Infos zur weltweiten Finanz- und Systemkrise


MMnews : Der Derivate-Supergau

30.06. Die Größenordnung des Derivatemarktes zeigt, dass das Problem der dort  tickenden Zeitbomben nur noch in einem Supergau an den internationalen Finanzmärkten enden kann. Globaler Systemausfall droht.

hartgeld : Peer versteckt seinen BuBills-Flop von Heute:

DasGelbeForum: Breaking News: 12 Monats BuBills um schlanke 70 Mio gefloppt

29.06. Nur 72% der Emmission hat man man losgebracht. Das versucht man, durch Worte zu verstecken.

Ein solcher Flop bei kurzen Staatsanleihen ist extrem gefährlich - ein Panik-Abverkauf kann folgen!

MMnews : Die Steuerdiktatur

28.06. Die nächste Steuererhöhung ist programmiert. Wegen hoher Staatsschulden werden Bürger trickreich zur Kasse gebeten. Dahinter steckt eine letzte große Umverteilungsaktion zugunsten der USA.

radio utopie : Waffen, Waffen und nochmals Waffen – Militärhilfe made in USA für Somalia 

27.06. Mehr als vierzig Tonnen an Waffen und Munition im Wert von knapp zehn Millionen Dollar spendierten die USA Anfang Mai der westlichen Welt geneigten Regierung von Somalia, die durch Kämpfe der Aufständischen in Bedrängnis geraten ist

RP : Die Bundesregierung muss die Reißleine ziehen

26.06. Die Verschuldung ist nicht mehr in den Griff zu bekommen, deshalb hilft meiner Meinung nur eines: die Reißleine ziehen. Insolvenz, Währungsreform, alles auf Neuanfang – eine andere Möglichkeit sehe ich nicht.

FTD: Experten empfehlen Abbau Ost

25.06. Extrem strukturschwache Regionen in Deutschland sollten nicht mehr gefördert werden, sondern nur noch eine Basisversorgung erhalten. Das ist das Ergebnis einer groß angelegten Studie im Auftrag von Aufbau-Ost-Minister Wolfgang Tiefensee - deren Veröffentlichung aber untersagt ist.

MMnews: Geldsystem: Die Lunte brennt

Wenn ringsherum alles in Flammen steht, ist jeder Löschversuch sinnlos. Die Schulden der Welt können nicht zurückgezahlt werden. Die Konsequenz ist der Kollaps des globalen Geldsystems und eine Implosion der Wirtschaft. ...........................................................................................................................................

Welt: Die Wirtschaftskrise frisst die Renten auf

Im vergangenen Jahr hat die Finanzkrise im großen Umfang Vermögen vernichtet. Rentner in den Industrienationen leiden besonders darunter. In Irland, Australien und den USA ging mehr als ein Viertel der Altersvorsorge verloren. Die Deutschen hatten Glück, dass sie ihr Geld konservativer angelegt hatten.

Foonds: Bailout-Kosten übersteigen die Kosten für sämtliche US-Ereignisse seit 206 Jahren

24.06. Schon manch einer hat sich wohl gefragt, wie viel insgesamt für die Rettungs- und Konjunkturpakete ausgegeben wurde. Um die enormen Ausgaben, die zwischen März 2008 und März 2009 entstanden sind, begreiflich zu machen, setzt eine Graphik von Barry Ritholtz diese nun in Relation mit sämtlichen früheren Ausgaben der USA, berichtet finanzblog.ch. Darunter fallen unter anderem die inflationsbereinigten, kumulierten Kosten für den Ersten und Zweiten Weltkrieg, die Mondlandung, das gesamte NASA-Budget und die Kriege in Irak, Vietnam und Korea. Es wurden somit 206 Jahre mit 12 Monaten verglichen. Das überraschende Ergebnis: In ungefähr einem Jahr wurde weit mehr Geld für Rettungsprogramme und Konjunkturpakete als für alle früheren Kostenpunkte der USA ausgegeben, berichtet der financeblog.ch. Die gesamten Kosten belaufen sich bisher auf 15 Billiarden US-Dollar

ZDF: Ungebremste Gier

Banken versuchen Westphal zufolge, wieder mehr Produkte an private Anleger zu verkaufen, ohne die Bedürfnisse der Kunden zu prüfen. "Wir beobachten, dass die Hemmungen wieder nachlassen." Einige Banken seien jetzt zunehmend zu aggressivem Vertrieb und Verkauf übergegangen. Dabei sollte sich doch nach der Lehman-Pleite vieles ändern: Banken versprachen künftig mehr Transparenz und faire Beratung - um das Vertrauen der Anleger wieder zu gewinnen.

Welt: Experten sagen heftige Dax-Korrektur voraus

22.06. Düstere Aussichten für das wichtigste deutsche Börsenbarometer. Aktienstrategen sagen dem Dax einen jähen Absturz voraus. Die Deutsche Bank erwartet beim Leitindex einen Rückgang auf 4000 Zähler, die WestLB auf 4300 Punkte. Offenbar nehmen die Akteure Risiken wieder stärker wahr.

Kopp Verlag : Während die EU auf der Stelle tritt, erschließen Asiens Schlüsselstaaten einen neuen Wirtschaftsraum

22.06. Die Regierungen der großen EU-Staaten scheinen zurzeit in politischer Paralyse erstarrt oder sich vielmehr vornehmlich auf Wahlkämpfe zu konzentrieren. Deshalb kümmern sie sich nicht entschlossen um die Entsorgung der ca. eine Billion Dollar giftigen Finanzmülls, der Europas Volkswirtschaften lähmt und das Wirtschaftswachstum in Deutschland und der ganzen EU abwürgt. Ganz anders in Russland, China, Brasilien und anderen Schwellenländern in Eurasien: dort unternimmt man deutliche Schritte zur Erschließung neuer Wachstumsmärkte ohne Abhängigkeit vom US-Dollarraum. Die Politiker in Brüssel und Berlin täten gut daran, diese Entwicklung genauer zu verfolgen. 

MMnews : US-Finanzreform: Bock zum Gärtner gemacht

19.06. Die US-Zentralbank wird durch die neuen Regulierungsmaßnahmen noch mächtiger. Wenn die Täter von gestern zu den Wohltätern von morgen werden, sind Zweifel an der Nachhaltigkeit einer Neuordnung mindestens begründet.

Handelsblatt: Schweiz fürchtet neuen Großbanken-Kollaps

18.06. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat sich besorgt über den Zustand der Großbanken in der Alpenrepublik geäußert. Auch nach der mit einer Milliarden-Staatshilfe behobenen Schieflage der Großbank UBS bleibe die Lage für die Geldinstitute schwierig. Die Währungshüter sprachen von beträchtlichen Risiken und fordern Gegenmaßnahmen.

BerlinerUmschau: Wirtschaft: USA und Europa - Hyperinflation am Horizont

18.06. Unabhängige Experten der Finanzwelt, die keinerlei „Verbindung“ mit der Politik, bestimmten Banken und/oder anderen Institutionen haben, warnen jetzt immer lautstarker vor der Gefahr von Hyper-Inflation in jenen Ländern, die mit astronomischen Summen ihr Banken gerettet haben und weiter retten sowie zusätzlich immense Geldmengen in Firmen-Rettungen und andere Unterstützungsaktionen für die Industrie gesteckt haben und stecken. Das betrifft besonders die USA, aber in deutlichem Masse auch die EU/Eurozone.

Handelsblatt: Lettland: Musterland ist abgebrannt

Lettland war arm, kam in die EU, war ein leuchtendes Beispiel für rasant wachsende Wirtschaft. Nun will das Land mit drastischem Sparkurs den Staatsbankrott verhindern.

hartgeld : Wie die Banken ihre Bilanzen frisieren:

FTD: Die Bilanzwillkür read!

17.06. Um den Banken in der Krise zu helfen, verwässern die Regierungen die Bilanzierungsstandards. Dass dabei Transparenz und Vergleichbarkeit verloren gehen, stört sie nicht.

Eine kleine Übersicht mit Beispielen, wie hier gelogen und betrogen wird - mit staatlichem Sanktus. Bei der nächsten Bankenkrise fliegt das alles hoch.

FAZ: Obama will mehr Macht für die Federal Reserve

wer noch Zweifel hat, auf welcher Seite diese "charismatische Glanzgestalt" steht, der sehe, was er tut, nicht was er sagt.
Mit der Beauftragung der Fed. als Kontrollorgan kontrollieren sich die Banken in Zukunft selbst.
Da die Fed. den Banken gehört.

An ihren Taten sollt ihr sie erkennen.

"Change", von den Bankern gekauft. Und Larry Summers will neuer Fed-Boss werden, passt alles zusammen. - hartgeld treffend dazu

FTD: EZB sieht US-Top-Rating in Gefahr

16.06. China und Russland ermahnen die USA seit Wochen, auf ihre Staatsfinanzen zu. Jetzt mischt sich auch die EZB ein. Sie hält es für möglich, dass die Amerikaner ihr "AAA"-Rating verlieren. Den europäischen Banken drohen derweil weitere Verluste von mehr als 280 Mrd. $.

MMnews : Deutsche Banken in Gefahr?

15.06. Bankenrettungsfonds Soffin sieht Kapitalausstattung der deutschen Banken gefährdet.

Presse: Vorsicht bei Staatsanleihen

14.06. Das einst sichere Investment werde die Anleger in den kommenden Monaten viel Geld kosten, warnen Experten. Hohe Staatsschulden der Industrieländer sowie Inflationsängste gelten als Risiko.

Presse: Was wird aus dem ORF?

13.06. 79,7 Millionen Euro Minus 2008 und ein weit unter Plan verlaufendes 1. Quartal 2009: Dem ORF geht es nach Ansicht von Stiftungsräten „schlechter als zugegeben“.

Focus: Riesige Pleitewelle überrollt Deutschland

Die Insolvenz von Karstadt-Mutter Arcandor ist kein Einzelfall: Die Zahl der Pleiten in Deutschland ist im Jahr 2009 drastisch gestiegen. Es türmen sich offene Rechnungen in gigantischer Höhe.

BernerZeitung: KOF: Arbeitslosigkeit steigt auf historisches Hoch

Die Schweiz befindet sich laut der KOF in einer langen und tiefen Rezession. Damit verbunden ist ein Anstieg der Arbeitslosigkeit bis auf sechs Prozent gegen Ende 2010. Ein auf den privaten Konsum ausgerichtetes dritten Konjunkturpaket könnte die Konsumschwäche und den Anstieg der Arbeitslosigkeit abfederten.

hartgeld : Die Probleme bei den deutschen Versicherern werden sichtbar:

Versicherungsjournal: Provinzial Leben rutscht ins Minus

10.06. Abschreibungen auf strukturierte Produkte und Aktien sowie Verluste aus dem Verkauf von Kapitalanlagen haben die Provinzial Rheinland Lebensversicherung AG 2008 rund 280 Millionen Euro gekostet. Als Folge rutschte das Rohergebnis mit 5,0 Millionen Euro ins Minus. Damit konnte nicht einmal die vorgeschriebene Mindestzuführung zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung geleistet werden. Diese 140,4 Millionen Euro müssen in den nächsten Jahren nachgeholt werden.

Diese Branche dürfte genauso bankrott wie die Banken sein, nur kann sie es besser verstecken.

Standard: 47 Prozent mehr Firmen-Pleiten 2008

In Osteuropa gab es den deutlichsten Zuwachs in Litauen mit plus 142,3 Prozent, gefolgt von Rumänien mit fast 126 Prozent

Handelsblatt: Projektfinanzierungen: Der Markt bricht ein

09.08. Nach dem Rekordjahr 2008 hat die Finanzkrise nun den Markt für Projektfinanzierungen erfasst. Das Finanzierungsvolumen für Großprojekte wie Autobahnen, Staudämme, Petrochemieanlagen und Solarparks bricht drastisch ein. Viele Spieler ziehen sich zurück, der Markt ist im Umbruch

Querschüsse : "Japans Exporte auch im Mai mit -41%"

Heute Morgen meldete das japanische Finanzministerium die Daten zur japanischen Leistungsbilanz für den Monat April. Der Überschuss brach im Vergleich zum Vorjahresmonat um -54% ein. Er fiel auf 630,5 Mrd. Yen (6,39 Mrd. Dollar) nach 1385,9 Mrd. Yen im Vorjahresmonat.

Handelsblatt: Euro leidet unter Irlands Schwäche

08.06. Das europäische Sorgenkind Irland wird auch für die Gemeinschaftswährung Euro zur Belastung. Nachdem die Ratingagentur S&P ihr Rating für Irland erneut senkte, rutschte der Euro deutlich unter die Marke von 1,40 Dollar und verlor auch gegenüber anderen Währungen an Wert

Welt: Luftfahrt steht vor beispielloser Krise

08.06. Die Zahlen übertreffen die schlimmsten Befürchtungen: Die Luftfahrtbranche hat ihre Jahresprognose drastisch nach unten revidiert und erwartet nun einen Verlust von neun Milliarden Dollar für die Airlines. Eine Region ist von der Krise besonders stark betroffen.

MMnews : Arcandor & Co: Bailouts sind asozial

07.06. Staatsstütze im Falle Opel und Arcandor sind ordnungspolitisch falsch. Es ist nicht sozial, Firmen zu retten, sondern asozial, also die Gemeinschaft schädigend, da allen Bürgern durch diese Hilfsdienste mittels des Umweges der Inflation letztendlich die Kaufkraft entzogen wird.

Handelsblatt: Walter: Banken sind nicht über den Berg

Die internationale Bankenbranche ist nach Einschätzung von Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Norbert Walter noch nicht über den Berg. „Es ist zwar eine gewisse Besserung des Finanzsektors zu beobachten. Dies ist aber nur eine Zwischenerholung und noch keine endgültige,“ sagte Walter

MMnews : Sturm auf Staatshilfe

04.06. Immer mehr Unternehmen fordern Staatsstütze. Als nächster Kandidat wird Hertie gehandelt. Die Geister, welche die Regierung durch die Opel-Rettung rief, wird sie nun nicht wieder los.

Querschuss: "Zwischen Hoffnung und Irrationalität" -   Reale Krise und irrationale Börsen

02.06. Die führenden asiatischen Exportnationen mit einem deutlich schrumpfenden Exportvolumen, Japan (blau) mit -39,3% im April, China (rot) mit -22,6% im April und Südkorea (grün) mit -28,3% im Mai 2009, jeweils im Vergleich zum Vorjahresmonat. <

Während die Realwirtschaften keine deutlichen Erholungen anzeigen, gemessen an den harten Fakten, wie Auftragseingänge, Industrieproduktion, Volumen des internationalen Handels, sind die Aktienmärkte wahrlich vorgestürmt. Der deutsche Aktienindex Dax legte seit seinem Tief am 06.03. 2009 mit 3666,41 Punkte um gewaltige +40,26% auf 5142,56 Punkte, in nur knapp 3 Monaten bis gestern zu!

Presse: Arbeitslosigkeit im Mai um fast 30 Prozent gestiegen

Im Vergleich zum Mai 2008 ist die Zahl der Arbeitslosen um 54.967 Menschen gestiegen. Damit suchen in Österreich 303.974 Personen einen Job. Bei Männern nahm die Zahl am stärksten zu.

U.com : Israel- Erdogan sagt die Wahrheit über Gaza "Konferenz auf Davos"
Erdogan sagt die Wahrheit über Israels Gaza Offensive und verlässt empört Davos.
Er wird nie wieder nach Davos kommen sagt er....
Das ist nur ein beispiel, wo Ranghohe Politiker versuchen Israels unmenschliche Taten und Hässliches Gesicht zu zeigen....
http://www.youtube.com/watch?v=JC7pSumzYZ0

MMnews : General Motors Exitus

General Motors meldet am Montag um 8 Uhr Ortszeit Insolvenz an. Das einstige Aushängeschild und Symbol der USA ist bankrott.

RadioReschke: Es geht ans Eingemachte

01.06. In der (international miteinander verquickten) Wirtschaft geht es offenbar jetzt, in diesen Tagen und im Laufe des Juni 2009, ans Eingemachte — bzgl. unserer Situation als einzelne Bürger wird es mit etwas Verzögerung dann genauso ans Eingemachte gehen.

 

siehe auch : Spezial: Das System kollabiert ... eben jetzt!

FTD: Amerikas größte Zeitbombe

31.05. Die Pläne Barack Obamas reißen dauerhaft riesige Löcher in den amerikanischen Staatshaushalt. Wenn die Regierung diesen hochriskanten Kurs nicht ändert, drohen Inflation und ein Dollar-Crash.

Spiegel: Anleger misstrauen Dax-Anstieg

30.05. Der Dax ist heißgelaufen, weil Investoren in der Hoffnung auf eine wirtschaftliche Erholung Millionen in den Markt pumpen. Experten erwarten einen erneuten Rückgang um 1000 Punkte - denn der Boom am Aktienmarkt entspricht der Entwicklung in der wirklichen Wirtschaft nicht.

Nicht nur der DAX, praktisch alle Aktienindizes sind für die reale Wirtschaftslage viel zu hoch. Sie werden daher bald wieder kräftig sinken - vermutlch mit dem Crash der Staatsanleihen, der begonnen hat. Es war nur eine Bear-Market-Ralley.

Derzeit ist ein guter Zeitpunkt, aus Aktien (nicht Gold/Silber-Minen) auszusteigen. Höhere Kurse werden wir lange nicht mehr sehen, und wenen dann in einer späten Phase dere Hyperinflation, wo sie nichts mehr wert sind. - hartgeld

MMnews : FIAT will 6 Milliarden + Opel - 10000 Stellen

24.05. Erst Geld, dann Opel, dann Stellenstreichung - das ist die Devise aller potenzieller Käufer. Allerdings will Fiat die Opel-Bürgschaften bis 2013 zurückzahlen. Ein leeres Versprechen? Staatliche Stützungsmaßnahmen erweisen sich als Geister, die man nicht mehr los wird.

U.com : Eltern unter Anklage: Misshandlung oder Impfschaden?

Das Gutachten hat meine Zweifel an der Diagnose voll und ganz bestätigt, weil geschüttelte Kinder selbst für Laien erkennbar verändert sind und der Junge zwei Tage im Krankenhaus ohne diesbezügliche Symptome war, was bei einem Schütteltrauma nie sein kann. Eine Impfkomplikation wurde als wesentlich wahrscheinlicher beurteilt. Viele Mitarbeiter des Jugendamtes waren entsetzt, als sie von den Todesfällen gerade nach den 6-fach-Impfungen lasen (der Gutachter hatte diese im Gutachten erwähnt).

Zeit : Kalifornien Der Terminator ist am Ende

20.05. Kalifornien lehnt Schwarzeneggers Haushalts-Rettung überwiegend ab. Damit stürzt der US-Bundesstaat in eine noch tiefere Krise - und sein Gouverneur in politische Bedeutungslosigkeit. Kalifornier haben es satt. Zum zwölften Mal innerhalb von sieben Jahren wurden sie am Dienstag an die Wahlurnen gerufen.

MMnews : Finanzkrise wird zur Systemkrise: Titanic sinkt Die Entwicklung an den Aktienmärkten und bei den Finanzindizes sowie die Kommentare aus der Politik zur Krise und ihrer Bewältigung während der letzten zwei Monate sind surreal; wir hören den Schwanengesang des Bezugssystems, in dem die Welt seit 1945 lebt.

MMnews : Japan verliert AAA - Moody's senkt Nippon

19.05. Rating-Agentur Moody's stuft  Bonität japanischer Auslandsschulden gleich um zwei Stufen herab.  Spekulationen über weitere Korrekturen. Inlandsschulden aber besser. Debatte über Downgrading auch anderer Staaten. Folgen Großbritannien und die USA?

Presse: Ein Drittel weniger Güter auf Europas Schienen

19.05. Im ersten Quartal 2009 wurden um 36 Prozent weniger Güter auf den Schienen Europas transportiert als im Vorjahr. Vor allem langfristig geplante Güterzüge sind deutlich weniger gefragt. Grund sind auch die billigen Spritpreise.

Welt: Krise treibt auch starke Länder in die Schuldenfalle

Die Ratingagentur Moodys hat die Bonität von Japan um zwei Stufen gesenkt. Der Schritt signalisiert die schwindende Kreditwürdigkeit des Landes und könnte das Vorspiel zu einem Ausverkauf bei Regierungstiteln sein. Anleger sollten sich rechtzeitig gegen einen Crash von Regierungstiteln wappnen.

Im ungünstigsten Fall könnte von Japan eine Kettenreaktion ausgehen, die Staatsanleihen rund um den Globus im Wert fallen lässt.

BernerZeitung: Die grossen Geldvernichter sind zurück

18.05. Sie fuhren Lehman Brothers, Citigroup und Merrill Lynch gegen die Wand, und wurden deswegen gefeuert. Kein Grund für Richard Fuld, Charles Prince und Stanley O'Neal, nicht wieder einen Job zu finden.

HB : Zwangslage - Von der Kurzarbeit in die Insolvenz

17.05. Die Industrie steuert trotz erster positiver Konjunktursignale auf eine sehr kritische Phase zu. Viele Unternehmen verdrängen eine drohende Liquiditätsklemme und haben keinen Plan B für den Notfall. Dabei ist das Unheil schon Monate vorher absehbar. Hilfe könnte aus dem Lager der Banken kommen.

U.com :   Hitlers Deutschland erlebte nie eine Finanzkrise! --- Diese großartigen Leistungen des deutschen Volkes haben deutscher Erfindergeist und deutsches Unternehmertum verbunden mit der Schaffenskraft deutscher Arbeiter unter der Führung Adolf Hitlers vollbracht! Wir waren außerdem, ohne uns verschulden zu müssen, unabhängig und frei! Dem Deutschen Volke hatte er damit auch sein Selbstvertrauen wiedergegeben.

hartgeld : Der richtige Aktiencrash kommt erst:

Reuters: Stocks still face deflationary collapse: Prechter

15.05. Longtime technical analyst Robert Prechter, who forecast the 1987 stock market crash, predicted this week that U.S. equities may plunge to half their lows hit in March as a deflationary depression bites.

Und zwar mit dem Crash der Staatsanleihen - wie wir es bereits mehrfach gesehen haben.

FTD: Japaner schließen weltweit TV-Fabriken

14.05. Der Boom bei Flachbildfernsehern ist vorbei: Die großen japanischen Hersteller Toshiba, Hitachi und Sony stecken in der Krise und wollen zahlreiche Fabriken schließen, in denen die Geräte hergestellt werden. Auch Werke in Europa sind betroffen.

SZ : "Das Kasino wird geschlossen"

14.05. Schonungslose Abrechnung: Ökonom Sinn über den Irrsinn der Abwrackprämie, warum die Krise 2010 mit voller Wucht zuschlägt - und die Bad Bank eine "bad idea" ist. Mit Videos.

Handelsblatt: Industrieproduktion sinkt im Rekordtempo

Wegen der anhaltenden Auftragsflaute hat die Industrie in den 16 Euro-Ländern ihre Produktion in Rekordtempo gedrosselt. Die weltweite Rezession dämpfte auch das Wachstum der Industrieproduktion in China.

SP : Kabinett beschließt Bad-Bank-Gesetz

13.05. Die Bundesregierung hat das Modell zur Entsorgung wertloser Giftpapiere in sogenannte Bad Banks beschlossen. So sollen Institute von Risikoanleihen befreit und das Kreditgeschäft belebt werden. Nun muss der Gesetzentwurf aus Peer Steinbrücks Finanzministerium noch durchs Parlament.

MMnews: Lettland am Abgrund - Baltikum vor Untergang

12.05. BIP Einbruch von bis zu 15%. Sovereign Default möglich. Staatsbankrott Lettlands nur noch eine Frage der Zeit. Mit Lettland droht dem gesamten Baltikum der wirtschaftliche Untergang.

hartgeld : Banknotenpapier ist sehr gefragt:

Cash: Geldpapier-Fabrik kommt kaum nach mit Liefern

Bei der Papierfabrik Landqart, welche die Nationalbank mit Banknotenpapier beliefert, sind die Auftragsbücher rappelvoll. Lanqart prüft jetzt die Kapazitätserweiterung um das Dreifache, sagt der Firmenchef zu cash.

Es wird also auch massiv Papiergeld gedruckt. Auch im Euroraum gibt es immer mehr druckfrische Geldscheine.

hartgeld : GM-Insolvenz bald?

Spiegel: GM-Management verkauft eigene Aktien

12.05. Die Führungskräfte des angeschlagenen US-Autobauers General Motors flüchten aus ihren Beteiligungen an dem Konzern. Mehrere GM-Topmanager haben eigene Aktien verkauft - kurz nachdem Vorstandschef Henderson vor einer Insolvenz gewarnt hatte.

Auch im ORF-Radio war heute ein Bericht, wonach die GM-Insolvenz in den nächsten Tagen kommen soll.

SO : Bankenverband erwartet deutlichen Anstieg der Inflation

11.05. Inflationswarnung vom Bankenverbands-Präsidenten: Andreas Schmitz rechnet in den kommenden zwei Jahren mit einem deutlichen Anstieg der Verbraucherpreise. Es sei zu viel Geld im Umlauf. Die Menge wieder zu reduzieren sei "so schwer wie Zahnpasta zurück in die Tube zu drücken."

hartgeld : Zeit für einen neuen Aktiencrash:

Telegraph: Enjoy the rally while it lasts - but expect to take a sucker punch

Our delicious spring rally is nearing the limits. The 40pc rise on global bourses since March assumes that central banks have conjured away the debt overhang by slashing rates to zero and printing money. Nothing of the sort has occurred. Two thirds of the world economy will be in deflation by July.

The echoes of 1931 are ominous. That year began with green shoots, until Austria's Credit-Anstalt buckled in the summer and took Central Europe with it. Continentals who still thought it was an American crisis learned otherwise. Plus ça change.

AEP sieht Parallelen mit 1931. Die Krise ist noch lange nicht zu Ende, sie beginnt erst richtig.


MMnews : Massenflucht aus Dubai

10.05. Die Krise hat Dubai voll erfasst. Das Immobilienmärchen aus 1001 Nacht crasht. Mensch und Kapital auf der Flucht. Hunderttausende verlassen das Scheichtum. Herrscher erlässt Aufenthalspflicht für Untertanen. Ausreise nur noch nach Bankkonto-Check.

Handelsblatt: Banken erwarten Pleitewelle

Firmenkundenvorstände großer Banken, aber auch Unternehmer rechnen im Sommer mit einer Pleitewelle in Deutschland. Unternehmen könnten durch neue Ratings unter Druck geraten. Unterdessen geht die Diskussion weiter, ob die Banken eine Kreditklemme hervorrufen oder nicht.

hartgeld.com /Süddeutsche: Minister geben in der Krise das Sparen auf

09.05. Weil die Rezession den Staat ohnehin Milliarden kostet, melden fast alle Kabinettsmitglieder Sonderwünsche an - frei nach dem Motto: "Ob wir jetzt 80 oder 90 Milliarden Euro an neuen Schulden aufnehmen, ist ja auch wurscht".

Politiker können nur eines: Geld ausgeben, ohne an das Morgen zu denken. Aber Morgen wartet der Staatsbankrott auf sie.

Welt: Europäische Großbanken kämpfen mit Kreditausfällen

Firmenpleiten und die anschwellende Arbeitslosigkeit bescheren europäischen Großbanken massive Kreditausfälle. Die angeschlagene britische Bank Lloyds warnte, bei Firmenkrediten werde der Zahlungsausfall in diesem Jahr um mindestens 50 Prozent in die Höhe schießen. Die französische Großbank Société Générale rutschte zu Jahresbeginn überraschend in die Verlustzone, da sie unerwartet hohe Abschreibungen und Rückstellungen vornehmen musste.

Spiegel: Angst vor Wirtschaftskrise wächst sprunghaft

08.05. Lange ließ die Finanzkrise viele Deutsche kalt, doch jetzt geht die Angst um: Laut einer aktuellen Studie fürchten die Bürger vermehrt um ihren Arbeitsplatz, auch die Sorge wegen der Konjunkturlage nimmt drastisch zu. Themen wie Umwelt und Altersvorsorge rücken dagegen in den Hintergrund.

hartgeld : "Systemrelevanter" Crash der US-Treasuries:

DasGelbeForum: US-Staatsanleihen

08.05. 10-jährige US-Staatsanleihen (x0,1) heute plus 4,5%

täuscht mich mein altersschwaches Sehorgan oder brennt da die Lunte an einer veritablen scharfen Bombe? Wenn das so weitergeht, gehen die Amis bald in die Knie.

Was da gespielt wird: der Untergang eines Imperiums und der Welt. Obama, Geither, Bernanke und deren Vasallen können jetzt bald zusammenpacken und flüchten.

Der Goldpreis sollte sehr bald mächtig explodieren. Man glaubt dem Staatspapier nicht mehr.

hartgeld : Polen ist also auch pleite:

BernerZeitung: IWF: 20-Milliarden-Kreditlinie für Polen

07.05. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat eine Kreditlinie für Polen in Höhe von 20 Milliarden Dollar bewilligt, damit das Land nicht in den Sog der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise gerät.

Polen sehe die Kreditlinie als Vorsorgemassnahme, Warschau habe nicht vor sie zu benutzen, erklärte der IWF am Mittwoch in Washington.

Die lügen sogar noch im Staatsbankrott. Keine Regierung geht freiwillig zum IWF um Notkredite, denn diese sind mit Auflagen verbunden.

Meist muss auch noch das Zentralbankgold als Kreditsicherung abgeliefert oder verleast werden.

Presse: Magna: 200 Mio. Dollar Quartals-Verlust, Umsatz halbiert

Die Rückgänge bei Umsatz und Ergebnis von Magna seien ein Spiegelbild der Marktsituation. Die Fahrzeugproduktion in Nordamerika und Europa sei im ersten Quartal um 50 bzw. 40 Prozent zurückgegangen. "Da wir auf diesen Märkten praktisch alle Fahrzeughersteller beliefern, haben sich unsere Zahlen synchron dazu entwickelt", so Wolf.

Welt: Bank of America braucht weitere 34 Milliarden

06.05. Die Stresstests bei US-Banken legen den Blick auf Milliardenlöcher frei: Bei den Tests wird geprüft, wie die Bilanzen der Banken aussähen, falls sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nochmals verschlechterten. Einen besonders hohen Kapitalbedarf hat offenbar die Bank of America.

FTD : Krise des Autovermieters - Budget Deutschland meldet Insolvenz an
 05.05. In der Krise brechen auch den Autovermietern die Umsätze weg. Für den fünftgrößten Autoverleiher Budget sind die Folgen drastisch: Er hat in Deutschland Insolvenz angemeldet.

DW: Chrysler stoppt komplette Produktion

Kurz nach der Insolvenz-Anmeldung hat Chrysler seine Produktion vorerst auf null zurückgefahren. Der US-Autobauer will das Insolvenzverfahren schnellstmöglich verlassen. Gelingt das nicht, droht der Zusammenbruch.

Nach den Werken in Kanada seien am Montag auch die Bänder in allen US-Fabriken gestoppt worden, sagte ein Unternehmenssprecher am Montag (04.05.2009). Mehrere Zulieferer hätten bereits zuvor die Belieferung unterbrochen.

Spiegel: Die Musterinsel kämpft gegen den Brain-Drain
04.05. Das einstige Wirtschaftsparadies Singapur rutscht tief in die Krise: Weil der Stadtstaat international so gut vernetzt ist, trifft ihn die globale Rezession besonders hart. Jetzt droht auch noch ein Exodus der hochmobilen Elite - das Land stellt sich auf eine dramatische Schrumpfkur ein.

BerlinerUmschau: Wirtschaft: Italien ist der nächste Kandidat
04,05. Damit wird Italien jetzt von der Spekulation nach Griechenland, Portugal, Irland und Spanien als nächstes Land auf die Liste der Kandidaten für einen Staatsbankrott in Euro-Land gesetzt. Das heißt noch nicht, dass diese Staatsbankrotte unmittelbar anstehen, nicht dass sie überhaupt stattfinden werden, aber es heißt, dass eine Welle von Spekulationen gegen das jeweilige Land beginnt, welche die Situation noch verschlimmert. Vor allem macht sich das darin bemerkbar, dass die Staatsanleihen mit höheren Zinssätzen versehen werden müssen, damit man sie noch losschlagen kann.
Dazu kommt speziell bei Italien die soziale Unrast, die sich in riesigen Demonstrationen manifestiert und Spekulanten sehen vorrevolutionäre Situationen gar nicht gerne.

Spiegel: Experten befürchten Kapitalbedarf von bis zu 150 Milliarden Dollar

03.05. Banges Warten: In wochenlanger Arbeit hat die US-Regierung 19 Banken einem Stresstest unterzogen. Die Ergebnisse drohen ein Schock zu werden. Experten rechnen damit, dass die Branche bis zu 150 Milliarden Dollar frisches Kapital braucht

Welt: Frankreich am Vorabend einer neuen Revolution?
Expremier de Villepin spürt bei den Krawallen, bei denen Manager als Geisel genommen werden, eine „vorrevolutionäre Atmosphäre". „Le Monde" erinnert an das Jahr 1789. Und deutsche Politiker blicken mit Sorge auf die Gewaltausbrüche. Aber gibt es eine Idee von einer besseren Zukunft, für die es sich zu kämpfe lohnte?
Dieser Politiker riecht richtig. Nicht nur in Frankreich, sondern im ganzen Westen ist die Situation vor-revolutionär. Irgendetwas wird der Auslöser sein, dann geht es überall los. Die Regierungen und die EU helfen mit idiotischen Gesetzen eifrig mit. hartgeld

diepresse : Ein Viertel mehr Arbeitslose im April in Österreich
01.05. Mit 258.240 Menschen waren im April 2009 um über ein Viertel mehr arbeitslos als im April 2008. Das entspricht einer Arbeitslosenquoten von 7,1 Prozent. Im Vergleich zu den 7,5 Prozent vom März ist das aber eine Verbesserung.

BernerZeitung: Zimbabwe ist «pleite»

02.05. Der afrikanische Krisenstaat Zimbabwe ist nach den Worten von Ministerpräsident Morgan Tsvangirai «pleite». Dies sagte Tsvangirai am Freitag bei einer Kundgebung zum 1. Mai vor Arbeitern in Harare. Die Regierung habe kein Geld, um den Forderungen der Gewerkschaften von Beschäftigten im öffentlichen Dienst nach Lohnerhöhungen nachzukommen. «Diese Regierung ist pleite», sagte Tsvangirai....

Spiegel: Bier-Absatz stürzt auf historisches Tief

01.05. Wirtschaftskrise plus Rauchverbot in Kneipen - für Deutschlands Brauereien ist diese Kombination stark geschäftsschädigend: Im ersten Quartal ist der Bier-Absatz um fast sieben Prozent gesunken

FTD: Öllager in Rotterdam quellen über

30.04. Die europäische Industrie verbraucht so wenig Öl wie selten zuvor. Das spiegelt sich in steigenden Vorräten wider: In dem wichtigen Umschlagplatz Rotterdam gibt es keine Lagerplätze mehr - und 40 Tanker dümpeln vor sich hin

Spiegel: Chrysler steht unmittelbar vor der Insolvenz

30.04. Die Hedgefonds zeigten sich stur: Die Verhandlungen über einen Schuldenerlass für den Autobauer Chrysler sind am Abend gescheitert - kurz bevor eine letzte Frist der US-Regierung ablief. Laut "Wall Street Journal" ist ein Insolvenzantrag des Konzerns nun so gut wie sicher

BernerZeitung: UBS-Konten in Mailand blockiert   und  Marketticker: Now We're Cooking!

Auf Geheiss der Mailänder Staatsanwaltschaft hat die italienische Finanzpolizei Konten im Umfang von rund 476 Millionen Euro bei vier Banken vorsorglich blockiert. Betroffen sind die Niederlassungen der US-amerikanischen JP Morgan, der deutschen Depfa Bank, der Deutschen Bank sowie der UBS, wie italienische Medien gestern berichteten

Handelsblatt: Neue Gefahr für Banken im Anmarsch

29.04. Noch steht die Finanzkrise im Zeichen toxischer Wertpapiere und fauler Immobilienkredite. Doch das könnte sich ändern. Experten warnen vor einer Blase bei den Kreditkartenschulden, wie sie in den USA gerade platzt. Das Problem betrifft nicht nur das US-Finanzsystem. Denn ähnlich wie Hypotheken haben die Banken auch Kreditkartendarlehen gebündelt und als Wertpapiere in alle Welt verkauft

Schnittpunkt2012: Fataler Optimismus

26.04. Irgendwie erinnert mich das Szenario an den ENRON-Skandal 2002. Damals wurde, als die ersten Untersuchungen wegen Bilanzfälschung eingeleitet wurden, die Mitarbeiter angewiesen, ENRON-Aktien zu kaufen, auch für ihre Pensions- und Altersvorsorge. Viele taten es ... und verloren alles! ENRON war einer der grössten Betrugsfälle der Geschichte und sie zogen auch all jene mit in die Pleite, die als Mitarbeiter vom Konzern abhängig waren, der Führungsmannschaft vertrauten und am Ende mit leeren Händen da standen. Und kurz vor der Pleite liessen sich die ENRON-Manager kräftige Boni ausbezahlen. Kommt uns das irgendwie bekannt vor?

FTD: Anleger schlagen US-Staatsanleihen los

24.04. An den Rentenmärkten haben Anleger kräftig US-Staatsanleihen verkauft. Zehnjährige Treasuries waren so billig wie seit dem 18. März nicht mehr - dem Tag, als die US-Währungshüter ankündigt hatten, Staatspapiere aufzukaufen.

Süddeutsche: Die Not im Rotlichtviertel

23.04. Die Wirtschaftskrise ist in der Rotlichtbranche angekommen. Und das nicht nur in Hamburg. In Frankfurt musste eines der ältesten Bordelle der Stadt schließen. In Amsterdam geht es gleich um mehrere Häuser, denen "die Rezession den Todesstoß" zu verpassen droht, wie die dortigen Vereinigten Entspannungsbetriebe befürchten. Der Kölner Porno-Produzent Bernd Schütt spricht für die ganze Sex-Branche von "einer beschissenen Marktlage".

hartgeld : Die Weltwirtschaftskrise dämmert jetzt auch dem Geithner:

Yahoo: Geithner says crisis unprecedented in modern times

23.04. "Never before in modern times has so much of the world been simultaneously hit by a confluence of economic and financial turmoil such as we are now living through," Geithner said in remarks to the Economic Club of Washington.

Will er uns darauf vorbereiten, dass bald alle Dämme brechen? Ein bemerkenswerter Schwenk in der Kommunikation.

FTD: Lettland ringt verzweifelt um IWF-Kredit    - Lettland kurz vor BANKROTT

23.04. Lettlands Regierung kämpft verzweifelt um einen dringend benötigten Kredit des Internationalen Währungsfonds (IWF). Um ihn zu bekommen, ist das Land bereit, einiges zu tun. Dazu gehört auch, die Staatsausgaben um bis zu 40 Prozent zu kürzen.

Lettland gilt als besonders massiv von den Folgen der Finanzkrise getroffen. Die Regierung hat nach Aufforderung des IWF unter anderem Gehaltskürzungen im öffentlichen Dienst von zunächst 15 und dann weitere 20 Prozent angekündigt und damit Massendemonstrationen von Ärzten, Lehrern und Polizisten ausgelöst. Repse sagte zu dem bisher vom IWF noch nicht freigegebenen Kredit: "Das zwingt uns, auch bei Ausgaben zu kürzen, die wir bisher unberührt lassen wollten."

MMnews : Freddie Mac Finanzchef: Selbstmord

22.04. Amtierender Finanzchef von Freddie Mac wurde in seiner Villa tot aufgefunden. Polizei geht von Suizid aus.    Das wird nicht der letzte sein - Pleite-Bank-Manager, bitte nachmachen!

HB : Das Neueste aus dem Irrenhaus der Zentralbanker: Schlüssel für Krisenende gefunden

FAZ: Währungsfonds warnt vor Kreditklemme

22.04. Die globale Kreditklemme ist trotz jüngster Hinweise auf eine Stabilisierung des Finanzsystems noch längst nicht überwunden. Vielmehr erhöht die Rezession der Weltwirtschaft den Druck auf viele Banken, weil Konsumenten und Unternehmen mit der Bedienung von Krediten in Verzug geraten. Davor warnt der Internationale Währungsfonds (IWF) in seinem neuen Bericht zur globalen Finanzmarktstabilität.

Zeit ONLINE : Ramsch in den Bilanzen - IWF warnt vor Billionenverlust durch Finanzkrise

21.04.  Die Finanzwirtschaft muss sich laut IWF auf weitaus höhere Verluste durch faule Kredite einrichten als bislang angenommen. Die Krise sei noch lange nicht überstanden

Handelsblatt: Chrysler läuft die Zeit davon

21.04. Die Rettung des US-Autobauers Chrysler steht auf Messers Schneide. Die kanadische Autobauer-Gewerkschaft hat die von Chrysler geforderten Gehaltskürzungen abgelehnt - diese waren wesentlicher Bestandteil des Sanierungskonzepts. Und dann endeten auch noch mehrere Spitzentreffen mit der US-Regierung ergebnislos. Chrysler bleiben nur noch zehn Tage, dann ist der Ofen aus

SchallUndRauch: So sieht ein Zusammenbruch aus

20.04. Der Bericht zeigt die Proteste der Bevölkerung und wie die Menschen auf sich selber gestellt versuchen zu überleben. Die Mittelklasse wurde vernichtet und die Armen machten einen Anteil von 57.5 Prozent der Bevölkerung aus. Und letztes Jahr hat die argentinische Regierung die privaten Pensionskassen einfach verstaatlicht und das Guthaben der Sparer eingesackt, selbstverständlich mit der Ausrede, die Gelder müssen gesichert werden.

Lügende Politiker und die gierige Finanzmafia, eine massive Verschuldung mit gleichzeitigem Niedergang der Wirtschaft und stark steigender Arbeitslosigkeit ist genau was wir auch zurzeit erleben.

FTD: Abschwung trifft Germanischen Lloyd mit voller Wucht

20.04. Die Schifffahrtsbranche steht nach Ansicht vom Germanischen Lloyd vor einem längeren Krise. Der Schiffsklassifizierer rechnet mit Pleiten bei Reedern, Werften und Zulieferern.

Insgesamt haben Werften nach Angaben des Analysehauses Clarkson Research Containerschiffe, Massengutfrachter und Tanker im Wert von rund 540 Mrd. $ in ihren Auftragsbüchern stehen. "Reeder versuchen, die Auslieferung von neuen Schiffen nach hinten zu verschieben", sagte Klein, einer von drei gleichberechtigten Vorständen beim GL und Chef der maritimen Sparte. Es gebe auch bereits eine Reihe von Stornierungen. Allerdings lassen sich Werften nur ungern darauf ein. "Es wird Jahre dauern, bis wieder neue Schiffe in größerer Stückzahl geordert werden", sagte Klein.

Spiegel: Europas Armenhaus wird zwischen Ost und West zerrieben

19.04. Moldaus Jugend strebt nach Westen, Nachbar Rumänien will massenweise EU-Pässe verteilen, und Russland hätschelt die abtrünnige Provinz Transnistrien: Moldau droht nach der Parlamentswahl zu zerbröseln. Nur noch die Kommunisten bekennen sich zu ihrem Vaterland aus der Retorte.

MMnews : USA: Wieder zwei Banken geschlossen

18.04. Am Wochenende wurden in den USA wieder zwei Banken geschlossen. Dieses Jahr bereits 25 Banken-Pleiten. Im Zuge der Finanzkrise sind in den USA seit Anfang Januar schon so viele Banken zusammengebrochen wie im gesamten  Vorjahr.

hartgeld : Kommentar von Eichelburg

Ganz generell: derzeit wird alles gemacht um "Erholung" zu simulieren: die stärksten Lügen und auch die stärksten Markt-Manipulationen. Hilft denen ohnehin nicht, ihre Titanic sinkt gerade, aber der Kapitän lässt die Kapelle lauter spielen

FAZ: AIG verkauft Autosparte an Zurich Financial

17.04. Der angeschlagene Versicherer AIG verkauft seine Sparte für Autoversicherungen an den Schweizer Rivalen Zurich Financial Services für 1,9 Milliarden Dollar.

Bernerzeitung: Eurozone: Industrieproduktion bricht ein

16.04. Die Produktion der Industriebranchen in der Eurozone ist laut der jüngsten Statistik im vergangenen Februar massiv eingebrochen – flächendeckend und ohne Ausnahmen.

FAZ: Banken bereiten ein Wechselbad der Gefühle   =   "Aufschwung" beendet 

16.04. Nun droht die an sich schon prekäre Situation zu eskalieren: Die Ratingagentur Moody's hat das Rating von Ambac nun um fünf Stufen auf „Ba3“ gesenkt. Damit befindet sich die Bonität des Anleiheversicherers auf Ramschstatus. Dies belastet auch Banken, weil die Ratings der von Ambac versicherten Anleihen ebenfalls herabgestuft werden. Dies führt zu neuen Wertberichtigungen, wenn sich diese Wertpapiere in der Bilanz befinden.

Wie aus einer Studie der Royal Bank of Scotland (RBS) hervorgeht, können den europäischen Banken aufgrund der Monoliner-Krise im ersten Quartal Wertberichtigungen von 38 Milliarden Euro drohen. Das Monoliner-Risiko der Deutschen Bank beziffern die RBS-Analysten auf knapp 7 Milliarden Euro. Die britische Barclays kommt der Studie zufolge sogar auf knapp 9 Milliarden Euro.

Handelsblatt: Sommer auf dem Balkon

15.04. Leere Reisebüros, leere Ferienflieger, leere Hotels - die deutschen Reiseveranstalter bangen um ihre Buchungen. Den Deutschen scheint ihre Reiselust abhanden gekommen zu sein. Auch wenn die Mittelmeerstrände weiterhin beliebt sind, bleiben viele in der Heimat. Die Anbieter versuchen die einstigen Reiseweltmeister mit Sparpreisen zu locken.

Süddeutsche: Die dritte Phase der Krise

Mit der Ruhe wird es bald vorbei sein. Denn die Krise erreicht in den kommenden Monaten ihre dritte Phase: Die sozialen Sicherungssysteme geraten ins Wanken. Das wird die Menschen stärker erschüttern als zuvor die Finanz- und die Wirtschaftskrise.

schall und rauch:  Washington versucht die Türkei gegen Russland auszuspielen

Der Besuch der Türkei durch Präsident Obama anlässlich seiner Tour durch Europa wegen des G20-Gipfels hat mehr Bedeutung als man annimmt. Für Washington ist die Türkei ein geopolitischer “Schlüsselstaat”, welcher in der Position ist das Gleichgewicht in Richtung Amerika zu steuern, oder weg davon, je nachdem wie die Beziehungen zu Russland sich entwickeln in Bezug auf die Pipelines. Zu diesem Schluss kommt William Engdahl in seinem neuesten Artikel.

Spiegel: Fortis-Bank meldet Verlust von 20,6 Milliarden Euro

14.04. Milliardenschwere Abschreibungen und der verlustreiche Verkauf der niederländischen Tochter bringen die belgische Fortis-Bank in arge Finanznot. Das angeschlagene Institut hat im vergangenen Jahr einen Verlust von 20,6 Milliarden Euro eingefahren.

hartgeld : Hier noch einige Depressions-Charts:

WeissGarNix: Alles gar nicht so schlimm… oder doch?

Ein paar sehr instruktive Charts, welche die Herren Eichengreen und O’Rourke da auf vox.eu für uns eingestellt haben.

Ihre Botschaft: Diese Krise ist auf bestem Wege, viel schlimmer zu werden, als die Große Depression der 1930er;

 

Siehe auch hier: Krise: Das Schlimmste kommt noch

Die "einfache" Depression ist schon da die Grosse/Grössere/Grösste Depression kommt noch.

Querschuss: US-Staatshaushaltsdefizit explodiert"

13.04. Der monatliche Bericht von Freitag für März 2009 zum US-Bundeshaushalt (Monthly Treasury Statement), zeigt ein regelrecht explodierendes Staatshaushaltsdefizit an (das Federal Budget ist Teil der öffentlichen gesamten Staatsverschuldung). Die Ausgaben überstiegen die Einnahmen im März um gewaltige 192,273 Mrd. Dollar, nach 48,261 Mrd. Dollar im März 2008. Seit Beginn des Fiskaljahres 2009 am 1. Oktober 2008 haben sich in den ersten 6 Monaten unfassbare -956,799 Mrd. Dollar Staatshaushaltsdefizit kumuliert. Ungehemmt werden jetzt nicht nur in den USA neue Staatsschulden aufgetürmt um die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise abzumildern.

MMnews : General Motors: US-Regierung will Bankrott

13.04. USA weisen General Motors zur Vorbereitung von Insolvenzantrag an. Ziel  ein "chirurgischer" Bankrott, bei dem GM in einen "guten" und einen schlechten Teil gespalten werde. General Motors könnte zum 1. Juni zahlungsunfähig werden.

Spiegel: Simbabwe schafft eigene Währung ab

12.04. Die Inflation in Simbabwe liegt bei astronomischen 230 Millionen Prozent - jetzt beschließt die Regierung eine Notaktion: Laut einem Pressebericht wird der Simbabwe Dollar für mindestens ein Jahr aus dem Verkehr gezogen, als Ersatz sind ausländische Währungen zugelassen.

Welt: In Osteuropa tickt eine Zeitbombe

12.04. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat in einer zunächst vertraulichen Studie die finanzielle Situation Osteuropas durchleuchtet, mit alarmierenden Ergebnissen. Die Länder der Region befinden sich in einer tiefen Rezession, und nicht wenige von ihnen stehen vor dem Staatsbankrott. Das ist nicht zuletzt deshalb so alarmierend, weil die wichtigsten Gläubiger der Region die westeuropäischen Banken sind.

Welt: Auf Mallorca kommen die Fincas unter den Hammer

11.04. Gut 15 Jahre boomte auf Mallorca der Immobilienmarkt und mit ihm die Wirtschaft. Preissteigerungen von zehn Prozent und mehr wurden als selbstverständlich angesehen. Selbst junge Leute verschuldeten sich über beide Ohren. Jetzt werden Immobilien zwangsversteigert

DasGelbeForum: Tourismus in GR um ein Drittel eingebrochen
SN: Mallorcas Tourismus ahnt Arges

10.04. kurzer Zwischenruf: In den lokalen Medien ist zu lesen, dass nach Umfagen unter griechischen Hoteliers die Buchungsraten für die kommende Saison um ein Drittel niedriger ist als im Vorjahr.

Handelsblatt: G20 geben „Helikopter-Geld für alle“
MMnews: SZR: Helikopter-Geld für den Globus

Heftige Kritik von EZB-Direktoriumsmitglied Jürgen Stark über die kräftige Aufstockung der Sonderziehungsrechte (SZR) des Internationalen Währungsfonds (IWF). Deutschland wurde gezwungen, nachzugeben.

"Das ist reine Geldschöpfung. Das ist Helikopter-Geld für den Globus", sagte Stark dem "Handelsblatt" zur Aufstockung der IWF-Sonderziehungsrechte (SZR). "Es hat keine Prüfung darüber gegeben, ob es einen globalen Bedarf an zusätzlicher Liquidität überhaupt gibt." Früher habe man sich viel Zeit genommen, um so etwas zu prüfen.

MMnews : Bund kauft Hypo Real Estate für 290 Millionen

09.04. Der Bund legt Übernahmeangebot für  Hypo Real Estate vor. «Das Angebot ist die Gelegenheit für die HRE-Aktionäre, zu einem attraktiven Preis aus ihrem Investment auszusteigen».

Hartgeld : China macht den Yuan konvertibel:

ChinaDaily: Yuan trade settlement to start in five Chinese cities

09.04. "The trial is the latest move toward making the yuan an international currency," Huang Weiping, professor of economics at Renmin University of China, said. "The prospect of a weaker US dollar is making the transition more imperative for China."

Lange hat man damit gezögert, aber jetzt muss es wohl sein, da der Dollar seiner Rolle immer, weniger gerecht wird.

hartgeld : George Soros empfiehlt Gold:

Yahoo: Soros Says Fed in a Bind: Beware Stagflation, Bursting of Bond Bubble

After the financial market collapsed last fall, the Fed responded with a massive injection of liquidity and expansion of the monetary base.
Eventually, Ben Bernanke & Co. will face the challenge of having to remove that liquidity from the system. "That's a big and difficult task and probably the authorities will not be able to do it well," says legendary financier George Soros, chairman of Soros Fund Management. "That's the fear that drives people into gold."

Er warnt auch vor der platzenden Bond-Bubble (Staatsanleihen).

MMnews : Zensur: Es geht voran!

07.04. Wikileaks enthüllt detailierte geheime Zensurlisten sowie Pläne zur Zensur der Regierungen von acht Ländern - darunter Thailand, die Vereinigten Arabischen Emirate, Australien und Deutschland.

BernerZeitung: Uno: Eine Milliarde Menschen hungert

07.04. Mehr als eine Milliarde Menschen weltweit leidet unter chronischem Hunger, und die Zahl der Betroffenen wächst nach Angaben der Vereinten Nationen weiter an.

MMnews: Countdown zum Kollaps

06.04. Entwicklung der Finanzkrise - Ein unbequemer Ausblick in eine düstere Zukunft: Erst Deflation, dann Inflation. Staatsbankrott aller Industrienationen. Ende des Dollars und Euros. Insolvenzen ohne Ende. Einlagen und Renten sind weg. Zusammenbruch der EU. Zusammenbruch der USA. Versorgungslücken.

Achtung: Deflation und Inflation laufen erst parallel ab, heben sich später in ihrer Wirkung jedoch nicht auf, sondern addieren ihre monetäre Zerstörungskraft! Das Geld, mit dem wir heute noch bezahlen, hat schon Morgen nur noch den Wert des Papiers, auf dem es gedruckt ist. Schon der Philosoph Voltaire schrieb einst: "Papiergeld kehrt stets zu seinem inneren Wert zurück: Null!".

Welt: Josef Ackermann hat Angst vor sozialen Unruhen

06.04. Angesichts der Finanzkrise warnt der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, vor sozialen Spannungen. Ackermann wendet sich gegen Millionenboni – und äußert Verständnis für die Kritik an solchen Zahlungen: In der Krise müssten auch Bank-Manager Opfer bringen.

FTD: Zweitmarkt bricht zusammen

06.04. Für viele Lebensversicherte war es die Rettung in der Not: Policen nicht mit Verlusten kündigen, sondern verkaufen. Doch der Markt existiert quasi nicht mehr. Grund: Die Aufkäufer sind selbst finanziell klamm.

schall und rauch : Bericht von der Anti-NATO-Demo in Strassburg

05.04. Hier der Bericht von unserem Augenzeugen Sekko: Wir fuhren am Freitag um ca. 22 Uhr von Berlin (Südkreuz) los mit insgesamt 4 Bussen die u.a. von den Linken organisiert wurden. Eine sehr durchmischte Truppe von alten und jungen, von Frauen und Männern, Studenten, Schüler und sogar eine Politikerin mit an Bord. An der Grenze kurz vor Frankreich, also an der Staustufe (wir sind nicht über die Europa Brücke), hat uns die Polizei aus dem Verkehr gezogen (Samstag 7:30 Uhr) und bei allen Insassen der 4 Busse Passkontrollen durchgeführt. Auf einer verlassenen Raststätte mit nur einer Tankstelle.........

FTD: Spanier überrennen Arbeitsämter

Das Land leidet unter den größte Jobverlusten in der EU - die Quote hat die 15-Prozent-Marke übersprungen. Vor allem junge Menschen sind von der Jobflaute besonders betroffen

Spiegel: Pentagon streicht Hightech-Programme zusammen

Das US-Militär steht vor einer großangelegten Umstrukturierung. Verteidigungsminister Gates wird kommende Woche den künftigen Etat für die Streitkräfte bekanntgeben - zahlreiche teure Hightech-Programme aus Zeiten des Kalten Krieges stehen auf der Kippe

MMnews : Opel ist nur noch Hülle

04.04. General Motors hat alle deutschen Opel-Fabriken an US-Banken verpfändet - Regierungsvertreter: „Opel ist nur eine Hülle“. Rettung deshalb unwahrscheinlich.

FAZ: General Motors-Gläubigern droht der Totalverlust

04.04. Vor diesem Hintergrund stellen sich die Anleger natürlich die Frage, was dies voraussichtlich für ihre Investments bedeuten dürfte. Die Anleihengläubiger von General Motors müssen sich nach Einschätzung der Analysten von Raiffeisen Research auf einen so genannten Haircut einstellen. Ein Haircut bedeutet, dass GM-Anleihen auf einen geringeren Wert als dem ursprünglichen Tilgungspreis herabgesetzt und in neue Papiere getauscht werden.

Politik Global :  G20 Gipfel – viel Wind um NICHTS

03.04.Trotz des “Erfolgs-Gelaberes“ von das Merkel wurde nichts Grundlegendes festgelegt und es bleibt nur die Hoffnung auf künftige Treffen und spätere Vereinbarungen. Der Gipfel war nur Lärm um NICHTS – eine verläßliche Welt-Reservewährung, wie von Russland und China gefordert, wurde von der Finanz-Mafia verhindert.     Nur Nichtigkeiten wurden vereinbart.

Handelsbatt: Weimarer Verhältnisse

03.04. Schauen Sie sich einmal die Regierung der Weimarer Republik an. Sie litt unter dem Trauma, den Ersten Weltkrieg verloren zu haben. Die Last der Reparationszahlungen wog schwer. Die Regierung war zu schwach, um die Steuern zu erhöhen. Stattdessen erlaubte sie sich umfangreiche Etatdefizite. Die Zinsen wurden weit unter der Inflationsrate gehalten, während sich die Geldmenge schnell ausweitete. Rund die Hälfte der Regierungsausgaben wurde durch frisch gedrucktes Geld finanziert

Presse: Arbeitslosigkeit um 29 Prozent gestiegen

01.04. Im März hatten 334.007 Menschen in Österreich keine Arbeit. Die Arbeitslosen-Quote beträgt damit 7,5 Prozent. Besonders stark stieg die Zahl der jugendlichen Arbeitslosen. Am härtesten trifft es Salzburg mit 60,5 Prozent Steigerung.

Spiegel: GM und Chrysler droht Blitz-Insolvenz

Der Absturz ist beispiellos: Angesichts horrender Verluste und mangelhafter Sanierungskonzepte greift die US-Regierung rigoros bei General Motors und Chrysler durch. Eine staatlich gesteuerte Insolvenz im Schnelldurchgang erscheint nun als letzter Ausweg für die Krisenkonzerne.

Bernerzeitung: UBS-Ökonomen warnen vor Inflation

31.03. Ökonomen der UBS-Vermögensverwaltung gehen davon aus, dass die Weltwirtschaft über Jahre langsamer wachsen wird. Für zahlreiche Länder würden zudem die Inflationsrisiken steigen.

DasGelbeForum: Wir haben uns ja über die Profitabilität der Banken in den ersten Monaten 2009 gewundert.

30.03. Via AIG wurde Steuerzahlergeld in die Banken geschoben, die CDOs und ähnlichen Dreck rückabwickeln konnten. Dabei haben sie pro Bank ca 1-2 Mrd gutgemacht. Citi, JPM, etc.

FTD: Spanien muss erste Bank stützen

Erstmals seit Beginn der Finanzkrise muss auch in Spanien eine Bank vom Staat aufgefangen werden. Die regionale Sparkasse Caja Castilla la Mancha erhält eine milliardenschwere Kapitalspritze von der Zentralbank.

Handelsblatt: Nikkei stürzt ab, Sorgen kehren zurück – Dax startet tiefrot

30.03. Nachdem der deutsche Aktienmarkt in den vergangenen Wochen kräftig zulegen konnte, drohen jetzt wieder Verluste. Zum Start rutscht der Dax deutlich ins Minus. In Tokio gab der Nikkei bereits mehr als vier Prozent ab. Sorgen machen wieder einmal die Autobauer und die Banken.

Die grosse, vor einigen Wochen künstlich erzeugte Euphoriewelle ist jetzt wohl vorbei, der Depressions-Alltag kehr wieder ein.  hartgeld

Politik Global : Nato-Gipfel und Unfreiheit in Frankreich

30.03. Polizei will Friedensfahnen verbieten Protest in Straßburg - Bewohner zum Entfernen von Anti-NATO-Fahnen aufgefordert - "Skandalöser Angriff auf Meinungsfreiheit" Die französische Polizei will Friedensfahnen aus Straßburg verbannen Paris -Der Versuch der französischen Polizei, vor dem NATO-Gipfel in zehn Tagen pazifistische Fahnen aus Straßburg zu verbannen, hat zu einem Sturm der Entrüstung geführt. Dies sei eine "Einschüchterung der Bevölkerung" klagte der Chef der Neuen Antikapitalistischen Partei, Olivier Besancenot, am Dienstag.

hartgeld : Franken-Lockvogel-Kredite in Ungarn:

Welt: Wie Ungarn erst den Wohlstand aus der Schweiz importierte - und dann die Krise

29.03. Als Ungarns Wirtschaft boomte, verschuldeten sich Regierung, Unternehmen und Privatleute wegen der hohen Inflation im eigenen Land meist in ausländischen Währungen - am liebsten in Schweizer Franken. Jetzt droht das Firmen und Familien gleichermaßen in den Ruin zu treiben

Jetzt kommt also die hässliche Seite des Franken-Lockvogels heraus. Niemand hat auf das Währungsrisiko geschaut.

Welt: Schottlands größte Bausparkasse vor dem Aus

29.03. Ein weiteres britisches Finanzinstitut steht wegen der weltweiten Krise vor dem Kollaps. Schottlands größte Bausparkasse, die Dunfermline Building Society, sei in "ernsthaften Schwierigkeiten", sagte der britische Schottland-Minister Jim Murphy. Eine "normale" Rettung durch die Regierung reiche nicht aus.

MMnews : Warnsignal: Käuferstreik bei Staatsanleihen

27.03. Werden Investoren in den Käuferstreik treten, und Regierungen auf ihren Papieren sitzen bleiben? Schwedens Finanzminister: "Probleme bei UK-Bondauktionen Warnsignal an alle Länder."

Handelsblatt: Japan: Machtlos gegen die Welt-Krise

27.03. Japans Wirtschaft geht in die Knie. Viele einst stolze Branchen sind in ihrer Existenz bedroht. Die Krise tritt mit Verspätung ein - und trifft das Land dafür um so heftiger. Warum die Abwärtsspirale sich jetzt immer schneller dreht.

hartgeld : Das Ende der idiotischen Aktien-Rückkäufe:

FAZ: Das Ende der Aktienrückkauf-Programme

26.03. Geld für den Kauf eigener Aktien wollen deutsche Aktiengesellschaften, gleichgültig ob SAP, BASF oder Siemens, in der Krise lieber nicht mehr ausgeben. Vielmehr trauert man den Milliarden Euro hinterher, die in den vergangenen Jahren zur eigenen Kurspflege eingesetzt wurden, die aber heute in der Kasse fehlen.

Hahaha: jetzt fehlt das Geld. Ich empfehle die Selbsteinweisung dieser Idioten in die Psychiatrie.

KOPP Verlag : Bretton Woods und der Untergang des Dollars: Astrologische Prognosen zum Finanzcrash

26.03. Vor 20 Jahren begann der Niedergang der UdSSR. Die Machtverhältnisse in der Welt verschoben sich, Amerika wurde zur alleinigen Supermacht. Die Welt war nicht länger in zwei große Blöcke aufgeteilt, die sich im Kalten Krieg gegenüber standen. – Nun erleben wir den Höhepunkt dessen, was damals eingeleitet wurde, sozusagen Phase zwei des Prozesses: eine grundlegende Veränderung in der Aufteilung der Welt, eine wirtschaftspolitische Kontinentaldrift, die durch den nicht aufhaltbaren wirtschaftlichen Zusammenbruch der USA eingeleitet wird. Amerikas Hegemonie geht ihrem Ende entgegen.

hartgeld : Aufstände gegen Banker und Manager:

ORF: "Erst der Anfang"

26.03. Der Zorn auf Manager, die trotz verheerender Ergebnisse ihrer Unternehmen Prämien kassieren, schlägt zunehmend in Gewalt um: In Schottland verwüsteten unbekannte Täter die Villa von Fred Goodwin, dem Ex-Chef der Royal Bank of Scotland. Er hatte 2008 nach Milliardenverlusten den Hut nehmen müssen, wollte aber nicht auf seine üppige Pension verzichten. In einer Art Bekennerschreiben rechtfertigten die Täter ihr Handeln mit der Wut auf die Reichen: Bankenbosse gehörten eingesperrt. Und die Vandalenakte seien "erst der Anfang".

Da kommt noch viel mehr.

BernerZeitung: US-Post steht vor der Pleite

25.03. Der amerikanischen Post geht das Geld aus: Postminister John Potter sagte am Mittwoch einem Unterausschuss des Repräsentantenhauses in Washington, ohne zusätzliche Finanzspritze werde die Post bis Ende des Jahres nicht mehr alle ihre Verpflichtungen erfüllen können.

Der Staatsbankrott kommt in kleinen Schritten. Die US-Mail ist eine staatliche Organisation.

MMnews : Japan: Rekordminus beim Export

25.03. Der Export in Japan ist im Februar fast völlig eingebrochen. Im Vergleich zum Vorjahr verkaufte Nippon fast 50 Prozent weniger. Aber auch die Importe sind drastisch zurückgegangen. Omen für die Weltkonjunktur. Sorge um Deutschland.

Handelsblatt: Firmenanleihen locken mit hohen Aufschlägen

24.03. Unternehmensanleihen sind wieder in Mode: Fondsgesellschaften überbieten sich mit Kommentaren, in denen sie auch Privatanlegern zum Kauf von Fonds für Firmenbonds raten. Dabei argumentieren sie vor allem damit, dass die Papiere attraktive Renditen im Vergleich zu Staatsanleihen bieten. Doch die Gefahren sind immer noch groß.

Die Zinsen sind inzwischen zwar etwas höher. Aber wenn die Bubble der Staatsanleihen endlich platzt (wenn Gold ausbricht), dann wird sich das gesamte Zinsniveau um zig-Prozent nach oben bewegen. Daher Finger weg.  hartgeld

Handelsblatt :  Welthandel droht schlimmster Einbruch

24.03. Der Welthandel droht in diesem Jahr so dramatisch einzubrechen wie noch nie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Das Handelsvolumen werde um neun Prozent schrumpfen, sagt die Welthandelsorganisation (WTO) am Montag voraus.

MMnews : Madoff als Finanzminister

23.03. Finanzkrise und AIG: Für den amtierenden US-Finanzminister Geithner wird es immer enger. Alternativen sind rar. Bill Bonner fordert: Madoff soll den Job machen. Er hat die größte Erfahrung mit Betrugspyramiden ...

Querschuss: "FED im Quantitative Easing - Modus"

23.03. Mit den neuesten Maßnahmen erhöhen sich die angekündigten Liquiditätsprogramme, Nothilfen und Kreditgarantien der FED, des US-Finanzministeriums, der US-Einlagensicherung FDIC und der Federal Housing Administration (FHA) auf unfassbare 12,75 Billionen Dollar!

MMnews : Finanzkrise: Wer zahlt die Zeche?

23.03. Die Haftung der Verantwortlichen der Finanzkrise: Statt sie regresspflichtig zu machen werden Bankmanager nun als Berater zur Lösung der Krise herangezogen. Rückzahlung aller Banken-Boni, Vollhaftung aller Vorstände und Aufsichtsräte angemessen?

Spiegel: US-Senator Gregg fürchtet Staatsbankrott

23.03. Wir werden unseren Kindern ein Land übergeben, dass nicht mehr zu bezahlen ist": US-Senator Judd Gregg hat Präsident Barack Obama für dessen Finanzpolitik stark angegriffen - und die USA mit einem abstürzenden Flugzeug verglichen.

hartgeld : Die Dollar-Hyperinflation geht erst los:

MarketSceptics: *****Fed Planning 15-Fold Increase In US Monetary Base*****

The fed is planning moves that would more than double its balance-sheet assets by September to $4.5 trillion from $1.9 trillion. Whether expressing approval or concern over the fed’s intentions, most commentators fail to understand the real magnitude of the projected expansion of the US monetary base because they don’t take into account the amount of dollars circulating abroad.

Je mehr Papier abverkauft wird, umso mehr muss Ben aufkaufen.

Einer, der den Systemkollaps im April 2009 kommen sieht:

YouTube: System Kollaps und Durchgriff auf die Kapitalrechte der Bürger

Realistisch. Wenn es wirklich losgeht, geht es blitzschnell. Auf den Goldpreis achten!

MMnews : FED: Der Weg nach Zimbabwe

20.03. Dass Inflation zuverlässig generiert werden kann, wenn sich Finanzministerium und Notenbank nur einig sind, zeigt im Extrem das Beispiel Zimbabwe. Doch wie die US-Zentralbank da wieder herauskommen will, ist fraglich.

 Zeitfragen: Weltweit verstummen die Fabriken, Vor Juni dieses Jahres wird echte Knappheit herrschen

19.03. Man kann nichts bekommen, wo nichts ist! Der weltweite Niedergang von Firmen, über den hier bereits berichtet wurde, wird reale und materielle Folgen haben – und zwar bald. In den Regalen der Geschäfte, die sonst immer mit den unterschiedlichsten Konsumgütern gefüllt waren, wird es plötzlich Lücken geben. Fragt man den Geschäftsführer, wieso das passiert sei, wird er wahrscheinlich antworten, dass der Zulieferer das Geschäft aufgegeben hat. Und man muss sich dann nicht wundern, wenn dieser Laden zugemacht hat, wenn man das nächste Mal kommt. Die grosse Deflation ist angekommen.

hartgeld Wann geht die ganze EU pleite?

Kopp: Da waren es schon drei: Rumänien ist als nächster EU-Staat bankrott!

19.03. Zwar gebe es keinerlei Hinweise, dass ein Euroland direkt vor der Zahlungsunfähigkeit steht, beruhigte EU-Kommissar Almunia noch diese Woche, sollte es dennoch dazu kommen, »gibt es eine Lösung«. Liest man zwischen den Zeilen, ist die Gefahr einer Zahlungsunfähigkeit also höher, als man offiziell zugeben will.

Genau gesagt dann, wenn es Deutschland oder Frankreich "erwischt". Die Staatsbankrotte pflanzen sich immer von den "schwächsten" zu den "stärksten" Staaten fort.

hartgeld : Kollabiert jetzt der Dollar?

FTD: Fed-Anleihekauf peitscht Dollar nach unten

Die US-Notenbank unter Ben Bernanke hat mit ihrer Ankündigung, Staatsanleihen aufzukaufen, für heftige Turbulenzen an den Märkten gesorgt: Der Dollar wertete heftig ab, US-Staatsanleihen feierten die stärkste Kursrally seit mindestens vierzig Jahren.

Natürlich wird weiter versucht werden, die Märkte zu manipulieren und den Dollar zu halten. Die Frage ist nur, wie lange das noch gelingt. Ein grosser Gold-Ausbruch sollte aber bald kommen - der reale Beginn der Hyperinflation.

MMnews : FED dreht durch

18.03. Das neue Aufkaufprogramm der US-Zentralbank sprengt alle Grenzen. Im Prinzip sind jetzt alle Hähne aufgedreht. Für über 1 Billion Dollar wird Kreditmüll, teils staatlicher aufgekauft.

Aus dem neuen GEAB: GEAB N°33 is available! Growing Transatlantic tensions on the eve of the G20 summit

Die Stimmung in den USA ist eindeutig "Untergang".

PS: von der im GEAB vorgebrachten Behauptung, US/UK würden den Euro gezielt destabilisieren, um den Dollar zu stärken, halte ich nicht besonders viel. Das ist wohl französische Paranoia. Auf beiden Seiten des Atlantiks ist die Situation der Banken katastrophal.

RonPaulBlog: Landesweite Steuerproteste in den USA wachsen weiter

Nachdem ich kürzlich von der Taxrevolte in Kalifornien berichtet hatte, kam es mittlerweile zu weiteren landesweiten Protestkundgebungen gegen Obama's Steuergeschenke an die Wall Street.

Allein in Cincinnati folgten 5.000 Demonstranten dem Aufruf der Organisation "Re-Teaparty" und formierten die laut Polizeiangaben größte Demonstration seit dem Vietnamkrieg. Dabei wurden Transparente mit Slogans wie "Ich bin erst 8 und hab bereits 36.000$ Schulden" oder "Hey Obama, stimuliere Dich doch selbst" getragen.

n-tv:  Obama und Geithner wütend  Abwicklung von AIG

18.03. Nach dem Skandal um massive Bonuszahlungen bei dem angeschlagenen Versicherungsriesen AIG hat die US-Regierung dem Konzern gewährte Hilfen zurückgefordert. US-Finanzminister Timothy Geithner kündigte zudem an, er wolle die "geordnete Abwicklung" des Konzerns beschleunigen.

Handelsblatt: American Express meldet SOS

17.03. Lange Zeit konnten sich die Kreditkartenfirmen einigermaßen gut der schwierigen Marktlage entziehen. Nun scheint es aber so, dass sie doch noch hart erwischt werden: American Express hat wegen der steigenden US-Arbeitslosigkeit im vergangenen Monat einen Anstieg der Kreditausfälle verzeichnet.

 

FN: Pimco: Inflation wegen Konjunkturmaßnahmen vor Explosion

Der weltgrößte Anleihenfonds Pacific Investment Management Co. (Pimco) geht davon aus, dass die Inflation vor einer raschen Beschleunigung steht. Damit schließt sich Pimco der Ansicht der bekannten Investoren Warren Buffett und Marc Faber an. Daher ergehe an Investoren eine Warnung vor US-Staatsanleihen.

U.com : Eine durch die CIA erstellte Studie hegt Zweifel über die Überlebensfähigkeit Israels jenseits von 20 Jahren
Die Studie, die nur wenigen Personen zur Verfügung gestellt wurde, sieht außerdem die vollständige Rückkehr aller palästinensischer Flüchtlinge in die besetzten Gebiete voraus und den Exodus von zwei Millionen Israelis, die in den nächsten 15 Jahren in die USA umziehen werden.
Die Studie sieht außerdem die Rückkehr von über anderthalb Millionen Israelis nach Rußland und anderen Gegenden Europas voraus, und beschreibt den Rückgang der israelischen Geburtenrate im Gegensatz zum Anstieg der palästinensischen Bevölkerung.
http://de.altermedia.info/...150309_24754.html
Quelle: PRESSTV 13.03.09  http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=88491&sectionid=351020202

Presse: Demos in Spanien, Krawalle in Frankreich

16.03. Tausende Spanier demonstrierten in Barcelona und Madrid gegen die Wirtschaftskrise, unter ihnen auch tausende Polizisten. In Frankreich wurden mehrere Polizisten bei Krawallen verletzt.

Handelsblatt: Immobilien: die nächste Bilanz-Bombe

16.03. Die massiven Wertverluste bei Gewerbeimmobilien alarmieren die Aufsichtsbehörden. Der Abschwung bei Bürogebäuden, Hotels und Einkaufszentren droht zum nächsten Verlustbringer vieler Immobilienbanken zu werden. Der Kreditmarkt liegt brach, viele Geldhäuser sind nervös. Und es dürfte noch schlimmer kommen.

PG : Merkels Angriff auf die Schweiz             Die Beruhigungspille von das Merkel

Im Vorfeld des G-20 Gipfels beruhigt das Merkel mal wieder …            zu recht ?

Und Gordon Brown als Emissär der City of London lacht wie ein Lausbub über den Sieg gegen Merz. 

Ach ja, jetzt auf einmal tut das Merkel so, als seien die Derivate, die SWAPS, in der Schweiz, in Lichtenstein oder in Luxemburg entstanden – und nicht Produkte des zionistischen anglo- amerikanischen Finanz- und Macht-Kartells. Gerade diese Finanzprodukte sind doch in den kranken jüdischen Gehirnen in England und in den USA entstanden – aber nicht in den Alpenrepubliken, wo Anstand und Rechtschaffenheit noch Wertbegriffe sind.

Warum belügt das Merkel die Bevölkerung in Deutschland ?  Tatsache ist, daß das Merkel sogar innerhalb der Vasalleninstitution CDU/CSU zunehmend an Rückhalt verliert .......

Handelsblatt: Späte Einsicht bei Europas Airlines

15.03. Die Nachfrage nach Passagierflügen bricht weg. Die rationale Reaktion darauf wäre es, das Angebot rasch und heftig zu kürzen. Doch die europäischen Fluggesellschaften zögerten. Jetzt endlich fügen sie sich der ökonomischen Logik - doch die Einsicht kommt spät. Und sie werden noch mehr tun müssen.

Handelsblatt: Bankengläubiger bangen um ihr Geld

14.03. Die Unsicherheit an den Kreditmärkten erreicht neue Dimensionen. Auslöser dafür sind Diskussionen, wonach die Besitzer herkömmlicher Bankenanleihen zur Kasse gebeten werden könnten, wenn die Banken erhebliche staatliche Kapitalspritzen bekommen. Politiker und Wissenschaftler sind alarmiert, sie fürchten "unabsehbare Folgen" für das System

MMnews: Countdown zum Kollaps: Lügen bis zur letzten Sekunde read!

14.03. Die Folgen der Geldsystem-Krise: Geopolitische Veränderungen. Politische und gesellschaftliche Instabilität. Eventuell neue Kriege. Massive Wertsteigerungen bei Gold und Silber. Goldverbot. Multikulti scheitert. Die Terror-Lüge fliegt auf. Die Rattenfänger warten schon. - Lügen bis zur letzten Sekunde.

Hier ist der 1. Teil: Countdown zum Kollaps

orf.at : Wütende Arbeiter sperrten Sony-Chef über Nacht ein
14.03. Wütende Arbeiter des Elektronikkonzerns Sony haben in Südfrankreich mit
harten Bandagen um höhere Abfindungen gekämpft. Sie nahmen kurzerhand
Sony-France-Chef Serge Foucher gefangen und hielten ihn die Nacht auf heute
über in dem Magnetbandwerk in Pontonx-sur-l'Adour fest. Die Aktion zeigte
Wirkung:
Sony setzte sich wieder an den Verhandlungstisch. Die Arbeiter
verbarrikadierten die Eingänge mit Baumstämmen.
FUFOR Kommentar:

Die Lunte brennt bereits überall!In Kürze wird es zum Flächenbrand kommen!!   Es ist vorbei! --- KHS

hartgeld : LETZTE MELDUNG VON DER BRÜCKE DER TITANIC:

Reuters: Steinbrück - Euro-Zone trotz Finanzkrise absolut stabil

Wie auf der echten Titanic. -  Die Politiker entwickeln sich zu Witzbolden

Kopp Verlag :  Die US-Armee bereitet sich auf »Schocks« in der Heimat vor

12.03. Die »US Army« bereitet sich in aller Stille auf »unkonventionelle strategische Schocks« vor – so lautet es zumindest in der offiziellen Sprache des Pentagons. In einem Weißbuch des Instituts für Strategische Studien der US-Armee wird gewarnt, die Streitkräfte müssten sich auf »gewalttätige strategische Unruhen in den Vereinigten Staaten« vorbereiten, die durch einen »unvorhergesehenen wirtschaftlichen Einbruch« und »entschlossenen Widerstand im Inland« entstehen könnten.

MMnews : Das papiergeldlose Klosystem!

12.03. Hilfspakete und Rettungsschirme:  finanziert durch ungedeckte Schecks. Wer soll denn jemals für diese Bürgschaften, Wechsel oder Schecks geradestehen, welche von den Regierungen derzeit inflationär verteilt werden? Ganz einfach Sie als Bürger, indem Ihr Geldwert entwertet wird.

BernerZeitung: Er kann Wallstreet nicht beruhigen

12.03. Was immer der 54-jährige Timothy Geithner zu erklären versucht: Stets wirkt er besorgt und an sich selbst zweifelnd. Diese Eigenheit, die seine Freunde seit seiner Jugend kennen, macht ihm heute – mitten in der gröbsten Finanzkrise seit 80 Jahren – die Arbeit schwer. Nur sechs Wochen nach Amtsantritt ist der Finanzminister bereits umstritten. Kritiker von links und rechts sehen ihn gar als Fehlbesetzung, nicht zuletzt, weil er im Netz der Old Boys an Wallstreet hängen geblieben scheint.

Bald wird er zusammen mit seinen Staatsfinanzen im Staatsbankrott versinken. In Wirklichkeit ist er nur Bürokrat und Protegee von Rubin/Summers. hartgeld

Hier hat er schon wieder eine Baustelle: Freddie Mac verzehnfacht Quartalsverlust

hartgeld : Ein Bankrott von AIG würde auch die Versicherungen weltweit umbringen:

Tennesean: AIG: Its failure would devastate U.S.
Querschüsse: "AIG: Is the Risk Systemic?"

11.03. In a 21-page draft presentation, dated Feb. 26 and labeled "strictly confidential," company officials painted a grim set of possible scenarios, cautioning that its failure would cause a "chain reaction of enormous proportion." .....

Dieser "Geheimbericht" wurde natürlich gemacht, um den weiteren Bailout durch die US-Regierung sicherzustellen. Daher kam er auch heraus.

Trotzdem in einer Sache ist er richtig: ein Bankrott von AIG würde einen Run auf die Lebensversicherungen weltweit auslösen - der Politiker-Horror.

Skype nicht abhörsicher !!!

Mit hohen Kostenaufwand können die Internettelefonate abgehört werden.

Schreiben vorhanden wo sich Staatsanwaltschaft und Polizei über die Verteilung der Kosten aus-tauschen.

MMnews : Europa platzt

11.03. Nobelpreisträger Krugman: Europa und  Deutschland "Hindernis" bei der Krisenbekämpfung. "Die Weltwirtschaft ist außer Kontrolle geraten. Und zwar in einem Maß, das sich vielleicht immer noch unserer Vorstellungskraft entzieht."

HB : Welthandel steuert auf Mega-Einbruch zu

10.03. Die Weltbank hat vor einer globalen Rezession in diesem Jahr gewarnt. Erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg dürfte demnach das weltweite Wirtschaftswachstum zurückgehen. Der stärkste Einbruch wird in Ostasien erwartet, wo es in den vergangenen Jahren ein stetiges Wachstum gegeben hat.

Baltische Rundschau : Osteuropa-bankrott

Nicht nur Österreich wäre von einem Zusammenbruch Osteuropas betroffen. Auch Deutschland und die Schweiz sind mit hohem Investitionskapital vertreten. Obwohl die Nachrichten über den Osten, die in den letzten Tagen eintrafen, wahre Horrormeldungen sind, meint der Erste-Chef Treichl, dass keine österreichische Bank daran bankrott gehen wird. Diese Aussage lässt mir keine Ruhe und ich weiss nicht, ob der Erste-CEO nur so blauäugig-naiv ist, uns alle bewusst belügt oder daran glaubt, dass der Staat mit den Garantieversprechungen einspringen wird. Nur ich bin überzeugt, dass hierfür das 100 Milliardenpaket zu klein sein wird.

MMnews : Rumänien am Ende

10.03. Rumänien ist nach den Worten von Präsident Traian Basescu auf Finanzhilfen von außen angewiesen. Bitte um Hilfe aus EU-Krisenfonds. Zweifel, ob Rettung überhaupt möglich, weil Gelder ausgehen.

MMnews: Wirtschaftscrash: EU sieht schwarz , Weltwirtschaftskrise oder Weltwirtschaftscrash? , Die Weltwirtschaftskrise ist da

EU-Geheimpapier: Finanzminister sehen schwarz für 2010. EU begräbt Hoffnung auf Konjunkturerholung. „Negativspiralen zwischen der Realwirtschaft und den Finanzmärkten verschlimmern die Situation.“ Das düstere Szenario lässt die offiziellen Konjunkturprognosen der EU als viel zu optimistisch erscheinen.

Diese zeitliche Verzerrung hat damit zu tun, dass sich bei den Anlegern, die Aktien oder Fonds besitzen, sich aber die meiste Zeit nicht um die Börse kümmern, die Angst meistens erst viel später einstellt. In der ersten Zeit der Krise wollen diese sich gar nicht mit dem Thema beschäftigen. Es erscheint zu aufwändig und zu mühsam. Erst wenn diese Anleger auch in der Boulevardpresse nicht mehr von den Untergangszenarien verschont bleiben, werden sie handeln. Sprich: ganz am Schluss.

Die Presse : Weltwirtschafts-Krise: Konjunktur bricht weltweit ein

09.03. Die Weltbank erwartet eine globale Rezession und ruft die Regierungen zum Handeln auf, der Investor Warren Buffett sieht die Wirtschaft der Industriestaaten schon „im Abgrund“.

Welt: Bauprojekte von Dubai bis Shanghai liegen auf Eis

09.03. Kein Betonmischer dreht sich, kein Kran hebt noch Lasten. Auf vielen Großbaustellen der Welt ruht die Arbeit. Von Dubai bis Los Angeles und Shanghai hat die Finanzkrise die Bauwirtschaft gestoppt. Aus Furcht, keine Mieter für ihre neuen Immobilien zu finden, haben Projektentwickler milliardenschwere Vorhaben auf Eis gelegt.

MMnews: Nikkei: 26-Jahres-Tief

Der Nikkei-Index hat am Montag auf dem niedrigsten Stand seit 26 Jahren geschlossen. Omen für Weltbörsen? Anleger flüchten ins Gold.

Der Nikkei-Index handelt auf dem Stand von 1983. Wenn das so weitergeht, dann geht in Japan bald das Licht aus, sagte ein Händler. Derzeit ist kam ein Hoffnungsschimmer in Nippon auszumachen. Die exportorientierte Industrie leidet besonders unter der Weltwirtschaftskrise. Hinzu kommt ein starker YEN, welcher ebenfalls belastet.

BernerZeitung: Dramatischer Einbruch des Welthandels

09.03. Die globale Wirtschaft wird laut einer Vorhersage der Weltbank im laufenden Jahr erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg schrumpfen – zum Nachteil von ärmeren Nationen und Entwicklungsländern. Solche Länder müssen dem Bericht zufolge mit finanziellen Ausfällen von hunderten Milliarden Dollar rechnen. Die Weltbank warnte, es drohe eine Finanzierungslücke zwischen 270 und 700 Milliarden Dollar.

MMnews  : Geldsystem-Krise: 50 Billionen Dollar vernichtet

Weltweit  50 Billionen Dollar Vermögenswerte vernichtet. Weltbank: Welthandel auf den niedrigsten Stand seit 80 Jahren. Besonders betroffen von der Krise sind die armen und Entwicklungsländer. "Internationale Finanzinstitutionen überfordert".

ntv : Händler vertuscht Millionen-Verlust  Noch ein Skandal bei Merrill
07.03. Ein Londoner Devisenhändler der US-Investmentbank Merrill Lynch soll laut einem Zeitungsbericht versucht haben, einen Riesenverlust von 400 Mio. Dollar zu vertuschen. Er habe sich massiv bei Geschäften mit Norwegischen und Schwedischen Kronen verspekuliert, berichtete die "Financial Times" unter Berufung auf informierte Personen.

alles schall und rauch :  Frankreich ruft pensionierte Polizisten zurück

07.03. Der Grund für den Rückruf der pensionierten Polizisten durch das Innenministerium; es werden von der Regierung grosse soziale Unruhen und Aufstände wegen der Wirtschaftskrise ab Sommer 2009 in Frankreich erwartet.

hartgeld :   Mehr zu den AIG-Verlusten:

Jesse: Is the Bailout of AIG by the Fed a Bailout or a Payoff to the Major Banks?

The beneficiaries of the government's bailout of American International Group Inc. include at least two dozen U.S. and foreign financial institutions that have been paid roughly $50 billion since the Federal Reserve first extended aid to the insurance giant...........


AIG hat offenbar CDS und ähnliche Versicherungen an europäische Banken verkauft, wodurch diese ihr Eigenkapital reduzieren konnten. Jetzt ist Zahltag. DIe SIVs der europäischen Banken wurden offenbar auch von AIG versichert. Viel von den AIG-Stützungsgeldern floss nach Europa ab.

Die realen Verluste von AIG dürften im Trillion Dollar Bereich liegen.

AIG ist das Herz der weltweiten Derivatenbombe.

MMnews : Countdown zum Kollaps 07.03. Entwicklung der  Finanzkrise - Ein unbequemer Ausblick  in eine düstere Zukunft: Erst Deflation, dann Inflation. Staatsbankrott aller Industrienationen. Ende des Dollars und Euros. Insolvenzen ohne Ende. Einlagen und Renten sind weg. Zusammenbruch der EU. Zusammenbruch der USA. Versorgungslücken.

JungeWelt: Greatest Depression

07.03. Der US-Ökonom und Analytiker Gerald Celente, der wegen seiner bisher auf den Punkt genauen Voraussagen der Hypothekenkrise, der Bankenkrise und des Börsencrashs inzwischen einen Guru-Status errungen hat, geht in seiner jüngsten Analyse davon aus, daß in Kürze restlos der Boden aus den Finanzmärkten fällt und dies den Anfang der »Greatest Depresssion«, der größten Depression der Weltgeschichte, einleiten wird. »Das globale Finanzsystem, das auf einem unendlichen Angebot billigen Geldes, wilder Spekulation, Betrug, Gier und Selbsttäuschung aufgebaut ist, ist unheilbar krank, und es kann durch nichts zu einem Neustart bewegt werden, weder durch Konjunkturpakete noch durch Bankenhilfen.« Die ersten Zeichen der Panik seinen bereits erkennbar, so Celente. Zugleich prophezeit er »drakonische Maßnahmen, die Regierungen ergreifen werden, um den vollkommenen wirtschaftlichen Kollaps und Chaos in der Bevölkerung zu verhindern«.

WIWO: Europas Banken zittern vor der Namensliste des AIG-Konzerns

06.03. Seit Monaten weigert sich der krisengebeutelte US-Versicherer AIG, die Namen seiner Vertragspartner für Swap-Geschäfte herauszugeben. Nun fordern US-Politiker immer deutlicher eine solche Namensliste ein. Europas Banken stehen bittere Tage bevor – denn sie zählten zu AIGs eifrigsten Geschäftspartnern.

MMnews: Bubblemania

06.03. Durch das Verschieben der Blasen wird das Platzen einer maximal großen Blase letztlich unvermeidbar. Diese Blase ist ein Crash des amerikanischen Bond-Marktes. Platzt auch diese Superblase ist die Luft endgültig heraus und das Spiel aus.

Ein Staatsbankrott verbunden mit einem Anleihecrash wäre dann die unvermeidbare Folge. Die Inflation würde sich dann geradezu dramatisch beschleunigen, insbesondere wenn sich die ausländischen Gläubiger entschließen sollten, den Dollar fallen zu lassen. Was dann an den Devisenmärkten geschehen wird, lässt sich nur noch als finanzielles Armageddon bezeichnen.

lt.  Bob Moriarty'  Erdbeben der Stärke 15 kommt dann.

Spiegel : Steinbrück warnt vor weiteren Schockwellen auf dem Finanzmarkt

FAZ: Dammbruch bei der türkischen Lira

06.03. Der Devisenmarkt hatte den Währungen der Schwellenländer zuletzt nach zuvor scharfen Verlusten eine Auszeit gewährt. Doch mit der relativen Ruhe ist es jetzt im Zuge der jüngsten Schwäche an den Börsen schon wieder vorbei. Mit am stärksten unter Druck stehen der ungarische Forint und die türkische Lira.

hartgeld : WENN NÄCHSTE WOCHE GM UMFÄLLT UND DIE CDS-BOMBE PLATZT IST ES SOWEIT:

Presse: US-Abgeordneter: "Bei AIG-Pleite Finanzkollaps in Europa"

06.03. Wir konnten AIG nicht pleitegehen lassen wie Lehman, weil das den Kollaps des europäischen Bankensystems bedeutet hätte", sagte der demokratische Abgeordnete Paul Kanjorski am Donnerstag Reuters nach einer Ausschuss-Anhörung des Repräsentantenhauses über systemische Risiken.

Tolle Vernetzung des Todes. Irgendwann kommt der System-Tod - ganz plötzlich.

SO :"ZERFALL IN SECHS RUMPFSTAATEN" Russischer Diplomat prophezeit Kollaps der USA vor 2011

05.03. Die USA als Supermacht? Nicht mehr lange. Der amerikanische Dollar? Bald überflüssig. Die Wirtschaftskrise wird den USA das Rückgrat brechen - diese These verbreitet der Dekan der russischen Diplomatenakademie. Präsident Barack Obama werde noch 2009 das Kriegsrecht verhängen  sagte Igor Panarin, Dekan der Diplomatenakademie, bei einem Vortrag in Moskau.

RA l.Schaefer : Von wegen 'gute Nachrichten aus China'

Ich lebe und arbeite in China seit 2005. Die Zustände hier spitzen sich  mehr und mehr zu, speziell die immer länger werdenden Schlangen vor den "Human Recource Centers" zeigen es täglich. Man spricht von arbeitslosen Wanderarbeitern in einer Grössenordnung von 25 Mill. Es wird hier massiv von der Regierung gegengesteuert und lokale Projekte forciert um die Arbeitslosenrate nicht noch weiter ansteigen zu lassen. Der Auftragsrückgang bei den Aufträgen aus dem Ausland ist nahezu bei 100 %, da die Bereitstellung von LC's (Letter of Credit) von den Banken nicht mehr funktioniert.  Es laufen nur noch Bestellungen vom Vorjahr und einige lokale Projekte. Spätestens im Sommer ist die Arbeit für fast alle ausländischen Supervisoren zu Ende. Vor allem werden Selbstständige oder Freelancer abgebaut und eventuell mit firmeneigenen Mitarbeitern ersetzt.

Presse: Erste Bank winkt mit acht Prozent Zinsen

Die Erste Bank gibt auch Privatanlegern die Möglichkeit, Partizipationsschein zu zeichnen. Ein attraktives Angebot, das aber auch ein Risiko birgt.

MMnews : USA: Abwärts ohne Ende

05.03. Jeder fünfte US-Hausbesitzer mit einer Hypothek schuldet den Banken mittlerweile mehr Geld als seine Immobilie noch wert ist.  Einbruch der US-Wirtschaftsleistung im ersten Quartal um bis zu zehn Prozent möglich.

NTV: US-Krise verschärft sich

05.03. Die Deutsche Bank befürchtet mittlerweile sogar einen Einbruch der US-Wirtschaftsleistung im ersten Quartal um bis zu zehn Prozent. Damit würde die weltgrößte Volkswirtschaft ihre schlimmste Talfahrt seit Jahrzehnten nochmals beschleunigen. Im vierten Quartal war das BIP auf das Jahr hochgerechnet um 6,2 Prozent gefallen.

Telepolis: Die Idiotisierung der Finanzmärkte

04.03. Heute sind viele Banken nur noch Leichenschauhäuser. Das Bündeln von Konsumenten-krediten und Häuserhypotheken war der eigentliche Exportschlager der USA zu Beginn des 21. Jahrhunderts, welcher verbunden mit einer geringen Sparquote und einem ausufernden Konsum gleichzeitig mit dem Niedergang der amerikanischen Produktionsindustrie verbunden war. Seit dem Amtsantritt der Bush-/Cheney-Regierung wurden 27 Billionen USD an toxischen Bündelungs-Produkten zur Finanzierung des maroden US-Imperiums verkauft, ein Betrag, der nahezu doppelt so groß ist wie das amerikanische Bruttosozialprodukt von etwa 14 Billionen USD.

radio utopie : Flottenmanöver vor Iran und Nordkorea: USA vor dem Abgrund der Geschichte 

Die NATO schickte heute ihren deutschen Verteidigungsminister nach Russland, um nach dem von Georgien mit Unterstützung der USA, Israel, Deutschlands und der EU gegen Russland verlorenen Kaukasuskrieg im August letzten Jahres über die "Normalisierung" der neuen "gemeinsamen Beziehungen" zu reden.

Süddeutsche: Auftakt zur Depression

04.03. 1929 fing es mit Bankenkrise und Börsencrash an, dann brach der Weltmarkt zusammen. Der Wirtschaftshistoriker Abelshauser sieht Parallelen.

SZ: Was haben die Regierenden in den 30er Jahren falsch gemacht?

Abelshauser: Politiker, Unternehmer, Gewerkschaften und Verbände haben bis 1931 geglaubt, es handle sich um eine etwas stärkere, aber durchaus normale konjunkturelle Krise. Was allen Akteuren fehlte, war das Katastrophenbewusstsein, also die Vorstellung, es könnte eine richtige Depression werden. Und als sie es verstanden hatten, haben sie zu lange mit außerordentlichen Maßnahmen gezögert.

Spiegel: US-Autoabsatz bricht dramatisch ein

Daimler, Volkswagen, Toyota: Internationale Autokonzerne verbuchen in den USA massive Verkaufsrückgänge. Besonders hart trifft es den heimischen Hersteller Ford - das Minus im Februar beträgt fast 50 Prozent.

Spiegel: Mitgefangen im System der Gier

03.03. Dieser Konzern macht selbst Krisen-Kennern noch Angst: Der marode Versicherungsgigant AIG ist global so vernetzt, dass sein Niedergang Banken in aller Welt bedroht - und sogar deutsche Kommunen. Durch immer neue Notaktionen wollen die USA einen Kollaps verhindern, doch die Risiken sind enorm.

 

FTD: Ex-Chef Greenberg verklagt AIG

Frechheit: der EX-CEO, der das verbrochen hat, will einen Nachschlag

Empfehlung von Wahrer Wohlstand :

* Verkaufen sie Alle Kapital LV,Anleihen und Rentenfonds

* Neue Goldhausse voraus Verdopplung sehr bald von Gold Silber und Platin

* Blue-Chip-Desaster neue Tiefstände voraus

* Währungskollaps die Notenbanken haben die Kontrolle verloren

* Konjunktur-Programme wirkungslos                                                 (xinos)

hartgeld : Kommt jetzt die Panik-Phase?

Martin Weiss: Beginning Now: The Panic Phase of the Collapse

03.03. The panic phase of this collapse is about to begin.

The panic phase is an acceleration in the economic decline … a chain reaction of debt explosions … a free-fall in the financial markets … and a series of rude awakenings that will accelerate the decline even further:

Die Zeit ist auf jeden Fall reif dafür. Für einen Crash des gesamten Papier-Universums.

Ein schnell steigender Goldpreis ($50..100 in einem Tag) wird es anzeigen. Dann passiert der echte Kollaps in sehr kurzer Zeit.

Telebörse: Sebien in Schwierigkeiten oder vor Staatsbankrott

03.03. Serbien droht der wirtschaftliche Kollaps. Darin sind sich alle Medien und viele ökonomische Experten einig. Schuld ist aber diesmal nicht nur die Welt-Finanzkrise. Vielmehr seien es hausgemachte Defizite, die das zentrale Balkanland in den Abgrund treiben. Jetzt hofft die Regierung, durch ein Abkommen mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) frisches Geld von wenigstens 2,5 Mrd. Dollar zu bekommen. "IWF oder Bankrott", kommentierte die Belgrader Zeitung "Blic".

hartgeld : Dow Jones fällt auf Zwölf-Jahres-Tief, Dax wieder so billig wie im Oktober 2003

Haben die Aktien-Gläubigen jetzt genug?

MMnews : Rumänien am Ende

02.03. Osteuropa kippt. Rumänien will IWF-Hilfe. Zweistellige Milliardensumme fürs kurzzeitige Überleben gefordert. Nach Lettland, Ukraine, Ungarn könnte Rumänien der nächste Pleitekandidat des Ostens werden.

Welt: US-Versicherer AIG macht 61,7-Milliarden-Verlust

02.03. Der ehemals größte US-Versicherungskonzern AIG verbucht einen Rekordverlust von 61,7 Milliarden Dollar – allein im letzten Quartal. Grund für die Horrorzahlen sind gigantische Abschreibungen im Zuge der Immobilienkrise. Der Staat stützt den Versicherer erneut mit 30 Milliarden, denn eine Pleite hätte fatale Folgen.

Handelsblatt: Nikkei läutet die nächste Abwärtswelle ein

02.03. Die neue Handelswoche startet, wie die alte aufgehört hat: mit hohen Kursverlusten. In Tokio gibt der Nikkei-Index verlor der Nikkei-Index fast vier Prozent, weil die Aussichten für die Weltwirtschaft immer düsterer werden. Vor allem Finanzwerte gerieten nach den neuerlichen staatlichen Rettungsaktionen in den USA unter Druck.

stol.it : Italien droht Staatsbankrott

01.03. Im Zuge der Finanzkrise wächst in Europa die Sorge, dass ganze Staaten zahlungsunfähig werden könnten. Experten nennen dabei neben Island auch Italien, Spanien, Griechenland und Irland sowie die baltischen Staaten, Rumänien und Bulgarien.

MMnews : Ungarn will 190 Milliarden

01.03. Ohne die Unterstützung der EU und des IWF droht in der Region ein wirtschaftlicher Zusammenbruch, unter dem vor allem die Euro-Zone zu leiden hätte - warnte Ungarn. Schnellen Euro-Beitritt gefordert.

hartgeld : Die US-CMBS-Krise wird wieder scharf:

DasGelbeForum: commercial mortgage-backed security

01.03. Mit einigen Spread-Charts. Diese Papiere liegen auch in allen Banken - auch bei uns.

Jim Rogers - alle "Experten" die eine Erholung vohersagten, lagen falsch:

YouTube: Jim Rogers become a farmer if you want to survive the coming Collapse

Er empfiehlt übrigens, Bauer zu werden.

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Tagesspiegel: Urmisstrauen

Die US-Wirtschaft schrumpft, der Dax ist auf einem neuen Jahrestief: Die schlechten Nachrichten häufen sich. Doch wir sind nicht mitten in der Krise, wir befinden uns am Anfang.