Infos zur weltweiten Finanz- und

 

Systemkrise






Derivate sind die Massenvernichtungs-Waffen der Finanzmärkte
 

Momentane Stärke des Finanzbebens:

 

8.7

 

2008-12-30: letzte Änderung - reduziert von 8.8 auf 8.7 - wegen staatlicher Bankenrettungen

 
Implodierte und implodierende Banken (Bild Klick) 

 

Was im Gang ist, ist eine Totalzerstörung des Finanzsystems und des "schuldengedeckten" Geldes, sowie der Supermacht USA.

hartgeld : Die ganze Tech-Branche geht runter: Tech-Aktien brechen ein

FTD: Krise zwingt Microsoft zu Tabubruch

23.01. Entlassungen? Das gab es bei Microsoft noch nie. Schließlich schwimmt der Windows-Konzern traditionell in Milliarden. Doch nun müssen 5000 Leute gehen, die ersten bekommen ihre Kündigungen sofort. Die Börse reagiert gänzlich untraditionell.

Bisher war ein Job bei Microsoft (sofern man nichts Schlimmes anstellte und etwas leistete) absolut sicher. So ähnlich war es bei IBM bis 1990. Jetztn nicht mehr. Ein wichtiger Warnhinweis an alle "Unkündbaren" hierzulande.

hartgeld : 2008 - das Börsen-Horrorjahr:

BernerZeitung: Schlechtestes Börsenjahr seit 1974
Presse: China: Börse verbucht 2008 Rekordverlust
Standard: 100 Milliarden Euro an Wiener Börse verpufft
FTD: Chronik der Krise an der Börse

31.12.  2008 haben die Börsianer etwas leiden müssen. Aber nur Etwas. Denn der wirkliche Horror kommt erst, wenn die Bubble der Staatsanleihen platzt - 2009. Dann geht es wirklich hinunter - so wie in Island - 96%.

Handelsblatt: Türkei schlägt strikten Sparkurs ein

29.12. Die türkische Regierung streicht die staatlichen Ausgaben drastisch zusammen. Mit dem Sparprogramm will sie den Weg zu einem neuen Beistandsprogramm des Internationalen Währungsfonds (IWF) ebnen. Es soll die Zahlungsfähigkeit des Landes in der gegenwärtigen Finanzkrise sichern.  >>>auf Deutsch -  Die Pleite abwenden

schall und rauch : Agent Provokateure der griechischen Polizei enttarnt

29.12. Als die Protestaktionen in Griechenland los gingen, habe ich am 11. Dezember in meinem Artikel "Was in Griechenland abgeht ist von oben gewollt" berichtet:
"Es sieht aus, wie wenn die Gewalt bewusst vom Staat oder einer gewissen Gruppe im Machtapparat, geschürt und inszeniert wird. Nur so lässt sich erklären, dass die Gewalttäter fast ungehindert seit Tagen agieren können," und "Es ist durchaus möglich, dass hier wieder Agent Provokateure eingeschleust wurden, um Randale zu machen.

28.12. Ganze Gefängniszüge stehen in den USA bereit so wird aus den USA berichtet.
Meinem Geschmack nach wird in der "BRD" viel zu viel und viel zu oft über die USA berichtet, fast jede Kleinigkeit - aber wirklich Bedeutendes wird in den BRd-Medien verschwiegen. Zur Homeland Security gehört in den USA die FEMA, wobei die Truppen, die in die USA zurückverlegt wurden um im aller Voraussicht nach im in 2009 beginnenden Bürgerkrieg unter dem Kommando von Centcom gegen die Bevölkerung vorzugehen.
Während Politik-Global bereitsw über die Hunderttausende an Plastiksärgen berichtet hatte, addiert sich dieses Bild jetzt noch um Gefängniszüge.

Presse: Großbritannien vor stärkster Rezession seit 1946

27.12. Das BIP von Großbritannien könnte 2009 um 2,9 bis zehn Prozent schrumpfen. Es wäre die stärkste Rezession seit 63 Jahren. Im Schlussverkauf kämpfen viele Geschäfte mit bis zu 90 Prozent Rabatten.

Frank Meyer: Italien vor dem Bankrott?     2009 wird es eng - sehr eng

27.12. 220 Milliarden Euro muss Italien im kommenden Jahr refinanzieren. Andere Zahlen (Bloomberg) gehen von 310 Mrd. Euro für 2009 und 164 Mrd EUR für 2010 aus.

"Sollte eine Emission kurzfristiger Staatsanleihen fehlschlagen, würde dies für den Staat ein Desaster bedeuten", heißt es im italienischen Wirtschaftsministerium. Italiens Schulden machen derzeit 104% des BIP aus, die drittgrößte Verschuldung der Welt, wie der Finanzminister betonte.

Wird Italien aus dem Euroverbund aussteigen? Einer muss ja anfangen. Aber dass es Italien sein wird, ist eher unwahrscheinlich. Das Land hätte zwar die Größe für eine eigene Währung, doch hätten die Italiener ihre Lira wieder, wäre auch der Tag der Abrechnung für die aufgelaufenen Schulden in Billionenhöhe gekommen. Das ist schlicht unmöglich. Binnen weniger Tage käme wohl der Staatsbankrott. Italien kann sich den Ausstieg aus dem Euro überhaupt nicht leisten.

Doch ein paar Fragen sind offen: Wer besitzt diese Anleihen? Wo stecken Sie? In Altersvorsorgeprodukten? Weil Anleihen ja ein so sicherer Häfen sind? Vermutlich.

ORF: "Produktion im freien Fall"

27.12. Nach jahrelangem kräftigen Wachstum geraten die exportabhängigen Volkswirtschaften Asiens immer tiefer in den Sog der Wirtschaftskrise.

In Japan sackte die Industrieproduktion im letzten Monat um 8,1 Prozent ab. Dieser Rückgang entspricht laut dem Finanznachrichtendienst Bloomberg dem stärksten seit 55 Jahren. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich damit bereits ein Minus von über 16 Prozent.

hartgeld : Stillgelegte Häfen:

Bloomberg: Frozen Ports in Long Beach, Singapore Mean Bleak 2010

Shipping cranes stood still, truck traffic trickled and a cargo vessel sat idle, moored to a pier.

“You never see that,” Lytle said. “It’s quiet. Too quiet.”

Port traffic has slowed from North America to Europe and Asia as a recession erodes consumer demand and the credit crisis chokes off loans to export-dependent companies.

Hier zerbricht gerade die Globalisierung durch fehlende Kredite und fehlende Kreditgarantien.

hartgeld Leserzuschrift - stirbt die erste Pensionskasse?

24.12.  ich bin Bezieher einer Zusatzpension und zwar bekomme ich diese von der BAV Pensionskassen AG, 1020 Wien ausbezahlt. Nun wäre die Pension ab 1.11.2008 analog der ASVG Pension zu erhöhen gewesen. Es sind schon drei Monate vergangen und ich habe immer noch keine Erhöhung bekommen. Auf meine schriftliche Anfrage wurde mir bis dato auch nicht geantwortet. Eine Referentin der ASVG Pensionsversicherungsanstalt hat nur gemeint die BAV hätte Schwierigkeiten, aber welcher Art die sind, könne sie mir nicht sagen.( Madoff)

Nachdem Sie die Wiener Verhältnisse bestens kennen, möchte ich Sie fragen ob Sie diesbezügliche Informationen haben.

Ich weiss leider auch nicht mehr. Diese Kassen sind verschlossen wie eine Auster. Das Geld da drinnen kann man abschreiben.

Einige dieser Kassen haben auch bei Madoff Geld verloren. Irgendwann geht eine pleite, dann bricht der grosse Proteststurm los.

ORF: Gähnende Leere in Einkaufszentren

23.12. Wo bisher vor Weihnachten - meist auf Pump - Geschenke im Überfluss gekauft wurden, wird jetzt radikal der Sparstift angesetzt. Das Weihnachtsgeschäft lief nur schleppend an. Die weihnachtlich geschmückten Shoppingcenter sind nur spärlich besucht, tief reduzierte Waren stapeln sich unberührt auf den Ladentischen.

Die verzweifelten Versuche der Händler scheinen wenig zu fruchten. Die Einkaufszentren sind übersät mit Abverkaufsschildern, teilweise werden Kleidung und Schmuck um bis zu 80 Prozent billiger verkauft. Doch die Regale bleiben gut gefüllt.

"Mein Umsatz ist in den letzten zwei Jahren um fast 80 Prozent zurückgegangen", klagte Ahmad Parpia, Besitzer eines Juweliergeschäfts in einem Einkaufszentrum in Dallas, gegenüber der Nachrichtenagentur AP. "Ich habe noch nie so ein Weihnachtsgeschäft erlebt, und ich bin seit 15 Jahren im Geschäft."

Querschüsse: "Japans Exporte - Daten einer Depression"

23.12. In Folge der Rezessionen auf den wichtigsten Absatzmärkten Japans sind die Exporte im November so stark eingebrochen wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen vor 28 Jahren. Die Exporte brachen zum dritten Mal in diesem Jahr um -26,7% im November im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 5,326 Billionen Yen ein. Die Importe sanken "nur" um -14,4% auf 5,505 Billionen Yen.

FTD: Traumschiffe mit leeren Kajüten

23.12. Nach Jahren des Booms erleben die erfolgsverwöhnten Kreuzfahrtgesellschaften erste Rückschläge. Einige Veranstalter zögern neue Bestellungen für Schiffe hinaus. Die Branche leidet vor allem unter einem dramatischen Preiskampf.

Presse: Ausgleich gescheitert: Mautner Markhof in Konkurs, Der Untergang des Hauses Mautner Markhof, Teil II

23.12. Das monatelange Ringen mit den Gläubigern um einen außergerichtlichen Ausgleich ist gescheitert - eine der reichsten österreichischen Industriellenfamilien ist pleite.

«Wir haben Kriegsfinanzen, aber noch keinen Krieg» Von Philipp Löpfe
Die schlimmste Wirtschaftkrise seit dem Zweiten Weltkrieg erfordert drastische Massnahmen des Staates. Der Wirtschaftshistoriker Niall Ferguson vergleicht die Lage mit der Situation von 1914 und 1939.
«Wir haben Kriegsfinanzen, aber noch kei
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ORF: Pierer: "Düsteres Bild für kommendes Jahr" must read!

Stefan Pierer, Chef des Motorradherstellers KTM, zeichnet ein düsteres Bild für das kommende Jahr: "Was wir erleben werden, ist die größte Wirtschaftskrise, sicher noch größer als in den 30er Jahren."
Es gebe in allen Branchen Überkapazitäten, aber keine Kredite mehr: "Tatsache ist, dass der komplette Kreditzufluss quer durch ausgesetzt hat. Nicht nur in Österreich, überall", sagte Pierer im Interview mit der oberösterreichischen "Sonntags Rundschau".

FTD: Toyota vor "beispielloser Notlage"

22.12. Längst hat die Krise der Autobauer auch den japanischen Konzern erreicht: Toyota senkt seine Jahresprognose auf einen operativen Verlust in Milliardenhöhe. 

 

FTD: Silicon Valley macht Zwangsurlaub

Schatten über der Region in Kalifornien: Die großen IT-Konzerne reagieren mit Betriebsferien und vorübergehenden Werksschließungen auf den Abschwung. Der Grund: Auch der erfolgsverwöhnten Branche bricht die Nachfrage weg.

china intern : Hon Hai schlägt zu 

21.12. Während man hierzulande gerade mal über 500 oder 1000 Arbeitsplätze bei HRE oder wem auch immer diskutiert, kommt es in China wirklich dick: die taiwanesische Firma Hon Hai ist der weltgrößte Vertragshersteller für Elektronikbauteile. Der CEO von Hon Hai, Terry Gou  verkündete, die Konjunkturabflachung gehe dreimal schneller als erwartet vonstatten, deshalb müssen jetzt in China 30.000 bis 40.000  Arbeitsplätze sofort wegfallen. Grund sei die weltweite Flaute im Konsumgüterbereich.

Spiegel: Retten kann uns nur noch die Steuerpolitik

21.12. Das Geld wird gehortet, die Industrie produziert für die Halde: Amerikas Wirtschaft steckt in der Falle, die Geldpolitik ist am Ende ihrer Möglichkeiten. Damit Deutschland diesem Schicksal entgeht, fordert Thomas Straubhaar, muss die Fiskalpolitik handeln - schnell, stark, sozialverträglich.

FTD: Fortis-Affäre bringt Leterme zu Fall

20.12. Auch die neue Regierung von Yves Leterme hält sich nicht lange im Amt - sie will wegen Mauscheleien bei der Rettung der Fortis-Gruppe abtreten. Für das politisch instabile Königreich kommt das einer Katastrophe gleich.

Nächstes Jahr, in der Depression wird sich Belgien ohnehin auflösen. Warum nicht gleich?

Vollidioten im Land Niederösterreich verlieren fast eine Milliarde:

Presse: Finanzgeschäft: Niederösterreich verliert 750 Mio. Euro

20.12. Das Land spekuliert mit Wohnbaugeld an der Börse und gerät tief in den Strudel der Finanzkrise. SP-Finanzlandesrat Sobotka will trotz der Verluste an der bisherigen Strategie festhalten.

Warum sind diese Politiker Vollidioten? weil sie nicht nur mit den Geldern aus der Wohnbauförderung (= Steuern) spekulieren, sondern auch noch daran festhalten. Sofort entlassen und vor Gericht stellen! hartgeld

Südkurier: Ende eines Märchentraums

19.12. Ist der atemberaubende Märchentraum von unendlichem Luxus ausgeträumt?

Fest steht: Die Zeiten, in denen Dubai Turbulenzen an den Welt-Börsen wie ein Fels in der Brandung trotzt, sind zu Ende. Die Finanzkrise habe Dubai „zehnmal heftiger erwischt als erwartet“, klagt ein führender Banker im Emirat. „Die Liquidität ist eingefroren. Es gibt kein Geld.

BernerZeitung: Frankreichs Budgetdefizit klettert auf 80 Milliarden

18.12. Der französische Budgetminister Eric Woerth hat in den Budgetplanungen für das kommende Jahr das Defizit von 57,6 Milliarden auf 79,3 Milliarden Euro heraufgesetzt.

MMnews : Der große Leichtsinn

18.12. Das Handeln der US Notenbank gibt Zeugnis ab über die Dramatik des wirtschaftlichen Niedergangs, der den USA unweigerlich bevorsteht.

MMnews : Der Dollar-Riese auf der Streckfolter

Die an Gigantomanie leidenden USA glauben, sie können die Staatsverschuldung weiter ungehemmt wachsen lassen und das Rad des Finanzsystems der gesamten Welt drehen. Die Führungsrolle des einstigen Wirtschaftsriesen ist aber verwirkt.

Spiegel: EU-Staaten fürchten drastischen Anstieg der Arbeitslosigkeit

17.12.  "Da wird es eine unendliche Zahl von Arbeitslosen geben": Die Arbeits- und Sozialminister der EU erwarten, dass die Finanzkrise bald mit Wucht auf den Jobmarkt durchschlägt. Um gegenzusteuern, denken die Regierungen über einen Rettungsschirm für den Arbeitsmarkt nach

FTD: Ratingagentur befürchtet Pleitewelle

17.12. Auf Europa rollt eine beispiellose Pleitewelle zu. Die Ratinagentur Standard & Poor's (S&P) geht in einem am Dienstag vorgestellten Bericht davon aus, dass es bei mindestens 60 Unternehmen in den nächsten zwölf Monaten zu einem Zahlungsausfall kommen wird. Davon betroffen sind 25 Mrd. Euro an ausstehenden Verbindlichkeiten. Für 2010 wird ein ähnliches Volumen erwartet. Trifft die Prognose zu, würde in den kommenden zwei Jahren mit einer kumulierten Ausfallrate von 20 Prozent ein Negativrekord aufgestellt.

Handelsblatt: Mehr Abbestellungen als Aufträge bei Volvo

17.12. Der schwedische Lkw- und Bushersteller Volvo verzeichnet zum Jahresende mehr Abbestellungen als Neuaufträge und will Kredithilfen der Europäischen Investitionsbank (EIB) beantragen. Für das gesamte dritte Quartal rechnet Volvo mit dem noch relativ guten Monat Oktober ein Nettoauftragseingang von 115 Fahrzeugen.

HB GÖTEBORG. Für November und Dezember gab es ein Minus von 1800 Lastwagen und Bussen. "Bei einem normalen Konjunkturtief hätten wir das selbst geschafft. Aber so etwas wie jetzt ist noch nie dagewesen", sagte Pressesprecher Mårten Wikforss.

Bueso : Medoff-Debakel lässt Vertrauen kollabieren

17.12. Nachdem das 50 Milliarden Schneeballsystem von Ex-Nasdaq-Chef Bernard Madoff aufgeflogen ist, geht die Angst um. Die veröffentlichten Listen der Geschädigten werden immer länger. Allein europäische Banken haben mindestens 8 Milliarden $ verloren. Darunter sind laut dem britischen Telegraph der Versicherer Axa, die spanische Banco Santander, die französische BNP Paribas, HSBC, Royal Bank of Scotland und viele mehr.

hartgeld : Aus dem Midas vom 16.12. - "Götterdämmerung":

JUST IN … OK, here’s the latest on the coming JP Morgan blow up...... 

Der Gott der Wall Street - JP Morgan scheint mit seinen Derivaten wirklich in massiven Problemen zu sein. Der Markt traut ihnen nicht mehr.

Deshalb gestern die 0% Zinsen? Und der Absturz des Dollars? 

Ist das "Ende" des Dollars und des Systems jetzt nahe? Dollar-Index derzeit 80. 

Bernanke sollte schleunigst ein Experte für die Weimarer Hyperfinflation werden - denn soetwas produziert er gerade.

FTD: Toshiba kappt Chipproduktion

16.12. Wirtschaftskrise und schwindende Nachfrage: Der japanische Elektronikkonzern drosselt seine Produktion von NAND-Speicherchips für Handys, Digitalkameras und MP3-Player um 30 Prozent.

hartgeld : Aus dem Midas vom 15.12. - geht JP Morgan jetzt hoch?

A very well connected Wall Street type source called after the market closed and told me the following:...........

Wenn diese Bank wegen der vielen Derivate untergeht, dann können wahrscheinlich nicht einmal mehr Ben und Hank helfen - too big to bail.

Ein Untergang von JPM ist eine finanzielle Welt-Katastrophe!

JPM durch die Bear Stearns Derivate "vergiftet"? JPMorgan Chase: Poisoned by Bear's 5,000 Counterparties

Jesse - der Madoff-Skandal ein Vorgeschmack, auf das was generell kommt? Rogue Nation

FTD: Eldorado am Ende

16.12. Der letzte Boommarkt für die Autoindustrie bricht zusammen. Nicht nur die Finanzkrise macht den Wachstumstraum in Südamerika zunichte. Vor allem deutsche Hersteller haben schwere Fehler gemacht.

Nahezu ohne Sicherheiten habe sich jeder einen Neuwagen finanzieren lassen können. Dadurch seien viel mehr Autos verkauft worden, als der Markt es eigentlich zugelassen hätte.

Motorsport: FIAT schickt 58.000 Mitarbeiter nach Hause

15.12. Die Wirtschaftskrise greift weiter um sich: FIAT hat vor Weihnachten 58.000 Mitarbeiter nach Hause geschickt - Magneti Marelli ebenfalls betroffen

2009 wird das schwierigste meines Lebens", wird FIAT-Konzernchef Sergio Marchionne von der 'dpa' zitiert. Der Italo-Kanadier rechnet damit, dass die Weltwirtschaft einen "Tiefstpunkt" erreichen wird, und befürchtet einen Gewinneinbruch um 85 Prozent. Daher sei nun auch die europäische Politik gefordert, um die Automobilindustrie und die davon abhängenden Arbeitsplätze zu retten.

Spiegel: Geplatzter Milliarden-Fonds bedroht europäische Großbanken, Milliarden-Betrüger Madoff nutzte die Gier seiner Opfer

15.12. Manche ahnten es, keiner wollte es wahrhaben: Der legendäre Investor Bernard Madoff hat 50 Milliarden Dollar verjubelt - dabei gab es immer wieder Warnungen, schon vor Jahren ermittelte die Börsenaufsicht. Jetzt läuft die Suche nach Komplizen im größten Betrugsfall der Wall-Street-Geschichte.

FAZ: „Hoffnungsloses“ Pfund macht die Briten nervös

15.12. Das britische Pfund zeigt sich am Devisenmarkt so schwach wie selten zuvor. Es hat gegen den Euro in den vergangenen beiden Jahren massiv abgewertet. Von Januar des Jahres 2007 bis Mitte Dezember des Jahres 2008 stieg der Kurs von 65,63 Pence je Euro auf 89,81 Pence. Das ist ein Plus von 37 Prozent.

schall und rauch : Interview mit Gerald Celente
15.12. Wir werden die grösste Depression überhaupt erleben, viel schlimmer als die sogenannte „Grosse Depression“ der 30ger Jahre!
Gerard Celente ist ein Trendvorhersager, Buchautor und Chef des Trend Research Instituts, welches er 1980 gegründet hat. Berühmt ist er für seine richtigen Vorhersagen von Weltereignissen geworden, wie den Crash der Börse 1987, den Zusammenbruch der Sowjetunion 1990, die Asienkrise 1997, den Zusammenbruch der russischen Wirtschaft 1998, das Platzen .....

Presse: Ohne Garantien: Supergau bei Exporten

15.12. Garantien werden gestrichen, das Lieferrisiko für Unternehmen steigt drastisch. Die Zurückhaltung der Exportversicherer trifft alle österreichischen Exporteure hart.

ORF: Ecuador verweigert Bezahlung von Staatsschulden

14.12. Ecuador hat die Zinszahlung internationaler Staatsanleihen ausgesetzt. Der am Montag fällige Betrag von 31 Millionen Dollar werde nicht geleistet, erklärte der linksgerichtete Präsident Rafael Correa gestern. Die Schulden seien "illegal". Den Anlegern werde ein Restrukturierungsangebot unterbreitet.

Sonntagszeitung: Viele haben nicht realisiert, wie schlimm die Krise ist

14.12. Breite Bevölkerungskreise haben lange Zeit nicht realisiert, wie schlimm die Finanzmarktkrise ist. Die Entwicklungen an den Finanzmärkten sind so einschneidend, wie wir sie seit den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts nicht mehr erlebt haben. Allerdings hat die Wirtschaftspolitik heute entschieden anders reagiert als in der Krise der 30er-Jahre. Die Zentralbanken haben sehr schnell Liquidität zur Verfügung gestellt. Auch haben sie in vielen Ländern die Zinsen gesenkt. Gleichzeitig hat die Politik mit Konjunkturprogrammen auf die Krise reagiert. Das alles lässt hoffen, dass die realwirtschaftlichen Auswirkungen deutlich anders ausfallen werden als in den 30er-Jahren.

Neue Börsen-Schockwelle wegen GM/Chrysler-Pleite?

BernerZeitung: Kommt jetzt eine neue Schockwelle?
Spiegel: Angst vor Detroit-Ausverkauf stürzt Dax ins Minus

12.12. Schock an den Börsen: Das gescheiterte Rettungspaket für die US-Autobranche schickt die Aktienkurse weltweit auf Talfahrt. Besonders die Papiere von Banken und Autokonzernen geraten unter Druck. Der Dax rutschte tief ins Minus.

Welt: Spaniens Bauriesen sind am Ende

12.12. Das Spiel ist aus für die spanischen Baulöwen: Eine Milliarden-Pleite jagt die nächste. Der Niedergang auf dem Immobilienmarkt ist nicht mehr aufzuhalten. Die angeschlagenen Banken können die Baukonzernen nicht mehr beispringen. Nur eine staatliche Auffanggesellschaft könnte die Rettung bringen.

KOPP Verlag : Ausverkauf: China gehört ein großer Teil der USA
12.12. Die USA braucht aufgrund der Wirtschafts- und Finanzkrise und dem immer noch andauernden Irak-Einsatz dringend ausländisches Geld, denn de facto ist der Staat pleite. 

China finanziert die USA

Fast die Hälfte (44 Prozent) des gesamten US-Kapitals ist bereits in ausländischen Händen.

Spiegel: 400 MILLIARDEN IN ZWEI MONATEN    >>>>  Staatsdefizit explodiert

11.12. Finanzkrise und Rezession treiben die Verschuldung der USA in Rekordhöhen: Bereits in den ersten beiden Monaten des neuen Haushaltsjahres erreichte das Defizit über 400 Milliarden Dollar. Ursprünglich hatten Experten etwa diese Summe für das gesamte Jahr berechnet.

FTD: Letzte Zuflucht Staatsanleihe

11.12. Anleger sind in Massen bereit, den amerikanischen Staat dafür zu bezahlen, dass er ihr Kapital nimmt. Für dieses verrückte Phänomen lässt sich nur mit zwei bestimmten parallelen Erwartungen des Markte erklären.

Rein rationales Verhalten erwartet wohl kaum jemand mehr vom Markt. Schließlich verhalten sich Anleger eher wie Lemminge, die dem Lauf der Herde blind folgen - und sei es in den eigenen Untergang.

FTD :  Rezession packt Europas Airlines   

Branchenminus in Höhe von 2,5 Mrd. $

FTD :  Flachbildschirme lassen Verbraucher kalt

...Seine Fabriken seien nur noch zu 60 Prozent ausgelastet.

Handelsblatt: China steckt tiefer im Sog als erwartet

10.12. Chinas Exportwirtschaft fährt mit voller Wucht gegen die Wand. In den letzten fünf Jahren waren die Exporte Monat für Monat um regelmäßig mehr als 20 Prozent gewachsen – doch seit November schrumpfen die Ausfuhren im Vorjahresvergleich.

Das Krisentempo hat auch die Experten überrascht, doch die Reeder läuten längst die Alarmglocke: Im Oktober fielen die Schiffstransporte von Asien nach Europa um 61 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.

spiegel :Weltbank warnt vor schwerster Rezession seit der ''Großen Depression''
09.12.  Washington - Die Weltbank befürchtet als Folge der weltweiten Finanz- und Kreditmisere die schlimmste Wirtschaftskrise seit der Großen Depression. "Die Finanzkrise wird wahrscheinlich in die schwerste Rezession seit den dreißiger Jahren münden", sagte Weltbank-Chefökonom Justin Lin an diesem Dienstag bei der Vorstellung des Weltwirtschaftsausblicks der Entwicklungsorganisation.

FTD: Japan erfasst die Angst

09.12. Japans Export bricht ein, Hunderttausende bangen um ihre Jobs. Die Weltwirtschaftskrise treibt das Land an den Rand der Panik - denn noch immer ist nicht einmal die Krise der 90er überstanden.

Die Weltwirtschaftskrise trifft das Land wie kaum ein zweites. Hunderttausende Japaner bangen um ihre Jobs. Wirtschaftsminister Kaoru Yosano warnt vor einer Deflation.

FTD: Briten zittern vor Immobiliencrash

Die Preise für Gewerbeimmobilien in Großbritannien werden bis Ende 2010 um weitere 25 Prozent fallen.  Ein derart steiler Preiseinbruch bei Büroimmobilien, Einkaufszentren und Läden würde alle bisher gemessenen Rückgänge schlagen - obwohl seit der Preisspitze im vergangenen Sommer bereits ein Minus von 25 Prozent verzeichnet wurde.

Bueso : LaRouches Bretton Woods als einziger Weg aus der Krise! 
Wir laden Sie also sehr herzlich zu unserer monatlichen Diskussionsveranstaltung ein, um gemeinsam mit uns eine neue Vision für die Zukunft zu schaffen.

Ehem. Krankenhaus Moabit, Haus J, Kleiner Hörsaal
Turmstr. 21, 10599 Berlin
Beginn 19 Uhr  am Do, 11. Dezember 2008

Spiegel: Brände verwüsten Athens Innenstadt
Welt: Griechische Polizei kapituliert vor den Randalieren

09.12. Die Polizei scheint machtlos, umso stärker fühlen sich die Randalierer: In Athen haben sich hunderte Jugendliche bis zum Morgen Straßenschlachten mit Sicherheitskräften geliefert - es war die dritte Krawallnacht in Folge. Nun soll eine Krisenrunde mit Politikern aller Parteien einen Ausweg finden.

Warum fragt keiner die Jugendlichen ? Das Volk hat die Schnauze voll - da reicht ein kleiner Anlaß

Spiegel u.a. : Krawalle stürzen Griechenlands Regierung in schwere Krise

08.12. Bahnverbindungen sind blockiert, Universitäten besetzt: In Griechenland haben die schweren Ausschreitungen schon mehr als hundert Millionen Euro Schaden angerichtet. In Berlin wurde das griechische Konsulat, in London die Botschaft besetzt. Die Regierung in Athen kämpft ums politische Überleben.

Randalierer zünden Hotels und Kaufhäuser an, Mit aller Gewalt  >> Revolution  ??

MMnews : US-Medien-Gigant Tribune: Bankrott?

08.12. Einer der größten US-Medien Konzerne steht vor der Pleite. Die Tribune Co. (z.B. Los Angeles Times, 23 TV-Sender) wird nach Zeitungsberichten diese Woche Bankrott anmelden.

Welt: Nobelpreisträger schreibt US-Autoindustrie ab

07.12. Schlechte Nachrichten für die Autobranche der USA. Nach Einschätzung des diesjährigen Wirtschafts-Nobelpreisträgers Paul Krugman lassen sich die US-Autogiganten Ford, GM und Chrysler nicht mehr retten. Mit dem geplanten Milliardenpaket würden einfach nur "zwei Monate Zeit gekauft".

Ein gigantischer "Finanz-Tsunami"rast auf uns zu...
Wenn Sie überleben möchten,müssen sie komplett umkehren und sich radikal an Gott wenden. .. Ihr müsst aufhören, eure Hoffnung auf ein Stück"wertloses, bedrucktes Papier" zu setzen, und ihr müss
Pastor MASTUTIUS-Finanz-Tsunami.pdf
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Die Technologie-Liqudiatoren sind da:

Bloomberg: Cisco, Dell Sales at Risk as Slump Fuels Gray Market

The remnants of businesses crushed by the economic slump now sit in Liquid Technology Inc.’s warehouse by the Hudson River in New York’s Chelsea district.........

Hier sieht man, was sich hinter den Kulissen abspielt: massenhafte Firmenkonkurse und Schliessungen. Die verkaufbaren Geräte wie Cisco Router werden von diesen Firmen eingesammelt und auf Markt geworfen. Oktober 2008 dürfte der entscheindende Monat gewesen sein, in dem es richtig losging. hartgeld

DasGelbeForum: Faymann, neuer österr. BK sagt: 100 Mrd. € Bankenhilfe könnten zuwenig sein...

06.12. Lt. ZIB 1 (TV-Nachrichten soeben im ORF) sagte Faymann heute, dass Österreich WEIT MEHR als die verkündeten 100 Milliarden Euronen an die BANKEN zuschießen müßte, falls diese nicht bereit wären, wieder großzügig Kredite zu vergeben...

Zur Anmerkung:
Das Gesamt-BIP Österreichs betrug im Vorjahr ca. 270 Mrd. €, die Gesamtschulden betragen etwa 200 Mrd. €

Welt: US-Politiker fürchten Zorn der Bevölkerung

06.12. Das Schicksal der großen US-Autobauer Ford, Chrysler und General Motors hängt am seidenen Faden. Die Politiker zieren sich, den Autobauern staatliche Unterstützung zu gewähren. Sie fürchten den Zorn der amerikanischen Öffentlichkeit. Ein Senator sprach von einem möglichen Todesurteil für den einen oder anderen Konzern.

Presse: Minister: "In Italien wird es keinen Staatsbankrott geben"

05.12. Der italienische Wirtschaftsminister Giulio Tremonti schließt einen Staatsbankrott aus - "Wie Argentinien werden wir nicht enden." Sein Kollege deutete zuvor das Gegenteil an.

Sacconi hatte zuvor in Italien für Alarm mit seiner Warnung gesorgt, dass die Gefahr eines Bankrotts des italienischen Staates keine unrealistische Perspektive sei. "Es gibt noch etwas Schlimmeres als die Rezession und das ist der Bankrott des Staates, eine unwahrscheinliche, aber doch mögliche Aussicht", sagte Sacconi.

Bueso :  Produktive Kreditschöpfung als Notmaßnahme gegen die Depression
05.12. Dr. Wilhelm Lautenbach war Ökonom und ranghoher Beamter im Wirtschaftsministerium der Regierung Brüning. Seine von LaRouche u.a. häufig zitierte Denkschrift "Möglichkeiten der Konjunkturbelebung durch Investition und Kreditausweitung", die er im September 1931 bei einer Geheimkonferenz der Friedrich-List-Gesellschaft vortrug, ist heute aktueller denn je. Nicht nur Länder wie Argentinien befinden sich in einer Lage, die der Deutschlands 1931-33 verheerend ähnlich sieht. Auch die Volkswirtschaften der führenden Industriestaaten Europas, Japans und der USA rutschen in eine realwirtschaftliche Depression, die noch weit katastrophaler zu werden droht als die letzte Weltwirtschaftskrise.

FTD: Senat lässt US-Autobauer weiter zappeln

05.12. Die US-Autokonzerne General Motors (GM), Ford und Chrysler stoßen mit ihren Forderungen in Washington weiterhin auf Widerstand. Im Senat gäbe es noch keine Mehrheit für die geforderten Staatskredite in Höhe von insgesamt 34 Mrd. $, sagte der demokratische Mehrheitsführer Harry Reid.    >>>> 175 Mrd. werden nicht reichen  Chapter 11 Insolvenz?

FTD: Alle Reeder stehen still

05.12. Die globale Wirtschaftskrise trifft die Seeschifffahrt mit voller Wucht. Preise und Nachfrage brechen ein, gewaltige Überkapazitäten bedrohen die Reeder in ihrer Existenz. Selbst Vorzeigefirmen wie Hapag-Lloyd geraten nun in Schwierigkeiten.

Übrigens, der Baltic Dry Index steht bei 684 - etwa 6% des früheren Spitzenwertes.

Handelsblatt: Fed zeichnet düsteres Bild der US-Wirtschaft

04.12. Die US-Wirtschaft hat ihre Talfahrt nach Einschätzung der US-Notenbank im Herbst fortgesetzt. Grund sind unter anderen die sinkenden Konsumausgaben im Oktober und November. Nach Ansicht der Notenbanker befinden sich die USA in der schlimmsten Rezession seit den 30er Jahren.

Welt: Die Chiphersteller kämpfen ums Überleben

In der Halbleiterindustrie tobt ein gnadenloser Überlebenskampf. Nun soll der Staat den deutschen Chipherstellern helfen. Es herrscht ein wahrer Wettbewerb um Subventionen. Doch solche Beihilfen haben die Probleme in der Vergangenheit weltweit nur verstärkt.

Standard: Firmenpensionisten steigen auf die Barrikaden

03.12. Zigtausenden Zusatzpensionisten in Österreich wird wegen der massiven Aktienkursverluste infolge der Finanzkrise im kommenden Jahr ihre Firmenpension drastisch gekürzt - in vielen Fällen um rund ein Fünftel. Nachdem bei vielen aber schon in den vergangenen Jahren insgesamt 30 Prozent verloren gegangen sind, fordern die im pekabe-Verband organisierten 40.000 Betroffenen nun entweder eine staatliche Garantie für das bis Ende 2007 angesparte Kapital oder eine sofortige Auszahlung ihrer Ansprüche. "Wir werden auch vor Protestaktionen und Demonstrationen nicht zurückschrecken", sagten Spitzenvertreter des Verbands.

Telepolis: Chinas Immobilienmarkt im freien Fall

03.12. Die Immobilienumsätze haben sich halbiert und die Preise sind zuletzt um bis zu einem Drittel eingebrochen.
In Shanghai, Shenzhen and Guangzhou sind die Preise von Kommerziellen- und Wohnimmobilien im 3. Quertal so stark gefallen wie niemals zuvor. So meldet das Maklerunternehmen Savills Plc. für Shanghai einen Preiseinbruch von 19,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Dementsprechend ist im Oktober auch die Bautätigkeit um 16,6 Prozent zurückgegangen, die im Vorjahresmonat noch einen Anstieg von 32,5 Prozent verzeichnet hatte.

Spiegel: GM streicht über 30.000 zusätzliche Jobs

03.12. General Motors braucht dringend Geld von der US-Regierung - und verspricht dafür drastische Einschnitte: Bis 2012 will der Konzern weitere 31.500 Jobs streichen. Noch in diesem Monat soll Geld fließen, sonst drohe dem Autogiganten bald die Pleite.

MMnews : US-Autobauer: Geld oder Exitus

03.12. General Motors und Chrysler  erklärten, ihnen drohe ohne Finanzspritzen bis Jahresende das Aus. Statt 25 verlangen die drei großen Autobauer nun 34 Milliarden Dollar.

Der 1. Ökonom spricht schon von der Depression:

HUffingtonpost: Paul Krugman: "It Looks As If The Economy Is Really Falling Off A Cliff"

In 1999, economist Paul Krugman wrote a book entitled "The Return of Depression Economics," which examined the string of economic crises that plagued nations spanning from Asia to Latin America during that decade. Nine years later, "depression economics" have evidently returned once again, this time to America. And so Krugman has also returned, armed with an expanded and updated edition of his book, now known as "The Return of Depression Economics and the Crisis of 2008".

Inzwischen scheint die Zunft langsam zu verstehen, was kommt. Ein Nobelpreisträger auch noch. hartgeld.com

Heimlich will die US-Regierung das Finanzsystem mit fast 8 Billionen Dollar stützen
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29213/1.html

motzblog : Die Krise der us-amerikanischen Fluggesellschaften wird täglich größer

02.12.  (…) Die Zahlen sprechen Bände: Die amerikanischen Airlines werden das Jahr 2008 mit einem Verlust von etwa zehn Milliarden Dollar abschließen. Und büßen müssen das die Passagiere, mit einem bisher nie gekannten Abbau der Service-Leistungen am Boden und in der Luft, mit weniger Flügen und heftigen Gebühren-Aufschlägen. Doch das Schlimmste für die Reisenden ist die [...]

Telepolis: Bauern bekommen keine Kredite mehr, Ernteeinbußen drohen

02.12. Auch die Landwirtschaft ist von den Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise betroffen. Wenn von der Weltwirtschaftskrise der dreißiger Jahre die Rede ist, denken die meisten Europäer wohl an die Schwierigkeiten der Banken, der Industrie und des Handels, an bankrotte Unternehmen und Massenentlassungen.  >> Die Krise in der Landwirtschaft beginnt

Welt: 2009 wird für Frankreich-Immobilien ein Horrorjahr

02.12. Die Immobilienkrise gewinnt in Frankreich an Fahrt. Die vom Wohnungs- und Städtebauministerium veröffentlichten Zahlen für Neubauten sind schlimmer als erwartet. 2009 dürfte ein schreckliches Jahr werden. Doch Immobilienexperten haben auch genaue Ansichten über die Dauer der Krise.

Dottores Todesglocke:

DasGelbeForum: Hört denn keiner das Toten-Glöcklein?

02.12. es geht schon beschleunigt dahin - gell?

Wirtschaftszahlen und - indices, Kurse aller Art. Freier Fall, wohin man schaut.

Das Toten-Glöcklein läutet, aber nur noch kurz. Dann ist auch der Kirchturm gekracht.

Es geht ans Eingemachte. Den Systemen "Demokratie", "Marktwirtschaft" "sanfte, stabilisierende Inflationierung" usw., usw. wird behutsam die Maske abgenommen.

Leeres Geschwätz, hohle Larven.

Rette sich, wer kann!

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Handelsblatt: Talfahrt setzt sich fort: Nikkei verliert sechs Prozent

Die hohen Verluste der Wall Street und neue Sorgen um die Weltkonjunktur haben auch die asiatischen Börsen in ein neues Tief gestürzt. Der Nikkei verlor mehr als sechs Prozent. Hoffnungen auf eine Zinssenkung der japanischen Zentralbank erfüllten sich nicht.

Diese paar Prozent Verlust sind noch gar nichts im Vergleich zu dem was kommt, wenn auch diei Bubble der Staatsanleihen platzt. Erst dann geht es richtig runter. hartgeld

Spiegel: Miese Konjunkturdaten drücken US-Börsen tief ins Minus
FTD: US-Industrie im freien Fall

01.12. Schwächster Einkaufsmanagerindex seit 26 Jahren: Das verarbeitende Gewerbe in den USA befindet sich in der schlimmsten Situation seit 1982. Die Aufträge brechen weg, die Preise gehen zurück. Volkswirte erwarten für die US-Wirtschaft ein Fünfprozentminus

Notsitzung der Notenbank Japan droht neues Deflationsdesaster
Japan droht neues Deflationsdesaster.pdf
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SF: Pleitewelle erfasst die Schweiz

01.12. Die Krise im Finanzsektor spüren auch kleinere Schweizer Firmen: Sie bekommen von den Banken kaum noch Kredite.

Die Schweiz wird von einer Pleitewelle überrollt. Seit September nehmen Betreibungen, Privat- und Firmenkonkurse «sprunghaft zu», berichten Sonntagsmedien. Über 4000 Firmenkonkurse erwarten Wirtschaftsexperten für dieses Jahr.

Handelsblatt: Euro-Zone: Industrie blickt in den Abgrund

01.12. Die Industrie in der Euro-Zone hat ihre Talfahrt im November mit erhöhter Geschwindigkeit fortgesetzt. In fast allen Ländern fuhren die Unternehmen ihre Produktion so stark zurück wie nie zuvor, ergab der Markit-Einkaufsmangerindex. Auch die weltweite Nachfrage nach Investitionsgütern „Made in Germany' brach demnach dramatisch ein.

MMnews : Euro Notaufnahme

01.12. Nicht nur GB und Dänemark spielen mit der Idee, den Euro einzuführen. Es mehren sich die Hinweise, dass viele Länder Osteuropas ebenfalls per Schnellbeitritt unterm Euro Schutz suchen.

Ria Novosti : China: Mehr als 20 Millionen Arbeitslose infolge der Krise - "China Daily"

01.12. "Die Zahl der Entlassungen wird steigen, wenn sich die Finanzkrise weiter entwickeln wird", schreibt das Blatt. In einer absoluten Mehrheit handelt es sich dabei um Mitarbeiter der auf den Export orientierten kleineren und mittleren Unternehmen. Rund 70 000 Firmen sind in China infolge der Krise Pleite gegangen.

Welt: Finanzkrise bedroht die Mutter aller Heuschrecken

30.11. Vor 20 Jahren übernahm eine Wall-Street-Firma namens KKR den Konzern Nabisco. Damit begann die Ära aggressiver Firmenkäufer, die von SPD-Chef Franz Müntefering später als "Heuschrecken" gebrandmarkt wurden. Doch nun stecken die Finanzinvestoren in einer tiefen Krise, die sie womöglich nicht überleben werden.

NZZ: Zweitgrösste Immobilienpleite Spaniens

30.11. Angesichts eines Schuldenbergs von rund 2,3 Mrd. Euro meldete das in Barcelona ansässige Unternehmen nach eigenen Angaben am Freitag Insolvenz an. Es ist die zweitgrösste Pleite der Branche in der Geschichte des Landes: Erst vor knapp fünf Monaten war Spaniens bis dahin führende Immobiliengruppe Martinsa-Fadesa unter einer Schuldenlast von 5,2 Mrd. Euro zusammengebrochen.

Welt : China warnt deutlich wie nie vor schwerer Krise

30.11. Schonungslose Ansprache: Chinas Präsident Hu Jintao hat deutlich wie nie vor einer schweren wirtschaftlichen Krise gewarnt. Zudem fürchtet er, dass die auch erhebliche politische Folgen haben könnte. Nun versucht die Regierung, mit gigantischen Rettungsmaßnahmen dagegen zu halten.

MMnews : Island will Euro

30.11. Island verabschiedet sich von Krone und will Euro einseitig einführen. Die Insel will damit Staatsbankrott verhindern. Einmalig: Euro ohne EU Beitritt.

Marktkommentar: Die Spareinlagen sind schon weg von W.K. Eichelburg
Seit Sommer 2008 versucht die Politik alles, um den Anschein der „Normalität“ im Finanzsystem aufrechtzuerhalten. Im Oktober musste man dazu die Kreditwürdigkeit der Staaten in den Hexenkessel w
Marktkommentar Die Spareinlagen sind sc
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hartgeld : Das US-Staatsbankrott-Risiko steigt weiter:

Aus dem Midas vom 28.11.:

The risk premium that market is assigning to U.S. Government bonds is now wider than the risk premium the market was using price the highest rated Corporate bonds as recently as November 2007:

Interessant: die CDS zeigen an, das Bankrott-Risiko der US-Regierung inzwischen höher ist, als das der besten Firmen. Kein Wunder bei all diesen Bailouts.

Sehr bald werden Treasuries und Dollar massiv nachgeben und die Flucht daraus beginnt.

Bueso : Kriegszustand zwischen Privatbanken und Bundesregierung?

28.11. Schon vor einigen Wochen, als Josef Ackermann von der Deutschen Bank der Bundesregierung das dicke Kuckucksei des „500-Milliarden-Rettungspakets" ins Nest legte und gleichzeitig den Bankern davon abriet, sich „retten" zu lassen, fielen etliche andere Unstimmigkeiten auf. So wollte die Regierung wenigstens sicherstellen, daß sie bei Vergabe eines Zuschusses an eine kriselnde Bank dann auch ein Mitspracherecht und Akteneinsicht bei künftigen Geschäften jener Bank erhält; das aber wollen viele Bankiers, allen voran Ackermann, ganz offensichtlich nicht, denn da käme man ja auf die Spur gewisser Derivatblasen, über die man die Politiker lieber im Ungewissen lassen will.

Presse: Kritik an AWD: "Keine Berater, sondern Verkäufer"

28.11. 1800 AWD-Betroffene haben sich bei Konsumenten-Schützern gemeldet. Manche Anleger wussten nicht einmal, dass sie in Aktien investierten - sie glaubten ihr Geld in Sparbüchern.

Das dürfte das AUS für den AWD in Österreich sein

Heute ist Schicksalstag für die Handelsketten:

247WallSt: The Black Friday Ten: Retailers Who May Not See 2009

These troubles point to a number of other retail chains going out of business between now and early next year. Sales on Black Friday, the day after Thanksgiving, which is considered the bellwether of holiday sales, will determine the fate of several companies which are now viewed as the weakest operators in the industry.

Wenn der heutige Black Friday wirklich "schwarz" ist (wenig Umsätze), dann werden viele Handelsketten gleich umfallen.

Mich haut es um: Sogar die Luxusketten Saks Fifth Avenue und Eddie Bauer sind bereits am Richtblock. hartgeld.com

motzblog : Ein Nachruf auf die US-Industrie? - Kaum zu glauben

28.11. Von Karl Weiss Die Industrie in den USA gilt als eine der wichtigsten auf der Welt. Der größte Teil der Software auf der Welt wird dort hergestellt, man ist eine Nation der Luft- und Raumfahrt, die Ölkonzerne sind führend, die Automobilindustrie und ihre Zulieferer waren bis vor kurzem noch die größten der Welt. Und jetzt kommt [...]

MMnews : So schön kann Krise sein

28.11. Die Neigung, sich und dem Publikum die Lage schönzureden, wird Politikern wohl in die Wiege gelegt.

Bloomberg TV Marc Faber :

But at some point in January to March of next year, you have to get out because the global economy is imploding. I am repeating, imploding; and there’s not going to be a recovery despite all the government interventions.

Laut seiner Aussage implodiert die Weltwirtschaft zwischen Januar und März 2009. 

Und er empfiehlt physisches Gold 

 

Weitere Transport-Einbrüche:

Schiff: Baltic Dry Index (BDI) 733 - Rekordminus

LKW: Verkehr: Bis zu 30 Prozent weniger Transporte

Airlines: Erneut Rückgang beim Passagieraufkommen       Quelle : hartgeld.com

Handelsblatt: Auto-Friedhof für Jungverstorbene

27.11. Der US-Automarkt liegt am Boden. Auch die Limousinen der deutschen Edelmarken stauen sich in den Häfen der USA. Bei den Händlern spielen sich Tag für Tag dramatische Szenen ab. Ein Blick hinter die Kulissen auf den riesigen "Autofriedhöfen" der USA.

Leserzuschrift bei hartgeld.com -DE -

Letters of Credit Situation spitzt sich weiter zu -Schiffahrt bricht weiter zusammen:

Hatte gestern Besuch von einem Geschäftsfreund, der berichtete, dass sich die LC – Situation zuspitzt. An einem der letzten Tage wären nur drei Schiffe aus dem Hamburger Hafen ausgelaufen. – Sonst leider keine näheren Angaben.

Da können Ben und Trichet Geld pumpen soviel zu wollen, die Realwirtschaft bricht weiter zusammen.

Käuferstreik bei Investment-Fonds:

Handelsblatt: Krise der Investmentfonds spitzt sich zu

27.11. Deutsche Anleger flüchten aus Investmentfonds. Im Oktober zogen sie aus den Anlageprodukten mehr als 45 Mrd. Euro ab – das ist absoluter Negativrekord. Die Folgen treffen die Branche hart: Experten erwarten eine Konsolidierungswelle.

Rüdiger Sälzle, Vorstand von Fonds Consult, erkennt hier den "größten Käuferstreik aller Zeiten". Das Vermögen der ursprünglich auf Privatanleger zielenden Publikumsfonds sank innerhalb von zwölf Monaten um 22 Prozent auf 585 Mrd. Euro, wobei sich der Aktienfondsbestand fast halbierte.

Die Fond-Industrie bricht zusammen. Die "Streikenden" haben recht, denn da drinnen ist nichts mehr zu holen. hartgeld.com

PG : SEVEN POINT SEVEN TRILLION - Time for revenge  ( 7,7 Billionen - Zeit für Rache)

Übersetzung: Der wirtschaftliche Zusammenbruch der USA hat sich zu einem nie dagewesenen Grad beschleunigt. Dieser Zusammenbruch wurde absichtlich verursacht um die Ziele der "Neuen Weltordnung"-Leute zu erreichen. In der Geschwindigkeit, in der sie dies veranstalten, ist das Überleben der USA als Nation wirklich infrage gestellt.

Wenn die USA unter ihrem letzten, massiven wirtschaftlichen Zusammenbruch leiden, wahrscheinlich Ende Februar 2009, dann werden die Leute der Neuen Weltordnung denken, daß sie freie Hand haben um die Dinge neu zu ordnen, so wie sie es wollen. Sie irren sich gewaltig.

bueso : Britischer Finanzjournalist befürchtet Bankrott Großbritanniens

26.11.  Ambrose Evans-Pritchard (Daily Telegraph), ein Sprachrohr der City of London, befürchtet, daß das Mega-Rettungs- und „Stimulus"-Paket Gordon Browns dazu führen wird, daß die britische Regierung enorme Geldmengen wird leihen müssen. So viel, daß laut Evans-Pritchard  die Gefahr des Staatsbankrottes droht.

MMnews : 85% der Amerikaner bankrott?

26.11. Hedgefonds Legende Julian Robertson auf CNBC: 85%  der US Bürger sind pleite. Rezession wird 10-15 Jahre dauern.

Welt: Merkel und Sarkozy wollen Stabilitätspakt lösen

25.11. Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy haben sich gemeinsam für eine flexible Auslegung des Stabilitäts- und Wachstumpakts der EU ausgesprochen. Sie sehen die europäischen Volkswirtschaften in der "größten Krise der jüngeren Geschichte".

Wir erleben die größte internationale Bankenkrise der letzten 70 Jahre. Vermutlich wird die wirtschaftliche Lage in vielen europäischen Ländern so schlecht sein wie seit langem nicht

MMnews : Anleger flüchten aus Geldmarktfonds

25.11. Die Investmentfondsbranche hat einen katastrophalen Monat hinter sich. Im Oktober wurde aus den Fonds von DWS, Union Investment und Co. so viel Geld abgezogen, wie nie zuvor. Auch der Ausblick sieht nicht rosig aus: Der Branchenverband BVI rechnet bei anhaltenden Abflüssen mit Fondsfusionen, Gewinneinbußen und Jobabbau.

Bueso : Zeichen der Panik

25.11.  Lyndon LaRouche stellte am 21. November fest, daß sich angesichts des globalen Finanzkollapses, die Angst führender Banker und Regierungsvertreter in nackte Panik verwandelt hätte. Zwei Kolumnen der New York Times vom 23. November reflektieren diese Einschätzung.

Der Finanzkolumnist, Ben Stein, schrieb einen langen Beitrag, in dem er sich über diejenigen lustig macht, die glauben, das Ende der Krise sei bereits abzusehen. Wir befänden uns nicht in normalen Zeiten und die Krise könne sich noch eine ganze Weile hinziehen. "Es ist eine angsteinflößende Perspektive, denn dies würde das Leiden von Millionen von Menschen in Amerika und sogar Milliarden auf der ganzen Welt bedeuten."

Dramatische Auftragseinbrüche bei Schiffbauunternehmen

So gab das größte Schiffbauunternehmen der Welt, Hyundai Heavy Industries Co. in Süd Korea, am Donnerstag bekannt, daß seine Aufträge für Schiffsneubauten im Oktober um 57% gegenüber dem Vorjahresmonat gefallen seien. Im laufenden Monat habe es bisher überhaupt keine Neuaufträge gegeben und die Vertragsabschlüsse für Schiffsmotoren seien im letzten Monat um 99% auf 2 Mio. Dollar zurückgegangen.

Heli-Ben hat seine Munition verschossen:

WSJ: The Fed Is Out of Ammunition

There are no easy policy answers to the current credit convulsion and intensifying financial panic -- not as long as politicians and central bankers are determined not to let financial institutions fail, and so prevent the market from correcting the excesses.

In this respect the present crisis in the West will ultimately end up discrediting mechanical monetarism -- and with it the fiat paper-money system in general -- as the U.S. paper-dollar standard, in place since Richard Nixon broke the link with gold in 1971, finally disintegrates.

The catalyst will be foreign creditors fleeing the dollar for gold.

Sogar das Wall Street Journal schreibt also schon, dass alle weiteren Fed-Massnahmen nur den Dollar diskreditieren und eine Flucht in das Gold auslösen werden. Dann ist das ganze System am Ende. hartgeld.com

Ende der deflationären Phase?

Goldseiten: Goldpreis zeigt Gelingen der Reflation an

24.11.  Eine lang anhaltende Deflation nach dem Beispiel Japans dürfte der globalen Wirtschaft erspart bleiben. Dies zeigen sowohl die Entwicklung des Goldpreises als auch die Entwicklung der US-Überschuss-Reserven an.

Es gibt 2 Indizien dafür: der Goldpreis steigt und der Dollar fällt.

Trotzdem wird es nicht mehr gelingen, das konventionelle System der Kreditexpansion über die Banken wiederzubeleben. Dafür kommt die hyperinflationäre Flucht aus dem gesamten System. hartgeld.com

Jetzt kommen die wirklichen Geld-Massen:    

Helicopter schaffen das nicht mehr:

Bloomberg: Fed Pledges Top $7.4 Trillion to Ease Frozen Credit
CrisisCatcher: DIE HELIKOPTER STARTEN!

Die US-Regierung will zur Aufweichung der eingefrorenen Kreditmärkte Bürgschaften für das Finanzsystem von mehr als 7,4 Billionen Dollar abgeben.

Die Welt dürfte bald mit weiteren Dollars überflutet werden. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg. So treffe die USA Vorbereitungen, um der radikalsten Bedrohung des kapitalistischen Systems seit der großen Depression in den 30er-Jahren mit einer Übernahme der Rolle als Kreditgeber und Kreditnehmer zu begegnen. Nachdem die Federal Reserve in den letzten Monaten bereits hunderte von Billionen Dollars in den Geldkreislauf pumpte dürfte die Notenbank ihre Strategie der Überschwemmung des weltweiten Finanzsystems mit Geld sogar verstärken.

Die bisherigen 4 Tln. (Liste mit Aufschlüsselung) waren wohl zu wenig: November 15, 2008: Money, Money, Everywhere, And Not A Drop To Lend (or Borrow!).  hartgeld.com

Heli-Ben weiss gar nichts:

ORF: Bernanke: Haben Finanzkrise unterschätzt

24.11. Der Präsident der US-Notenbank (Fed) Ben Bernanke hat eingeräumt, die Auswirkungen der Hypothekenkrise auf die Finanzmärkte unterschätzt zu haben.

"Ich und andere lagen mit der anfänglichen Einschätzung falsch, dass die Subprime-Krise begrenzt werden könnte", schrieb der Fed-Chef in einem Beitrag für die jüngste Ausgabe des Magazins "The New Yorker".

Da hat er doch seine ganze Universitätszeit die Grosse Depression der 1930er Jahre studiert. Und dann merkt er nicht, dass es gerade wieder passiert. Entlassen!  hartgeld.com

Handelsblatt: Autobauer treten voll auf die Kostenbremse

24.11. Die Absatzflaute zwingt immer mehr Autohersteller zu schärferen Einsparungen. Der schwer angeschlagene US-Autokonzern General Motors stimmte seine Opel.Mitarbeiter auf harte Einschnitte ein, Daimler will seine Sparanstrengungen intensivieren und BMW erwartet einen weiteren Nachfrage-Rückgang.

Welt : Jede zweite Firma will Arbeitsplätze streichen

FAZ: Der schwarze Oktober

23.11. Was überrascht, ist die Geschwindigkeit, mit der die Wirtschaft von Hochstimmung in tiefe Betrübnis versinkt. "Die Krise verschont keine Branche und keine Region", sagt Daniel Stelter, Seniorberater für Boston Consulting: "Wir haben schon einige Rezessionen kommen sehen, aber selten war eine so schnell."

Die Krise ist überall: zur See, an Land oder in der Luft. Sie trifft die Hersteller von Markenjoghurts, die Weltmarktführer für Druckmaschinen, Chemieriesen wie BASF und die kleinen Möbelhäuser in Deutschlands Gewerbegebieten. In der Metall- und Elektroindustrie sagen zwei von drei Firmen, die Lage habe sich im Oktober verschlechtert oder sogar erheblich verschlechtert. Jedes siebte Unternehmen der Branche berichtet von "erheblich umfangreicheren" Stornierungen als in normalen Zeiten.

Hal Tuner Show :Absolute economic collapse; nothing can stop it now

23.11. Things are now "Out of Control."

Absoluter wirtschaftlichen Zusammenbruch - Diese internationale Finanzkrise ist nun außer Kontrolle

NZZ: Es fällt ein Kurs nach nirgendwo

23.11. Damit hat die Dynamik des Abschwungs aus markttechnischer Sicht das Niveau der grossen Depression erreicht. Auch andere Zahlen geben Anlass für pures Grauen.

MMnews : General Motors denkt an Bankrott

22.11. Der Vorstand von General Motors diskutiert laut Zeitungsbericht die Bankrott Option.

Presse: Finanzkrise: Die Balten sitzen in der Schuldenfalle

22.11. Lettland hat nach Ungarn als zweites EU-Land die Europäische Kommission und den Internationalen Währungsfonds um Finanzhilfe gebeten. Die von einer Rezession geplagte baltische Republik hat wegen der Finanzkrise Schwierigkeiten, das hohe Defizit in der Leistungsbilanz zu finanzieren.   siehe auch  NTV: Lettland vor der Pleite

21.11.  Citigroup am Ende (bei $3 WE ) wie die USA selber

FTD: Citigroup zerbröselt
Querschuss: "Citigroup im freien Fall"

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Spiegel: Geheimdienste prophezeien Niedergang der USA
RPonline: Geheimdienste erwarten Niedergang der USA

Der Staat ist machtlos:

Welt: Rezession frisst sich durch alle Branchen read!

20.11. Der Wirtschaftsweise Wolfgang Franz sieht für die Konjunktur schwarz. Seine düstere Prognose: Immer mehr Branchen werden in den Strudel der Finanzkrise geraten. „Eine solche Rezession, in die Deutschland jetzt hereinschliddert, frisst sich durch das System durch", sagte der Forscher. Die Situation ist ohne Beispiel, der Staat weitgehend machtlos.

Ein "Wirtschaftsweiser" scheint jetzt weise geworden zu sein. Die Krise ist ohne Beispiel - richtig, es ist der Kondtratieff-Winter.

Wichtigste Aussage: alle Staaten sind hier machtlos. hartgeld.com

Pleiteinsel-1 - UK:

Zeit: "Wie Island"
MMnews: GB vor Untergang. Flucht in Euro?

Droht Großbritannien das Schicksal Islands? Kurz vor der Pleite scheint das Königreich in den Euro flüchten zu wollen um nicht unterzugehen. Doch es könnte zu spät sein.

Die Zeit für einen Euro-Beitritt reicht nicht. Mindestens ein halbes Jahr ist administrativ nötig. Und will die Eurozone eine weitere Pleiteinsel?

Bis dorthin ist Britannien zusammen mit City of London, Queen, Gordon und Pfund versunken. Der Euro übrigens auch.
Pleiteinsel-2 - Irland:

Telegraph: Markets wary of Irish debt as fresh rescue looms

Ireland's bank rescue has begun to unravel despite a blanket debt guarantee for the country's top lenders, prompting concerns that Europe's credit crisis may be entering a second and more menacing phase.

Michael Klawitter, a strategist at Dresdner Kleinwort, said the cost of insuring Irish sovereign debt through credit default swaps (CDS) has surged to 133 basis points. "The markets have begun to see a risk to the solvency of the Irish government. They are questioning whether it has the financial muscle to back up the guarantees," he said.

133bp (1.3%) das ist in der Region von Griechenland. Die €400Mrd. Staatsgarantie für das übergrosse Bankensystem ist nicht möglich - der Staat ist dafür zu klein. Die Märkte sehen es jetzt. hartgeld.com

Spiegel: Konjunkturkrise erschüttert BASF

19.11. "Wir stellen uns auf harte Zeiten ein": Die Konjunkturkrise erfasst den weltgrößten Chemiekonzern BASF. 80 Anlagen müssen zeitweise schließen, hundert die Produktion drosseln - betroffen sind weltweit 20.000 Beschäftigte, davon 5000 in Ludwigshafen. Die Aktie des Konzerns stürzt ab.

ORF: Die Party ist vorbei read!

19.11. Island, Insel aus Feuer und Eis. Hier machen die Menschen einen finanziellen Alptraum durch. Die Finanzkrise hat alle eiskalt erwischt - quer durchs Land.

Island ist das erste Fallbeispiel, wie Pleitebanken einen reichen Staat über Nacht in den Bankrott reißen und das Leben von Menschen erschüttern.

Die ganze Reportage "Island in der Pleite" sehen Sie am Mittwoch um 22.30 Uhr in ORF2.

Standard: Beschwerdeflut über AWD-Beratung

19.11. Am Mittwoch haben die Rechtsexperten des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) ein erstes Gespräch mit den Chefs des Strukturvertriebs AWD. Thema: 1500 Beschwerden über mangelhafte AWD-Beratung

"Offensichtlich wurde sehr wohl mit der angeblichen Mündelsicherheit der Aktie geworben", erklärte VKI-Rechtsexperte Peter Kolba auf Anfrage des STANDARD. "Das geben rund die Hälfte der Leute an". Entsprechende Gutachten, dass Immofinanz-Aktien eine mündelsichere Anlage seien, scheine es bereits seit 1999 gegeben zu haben. "Wofür sonst als für den Vertrieb macht man so etwas?", fragte Kolba.

Presse: Kündigungswelle droht: Fast 30.000 beim AMS gemeldet

18.11. Die meisten Frühwarn-Meldungen liegen in Oberösterreich vor, gefolgt von Kärnten und Niederösterreich.

Bueso :Weltfinanzcrash legt den Welthandel still

18.11. Weltweit liegen auf den Docks immer mehr zu verschiffende Frachtgüter fest. Da die Finanzierung nicht gesichert ist, werden sie nicht transportiert und ausgeliefert. Der Schiffstransport hängt von Kreditbriefen ab: um die Fracht zu befördern, muß der Schiffsunternehmer sicher sein, daß der Empfänger am anderen Ende bezahlen wird. Banken garantieren die Bezahlung durch Kreditbriefe und ähnliche Kreditlinien, so daß die Güter, die irgendwo in der Welt gebraucht werden, losgeschickt werden können. Dieses System funktioniert seit hunderten von Jahren, doch jetzt bricht es zusammen. Wegen des Kollapses des Bankensystems geben die Banken Kreditbriefe immer zögerlicher oder auch gar nicht mehr aus. Für die noch gegebenen Kreditbriefe verlangen sie beträchtlich höhere Gebühren. Deshalb bleiben immer mehr und mehr Güter auf den Docks liegen, in Lagerhäusern oder in Schiffsfrachträumen. Bestellungen werden annulliert oder erst gar nicht getätigt.

Mark Faber: Eine noch nie dagewesene Zerstörung von Reichtum

17.11. Staaten und Notenbanken können den riesigen Verlust von 100 Billionen Dollar niemals ausgleichen.

Die Kapitalisierung der gesamten Weltbörsen hat sich von rund 60 Billionen vor einem Jahr auf gegenwärtig 30 Billionen Dollar halbiert. Die meisten Rohstoffpreise (außer bei Gold) sind um rund 50 Prozent eingebrochen, und weltweit sind die Immobilienpreise zwischen 20 und 50 Prozent - je nach Land - gefallen.

Und das nächste Schlachfest wird schon vorbereitet

Versicherungsjournal: Verschreckte Bankkunden wandern zu Lebensversicherern

17.11. „Die Finanzmarktkrise ist keine Krise der Versicherer“, sagte der scheidende Präsident des GDV, Dr. Bernhard Schareck, letzten Mittwoch in Berlin. Dabei führte er stolz aus, dass sich die Lebensversicherung erneut als krisenfest erwiesen habe, und dies das Vertrauen für kapitalgedeckte Altersvorsorge in Zukunft schaffe. Ähnlich äußerte sich Gothaer-Leben-Vorstand Dr. Helmut Hofmeier einige Tage später: „Es gibt erste Anzeichen, dass die Lebensversicherer die Gewinner der Krise sind“. Entsprechendes Zahlenmaterial liegt auch schon vor.

Kommentar hartgeld dazu :

Das sagt genau der Versicherungs-CEO, der primär in Hedge-Fonds investiert hat.

Auch die Versicherungen kommen noch dran, es ist auch nur Papier.

Dollar-Kollaps innerhalb von 30 Tagen?

MarketOracle: U.S. Dollar Currency Collapse Within 30 Days

My reaction: I am certain the US is less than a month away from a currency collapse. The fed and treasury are not even taking the time to think at this point: they are just throwing money and guarantees at each new problem that pops up without worrying about the consequence.

Warten wir ab. Dieser Kollaps wird gegen Gold sein.    hartgeld.com

Ein Grund dafür: Obama nimmt keine Rücksicht auf Staatshaushalt

Handelsblatt: Krise trifft Baltikum mit voller Wucht

17.11. Die internationale Finanzkrise hat allen früheren Beteuerungen der Regierungen zum Trotz sichtbare Spuren in den baltischen Staaten hinterlassen. In Estland, Lettland und selbst in dem bislang besser gestellten Litauen wird eine Abwertung der Währungen nicht mehr ausgeschlossen.

16.11. Ein sehr erfreulicher Tag für die förderalistische Demokratie: die SPD Sachsen hat auf ihrem heutigen Landesparteitag dem extra angereisten Bundesvorsitzenden Franz Müntefering getrotzt und gegen das durch die grosse Koalition massiv propagierte BKA-Gesetz gestimmt.

Bueso : LaRouche über G20 Krisengipfel 

15:11. Lyndon LaRouche kommentierte am Vorabend des G20 Krisengipfels in Washington die verantwortungslose Haltung der meisten Teilnehmer. „Niemand der Teilnehmer will wahrhaben, daß das ganze System am Auseinanderfallen ist. Was der französische Präsident Sarkozy unter großer Zurückhaltung äußert, hat einige Relevanz, aber alles was wir sonst im Vorfeld gehört haben, ist totaler Unsinn. Das ganze ist eine Farce und es ist beabsichtigt, den Gipfel zu einer Farce zu machen."

LaRouche machte vor allem Bush und Gordon Brown für das vorhersehbare Scheitern verantwortlich:

Spiegel: Deutschland hilft - Detroit profitiert

14.11. Als erster Autobauer muss Opel den Staat um Hilfe bitten, um sein Überleben zu sichern. Die Ministerpräsidenten betroffener Länder schwören nun: "Wir lassen Opel nicht untergehen" - doch tatsächlich könnte ein großer Teil der deutschen Hilfe in die Kassen des taumelnden US-Mutterkonzerns GM fließen.

20% der Schiffe ohne Aufträge:

Querschüsse: "Baltic Dry Index auf 9-Jahrestief"

14.11. In Folge der schwersten Wirtschaftskrise seit der Großen Depression schrumpft der Welthandel mit Rohstoffen per Seeweg atemberaubend zusammen. Gewaltige 90% des Welthandels werden über den Seeweg abgewickelt. Der weltweite Handel per Seeweg mit Rohstoffen gilt als Frühindikator für das Wirtschaftswachstum!

Der Frachtpreis für einen Tag der Schiffsklasse Capesize stürzte den 29. Tag in Folge auf nun unglaublich niedrige 3966 Dollar ab. <
Die Betriebskosten für ein Capesize-Schiff liegen bei durchschnittlich 6000 Dollar täglich.

Zeitenwende: Der US-Detailhandel verbreitet Katerstimmung

13.11. Die zweitgrößte US-Elektronikkette Circuit City ist pleite, der Präsident des Marktführers Best Buy spricht von den schlimmsten Zeiten, die er in 42 Jahren erlebt hatte und die Nummer 2 unter den amerikanischen Shopping-Center-Betreibern warnte vor einem Bankrott, wenn sich die aktuellen Bedingungen nicht schnell ändern würden. Die Weihnachtssaison hat für den Detailhandel auch schon mal hoffnungsvoller begonnen.

Forum Speditionen

12.11. Mit aller Wucht haut es hier unten in Italien rein.

War eben in einem Logistikcentrum oh weia. 3 LKW 1 Audi, 1 VW und ich angeliefert
Und Leergut geladen. Zu den Ital. Autoherstller geht gar nicht.

Von Torino nach Mailand Geisterautobahn. Kaum ein LKW, kann der Feiertag doch
nicht alleine von Frankreich dran Schuld sein. Raststätten mit 5-6 leeren Ostblockern.

Container LKW sieht man kaum. PKW Verkehr um 50 zurück gegangen.

Spanien - Die ersten gewaltsamen Arbeiter-Proteste im TV

Es zündelt in Spanien aufgrund der Entlassungen, es werden jetzt auch auf allen TV-Sendern die Demos gezeigt. Mehr als 1.000 Arbeiter demonstrieren recht eindrucksvoll gegen die Stellenstreichungen von 1600 Arbeitsplätzen bei Nissan. 
und hier auf YouTube
http://de.youtube.com/watch?v=F9BxB60N0RA

 

Standard: Drohender Totalausfall nach Höhenflug, Einmal Liechtenstein und zurück

12.11. Die Vorgänge rund die Immofinanz-Gruppe und Constantia Privatbank entwickeln sich zu einem Finanzskandal von bisher ungeahntem Ausmaß. Analysten erwarten einen Totalausfall der Immofinanz-Gruppe

Der Finanzskandal um Immofinanz, Immoeast, Constantia Privatbank (CPB) und AWD könnte zum größten Finanzskandal der zweiten Republik ausarten: Zwölf Milliarden Euro wurden bisher vernichtet. Etwa zwei Milliarden dürfte die Turnauer-Erbin Christine de Caselbajac durch den Verlust der Bank und die schlagend werdenden Haftungen abschreiben. Die Anleger haben bis jetzt um die zehn Milliarden verloren.

MMnews : Goldman Sachs stürzt

11.11. Als "letzten" Finanzwert an der Wall Street erwischt es jetzt Goldman Sachs. Die Aktie halbierte sich in zwei Monaten und ist in den letzten Tagen stark unter Druck.

Neue Verluste erschüttern US-Finanzbranche

American Express muss von Fed gerettet werden:

Welt: American Express verwandelt sich in eine Bank

11.11. Der von der Finanzkrise gebeutelte US-Kreditkartenkonzern American Express will sich in eine gewöhnliche Bank umwandeln und so Zugang zu günstigem Kapital der US-Notenbank bekommen. Die US-Notenbank Federal Reserve gab dafür nach einem Eilverfahren grünes Licht.

China intern : Ominöse Warnungen

[10.11.2008] In den letzten 72 Stunden gab es eine seltsame Mischung aus kryptischen Nachrichten seitens der neuen politisch Verantwortlichen über das, was Amerika in den nächsten Monaten bevorsteht....
Powell sagte zu MeetThePress, die Probleme seien da und "um den 22. Januar herum wird eine Krise ausbrechen, von der wir jetzt noch nicht das Ausmaß erahnen.”
Ist damit ev. das Jupiter Ereignis gemeint . Die Entzündung des Planeten wird auf der Erde Verwüstung anrichten, wenn sie ohne eine Art von Barriere vonstatten geht, die verhindert, dass ein Großteil seines Energieausbruchs diesen Planeten hier erreicht. Dies ist geplant, wenn Jupiter im Januar hinter der Sonne ist.( aus CM kommentiert die kommenden Ereignisse)

Handelsblatt: Fannie Mae droht die Pleite

10.11. Der größte US-Hypothekenfinanzierer Fannie Mae steht ohne Regierungshilfe offenbar vor der Pleite. Nach einem Rekordverlust von 29 Mrd. Dollar könne angesichts der schlimmsten Immobilienkrise seit den dreißiger Jahren dem Institut bereits bis Jahresende das Geld ausgehen, warnte Fannie Mae am Montag.

Und das trotz bereits laufender Staatshilfe

BernerZeitung: AIG: Riesenverlust und neue Hilfe

Der strauchelnde Versicherungsriese AIG hat allein im dritten Quartal einen gigantischen Verlust von 24,5 Milliarden Dollar angehäuft und wird von der US-Regierung erneut mit Milliarden gestützt.

Wenn die AIG fällt - fällt das ganze System

MMnews: Deutsche Bank: GM = 0

10.11. Die Deutsche Bank spricht für General Motors eine Verkaufsempfehlung aus. Kursziel: Null!

Verwunderung und Aufregung an der Wall Street. Die Deutsche Bank wagt es, das Kursziel von General Motors auf Null zu setzen. Anlageempfehlung: Verkaufen.

Autokrise

Dailymail: Buy one car and get another one FREE as car dealers try to boost sales 

10.11. Kommentar von hartgeld :

Aber nur für Leute mit Cash, da es kaum mehr Autokredite gibt. Preisreduktion 50%.

Dodge = Chrysler macht das, also geht es ihnen so dreckig.

Handelsblatt :Trauriges Finale

Die US-Autoindustrie fährt mit einem unglaublichen Tempo vor die Wand. Innerhalb von 90 Tagen haben allein General Motors (GM) und Ford 14,6 Milliarden Dollar Cash verbrannt

FTD: Autokrise bedroht Skoda-Land

Die weltweit einbrechende Autonachfrage stellt Tschechiens Volkswirtschaft auf eine massive Belastungsprobe. Experten rechnen mit einer Entlassungswelle, wie es sie in der jüngeren Geschichte des Landes noch nie gegeben hat.

Süddeutsche: Eine halbe Billion Euro gegen die Krise

10.11. In China ist alles etwas größer: Das Land, die Bevölkerung, das Wachstum, die Bedrohung des Wachstums - und damit auch ein Konjunkturprogramm, mit dem die Regierung die Wirtschaft ankurbeln will. Es ist fast eine halbe Billion Euro schwer.

siehe auch hier : 67.000 chinesische Firmen am Ende

Standard: Italiens Konsum liegt brach

10.11. Für die Apenninenhalbinsel hat zu Jahresmitte die längste Rezessionsphase der Nachkriegsgeschichte begonnen. Ausschlaggebend für das Debakel ist die Konsumkrise. Sowohl der private wie auch der öffentliche Konsum bilden sich zurück.

MMnews : Wenn Wasser zu Gold wird

09.11. Als Geldfortschritt getarnter Kreditbetrug. Das Weltfinanzsystem bebt. Keine Lehre aus der Krise. Der älteste Konstruktionsfehler des Finanzsystems bleibt erhalten: getrennte Kontrolle von Geld und Kredit.

Letzter  Strohhalm - Verstaatlichung 

Spiegel: US-Regierung erwägt Einstieg bei AIG

08.11. All die Milliarden haben nichts genutzt: Um den strauchelnden Versicherungskonzern AIG zu retten, denkt die US-Regierung jetzt auch über eine Teilverstaatlichung des Unternehmens nach - allerdings nur befristet.

 

Handelsblatt : Verstaatlichung auch bald bei Allianz? Allianz rutscht tief in die Verlustzone

MMnews : 5000 Hedgefonds Pleite?

07.11. Hedgefonds-Krise wird immer bedrohlicher. Die hochspekulativen Investment Vehikel stehen vor der Pleite. 5000 Hedgefonds vor dem Aus?
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DER BAER IST WIEDER LOS

Handelsblatt: Konjunkturangst reißt Dax in die Tiefe

06.11. Am deutschen Aktienmarkt haben die Bären wieder das Heft in der Hand. Die drastischen Zinssenkungen der Notenbanken und der pessimistische Ausblick des IWF haben Rezessionssorgen wieder in den Fokus gerückt. Darunter leiden Industrieaktien besonders. Aber auch Bankwerte brechen einmal mehr ein.

Yahoo: Ambac schockt mit Milliardenverlust, Aktie bricht vorb. kräftig ein

06.11. Der Anleihenversicherer Ambac Financial musste im dritten Quartal einen Verlust von 2,43 Milliarden Dollar bzw. 8,45 Dollar je Aktie hinnehmen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wies Ambac einen Verlust von 360,6 Millionen Dollar bzw. 3,53 Dollar je Aktie aus. Die kräftige Verlustausweitung stehe vor allem im Zusammenhang mit Kreditderivaten und höheren Verlusten aus hypothekengestützten Wertpapieren.

Presse: Staatsdefizit Irlands 2008 verdreifacht

05.11. Das einstige Armenhaus Europas hat in wenigen Jahren einen rasanten Aufstieg hingelegt, doch die Fnanzkrise macht Irland enorm zu schaffen. Das irische Defizit hat sich wegen der Finanzkrise in den ersten zehn Monaten des Jahres fast verdreifacht.

Rekord-Neuverschuldung:

Dubya macht noch $900 Mrd. Schulden:

Bushs Erbe: Über 900 Mrd. Dollar Neuverschuldung
Querschüsse: "US-Staatsbankrott voraus"

04.11. Die US-Neuverschuldung ist im ersten Monat des Fiskaljahres 2008/2009 regelrecht explodiert, sie sprengt alles an Vorstellungskraft und unterstreicht, wie tief sich die Finanzkrise bereits ins System gegraben hat. Unfassbare 550 Mrd. Dollar neue Schulden im Monat Oktober bzw. 17,8 Mrd. Dollar an einem Tag, 739,3 Millionen in einer Stunde und 12,4 Millionen Dollar in einer Sekunde, so die erschütternde Bilanz im Oktober!

Serbien erhöht den Leitzins auf 17,75 Prozent

03.11.   (DiePresse.com)

Die Notenbark Serbiens hat bereits zum vierten Mal in diesem Jahr den Leitzins angehoben. Angesichts der weltweiten Krise sei eine restriktive Finanzpolitik notwendig, hieß es. Zusätzlich kämpft das Land mit einer galoppierenden Inflation.

Spanien - monatliche Rekord-Steigerung von 200.000 Arbeitslosen im Oktober 2008
Das ist die geschichtlich höchste monatliche Steigerung bei den Arbeitslosenzahlen.
Das erste Mal seit 12 Jahren (seit 1996) gibt es wieder mehr als 2.800.000 Arbeitslose.
Offiziell 2.818.026 Arbeitslose = 12,28% der beruflich aktiven Bevölkerung,
...extrem stark steigend, siehe Grafik, im TV wurde gestern in den Nachrichten schon von 15% für Ende 2008 gesprochen...
http://libertaddigital.com/economia/el-paro-aumenta-en-192658-personas-en-el-mes-de-octubre-1276342679/

Reuters: Analyst: Erster Quartalsverlust in Geschichte von Goldman Sachs

04.11. im vierten Quartal ein Verlust von 49 Cent pro Aktie, Bisher war von einem Gewinn von 2,98 Dollar pro Aktie ausgegangen

Goldman-Sachs wurde 1869 gegründet. Wenn nach 139 Jahren der erste Verlust zu verzeichnen ist, also selbst die Jahre 1929 und 1931 verlustfrei an dem Bankhaus vorbeigingen, kann man schon daraus ersehen, wie dramatisch die jetztige Situation ist.

Die Firma muss halb oder fast tot sein, da sie mit allen Tricks keinen Gewinn mehr herzeigen können.

PS: Für Bonuszahlungen reicht es aber immer noch. Daran sieht man, dass die derzeitigen Herren der Finanzszene Angestellte sind. hartgeld.com