich ist - das passiert gerade.

Jedes Geld, das man da noch hineinsteckt, ist verloren. Diese Bailouts wird man dann aufgeben, wenn auch der Westen kollabiert.

Spiegel: Autokonzern Saab meldet Insolvenz an

20.02. Der schwedische Autokonzern Saab, wie Opel eine Tochterfirma von GM, hat Insolvenz angemeldet. Die Produktion soll vorerst weiterlaufen. Als mögliche Rettung gilt nun eine engere Kooperation mit den Deutschen.

MMnews : EU-Pleite-Staaten: Deutschland soll zahlen

20.02. EU-Schulz fordert deutsche Finanzhilfe für schwächelnde EU-Staaten. Barroso: "Deutschland spielt Schlüsselrolle bei Überwindung  der Krise."

Merkel zu Osteuropa: "Deutschland wird sich nicht verweigern."

FTD: Ukraine droht Staatsbankrott

20.02. Die staatliche ukrainische Gasgesellschaft Naftogaz warnt vor Verzögerungen bei den Zahlungen an ihren russischen Gaslieferanten Gazprom. Die Verschuldung des Unternehmens habe sich verschärft, da regionale ukrainische Versorger Gasrechnungen über rund 450 Mio. Euro nicht bezahlt hätten.

FTD :  Dossier USA als Industriestaat am Ende

19.02. Die aktuelle Krise hat den strukturellen Einbruch der Industrie in den USA dramatisch beschleunigt. Erstmals arbeiten nach jüngsten Statistiken weniger US-Amerikaner in der Industrie als 1950.

hartgeld : Bank of England total fertig, beginnt Gelddrucken:

Times: Bank will write to Darling to begin 'printing money'

19.02. Bank of England rate-setting committee agrees unanimously to begin 'quantitative easing' and votes 8-1 for half point rate cut

The Bank of England is set to begin "printing money" in a bid to boost the economy after its rate-setting committee unanimously agreed that its Governor must write to the Chancellor.

Interessant: es ist nicht wie üblich der Staat, sondern die Zentralbank, die das will. Sie risikiert sehenden Auges einen Pfund-Kollaps.

DasGelbeForum: Der größte Fehler...

18.02. Was stattdessen geschehen ist, war nichts anderes als hirnloses Mega-Stretching (System bleibt wie es war, es wird schon wieder werden). Die Zombie-Banken wurden mit ohne Sinn und Verstand verteilten Unsummen am Tropf gehalten. Es besteht nach wie vor keinerlei Klarheit über den wirklichen Stand der Dinge (die Rechnung mit den 11 Billionen usw.).

"Und die Täuschung wird sich noch verstärken. Auf Lug und Trug gebaut aber hat sich noch nie eine gedeihliche Entwicklung entfalten können. Sind die Massen dann endgültig desillusioniert, werden sich Dinge ereignen, die unsere heutige Vorstellungskraft sprengen."

Infokrieg: Jim Rogers: Schafft den IWF und die Weltbank ab

18.02. In einem Interview mit Sir David Frost im Fernsehsender Al Jazeera machte der Veteran unter den Investoren Jim Rogers klar und deutlich die US-Zentralbank Federal Reserve für die Wirtschaftskrise verantwortlich und sagte außerdem, dass für eine Erholung der Situation die Weltbank und der internationale Währungsfonds abgeschafft werden sollten anstatt jenen mehr Macht zu verleihen. 

MMnews : Reykjavik an der Themse

17.02. Die Bankenkrise reisst nicht nur kleinere Volkswirtschaften in den Abgrund. Hauptproblem: Zu großer Bankensektor. Betroffen: Österreich, Schweiz, Irland, Schweden, Dänemark. Es besteht die  Gefahr einer gleichzeitigen Bankenkrise, Währungskrise und eines Staatsbankrotts.

GB: Schlimmste Rezession seit 100 Jahren

Ein totaler Wirtschaftszusammenbruch lässt sich kaum noch verhindern. Ein Vertrauter des britischen Premierministers Brown glaubt, dass Großbritannien in ein tiefes schwarzes Loch fällt. Dies gelte auch für die alle anderen Länder.

MMnews : Droht Österreich der Bankrott?

16.02. Wegen hoher Kredite in Osteuropa könnte das "Undenkbare" denkbar werden. "Droht Republik Österreich der Bankrott?" titelt das Ö-Magazin "Profil". Regierung hofft auf Schutzschirm für ganz Osteuropa. Ohne Hilfe könnte es zum "global meltdown" kommen (UK Telegraph).

Welt: Japans Wirtschaft erlebt schwerste Krise seit 1945

16.02. Die japanische Wirtschaft ist angesichts eines beispiellosen Exporteinbruchs so stark geschrumpft wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Die Wirtschaftsleistung sank zwischen Oktober und Dezember auf das Jahr gerechnet um 12,7 Prozent. Die Wirtschaftskrise trifft Japan damit viel härter aus Europa oder die USA.

MMnews : General Motors bankrott?

15.02. General Motors ist offenbar pleite. Das Unternehmen erwägt Gläubigerschutz nach Chapter 11 und anschließend den Aufbau eines neuen Konzerns.

 hartgeld :  Der Deckel hebt bald ab der „Systemdruck“ wird zu gross   PDF Datei
Die Depression frisst sich weltweit immer mehr in die Realwirtschaft hinein. Auftragseingänge
kollabieren, dafür explodieren die Arbeitslosenzahlen. Jedoch ist es den Staaten im Westen immer
noch gelungen, die Banken zu erhalten und selbst nicht bankrott zu gehen.
Das dürfte sich jetzt aber ändern. Auch grosse Staaten wie etwa Grossbritannien scheinen „erledigt“
zu sein. Selbst die USA und Deutschland bekommen schon Probleme, ihre „superheiligen Kühe“ –
ihre Staatsanleihen abzusetzen. Darüberhinaus bricht jetzt der Goldpreis aus, weil die Reichen
hineingehen.

MMnews : Rollover

14.02. Dollar-Kollaps, Bank Run, Zusammenbruch des Geldsystems, weltweite Unruhen. Ein Film zeichnet das Szenario des System-Untergangs. Doch der Finanzthriller  "Rollover" stammt aus dem Jahr 1981. Der Inhalt aber erinnert an eine Realität, die uns bald einholen könnte.

Marc Faber: Die aktuelle Krise kann die Krise von 1929 bis 1932 übertreffen

MMnews :  EU Wirtschaft im "freien Fall"

13.02. Verheugen:  "Wir befinden uns im freien Fall - und wir sind noch nicht aufgeschlagen"

ITAR TASS : «Известия» - 6 Länder der EU stehen vor dem Staatsbankrott !

Шесть стран Евросоюза стоят на пороге банкротства - Рекордный спад промышленного производства на уровне 2,6% зафиксирован в декабре в зоне евро.

MMNews: USA und GB bald ohne AAA?

12.02. Schulden der USA vor Herabstufung? Nachdem die Ratingagentur S&P bereits die höchste Bonität in Frage stellte, sieht nun auch Moody's Probleme beim Topschuldner: Finanzkrise stellt "AAA"-Rating der USA auf die Probe. Ebenso ist das Toprating von Großbritannien gefährdet.

hartgeld : Briten wollen "Rettung" über Pfund-Abwertung:

Telegraph: Bank of England Governor Mervyn King says UK economy is in 'deep' recession

12.02. The Bank insisted that the weakness in sterling - its down 28pc against the dollar since the start of 2008 - will eventually help pull the economy out of recession. However, Hetha Metal, an economist.......

Die sind total fertig. Jetzt sehnen sie geradezu einen totalen Pfund-Abverkauf und damit die Hyperinflation herbei. Sie wissen nicht, was sie sich damit einhandeln - unkonvertierbare Währung, keine Importe mehr.

MMnews: Finanzkrise: Diese Hütte ist das Symbol

WSJ: Would You Pay $103,000 for This Arizona Fixer-Upper

103000 Dollar Kredit für eine Holzhütte in Arizona. Die Hütte - das Symbol der Krise. Weltweiter, institutionalisierter Kreditbetrug - made in USA.

An wen sind diese 103000 Dollar also weitergereicht worden? An die SachsenLB? Oder die WestLB? Sicher ist offenbar eines: Wegen der vermeintlich hohen Bonität landete der Kredit dann sogar in vielen Pensionsfonds, wie das Journal recherierte....

Dieses Ding war wirklich Subprime. Inzwischen berichtet JPM, dass auch ca. 30% der Alt-A und Option-ARM Hypotheken ausgefallen sind.

Der Kredit aus dieser Hütte ist etwa im Pensionsfond der Lehrer von Oklahoma und bei PIMCO gelandet. Über die Käufer in Europa keine Aussage. hartgeld

FTD : Absturz aller Industriesektoren - Exklusiv    EU sieht Produktion kollabieren

11.02. Die Wirtschaftskrise löst in allen Industriesektoren Europas beispiellose Einbrüche aus. Zu dieser düsteren Einschätzung kommt die EU-Kommission. Eine interne Analyse stellt den Abschwung schonunglos dar.

BÜSO: Steht die EU vor dem aus? Mit der Krise kommen die Spannungen

11.02. ...Im Daily Telegraph schreibt Ambrose Evans Pritchard, das Sprachrohr der City of London, daß die Minister eine Art "Schuldenbüro" oder einen Mechanismus, der es der  EU erlaubt Anleihen auszugeben, durchsetzten wollen. Dies sei ein "Trick um Deutschland dazu zu bekommen, für die EU-Schulden mit Verantwortung zu übernehmen, Berlins Albtraum."

FTD: Wolfgang Münchau - Der nächste Superlativ

11.02. Die Zeichen mehren sich, dass die aktuelle Wirtschaftskrise schlimmer wird als die Große Depression. Es besteht die Gefahr, dass wir aus der rasanten Abwärtsspirale lange nicht herauskommen werden.

Welt: Erfolglose Banker wollen ihren Bonus einklagen

11.02. Investmentexperten der Dresdner Bank bestehen trotz Milliardenverlusten auf Bonuszahlungen von insgesamt 400 Millionen Euro. Wenn der neue Besitzer Commerzbank die versprochenen Zuschläge nicht überweist, wollen Manager vor Gericht ziehen. Aktionärsschützer werfen den Bankern Geldgier vor.

Die Arroganz kennt keine Grenzen. Wahrscheinlich sind diese Boni schon ausgegeben. hartgeld

Bernerzeitung: Royal Bank of Scotland mit historischem 47-Milliarden-Verlust

10.02. Die teilverstaatlichte Bank erwartet für 2008 den grössten Verlust, den je ein britisches Unternehmen geschrieben hat. Sie streicht jetzt weitere 2300 Arbeitsplätze.

Presse: Ukraine vor Staatsbankrott

10.02. Die Ukraine hat neben Russland auch die USA, China, Japan und die EU um Geld gebeten. Ein Problem haben in diesem Zusammenhang österreichische Banken. In der Ukraine sind 10 Milliarden Euro an Krediten ausständig.

Besonders bitter trifft die aktuelle Krise österreichische Banken, die in der Ukraine 10 Milliarden Euro an Krediten vergeben haben. 6 Milliarden Euro entfallen alleine auf Raiffeisen, berichtet der ORF-Teletext.

MMnews : FAZ stellt Systemfrage

10.02. FAZ zur Krise: "Das alte System wird sich nicht fangen ... Mit gouvernementalem Herumfuchteln in Klüngelrunden, um irgendwelche Stellschrauben zu befingern, ist nichts mehr zu gewinnen."

MMnews : Der größte Bankraub aller Zeiten

09.02. Was treiben die Mächtigen der Finanzwelt? Wie sieht ihre Arbeit, wie ihr Leben aus? manager-magazin.de präsentiert Auszüge aus dem Buch "Bank, Banker, Bankrott", in dem Autor René Zeyer Eitelkeiten, Intrigen und Karrieresucht von Gelddealern entlarvt, die den Bezug zur Realität schon längst verloren haben.

Berner Zeitung : Wallstreet-Banker zahlten im Puff bis zu 200'000 Dollar

hartgeld : Wieder ein "Beinahe-Tod-Erlebnis" am 18.9 - wird jetzt berichtet:

ZeroHedge: How The World Almost Came To An End At 2PM On September 18

On Thursday (Sept 18), at 11am the Federal Reserve noticed a tremendous draw-down of money market accounts in the U.S., to the tune of $550 billion was being drawn out in the matter of an hour or two. 

Solcher Ereignisse kommen wieder. Die Frage ist nur, wie oft wird es noch gelingen, wie damals einen Totalkollaps zu vermeiden.

Interessant der Hinweis, dass auch das politische System innerhalb von 24 Stunden kollabiert wäre.

Daher: wenn ein solches Ereignis einmal durchschlägt, dann geht es rasend schnell.

Handelsblatt: Nissan streicht 20 000 Stellen

09.02. Der japanische Renault-Partner Nissan Motor rechnet wegen der globalen Absatzkrise ebenfalls mit Milliardenverlusten und baut weltweit 20 000 Stellen ab.

schall und rauch : Es ist offiziell: Wir sind in einer globalen Depression

09.02. Wie Bloomberg berichtet, sind die führenden Wirtschaften der Welt bereits in einer „Depression“ und die Finanzkrise wird sich verschärfen, ausser das Bankensystem wird in Ordnung gebracht, sagt der Chef des Internationalen Weltwährungsfonds, Dominique Strauss-Kahn.
Das schlimmste kann nicht mehr ausgeschlossen werden“, sagte Strauss-Kahn in Kaula Lumpur, wo er an einer Tagung südostasiatischer Zentralbankern teilnahm. „Es gibt viel Abwertrisiko.“

Anonymus : Österreichs Bankenprobleme im Osten  PDF Datei

08.02.  der Staats-Pleitegeier - Österreichs Bankprobleme im Osten – oder die Milliardenverluste gefährden auch unseren Staat

Bueso : Was die FAZ nicht berichtet: Untersuchung über Drogen- und Mafiageld beim Madoff-Schwindel

07.02.  Neue Enthüllungen über den Aufbau des Ponzi-Schemas („Schneeballsystem“), bei dem der ehemalige Börsenchef Bernard Madoff Kunden um bis zu 50 Milliarden Dollar betrogen hat, belegen die Notwendigkeit einer ausgeweiteten und tiefgreifenden Untersuchung der Ursachen der Finanzkrise.

Pressetext: Europas Konzerne türmen Rekordschulden auf

07.02. Europas Konzerne haben in der vergangenen Dekade einen Rekordschuldenstand aufgebaut. Damit droht Finanzexperten zufolge auch von dieser Seite her eine neue Dimension der Wirtschaftskrise. So könnte die beispiellose Überschuldung zu einem Platzen der Kreditblase führen und Folgen derzeit noch ungeahnten Ausmaßes nach sich ziehen. In den letzten zehn Jahren hat sich die Gemeinschaftsschuld innerhalb der Eurozone auf über 8,5 Bio. Euro aufgetürmt, wie aus einem BusinessWeek-Bericht hervorgeht. Der Schuldenberg komme etwa 95 Prozent der europäischen Wirtschaftsleistung gleich.

BernerZeitung: USA: 626'000 neue Arbeitslose

05.02. Diese Zahl wurde in der US-Arbeitslosenstatistik seit 26 Jahren nie mehr erreicht. Insgesamt erhalten derzeit in den USA fast 4,8 Millionen Menschen staatliche Arbeitslosenhilfe.

DasGelbeForum: Wo ist das Geld denn hin?!     -     Grosser US-Bank-Run?

lt. obiger Graphik sind im Januar rund 150 Milliarden (US Billions) Dollar von den Konten der amerikanischen Geschäftsbanken abgehoben worden.

Das war wohl das "Big Money", das den Banken nicht mehr traut. Bei den Massen hätte es Berichte über Schlangen vor den Banken geben müssen.hartgeld

hartgeld : Was in Pfandbriefen alles drinnen ist:

Handelsblatt: Commerzbank prüft „Bad Bank

05.02. Zwischen Commerzbank-Chef Martin Blessing und der Bundesregierung laufen Gespräche über die Zukunft des Immobilien- und Staatsfinanzierers Eurohypo, einer hundertprozentigen Tochter der Commerzbank. Dabei geht es Finanzkreisen zufolge darum, Teile der Eurohypo mit der Hypo-Real-Estate-Tochter Depfa zusammenzubringen.

Da drinnen sind Mistkredite an staatliche Einrichtungen in der ganzen Welt. Die "Qualität" dürfte ähnlich "gut" wie bei amerikanischen CDOs sein.

Leserkommentar-DE: PFANDBRIEFMARKT OFFENBAR VOR DEM ZUSAMMENBRUCH

Wenn dieser Markt zusammenbricht, erwischt es überall die Versicherungen - die Hauptabnehmer des Mülls.

FTD: Wolfgang Münchau - Das nächste Spekulationsopfer

04.02. In den angelsächsischen Ländern fragen die Investoren mittlerweile nicht mehr, ob die Europäische Währungsunion zusammenbricht. Ihre Frage ist vielmehr: Wann ist es soweit?

Man lädt Experten vor und stellt schnell fest, dass es nur zwei Alternativen gibt. Erstens, der Euro-Raum wird mit sofortiger Wirkung aufgelöst. Zweitens, man tritt die Flucht nach vorn an und transformiert alle bestehenden Schuldscheine im Euro-Raum in einen Eurobond, für den die EU statt der Mitgliedsländer geradesteht. Die Fiskalunion ist damit ebenfalls besiegelt.

FAZ: Der Euro-Geldmarkt bleibt gestört

04.02. Allerdings wird am Markt, anders als früher, stärker differenziert, so dass einzelne Marktteilnehmer einen deutlich höheren Zins zahlen müssen - wenn sie überhaupt Kredit erhalten. Der Markt sei fragmentiert, erläutert ein Geldhändler. Positiv daran sei, dass eine ganze Reihe Banken ihre Kreditlinien für andere Häuser wieder erhöht habe; zumindest unter diesen Häusern komme der Markt wieder etwas in Schwung, was sich an steigenden Umsätzen zeige.

MMnews : Der Euro: Wie lange noch?

04.02. Der Euro - eine Schönwetter-Währung, welche die gegenwärtige Krise wohl kaum überstehen wird. Wurde ein Scheitern des Euro bereits einkalkuliert?

 

RawStory: California goes broke, halts $3.5 billion in payments

Kalifornien jetzt bankrott:

MMnews : Realitätsverlust beim EU-Wirtschaftskommissar

03.02. EU-Wirtschaftskommissar Almunia: "Das Risiko, dass ein Land den Euro wieder abgibt, ist gleich null. Die Chance, dass Großbritannien der Eurozone beitritt, ist groß".

FTD: Rumänien bittet EU um Milliardenhilfe

02.02. Osteuropa leidet besonders unter der Finanzkrise: Nun braucht dringend Rumänien Hilfe aus Brüssel - und verhandelt über einen Notkredit

China intern :  Die Wachstumslüge gibt langsam auf - China ist in schwerer Rezession

Die ausländische Mainstreampresse nähert sich der Realität an. Chinas Premier bettelt bei ausländischen Regierungen um Verschonung vor Yuan-Aufwertungsforderungen. Massive Unruhen greifen derweil auf weitere Provinzen über.

Wirtschaftsblatt: Logistiker: Oft sind bis zu 50 Prozent der Aufträge weg

02.02. Die Auftragsmengen sind in einigen Bereichen dramatisch eingebrochen: Bei den Automotive-Kunden gab es 50 Prozent Auftragsrückgang, im Anlagen- und Maschinenbau zwischen 30 und 35 Prozent. Relativ ungeschoren davongekommen ist bislang noch der Lebensmittel- und Konsumgüterbereich.

Zudem herrscht ein ruinöster Preiskampf. Da alle Anbieter mit leeren Laderäumen zu kämpfen haben, überbiete man sich mit Dumpingangeboten. Auch wurden in der Vergangenheit Fehler gemacht. „In früheren Krisen meldeten die Frächter LKW ab und die Fahrer wurden gekündigt oder auf Kurzarbeit geschickt. So konnten Fixkosten vermieden werden. Doch in den letzten Jahren kam es vermehrt zu Finanzierungen über Sale-and-Lease-Back-Verträge". Die Leasingkosten fressen in schlechten Zeiten wie derzeit die oft ohnehin dünne Eigenkapitaldecke auf.

MMnews: Ein Insider Pakt aus    Versicherungen & Derivate ein Giftmüll

01.02. Ein Rentenhändler über Hintergründe des Finanzsystems und Abgründe bei Lebensversicherungen. Nach Bad Bank Bad Lebensversicherung? Der große Knall steht noch bevor. "Unsere Kinder werden uns dies für unser ganzes Leben vorwerfen und spätere Generationen werden mit dem Finger auf unsere heutige Unverantwortlichkeit zeigen."

Und damit sind unsere LV bis zur Halskrause voll. Sprich die Wahrscheinlichkeit der Rückzahlung ist gering, der Zinszahlung fast ausgeschlossen und das Risiko auf lange Zeit nach hinten verlagert. Nur, dass die Versicherungen gleichzeitig fällige LV ausbezahlen sollen.

FTD: Bewährungsprobe für den Euro

31.01. Zahlreiche Experten sind sich sicher: Die europäische Gemeinschaftswährung wird kommende Woche einer neuen Belastungsprobe ausgesetzt. Am Scheideweg stehen zudem die Währungen extrem wackeliger Volkswirtschaften.

Spiegel: Bad-Bank-Pläne kosten weitere 120 Milliarden Euro

31.12. Der Plan der Bundesregierung, Krisenbanken von ihren Giftpapieren zu befreien, wird teuer für den Steuerzahler. Die Kapitalhilfen müssen dafür mehr als verdoppelt werden. Nach SPIEGEL-Informationen rechnen Experten des Finanzministeriums mit einer Zusatzbelastung von 120 Milliarden Euro.

hartgeld : Jetzt ist die Rezession auch in den Zahlen nicht mehr zu verstecken:

Handelsblatt: Miese US-Daten reißen Dow tief ins Minus
FTD: USA verschieben Megaabsturz

31.01. Die US-Wirtschaft schrumpfte im vierten Quartal um 3,8 Prozent. Dass der Rückgang nicht noch größer ausfiel, lag am starken Anschwellen der Lagerbestände. Volkswirte fürchten deshalb, dass die Produktion 2009 erst richtig einbricht.

Dafür versteckt man die Depression. Die längst schon da, wenn man die wahren Zahlen nimmt, nicht die des "Wahrheits-Ministeriums" BLS.

Übrigens, den Dow hat man gerade noch auf 8000 gerettet.

schall und rauch   :  United Bandits of Switzerland ... ist die neue Abkürzung für die UBS
In der Schweiz rumort es in der Bevölkerung. Seit bekannt wurde, dass die UBS ihren Angestellten gegen 2 Milliarden Franken an Boni für ihre Leistung 2008 auszahlen will, nachdem sie bereits 11 Milliarden letztes Jahr für 2007 verteilte, hagelt es Proteste. Arroganz, Abzockerei, kein Anstand: Die Mehrheit der Menschen äussert eine klare Meinung – so nicht, UBS!

Vienna: Akron-Osteuropa-Developments eingestellt

30.01. Die österreichische Immobilieninvestment-Gruppe Akron hat sämtliche Entwicklungen in Osteuropa eingestellt und am Freitag die Dienstleistungsgesellschaften zum Konkurs angemeldet. 100 Mitarbeiter, die noch vor einem halben Jahr an der Entwicklung von Osteuropa-Immobilien im Wert von 600 Mio. Euro gearbeitet haben, verlieren ihren Job.

hartgeld : Wieder ein Grossbetrüger aufgeflogen:

Reuters: Prominent NY lawyer indicted for $400 million fraud

A U.S. grand jury indicted high-profile New York lawyer Marc Dreier on Thursday on charges of securities fraud in a purported investment scheme that caused losses of more than $400 million, prosecutors said.

Diesesmal ein Anwalt mit "Millionaire Lifestyle". Es geht Schlag auf Schlag.

hartgeld : Rumänien ist pleite:

Standard: Union muss auch in Rumänien ausrücken

Nach 30.01. Ungarn und Lettland benötigt Rumänien einen Notfallkredit. Die Ausleihungen österreichischer Banken an ihre Ost-Töchter haben sich um 50 Milliarden Dollar erhöht

Das 3. Ost-EU-Land hat es also schon erwischt. Bald kommt auch der Westen dran.

 

Arbeitslosigkeit explodiert und das Revolutionspotential wächst.

T-Online: Arbeitslosigkeit steigt drastisch an

Handelsblatt: Die Krise hat den Arbeitsmarkt voll erwischt

Sueddeutsche : 50 Millionen Jobs gefährdet

Novosti: Lettlands Wirtschaft klinisch tot - Zentralbank-Chef

29.01. Als "klinisch tot" hat Präsident der lettischen Zentralbank "Bank Lettlands", Ilmars Rimsevic, den Zustand von Lettlands Wirtschaft in einer Sendung des lettischen Fernsehens bezeichnet.

"Wir haben nur noch drei bis vier Minuten, um diesen Organismus wiederzubeleben", zitiert ihn die Webseite mixnews.lv.

Spiegel: Boeing streicht 10.000 Stellen

28.01. Boeing in der Krise: Der US-Flugzeughersteller und EADS-Konkurrent verzeichnet hohe Quartalsverluste. Das liege unter anderem an wochenlangen Streiks der Mechaniker, sagt das Unternehmen. Wegen der schlechten Marktlage werden Tausende Boeing-Mitarbeiter entlassen.

MMnews : IWF: Regierungen sollen Banken retten

28.01. IWF-Chef Strauss-Kahn fordert neue Rettungsrunde für die Banken. „Es ist derzeit effizienter, einen Euro in den Bankensektor zu stecken, als ihn für Brücken oder Schulen auszugeben.“

Eichelburg :  Phase 3 der Krise -  Die Staaten beginnen auch im Westen zu fallen

28.01.  Die Realwirtschaft kollabiert weiter.
Aus einer Krise nur im Finanzsystem ist jetzt eine globale Allgemeinkrise geworden. Die wirklich „harten Schläge“ kommen erst, wenn auch die Grosstaaten im Westen pleite gehen.
Die 3 Phasen der Krise     
1. Stufe: Kredite werden zurückbezahlt oder eingezogen, Finanzwerte fallen
2. Stufe: die Banken gehen bankrott (oder werden wie derzeit von den Staaten gerettet)

3. Die Staaten gehen selbst bankrott – da sind wir jetzt drinnen

MMnews : Putin: Licht am Tunnel-Ende
27.01. Finanzkrise: Putin erwartet gegen Jahresende Licht am Ende des Tunnels. Russland weiterhin stark.

Dimde :  Lehman Brothers war wohl weniger eine Traditionsbank, mehr eine Schurkenbank.

Wenn der ehemalige Chef dieser Bank, Richard Fuld, seine Ehefrau im November ein 13 Mio Villenanwesen für 100 Dollar verkauft (lt. Grundbuchaufzeichnungen vom 10.November 2008), dann ist dies eine Schurkerei im Sinne des Wortes. So fragt man sich auch, warum die für die Lehman Bank verantwortlichen Banker nicht längst im Gefängnis sitzen. Schließlich haben sie laut timesonline.uk ihre Anleger um die 75 Milliarden Dollar erleichtert. Das mag noch ungeahndet bleiben, aber man weiß, dass diese Bank Sicherheiten in Milliardenhöhe, die hinterlegt worden ist, zur Seite geschafft hat. Daher kann man bei Lehman Brothers durchaus von Schurken sprechen.

Spiegel: EU warnt vor Scheitern der Bankenrettung

26.01. In einem vertraulichen Brief befürchtet Tschechien als EU-Ratsvorsitz ein Scheitern der Banken-Rettungspakete in vielen Ländern. Trotz der staatlichen Milliardenhilfen für die Banken habe sich die Misere für Unternehmen noch verschärft: Geld gibt es demnach gar nicht oder nur zu abnorm hohen Preisen.

Handelsblatt: Anleger fürchten Milliardenlöcher bei Versicherungen

26.01. Lange Zeit galten Versicherungsaktien in der Finanzkrise als die besseren Finanzwerte. Doch damit ist jetzt Schluss: Kursbeinbrüche beim Rückversicherer Swiss Re und der amerikanischen Aflac zeigen, dass jetzt auch bei Aktionären von Versicherern die Angst umgeht. Die Anleiheninvestmens der Konzerne könnte sich als immense Last erweisen.

MMnewes : Tausende Inder fliehen Hals über Kopf aus Dubai –

25.01. und lassen ihre Autos am Flughafen stehen. Zahlreiche Inder verlassen derzeit geradezu fluchtartig, schreibt das indische Magazin „Daijiworld.com“. Die Landsleute seien betroffen vom jähen Zusammenbruch des „Dubai-Traums“ und wollen nur noch weg, und zwar schnell. Ausser Inder würden Migranten aus ganz Süd-Ost Asien aus Dubai fliehen.

MMnews : Euro: Untergang programmiert?

24.01. Zum Jahresbeginn noch gefeiert, ist der Euro nun Problemen ausgesetzt, deren Ursache nicht nur die Ausgabementalität unserer südlichen Nachbarn ist. Der Euro, wie alle Währungen der Welt, ein Boot ohne Anker.

Handelsblatt: Ford-Chef: 27 Millionen Autos zu viel auf dem Markt

23.01. Es ist eine gigantische Zahl und ein Symbol für die Krise der Autoindustrie: Ford-Deutschlandchef Bernhard Mattes warnt davor, dass die Überkapazitäten auf dem Automarkt schon in naher Zukunft auf bis zu 27 Millionen Autos ansteigen. Er schließt nicht aus, dass auch der Kölner Autohersteller noch auf Kurzarbeit gehen muss. Den Weg von Opel will Mattes hingegen nicht beschreiten. Er hat andere Pläne.

NTV: Islands Regierung wankt
Welt: Isländer belagern ihr Parlament wegen Finanzkrise

23.01. Im von der Finanzkrise besonders schwer getroffenen Island mehren sich nach monatelangen Protesten die Anzeichen für Auseinanderbrechen der Regierungskoalition. Die mit der konservativen Partei von Ministerpräsident Geir Haarde regierenden Sozialdemokraten verlangten Neuwahlen im Mai. Der Rücktritt der Regierung ist eine Hauptforderung der Demonstranten.

SWR : ''Ihr seid gefeuert' Es wird eng für die Regierenden

Welt: Asiatische Volkswirtschaften stürzen ab

Die Wirtschaftskrise hat Asien voll erfasst: Die wichtigsten Volkswirtschaften melden desaströse Zahlen. In Japan ist der Export um 35 Prozent eingebrochen, die südkoreanische Wirtschaft ist erstmals seit zehn Jahren geschrumpft. Und auch das erfolgsverwöhnte China verbucht einen herben Rückgang.

Handelsblatt: Wirtschaftskrise zwingt Formel 1 auf neuen Kurs

22.01. Die Weltwirtschaftskrise bremst die Formel 1 aus und zwingt die Rennställe, die Gürtel deutlich enger zu schnallen. Ein rigider Sparkurs soll den Teams und Herstellern das langfristige Überleben in der Königsklasse ermöglichen. Die Verantwortlichen sind bemüht Optimismus zu verbreiten – und beschwören die Chancen, die in der erzwungenen Schrumpfkur stecken. Echte Zuversicht oder Durchhalteparolen?

hartgeld : Jetzt wird es ernst:   Sorge um Kreditwürdigkeit Großbritanniens

21.01. Trotz des zweiten Rettungspakets für die Bankenindustrie ziehen Investoren die Wirtschaftskraft von Großbritannien in Zweifel. Sie fürchten, dass das Land seine Banken komplett verstaatlichen muss - und das Landesrating heruntergestuft wird. Das Pfund bricht ein.

Vermutlich ist UK der erste grosse Industriestaat, der in naher Zukunft pleite geht. Danach gibt es kein Halten mehr.    siehe auch  UK: Jim Rodgers empfiehlt die Flucht aus dem Pfund:

MMnews : Banken: Schwarze Löcher

21.01. Die Bilanzen fast aller Banken weltweit gleichen gewaltigen schwarzen Löchern, die alles aufsaugen. Und auch in Deutschland gilt: Den Banken drohen  neue, ungeahnte Milliardenverluste. Rettungspaket muss wohl weiter aufgestockt werden

Crash: DAX 1000, DOW 3000?   Konjunkturpaket ohne Wirkung?

Spiegel: Schwere Verluste an US-Börsen

21.01. Steiler Absturz statt "Obama-Rallye": Die US-Börsen haben zur Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Barack Obama unerwartet schwere Verluste erlitten. Die Einbußen trafen fast alle Branchen. Besonders schlimm erwischte es die Banken-Titel.

Welt: Peugeot fürchtet "schrecklich schlechtes" Jahr

20.01. Drastische Worte aus der Kfz-Branche: Der Autobauer Peugeot Citroen warnt vor einem "schrecklich schlechten" Geschäftsjahr. Selbst Prognosen für einen Zeitraum von drei Monaten sind dem Konzern mittlerweile zu langfristig. Doch auch im fernen Osten sieht es nicht besser aus: Japans Autoriese Toyota meldet Absatzeinbußen.

Welt: Der Ukraine droht nun der Staatsbankrott

20.01. Nachdem sich Moskau und Kiew im Gasstreit geeinigt haben, dürfen die Menschen in der Ukraine hoffen, dass sie bald wieder heizen können. Der finanzielle Eissturm indes steht dem osteuropäischen Land erst bevor. Währungen, Anleihen und Aktien rutschen rutschen dramatisch ab. Dem Land droht die Pleite.

DuckHome: Weltwirtschaftskrise - Transfusionen für Tote

19.01. Egal, ob bei den toten amerikanischen Banken oder der Autoindustrie: da hilft kein Geld, da würden nur Ideen und wirtschaftliches Arbeiten helfen. Lasst die Toten ihre Toten begraben und wendet euch dem Leben zu. - Statt dessen verstaatlicht Irland die Anglo Irish Bank und wird wohl in kürzester Zeit praktisch alle Banken verstaatlichen müssen. In Irland ist längst die Panik ausgebrochen.

Natürlich würde er unfähige und gierige Bankster wie Josef Ackermann retten, aber das Problem der Banken kann er nicht lösen. In den Banken regiert die Gier - und diese Gier hat die Vorstände, Aufsichtsräte, mittleres und oberes Management verseucht. Ohne einen Austausch der Gierigen werden diese Banken nie wieder vernünftige Geschäfte machen können. Schlimmer noch. Sie bilden immer neue Gierige aus.

 

  "US-Banken im Tal der Tränen"    und    „Fass ohne Boden“ – Bankaktien in Not

schall und rauch : Europa steht vor dem Kollaps

18.01. Die Ereignisse überschlagen sich in Europa. Die schlimmsten Aufstände seit dem Fall des Kommunismus finden im Baltikum und in den südlichen Balkanstaaten statt. Die Mittelmeerländer, zusammengefasst unter dem Begriff CubMed, erleben den Zusammenbruch ihres Bondmarktes. Die Ratingagentur S&P hat die Schulden Griechenlands als Schrott bewertet. Genau so ergeht es bald den Ländern Spanien, Portugal, aber auch Irland, die unter Beobachtung stehen. Jetzt stellt sich heraus, der Euro ist ein Schönwetterwährung, hat noch nie einen Sturm ausgehalten...........

hartgeld : TIMEOUT

Jetzt beginnen 2 gefährliche Krisen:

a) die Grossbanken in den USA und Deutschland sind in einer massiven Krise

b) die Staatenkrise frisst sich in den Euro-Raum: Irland, Griechenland

Die Zeit der Staaten als Garantiegeber ist abgelaufen.

Achtung Obama-Überraschung am 20. Jan. 2009:

Er könnte (wahrscheinlich aber nicht) wie Roosevelt 1933 an diesem Tag drastische Massnahmen verkünden:
Bankenschliessung, Börsenschliessung, Goldpreis-Freilassung (Goldverbot, möglich aber kaum wahrscheinlich) - Europa kann nachfolgen.

hartgeld : Jetzt kommen die langen Auszeiten in der Autoindustrie:

Sun: Honda shuts UK site for 4 months

Honda’s 4,200 UK workers were told production lines would stay idle from February until June 1. The Japanese giant had previously announced its plant in Swindon, Wilts, would close for two months.

Wer geglaubt hat, mit einem langen Weihnachtsurlaub sei es getan, weiss es jetzt besser. Honda ist nur der Anfang.

Die Abschiebung der alten Autos nach Russland dürfte auch stocken (Video): Too much cars

FliegerWeb: Lithuanian Airlines FlyLAL ist bankrott

Am Samstag, dem 17. Januar 2009, stellte die Fluggesellschaft Lithuanian Airlines aus Vilnius in Litauen den Flugbetrieb ein.

Presse: 130.000 Arbeitsplätze gehen in Österreich verloren

18.01. Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit steigen rasant an. Das Arbeitsmarktservice Österreich (AMS) rechnet damit, dass die Beschäftigung heuer rascher zurückgehen wird als das Wachstum des Arbeitskräfteangebots

MMnews : Toyota: 800000 Autos weniger

17.01. Toyota mit dramatischen Umsatzeinbruch. Produktion drastisch gekürzt.  Hunderttausende Fahrzeuge stehen auf Halde. Verheugen: Keine Garantie, dass alle Autobauer diese Krise überleben werden.

(APA)  :GE streicht bis zu 11.000 Stellen in Finanzsparte

17.01. New York - Der weltgrößte Mischkonzern General Electric (GE) streicht in seiner kriselnden Finanzsparte angeblich bis zu 11.000 Arbeitsplätze. Es gehe um mindestens 7.000 der rund 75.000 Stellen bei GE Capital, berichtete der TV-Sender CNBC, der ebenfalls zu dem Mischkonzern gehört. Ein Konzernsprecher habe lediglich bestätigt, dass Stellenstreichungen zu erwarten seien, sich aber nicht zu Zahlen geäußert.

FTD: Wie die Finanzkrise Prestigeprojekte befällt

17.01. Die Weltwirtschaft steht am Abgrund. Nun fehlt auch das Geld für viele exklusive Bauvorhaben - vor allem Prestigeobjekte wie Luxushochhäuser in Dubai und Moskau sind in Gefahr. FTD.de zeigt, welche Projekte ins Stocken geraten sind.

GEAB-Autor sieht nichts bei Aktien für 10 Jahre: Biancheri: „Die soziale Stabilität ist gefährdet“

FTD: Dow schmiert siebten Tag in Folge ab

15.01. Der massive Kursverfall an der Wall Street setzt sich unvermindert fort. Grund sind anhaltend schlechte Nachrichten von den Banken. Auch der Quartalsgewinn von JP Morgan kann daran nichts ändern. Citi-Aktien brechen erneut um ein Fünftel ein. Beim Dow droht die 8000-Punkte-Marke zu fallen

MMnews : USA: Zwangsvollstreckungen Rekord

15.01. Anträge auf Zwangsvollstreckung in USA 2008 um 80 Prozent gestiegen. 2,3 Mio. Häuser betroffen. Regierung will nun bei Tilgung der Raten "helfen" um Häusermarkt zu stabilisieren.

Handelsblatt: Citi löst sich auf – Aktie im freien Fall

15.01. Die Aktie der Citigroup schloss am Mittwoch 23,2 Prozent tiefer. Hintergrund sind umfassende Umstrukturierungen der Bank. Die Ausgliederung der Vermögensverwaltung gilt nur als erster Schritt.

US-Medien berichten übereinstimmend unter Berufung auf Citi-Kreise, dass Pandit sich vom Konsumentenfinanzierer Citifinancial, dem Versicherungsanbieter Primerica Financial und dem Kreditkartengeschäft trennen will.

 

Spiegel: US-Regierung prüft neue Milliardenhilfe für Bank of America

Hier ist noch ein totkranker Banken-Goliath

MMnews : Irland stürzt Euro

14.01. Gerüchte um die Zahlungsfähigkeit Irlands führten am Devisenmarkt zum Euro - Crash. Gerüchte, IWF muss Irland stützen.

FTD: Herzinfarkt der Märkte, Citigroup schockiert Wall Street

14.01. Die europäischen Aktienmärkte sind eingebrochen. Auslöser war ein Milliardenverlust der Deutschen Bank im vierten Quartal. Hinzu kamen schlechte Nachrichten von der Citigroup und enttäuschende US-Konjunkturdaten.

MMnews : US-AAA wackelt

14.01. Bonität von US-Schulden erstmals in Frage gestellt. Ratingagentur S&P warnt, dass die USA ihren Status als AAA Schuldner verlieren könnten. Irland, Spanien, Portugal und Griechenland vor Herabstufung.

Welche Staaten am Schnellsten kollabieren:

Telegraph: OECD warns over growth in China, Germany and Russia as downturn..

Bond-Bubble - die Euthanasie der Rentieres:

Telegraph: The bond bubble is an accident waiting to happen

Frachtraten für Container Asien-Europa fast Null:

Telegraph: Shipping rates hit zero as trade sinks

Die Krise in China

welt.online : Chinas Handel schrumpft im Rekordtempo

Aufstand gegen die Regierung in Lettland:

ORF: Riga: Tumulte bei Großkundgebung gegen Regierung

Im Zuge einer Großkundgebung gegen die Regierung ist es heute Abend in der lettischen Hauptstadt Riga zu tumultähnlichen Szenen gekommen. Ein Teil der laut Polizeiangaben rund 10.000 Demonstranten versuchte laut der lettischen Nachrichtenagentur LETA, in das Parlamentsgebäude einzudringen.

Eine aufgebrachte Menge von rund 1.000 großteils jungen Menschen habe nach Ende der eigentlichen Kundgebung versucht, in das Parlament einzudringen, und das Gebäude mit Gegenständen beworfen. Dabei seien Fensterscheiben zertrümmert worden.

Der Lohn für die Lügen und Versprechungen: wenn die Krise da ist, geht man auf die Regierung los. hartgeld

Handelsblatt: IWF gibt neue Garantie für Ungarn ab     Pleite 2

13.01. Neue Sorgen um den Zustand der ungarischen Volkswirtschaft haben am Dienstag den Besuch von IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn in Budapest überschattet. Die ungarische Landeswährung Forint fiel am Morgen mit 285 Forint für einen Euro auf ein neues Zweieinhalb-Monatstief und erreichte damit fast den Allzeit-Tiefststand vom Herbst vergangenen Jahres.

hartgeld : Erster Autohersteller ist pleite:

Worldcar: Ssangyong seeks bankruptcy protection

South Korean manufacturer SsangYong Motors will try and enter court receivership as a last ditch effort to avoid complete bankruptcy. A massive slump in the Korean auto market, as well as the global market, is believed to be the reason for their troubles.

Einer muss immer der 1. sein.

Übrigens, in Korea schlägt die Krise wild zu: Hyundai kürzt Produktion drastisch

Deutschland wählt 2009 : Politiker bereichern sich an der Krise.

13.01. Oder die Journalisten und Reporter zeigen zu Anfang 2009 ihre Unfähigkeit.
Wie man mit dem größten Finanz- und Bankenskandal seit dem „Schwarzen Freitag“ von 1929 für seine eigene Tasche nützt, das zeigen uns die Politiker heutzutage in einer Ruhe und Selbstverständlichkeit, das man sich nur noch fragen kann, wo ist eigentlich die Öffentlichkeit?

wahrheiten.org : Elsässer und die Volksfront - Gemeinsam gegen das Finanzkapital!

13.01. Am 10. Januar hielt Jürgen Elsässer, ehemaliger Stichwortgeber der sogenannten Antideutschen, im Berliner Stadtteil Kreuzberg einen Vortrag über die Idee der Gründung einer „Volksfront gegen das Finanzkapital“. Auch vor der Preußischen Gesellschaft in Berlin, einem Sammelpunkt von Intellektuellen, Konservativen und Rechten, zur geistigen Erneuerung Deutschlands, hielt Elsässer diesen Vortrag und fand die Versammlung respektabel. Elsässers Grundgedanke für [...]

Handelsblatt: Angst vor der Great Depression II

12.01. Die Regierungen müssen schnell handeln, um eine Wirtschaftskatastrophe zu verhindern. Das fordern US-Ökonomen auf ihrer Jahrestagung in San Francisco. Allgemeine Steuersenkungen lehnten sie jedoch ab und plädierten für eine massive Erhöhung der direkten Staatsausgaben.

Der ehemalige Fed-Gouverneur und heutige Columbia-Professor Frederic Mishkin ist überzeugt: „Der Schock, der aus dem Finanzsystem kommt, ist in dieser Krise größer als in der Great Depression.“

Nobelpreisträger Paul Krugman war zwar in San Francisco nicht dabei, warnte aber zeitgleich in der „New York Times“: „Es sieht derzeit ziemlich stark nach dem Beginn einer zweiten ,Great Depression' aus.“

Handelsblatt: In Irland macht sich Panik breit

12.01. Einen schlimmeren Jahresanfang hätten sich die Pessimisten kaum ausmalen können: Irlands Bankensystem in der Krise, die Traditionsfirma Waterford Wedgwood pleite, Dell verlagert seine Fabrik nach Polen, ein Rekordanstieg der Arbeitslosigkeit – und ein ausuferndes Haushaltsdefizit. Der „keltische Tiger“, einst Vorbild für Europa, ist am Ende.

wahrheiten.org : Commerzbank-Chef Blessing lügt den Deutschen frech ins Gesicht
12.01. Blessing ist typisch für das ganze neoliberale Pack. Erst mauschelt er mit faulen Wertpapieren, dann verhebt er sich an der Übernahme der genauso faulen Dresdner Bank und rennt dann laut schreiend zu Merkel und Steinbrück, damit die ihm das Geld der Bürger schenken.

U.com : Casino Global   Wirtschaftskrise
Der Bankraub begangen von Bankern, geduldet von Politikern zeigt uns gnadenlos, warum der große Crash noch bevorsteht.
Die kriminellen Zocker bekommen Rettungpakete in gigantischem Umfang.
Deutsche DAX-Konzerne schaffen Milliarden ins Ausland.
Die "Deutschen DAX-Konzerne" gehören doch gar nicht mehr den Deutschen!

Welt: Auf Anleger rollt ein Schulden-Tsunami zu

11.01. Konjunkturpakete und Bürgschaften für Banken belasten die öffentlichen Haushalte. Die dafür nötigen Milliardenkredite der Regierungen überstrapazieren die Kapitalmärkte. Ein Kurseinbruch bei Staatsanleihen könnte die Folge sein

Unter den Staaten der Welt ist so etwas wie ein neues Wettrüsten ausgebrochen. Diesmal geht es darum, welches Land das größte Konjunkturprogramm auflegt und die meisten Milliarden ins Finanzsystem pumpt.

wahrheiten org : Crash-Kurs “Geld und physische Ökonomie” - wie werthaltig ist Geld?
10.01. Anfang November 2008 hielt Andreas Clauss auf der Amtex Road-Show einen Vortrag über “Geld und physische Ökonomie”. In der folgenden Aufzeichnung lernen Sie die grundlegenden Probleme unseres Finanzsystems kennen sowie Wege aus dieser scheinbar ausweglosen Situation. Der Vortrag ist eine hervorragende Zusammenfassung der grundsätzlichen Probleme im Geld- und Wirtschaftssystem, deren Ursachen, Wirkungen und einem Ausblick, was [...]

bueso : Der wirtschaftliche Kollaps in Asien beschleunigt sich

Die großen Volkswirtschaften Asiens werden mit voller Wucht von den Auswirkungen des Zusammenbruch des Finanzsystems getroffen. Indien: Der Vorsitzende des Verbandes der indischen Export-Organisationen, A. Sakthivel, sagte, dass bis März 10 Millionen Arbeitsplätze verloren gehen könnten. Exporteure hätten keine Aufträge über den Januar hinaus“ -  eine der Folgen der Finanzkrise, durch die Handelskredite nicht mehr zu bekommen sind.

hartgeld : Die ABX-Indizes zeigen einen neuen "Krisenanfall" an:

DasGelbeForum: ABX update: massiv runter - da ist wieder was im Anmarsch

10.01. Diese Indizes zeigen recht gut an, wenn wieder eine Bankenkrise kommt. Jetzt gehen sie wieder nach Unten.

BernerZeitung: Citigroup zittert um Milliarden-Investment

09.01. Bei der Citigroup steht Lyondell-Basell den Angaben nach mit rund zwei Milliarden Dollar in der Kreide. Um eine Pleite und damit den Komplettverlust abzuwenden, hat die Bank dem Chemiekonzern gerade weitere 100 Millionen Dollar geliehen. Insgesamt benötigt Lyondell-Basell nach eigener Einschätzung rund 8 Milliarden Dollar an neuen Krediten, um zu überleben.

hartgeld : Selbst das Wahrheits-Ministerium kann über die Arbeitslosigkeit nicht mehr lügen:

Spiegel: US-Arbeitsmarkt erlebte das schlimmste Jahr seit 1945
BernerZeitung: 2,6 Millionen Amerikaner verloren 2008 ihren Job

Die Rezession hat dramatische Auswirkungen auf den US-Arbeitsmarkt: Ein erneuter Verlust von 524.000 Jobs im Dezember machte 2008 zum schlimmsten Jahr seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Insgesamt wurden 2,6 Millionen Stellen abgebaut. Analysten bleiben dennoch gelassen.

Trotz aller Statistik-Tricks explodiert sie. Die reale Arbeitslosigkeit in den USA dürfte zwischen 18..20% sein.

Und selbstverständlich hat man den Goldpreis vor der Veröffentlichung dieser Zahlen gedrückt - wie immer.

Standard: Auf Österreich rollt eine Insolvenzwelle zu

09.01. Die Zahl der Firmenpleiten in Österreich dürfte heuer kräftig ansteigen. Die Gläubigerschutzverbände erwarten ein Plus von 10 bis 12 Prozent auf rund 7.000 Insolvenzen. Erkennbar war diese Entwicklung bereits zur Jahresmitte 2008 und hat sich im 4. Quartal deutlich verstärkt. Im vergangenen Dezember und in den ersten Jänner-Tagen 2009 haben die Meldungen von Firmenpleiten deutlich zugenommen.

ARD: Wal-Mart schürt die Angst

09.01. Wal-Mart gilt wegen seiner Billig-Angebote als recht immun gegen die Rezession. Doch jetzt schockt die Supermarktkette mit einer Gewinnwarnung: Ist die Wirtschaftsflaute viel schlimmer als gedacht?

hartgeld : Sogar die Allgemeinpresse schlägt schon auf die Treasuries-Bubble ein:

Süddeutsche: In der Schuldenfalle, Schwere Bürde

09.01. Die USA sind auf Geldströme aus dem Ausland angewiesen. Doch ihre große Staatsverschuldung verdirbt den Investoren den Appetit.

Also sollte es nicht allzulange dauern, bis die Bubble platzt. Dann heisst es weltweit: gut festhalten.

hartgeld : Chip-Krise bei Intel:

Intel Fourth-Quarter Sales Drop 23%, Missing Forecast

Jan. 7 (Bloomberg) -- Intel Corp., the world’s largest chipmaker, said fourth-quarter sales dropped 23 percent, missing a forecast that it cut by $1 billion less than two months ago and sending the stock down 6.5 percent.

Einen solchen Einbruch hat es auch noch nicht gegeben: 23% weniger Umsatz von Quartal zu Quartal - weltweit.

hartgeld : UK-Zinssenkung trotz fallendem Pfund:

BernerZeitung: Bank of England senkt Leitzins auf Rekordtief

08.01. Die britische Zentralbank hat den Zinssatz auf 1,5 Prozent reduziert. Dies ist der niedrigste Stand in der 315-jährigen Geschichte der Bank.

Gordon Brown & co klammern sich total desperat an die Macht. Die Depression ist schon da.

Kopp Verlag : Die arabischen Golfstaaten planen eine eigene Währung

08.01.  Die arabischen ölproduzierenden Golfstaaten unternehmen derzeit leise, aber deutliche Schritte, um eine gemeinsame Währung und Zentralbank zu errichten. Dies ist Teil ihrer langfristigen Strategie, sich aus der überwältigenden Abhängigkeit vom schwächelnden US-Dollar zu lösen. Diese Maßnahmen, die zum gleichen Zeitpunkt erfolgen, an dem China Schritte in Richtung einer regionalen ASEAN-Yuan-Währungskonvertibilität unternimmt, legen den Schluss nahe, dass sich die Welt allmählich auf eine Post-Dollar-Zustand vorbereitet. Für die zukünftige Machtposition der USA ist dies wahrscheinlich ein schwerer Schlag.

FTD: LyondellBasell ist pleite

07.01. Dramatischer Einbruch der Nachfrage, eine drückende Schuldenlast: Der Chemiekonzern LyondellBasell sah keinen anderen Ausweg aus der Krise als die Insolvenz. Nun müssen auch deutsche Mitarbeiter um ihre Jobs bangen.

und: Investoren zittern vor Bondblase

Ist der sichere Hafen noch sicher? Nachdem die Anleger massenweise amerikanische Staatsanleihen gekauft haben, wächst die Furcht vor einer harschen Korrektur. Besonders das gewaltige Staatsdefizit der USA könnte bald einen heftigen Ausverkauf nach sich ziehen.

Bueso NL :  Achtung! Wichtiger Durchbruch!    Videoaufruf für Deutschland dazu

07.01. es gibt einige äußerst wichtige Entwicklungen mitzuteilen!
Lyndon LaRouches Vorschlag, der US-Kongress solle die dubiosen Machenschaften der Wall Street Banker durch die Einrichtung einer neuen "Pecora-Kommission" untersuchen, hat einen Durchbruch verzeichnet. Die New York Times veröffentlichte in ihrer jüngsten Ausgabe unter dem Titel "Wo bleibt unser Ferdinand Pecora?" einen Artikel von Ron Chernow, in welchem die politischen Institutionen Amerikas aufgefordert werden, eine Pecora Kommission einzurichten, um, wie einst der Staatsanwalt Ferdinand Pecora 1933, die sich auch heute für unantastbar haltenden Wall Street Banker für ihre Betrügereien zur Verantwortung zu ziehen.
Dies ist der Link zur Webseite der New York Times:

NZZ: Logitech baut 15 Prozent der Stellen ab

06.01. Der Computerzubehörkonzern Logitech streicht 15 Prozent seiner weltweit rund 9400 Stellen. Der weltgrösste Produzent von Computermäusen begründete die Massnahme mit einem Einbruch des Detailhandelsgeschäfts im Dezember.

Welt: Autoverkäufe fallen weltweit in den Keller

06.01. Die Talfahrt der weltweiten Autobranche geht ungebremst weiter. Die USA, Frankreich und Japan meldeten für Dezember dramatische Absatzeinbrüche. Auf dem weltgrößten Automarkt USA büßten die heimischen Platzhirsche, Branchenprimus Toyota und BMW, besonders stark ein.

KOPP Verlag : Kreditkartenkrise: Die nächste Katastrophe bahnt sich an
06.01.  Nach der Immobilienkrise droht nun eine Kreditkartenkrise.

Jahrelang lief die US-Wirtschaft hervorragend, weil die Konsumenten über ihre Verhältnisse lebten und die Kreditkartenfirmen hohe Schulden akzeptierten. Doch die Tilgungsmoral leidet und die Umschichtungen der Rückstände von einer Kreditkarte auf die andere nehmen rasant zu.

Jetzt droht die zweite Finanzblase zu platzen, denn immer mehr Amerikaner sitzen in der Schuldenfalle und können die Rückstände auf ihren Kreditkarten nicht mehr zurückzahlen. Expertenangaben zufolge belaufen sich die Kreditkartenschulden in den USA bereits auf über eine Billion Dollar!

bueso : Chinas Industrie bricht fünf Monate in Folge ein - Weltwirtschaft im freien Fall

05.01. Chinas produzierender Sektor bricht angesichts schrumpfender Absatzmärkte, vor allem in den USA und Europa, immer weiter ein. Neueste Zahlen des Marktforschungsinstituts CLSA Hong Kong zeigen einen seit fünf Monaten in Folge dramatisch zunehmenden Einbruch bei Industrieproduktion und Beschäftigung. Wörtlich heißt es in dem Bericht: "Chinas Industrie reduziert die Zahl der Beschäftigten schneller, als je zuvor durch diese Untersuchung aufgezeichnet wurde." Der Beschäftigungsindex gab ebenfalls den fünften Monat in Folge nach.

MMnews : Greater Depression von Walter K. Eichelburg

05.01. Die ganze Welt befindet sich in Rezession. 2009 wird daraus eine Depression werden, schlimmer als in den 1930er Jahren. Die Epoche hat schon einen Namen: „Greater Depression“

Reuters: Historischer Autoabsatz-Einbruch in Spanien

04.01. Der Autoabsatz in Spanien ist im vergangenen Jahr so stark eingebrochen wie noch nie.

Ladenhüter waren vor allem große Pkw und Minivans. Bei diesen Modellen brachen die Verkäufe allein im Dezember um 83 Prozent ein. Sitzen blieben die Händler aber auch auf Luxus- und Sportwagen. Falls sich die Lage auf dem Automobilmarkt im neuen Jahr nicht bessere, dann werde die Zahl der Neuanmeldungen um mehr als eine Million Fahrzeuge zurückgehen. "Dies gibt uns eine Vorstellung vom Ernst der Situation", erklärte Anfac.

US-Staatsanleihen - Die größte Blase? von Anonymus
...Diese Anleihen verkaufen und wenn man welche behält, dann mit einer sehr kurzen Restlaufzeit. Das dadurch freigewordene Kapital legt man wesentlich sicherer in Gold und Silber an.....
Anonymus-US-Staatsanleihen-Blase.pdf
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Spiegel: Der Weltwirtschaft steht das Schlimmste noch bevor

04.01. Weltweit kämpfen Staaten gegen die Wirtschaftskrise. Die bangen Blicke von Managern, Politikern und Ökonomen richten sich jetzt auf 2009, in der Hoffnung, dass das kommende Jahr wieder besser wird. Dafür gibt es allerdings kaum Anzeichen - im Gegenteil.

hartgeld : Weitere $1000 Mrd. für die Gouverneure:

Spiegel: Gouverneure fordern von Obama eine Billion Dollar

Erneuerbare Energien, Bauaufträge, Steuererleichterungen: Mit einem Konjunkturpaket von gut 700 Milliarden Dollar will der designierte US-Präsident Barack Obama die darbende Wirtschaft in Schwung bringen. Fünf Gouverneuren ist das nicht genug. Sie wollen eine Billion Dollar Nothilfe.

Vermutliches Staatsdefizit in 2009: $5000 Mrd. ( 5 trillion)?

Alle Schulden und Defizite werden jetzt auf das Bundesbudget abgeladen. Das kann der Dollar nicht überleben. Sowohl Robert Prechter als auch Michael Panzner haben in ihren Büchern vor diesen desperaten Massnahmen der Politik gewarnt - der Übergang in die Hyperinflation.

bueso : Ist das ganze Weltfinanzsystem ein riesiger Madoff-Schwindel?

03.01. Nicht nur der frühere NASDAQ-Chef Madoff arbeitete offenbar mit betrügerischen Methoden, das ganze Weltfinanzsystem ist ein gigantisches „Ponzi-Schema". Wir brauchen eine Untersuchung nach dem Vorbild der Pecora-Kommission, um diese Machenschaften abzustellen.

Ein längerer und größerer Stromausfall und schon gibts auch kein Gas mehr.

hartgeld / Wahrheiten.org von Rolf Finkbeiner  PDF Datei im Link :

03.01. Denn die Aggregate sind offenbar nicht überall vorhanden, sondern werden wohl erst bei Bedarf schnell vor Ort gebracht. Außerdem sind die Tanks der Aggregate natürlich auch irgendwann leer.

MMnews : ISM Index im Tiefenrausch

03.01. Der US-Einkaufsmanagerindex kennt derzeit kein Halten. Es ist nicht einmal eine Verlangsamung der Abwärtsbewegung auszumachen.

Das Sterben der Banken und Staaten - die Depression von Walter K. Eichelburg
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Das U$A-Finanzsystem liegt bei Nullzins von Thyl Steinemann
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Querschuss: "Rettung dieses Finanzsystems - eine Illusion"

02.01. Ein Stückchen Hoffnung suggerierten die letzten Tage im alten Jahr an den Aktienmärkten. Die Verwerfungen an den internationalen Finanzmärkten sind jedoch enorm, wir haben erst einen Anfang beim Abbau von Spekulationsblasen und den destruktiven Kräften einer totalen Verschuldungskrise gesehen! In der Summe dürfte die Auslöschung von virtuellen Vermögen an den Finanzmärkten und deren Auswirkungen auf die Realwirtschaft bereits irreparabel sein!

Liquiditätsprogramme, Nothilfen und Kreditgarantien werden zwar die drohende Insolvenz des Bankensystems vorerst abwenden, aber nachhaltig wirksam wären sie nur, wenn es gelänge die Geschäftsfelder und damit den Umsatz der Banken zu reaktivieren bzw. neue wenn möglich noch größere Spekulationsblasen zu erzeugen und daraus Gebühren und Provisionen zu generieren. Ein unwahrscheinliches Szenario. Übrig bleiben wird nur ein Zeitgewinn!

PG : 0901-01 / Bekommen wir KALTE oder HEISSE Zeiten ?

01.01.  Deutsche Medien sprechen von einem Gas-Streit ... aber die Mainstream-Medien lügen schon wieder

Werden die west-europäischen Länder ab 1. Januar mit Gas versorgt werden ?
Die deutschen Märchen-Medien sprechen von einem Gas-Streit zwischen der Ukraine und Russland. Aber das ist, wie üblich, eine Irreführung der Bundesbürger - in der Hoffnung, daß die BuBüdels diesen Märchen-Medien glauben.
Wie soll man das erklären? Stellt man sich vor, jemand fährt an eine Tankstelle und fährt einfach los - ohne zu bezahlen !!! Am nächsten Tag erscheint er wieder in der Tankstelle und verlangt, daß ihm der Pächter seinen Tank füllt ... während er bestreitet, für die letzte Tankfüllung Geld zu schulden. Und droht damit, die Tankfüllung der anderen Kunden einfach wegzunehmen.
So und nicht anders verhält sich das mit der Ukraine und Russland - und die Westpresse nennt das einen Gas-Streit. Das ist jedoch kein Gas-Streit. Es handelt sich um Diebstahl und die von der Ukraine angedrohte "Beschlagnahmung" des Gases für Westeuropa, so etwas nennt sich Erpressung, Unterschlagung, Raub. DAS sind die Freunde von das Merkel !!!! Verbrecher, Lumpen, Gauner, Betrüger. Sie sind genau das, was das Merkel selbst ist - eingesetzt von den USA.

Systemkrise ausgelagert  >>>> bis 31.12.2008